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Der Erfolg der ES-IST- SO-EINFACH-Methode wird auch von inter- national
anerkannten Fachleuten bestätigt...
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Kategorie: Konzentrationsschwächen

Hat Ihr Kind Schwierigkeiten mit seiner Konzentration, ist es impulsiv,
hyperaktiv oder eher verträumt?
Dann kann ein Kontakt zu anderen betroffenen Eltern emotional entlasten.
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Verkaufe Entspannungsprogramm - Mental Games Frau Bettner, 05.05.2010 |
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Hallo!
Mein Sohn hat mit mir zusammen das Entspannungs- und Konzentrationsprogramm - Mental Games erfolgreich gespielt. Hat total Spaß gemacht und am Schluss war er sogar besser im Ballonlanden als ich. Dafür muss man innerlich erst mal ruhig werden und sich gut konzentrieren. Wir benötigen es nun nicht mehr. Preis: 125 Euro. Alles in TOP-Zustand! Bitte kontaktieren über mail: melanie@bettner.net
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ADHS Frau Krone, 25.04.2010 |
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Hallo Liebe leute da draussen,
Ich bin eine Mutter 37 Jahre jung ,.habe zwei Söhne(5 und 6 Jahre alt),..und bei Ihnen wurde aus Kinderärztlicher Sicht ,.letzte Woche das erstmal geäussert,..das meine beiden betroffen sind vom ADHS Syndrom.Der Umgang mit beiden gestaltet sich sehr schwierig,..beide akzeptieren keine regeln,..nicht mal ein einfach nein,...sie sind argressiv anderen Kindergarten-Mitschüler ,...und die ein oder andere Diversen Kleinigkeiten.Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ,oder hat Ähnlich Situationen mit Ihrem Kind,..denn würde ich mich über einen verbalen Austausch zu zu dem Thema ADHS ...bitte habt Mut und meldet Euch ,...Mfg Fr Krone
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Reaktion von Frau Weber, 29.04.2010 |
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Hallo Frau Krone,
ich kann mich sehr sehr in Ihre Lage versetzen, bei meinem Sohn
5 1/2 Jahre wurde im Januar ADHS Symtome festgestellt, wie gesagt
Symtome, die Kinderpsychologin meinte bei Kindern in diesem Alter kann man noch nicht "voll" davon sprechen , sondern erst in der Schule. Das Verhalten von meinem Sohn ist eins zu eins zu Ihren Kindern. Mache seit Januar mit meinem Sohn eine Ergo gehe in einen psycho Motorikkurs und Heilpraktiker kleine Erfolge in Sachen "agressiv" sind schon da. Ich bin aber auch dabei an mir zu arbeiten d.h. die Situation (was sehr schwer ist) anzunehmen und auch nichts zu vertuschen, es hilft - es machen automatisch viele "Türen" auf.
Ich wünsche Ihnen alles Gute!!
Fr.Weber
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ADHS? Frau Villarino, 20.03.2010 |
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Hallo, mein 5Jähriger Sohn hat eine leichte Form von ADHS. Was sich hauptsächlich darin äußert das er im Kindergarten im freien Spielen auffällig ist. Er kannn sich ganz schlecht alleine beschäfftigen, fusselt nur durch die Gegend und kann nichts zu ende bringen. Er lässt sich sehr schnell ablenken und ist sehr schnell frustriert. Kann nicht! verlieren! Ich möchte ihm keine Medikamentöse behalndlung zumuten, gehen daher Regelmäßig zur Psychomotorik, und waren eine Zeit lang bei der Aergotherapie. Gibt es da noch etwas, das ich als Mutter tun könnte? LG Vanessa
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Reaktion von Frau Roy, 24.06.2010 |
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Ja, versuchen Sie es mal mit einer Neurophysologischen Behandlung.
Gruß K.Roy |
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ADHs Frau Wonde, 05.12.2009 |
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Ich habe den Test gerade gemacht und natürlich kam bei meiner Tochter ADHS raus. Sie ist 7 1/2 Jahre und hat festgestellte vorzeitige Pubertät und auch da hat man die gleichen Probleme. Lara\'s Leben wird momentan von Hormonen bestimmt. Sie wird zwar gespritzt und es hilft auch, aber es ist sehr anstrengend.
