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Kategorie: ADS bei Erwachsenen


Erwachsene mit ADS/ADHS leiden oft unter Schlafstörungen, Depressionen und Konzentrationsproblemen.
Viele von ihnen fühlen sich ständig gestresst, überfordert, müde und ausgelaugt.

Kommt Ihnen manches davon bekannt vor?

Mittlerweile gilt es in der Wissenschaft als anerkannt, dass es auch ADS im Erwachsenenalter gibt und nicht, wie früher angenommen, in den Kinderschuhen stecken bleibt. Neuere Untersuchungen belegen, dass etwa 30 bis 50% aller ADS/ADHS-Kindern noch als Erwachsene mit den typischen Problemen dieser Störung zu kämpfen haben.

Tauschen Sie sich bei uns im Forum mit anderen Betroffenen aus, die mit den gleichen Problemen im Alltag zu kämpfen haben.

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Themen in dieser Kategorie
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Medikinet ADULT zugelassen
Herr Bauer, 30.01.2012
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Nach langen Jahren des Wartens und teurer Beschaffung der notwendigen Medikamente gegen ADHS ist Mitte letzten Jahres endlich Medikinet ADULT zugelassen worden. Somit werden die Kosten jetzt von der Krankenkasse übernommen werden. Das Medikinet ist nach Auskunft meiner Apothekerin identisch mit dem Medikinet für Kinder. Die Maximaldosierung beträgt 1 mg / kg Körpergewicht, max. 80 mg pro Tag. Ich selbst nehme es seit der Einführung. Allerdings wirkte das vorherige Medikament Concerta bei mir etwas besser (subjektiver Eindruck).

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Versorgung mit Medikamenten
Herr Günther, 28.05.2009
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Hallo, unsere Tochter (28) hat genau das Problem. Da sie leider nur Saisonjobs bekommt, also öfters den Aufenthaltsort wechslen muss, ist die Sicherstellung mit den benötigten Medikamenten schwierig. Da diese auch noch unter das Suchtmittelgesetz fallen darf sie nicht jeder Arzt verschreiben. In dieser Beziehnung ist Deutschland im Vergleich zu den USA sehr rückständig. Bei eindeutiger Diagnose solltes auch der Hausarzt dazu berechtigt sein. Man findet oft nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda Ärzte, die auch Erwachsene behandeln. Tip: Hat man das Glück eine entsprechenden Arzt gefunden zu haben, sollte man auch bei möglichen Wohnungswechsel versuchen dort Patient zubleiben, einschließlich aller zusätzlichen Mühen. Ist ein Vertrauensverhältnis geschaffen worden, kann man als Eltern auch die benötigten Medikamente auf Vorlage des Kassenausweises für das Kind erhalten und dann versenden. Hier noch ein link, auf dem man Hilfe bekommt:http://www.adhs-deutschland.de/ Viele Grüße U. Günther

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ADHS und Legasteni
Frau Gotzmann, 10.02.2009
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Hallo an alle , Ich bin hir neu und wollte fragen ob ihr mir helfen könnt. Ich bin 20 Jahre alt und suche in meinem umfeld Ärtze die mich auf Legasteni und ADHS testen leider weis ich nicht unter was ich genau suchen muss und finde immer nur welche für kinder bis 15 jahre .

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Wo wendet man sich bei Verdacht auf ADS hin!
Frau Bernhardt, 09.12.2007
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Der Sohn meines Mannes ist mittlerweile 23 Jahre alt. Schon im Kindesalter war er auffällig, da er zu ruhig, ständig müde, nicht aufmerksam etc. war. Leider hat ein Psychologe das damals noch nicht als ADS gesehen, bzw. wurde bei den Tests nichts festgestellt. Er ging dann auf eine Förderschule, welche er so lala, mit Abschluss Klasse 8, geschafft hat. Anschließend wurde er über ein BVJ für eine Lehre vorbereitet. Gelernt hat er dann Gärtner, wo er eigentlich sogar 4 Jahre gemacht hat. Während seiner Gärtnerlehre hatte uns dann eine Lehrerin darauf aufmerksam gemacht, dass der Junge ADS haben könnte. Seit er ausgelernt hat, hat er noch keine Arbeit gefunden, da er auch durch sein Auftreten (kein Selbstwertgefühl, er traut sich nichts zu etc.) bei keiner Firma genommen wird. Nun wissen wir nicht mehr weiter. An welche Ärztegruppe genausollte man sich denn nun wenden? Vielleicht kann mir hier im Forum jemand einen Tipp geben. Danke und schöne Adventstage.


Einsicht bei betroffenen Erwachsenen
Herr Goldammer, 22.08.2007
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Meine Frau(53) und ich(64) sind vor Kurzem ads diagnostiziert.Wir sehen ,dass unsere erwachsenen Kinder auch betroffen sind und mit den bekannten Problemen kämpfen.Sie sind aber nicht bereit sich den Tatsachen zu stellen.Ganz im Gegenteil betreiben sie "ungesunde " Selbstmedikationen! ehe sie sich mit entsprechenden "Fachleuten" beraten.Wir haben bei den eigenen Kindern um des lieben Friedens willen aufgehört aufklärerisch tätig zu sein und sind bei zu erwartenden Lebensperspektiven in Sorge!


