|
Empfehlungen
von Eltern
|
Frau Gabriele
Norton
Sehr geehrter Herr Kennedy!
Tut mir leid, daß es so lange
gedauert hat, bis ich Ihnen den
Zwischenbericht für Anthony
mailen
konnte.
Zwischenbericht:
Als wir das Paket kauften, war
unser Sohn gerade Mitte der
zweiten Klasse, welche er zu
diesem
Zeitpunkt bereits wiederholte.
Seine Leistungen in Deutsch waren
katastrophal, was bedeutet,
dass er kaum oder sehr wenig lesen
und in keiner Weise ein Diktat
mitschreiben konnte.
Beim Lesen verstand er in keiner
Weise, was er las, und beim Diktat
fehlten ganze Sätze, manchmal
sogar ein ganzer Absatz. Es fiel
ihm außerordentlich schwer,
selbstständig etwas zu schreiben.
Die meiste Zeit waren es nur
unvollendete Sätze, die er
zusammenbrachte. Es bereitete ihm
weiterhin unheimliche Mühe, das
Gehörte in die schriftliche Form
umzusetzen, und es kostete ihn
sämtliche Kraft und Energie,
einen relativ normalen Schultag
durchzustehen.
Wir begannen mit den Übungen des
Paketes langsam, aber regelmäßig
und es dauerte eine Weile, bis wir
Erfolge sahen. Dies lag wohl
daran, dass unser Sohn sehr viele
Defizite aufgebaut hatte, und
seine Motivation gleich null war.
Wir gaben nicht auf und übten
weiter. Manchmal die vollständige
Zeit und manchmal weniger, je
nach geistiger Verfassung unseres
Sohnes, aber wir taten immer
etwas.
Es gab Zeiten, da dachten wir
wirklich, wir verschwenden nur
unsere Zeit, da der Erfolg nicht
sehr offensichtlich war.
Dies lag mitunter an den ständigen
negativen Mitteilungen der
Schule/Lehrerin. Nach mehreren
Auseinandersetzungen mit der
Lehrerin war es uns möglich, eine
Vereinbarung zu treffen, die
Hausaufgaben zu minimieren.
Endlich ließ sich unser Sohn
motivieren, die volle
vorgeschriebene Zeit
reinzustecken.
Wie gesagt, der Erfolg stellte
sich langsam ein, aber es ist zu
berichten, daß er Ende der
3. Klasse die ganzen Diktate
mitschreiben und umsetzen konnte.
Er hatte zwar noch sehr viele
Rechtschreibfehler, aber es
fehlten weder Paragraphen noch Sätze
oder gar Wörter.
In Anbetracht dessen, was er
konnte, als wir mit dem Paket
begannen, war dies ein großer
Erfolg.
Er konnte nunmehr ziemlich gut
lesen, und es war ihm möglich,
das was er gelesen hatte zu
verstehen und es in kurzen Worten
zusammengefasst wiederzugeben.
Auch ein Riesenschritt nach vorne.
Man muss bedenken, daß er am
Anfang in allen Fächern eine
schlechte Note hatte, weil er
weder
gut lesen noch schreiben konnte
und deshalb in Heim- und
Sachkunde, Religion etc. keine
ordentlich leserlichen Arbeiten
schreiben konnte.
Das bedeutete schlechte Noten.
Ende der dritten Klasse hatte er
aber gute Noten in Religion,
Heim- und Sachkunde vorzuweisen,
weil er alles mitschreiben und
auch wiedergeben konnte,
trotz Rechtschreibfehler. Ein
weiteres Erfolgserlebnis.
Im Vergleich zu seinen Mitschülern
ist er immer noch schwach, und die
Ansprüche des
Schulsystems stellen eine
Herausforderung für ihn dar, aber
seine persönlichen Erfolge
sind hervorragend und es ist nun
offensichtlich, wie weit er sich
entwickelt und verbessert hat,
seit er die täglichen Übungen
mit uns macht.
Nach Rücksprache mit Herrn
Kennedy werden wir weiterhin mit
dem Paket arbeiten, denn die
Automatisierung der Buchstaben ist
noch nicht ganz abgeschlossen, und
seine Rechtschreibung
muß sich verbessern.