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Wenn ich keinen Arzt finde... Frau Linge, 14.10.2009 |
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hallo,
ich habe den starken Verdacht, dass meine Tochter ADS/ADHS hat und würde sie nun gern "testen" lassen. Ich habe im Internet einen Arzt gefunden, der nicht allzuweit von mir weg ist. Aber als ich da angerufen habe, sagte man mir da, es werden keine neuen Patienten aufgenommen. Mir wurden ein paar Adressen im Ruhrgebiet genannt, wo die naheste ca. 70 km von uns weg ist. Da war ich heute auch. Der sagte mir wiederum, es wäre sinnfrei, wenn er meine Tochter jetzt aufnimmt, da die Entfernung zu groß wäre für Therapien etc... Ich möchte doch bitte in der Kinderpsychiatrie in Coesfeld vorstellig werden. Da möchte ich jetzt aber nicht so gern hin, da 3 Häuser weiter eine Kinderpsychosomatische Praxis ist. Die haben mir kürzlich angedroht, dass sie mir meine Tochter vom Ju-Amt wegnehmen würden. Meine Tochter war da ca. 2 Monate stationär aufgenommen gewesen, was aber nicht wirklich was gebracht hatte (angeblich hätten meine Tochter und ich eine Bindungsstörung). Es geht immer weiter bergab mit meiner Tochter. Sie passt schon zu fast 100% in diesen Test, den man hier auf der Seite auch machen kann. Ich bin der festen Überzeugung, dass es in diese Richtung geht und ich will meiner Tochter helfen!!! Aber MIR hilft keiner, weil mich keiner in dieser Hinsicht ernst zu nehmen scheint. Die Psychosomatik weisst das Thema ADS/ADHS weiiiit von sich, das käme überhaupt nicht in Frage, das könne es nie und nimmer sein....
Wo soll ich mich hinwenden, zu wem soll ich gehen, was soll ich machen???
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Reaktion von Frau Drewitz, 25.11.2009 |
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Hallo Frau Linge,
ich hoffe sie haben schon etwas gefunden.
Also in Schleswig/Holstein gibt es das Kinderzentrum-Pelzerhaken, so heißt aus die Internetadresse, dann kenn ich noch das Werner-Otto-Institut in Hamburg.
Das sin alles Institute, die auch auf ADS/ADHS spezialisiert sind. Normaler weise mußte der Kinderarzt Adressen haben. An sonsten würde ich unter Kinderärzte spezialgebiet ADS/ADHS im Internet suchen, da tauchen auch einige auf.
Ich hoffe ich konnte ihnen helfen.
Viel Glück |
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Ab welchem alter kann man kinder testen lassen Frau Oppermann, 12.09.2009 |
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Hallo ich bin neu hier und habe die seite schon angeschaut ,ich brauche dringeds rat den wir haben drei kinder und die sind unterschiedlich auffällig vor allem der kleinste mit 6 jahren jetzt haben nur probleme und wir wissen nicht mehr weiter .die ärzte und psychologen helfen net die meinen wir eltern reagieren über sogar jugendamt sagt es wäre nichts .aber es geht gar nicht mehr habe letztens mit ne paar leuten gesprochen die kinder haben mit diesem sindrom die meinten wir sollten sschnellstens experten aufsuchen . was kan ich tuhn und wer kann helfen hier im ort hielft keiner richtig .meine kinder sind 6 ,7,und 9 jahre .sogar der große hat aufälligkeiten beim mittleren weiß net vieleicht da gehts so .wäre schön und nett wenn mir jemand einen rat genben kann danke
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Reaktion von Frau Hein, 08.10.2009 |
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Hallo,
also wir haben unseren Sohn Justin mit 6 Jahren auf ADHS testen lassen. In dem Alter ist es auf jeden Fall schon möglich. Wenn der Verdacht wirklich da ist, sollten Sie möglichst schnell handeln.
Den ersten Test haben wir im Interet unter: http://www.ads-adhsfundgrube.de selbst durchgeführt. Und der ergab genau das gleiche wie der Test bei unserem Arzt.