Wo bekommt man am Bodensee hilfe???
Herr Heger, 24.05.2007
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Hab vor 3 Jahren erfahren, das ich ADS habe. Bin jetzt 34. Davor wusste ich nichtmal das es sowas gibt. Mein Lebenslauf liest sich für jeden "Normalen" wie eine Horrogeschichte. Nichts beendet, nichts geschaft. Einfach Chaos. Der Doc wo es festgestellt hat, kann man meiner Meinung nach vergessen. Hatte es mit Ritalin probiert, das funktionierte irgendwie ganz gut. Nur wusste ich nicht, wie ich damit umgehen soll. Also hab ich es wieder sein lassen. Das ganze so zu erklären, also hier eben, ist umständlich und würde so nicht verstanden werden. Ich weiss ich brauch Hilfe. Richtige Hilfe, nur weiss ich nicht woher ich sie bekomm. Nichts gegen Kinder, nur sehe ich, das dort sehr viel gemacht wird. Ich hatte eben nicht das Glück, das es jemand so früh gesehen hat. Ich komm aus dem Raum Stockach. Vielleicht gibts ja jemand in der Nähe oder kann mir sagen, wo ich hingehen könnte. Danke


Medikamente bezahlen - mit 18 aus und vorbei?!
Frau Hauser, 09.01.2007
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Im ADHS-Erwachsenenbereich ist die Medikation Off-Label-Use, das heißt der Arzt darf das Medikament zwar verschreiben, aber die Krankenkasse ist zur Bezahlung nicht verpflichtet!! Ich arbeite mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, darunter sind wie überall natürlich auch Personen mit ADHS. Wer hat Erfahrungen mit der weiteren Bezahlung der Medikamente und wie haben Sie das durchgesetzt?? Ich wäre froh über Antworten. Grüße Frau Hauser


Wo sind die lieben großartigen Chaoten?
Frau Jürgensen, 02.12.2006
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Hallo! Gibt es hier eigentlich auch \"Erwachsene mit ADS\", die sich austauschen mögen? Gerade weil dieses Thema noch recht unbekannt ist und es so wenig Unterstützung für die \"Großen\" gibt, wurschteln sich die meisten ziemlich allein, mit mehr oder weniger Stress so durchs Leben. Ich glaube, es gibt eine Menge Fragen und auch Tipps, die man austauschen kann und ich würde mich sehr freuen, hier mit Euch ins Gespräch zu kommen. Grüße von Jü


ADS bei Erwachsenen
Herr Zimmermann, 26.04.2006
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Vielen Dank für die Einrichtung dieser Kategorie; ich fühle mich ja richtig ernstgenommen mit meinem Vorschlag. Aber jetzt zu dem etwas weniger erfreulichen: Ich habe richtig Stress mit dem Arbeitsamt, weil die mich als ausgeflippten Faulenzer behandeln, obwohl ich wirklich nichts vernünftig im Sinne von wirtschaftlich arbeiten kann. Tätigkeiten in gehobenen Positionen kann ich nicht ausführen, weil ich nicht mehrere Dinge gleichzeitig im Griff behalten kann, im Büro hinterlasse ich stets ein vollkommenes Chaos, meine langjährige Sekretärin, die mir immer alles aufräumte und auch wiederfand, hat letztes Jahr endgültig das Handtuch geworfen. Somit war ich manövrierunfähig und kurz darauf arbeitslos. Völlig überqualifizierterweise habe ich einen Job als LKW-Fahrer angenommen, der nach knapp drei Wochen in einer Massenkarambolage mit mehreren hunderttausend Euro Schaden endete. Es ist halt nix für nen ADSler auf der Autobahn stundenlang entlangzudröhnen und dabei ununterbrochen konzentriert zu bleiben. Gottes wunderbare Führung hat mich völlig unverletzt aus mehreren zig Tonnen Blechknäuel entsteigen lassen. Ritalin gibts für grosse Kinder nicht, das ist nicht zugelassen in Deutschland. Mein Arbeitslosengeldanspruch ist erschöpft und als Harzi kann ich es unmöglich selbst finanzieren. Für die Krankenkasse scheint es jedoch billiger zu sein Unfallopfer zu behandeln, als die paar Kröten für die Pillen rüberwachsen zu lassen. Vor allem suche ich jetzt nach Tipps wer und wo ich die Chance hätte ein vernünftiges Gutachten zu bekommen, das mich von der Pflicht enthebt, parasuzidale Arbeiten ausführen zu müssen. Letztlich gefährde ich ja nicht nur mich, sondern auch Kollegen und womöglich völlig Unbeteiligte, wenn man mich wieder hinter einen Dröhnjob zwingen sollte.