Aber wenn man bedenkt, wie weit er
seit der 2. Klasse gekommen ist,
sind wir guter Hoffnung,
daß er mit weiterem Üben auch
die Probleme in der
Rechtschreibung in den Griff
bekommt.
Ich hoffe, Ihnen damit gedient zu
haben. Wir werden weiter dem Paket
entsprechend üben.
Vielen Dank auch für die Übersendung
des Rechenpaketes, alles ist in
guter Verfassung
hier angekommen.
Viele Grüße
Gabriele Norton |
|
| |
|
|
|
Frau Petra Gebert aus Lahr:
Sehr geehrter Herr Kennedy,
Dreimal bezahlt gemacht! Seit drei Monaten spielen
wir: Tanja Kl. 4, Sebastian Kl.3 und Timo Kl. 2, jeden
Abend 20 Minuten. Die Ergebnisse sind sehr erfreulich:
Tanja schrieb früher die Note 6,0 schon bei geübten
Diktaten. Heute schreibt sie bei ungeübten Diktaten
durchschnittlich die Note 2,5.
Sebastian hat bei den geübten Diktaten auch seine 20
Fehler gemacht. Jetzt hat er sich bei den ungeübten
Diktaten um 2 Noten verbessert.
Am drastischsten hat sich der Jüngste Timo
verbessert. Nur noch 3 Fehler macht er bei ungeübten
Diktaten. Früher waren es ganze 18.
|
|
|
|
Hans Dieter Wiedenmann,
Heilpädagoge aus 88281 Schlier:
Sehr geehrter Herr Kennedy,
unser Sohn Jan konnte Ende der zweiten Schulklasse
noch nicht lesen und nur sehr schlecht schreiben. Eine
Einzeltherapie brachte nicht den gewünschten Erfolg.
Es ist für mich erstaunlich, dass er schon nach einem
halben Jahr angefangen hat zu lesen und sich seine
Rechtschreibung deutlich verbessert hat. So sehr
verbessert, dass er jetzt in seinen ersten drei
Diktaten keine Fehler hatte!! Dank dieser Methode hat
er einen gewaltigen Schritt in seiner gesamten
Entwicklung nach vorne gemacht. Diese Methode kann ich
nur weiterempfehlen.
|
|
|
Frau Philippa Baldus aus D.:
Beim
Lesen und Schreiben vergaß David, 2. Klasse, die
Buchstaben und schrieb z. B.: statt Fehler, Felr.
Heute, nach 4 Monaten mit dem ES-IST-SO-EINFACH- Paket
liest er fehlerfrei und schreibt viel exakter. Es wird
bildhafter in seinem Kopf und er verlangt nach Büchern.
Wir spielen mit dem Es-Ist-So-Einfach-Paket zweimal in
der Woche.
|
|
|
Familie Zander aus Wolfsburg:
Auf
Anraten unserer Ärztin haben wir vor sechs Monaten
mit dem Es-Ist-So-Einfach-Paket begonnen. Unser Sohn
Christoph ist 15 Jahre alt und besucht die achte
Klasse der Hauptschule.
Die Wortbildung, Merkfähigkeit und die Leselust haben
sich deutlich verbessert. Er lässt sich jetzt sogar Bücher
schenken, die er auch wirklich liest. Er hat seine
Durchschnittsnote von 4 auf 3 verbessert, ebenso in
Englisch.
Seine Rechtschreibnote ist eine 3, ungeübte Diktate (
über 100 Wörter) schreibt er jetzt mit 5
Fehlern anstatt mit 13.
|
|
|
|
Diesen Brief schrieb uns Markus
Hinterberger aus 80336 München:
Ich heiße Markus und bin 9 Jahre alt.
Bei den Nachschriften und Diktaten hatte ich trotz
aller Bemühungen immer viele Fehler. Darüber war ich
sehr traurig und enttäuscht. Ich hatte auch öfters
Bauchschmerzen und keine Lust zu üben. Seit vier
Monaten übe ich nach dem Lernprogramm. Es macht mir
viel Spaß. Inzwischen hatte ich in der letzten
Nachschrift nur noch zwei Fehler. Wir haben uns alle
sehr darüber gefreut.
|
|
|
|
|
|
|
|
© Copyright 2010 - Joseph Kennedy - Alle Rechte vorbehalten
|
|