Viele Grüße
Daniela Hein |
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Hochbegabung bei ADHS Frau Hübner, 04.07.2009 |
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Hallo bei meinem Sohn, den ich ein zweites mal testen ließ, wurde von einem Kinderarzt und Psychologen eine Hochbegabung festgestellt die aber seiner Meinung nach durch das ADHS Syndrom gebremst wird wird.Jetzt bekommt mein Sohn Strattera welches jetzt seit 4 Tagen auf 40 mg erhöt wurde. Mein Sohn ist seit ein paar Tagen unausstehlich wegen jeder Kleinigkeit flippt er total aus. Was ich sagen muß,das dieses Medikament seinen Appetitt zügelt und ich ihn zum Essen zeizweise überreden muß.Habe telefonische Rücksprache mit dem Arzt gehalten und er sagt mir,das dieses ständige Ausrasten eine Unterzuckerung wäre und keine Nebenwirkung?Das Medikament sollte nach ca. 14 Tagen wirken..... Nur kann ich bisher keine positive Entwicklung feststellen.Wer hat Erfahrung mit dem Medikament und kann mir ggf. Rat geben da ich zur Zeit mächtig überfordert bin und meinem Kind nichts mehr recht machen kann. Wir haben am 16.7 einen weiteren Termin wo besprochen werden soll welche Therapien noch notwendig sind
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1. Klasse und nur Probleme :-( Frau Reimer, 06.04.2009 |
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Guten Morgen,
ich bin neu hier und hoffe, dass Sie mir irgendwie einen Rat geben können... Mein Sohn (7 Jahre) hat ADHS und besucht die erste Klasse der Grundschule. Anfangs war er sehr motiviert in der Schule (ohne Medikamente), doch als nach wenigen Wochen der Schulstoff schon angezogen wurde, verfiel er in Depressionen und kam einfach nicht mehr mit. Wir fingen also wieder an mit den Medikamenten (5 mg Medikinet bis hin zu jetzt 20 g retard+5 mg normal), doch er kommt einfach mit dem Schulstoff nicht mir. Er weigert sich konsequent lesen zu lernen, egal, wie wir es versucht haben. Er zeigt sich im Unterricht zwar bemüht, aber nur so lange, wie die Lehrer bei ihm sitzen bleiben!
So bald die Lehrer weggehen, hört er mit seinen Aufgaben auf und brüllt nach Hilfe. In Mathe kann er mal sehr gut rechnen und im nächsten Moment weiß er nicht mehr, wie die 7 geschrieben wird. Die Lehrer sind genauso verzweifelt wie ich. Sie sagen, dass sie ihn SO nicht mit in die 2. Klasse nehmen können, eine Wiederholung der 1.Klasse sehen sie auch als kritisch an und wollen ihn mehr oder weniger nun auf eine Förderschule schicken. Was wir nun absolut nicht verstehen können, ist dass er sich andere Dinge (wie z.B. alle techn. Daten von Landwirtschaftsmaschinen, Baumaterialien, Baustellenfahrzeugen, Gartentechnik usw.) hervorragend merken kann und er strotzt vor Wissen, dass ein Junge in seinem Alter selten hat. Aber jeglichen Schulstoff verweigert er und weint jämmerlich, weil er es nicht versteht. Er sagt, dass die Tabletten "einfach nicht richtig funktionieren" und dass seine "Baustelle im Kopf" (so haben wir ihm mal das ADHS erklärt) immer größer und schlimmer wird. Wir können einfach nicht mehr abschätzen, ob er sich damit vor den Aufgaben drücken möchte oder ob er es wirklich nicht kann?! Am 20. April haben wir einen Termin beim Kinderpsychater (mal wieder ein Neuer, da der alte sich überhaupt nicht gekümmert hat), da wir nicht mehr weiter wissen. Die Lehrer mutmaßen wild herum, ob evtl. Legasthenie oder Dyskalkulie vorliegt... Die Sommerferien rücken immer näher und eine Entscheidung muss gefällt werden... aber nur welche? Was ist bloß los mit dem Kind? Ich weiß, dass hört sich alles etwas verworren an, aber wenn ich alles im Detail beschreiben würde, wäre ich wahrscheinlich wochenlang beschäftigt.... Haben Sie einen Rat oder Tipp?
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Reaktion von Frau Melzer, 24.04.2009 |
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Hallo Frau Reimer,
Ihr Beitrag erinnert mich sehr an meine Tochter in der 1. Klasse. Nur hatte sie damals unheimliche Probleme mit dem Rechnen lernen und wollte bereits nach wenigen Wochen nicht mehr zur Schule gehen. Wir sind dann über Bekannte auf das Rechentrainingsprogramm von Crealern gestoßen und haben konsequent 1,5 Jahre, beinahe täglich, damit gespielt. Trotz ihrem ADHS ist sie mittlerweile eine glückliche Schülerin in der 6. Klasse Realschule und steht in Mathe zwischen 2-3. Versuchen Sie es doch einmal mit den Buchstabenspielen von Crealern. Da hört und liest man auch viel gutes darüber. Also, uns hat es sehr geholfen und die Mitarbeiterinnen haben sich in dieser schweren Zeit sehr um uns gekümmert und uns unterstützt. Sie finden mehr Informationen auf der Internetseite von Crealern auf www.crealern.de
Alles Gute für Sie und Ihren Sohn.
Christa Melzer |
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AVWS Frau Sell, 13.11.2008 |
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Hallo,
bei meiner Tochter wurde jetzt nach jahrelangem Irren AVWS diagnostiziert. Wir kommen ganz gut klar damit und auch die Lehrerin ist sehr kooperativ. Meine Tochter wurde dieses Jahr eingeschult und ist eigentlich in der Schule völlig unaufällig. Die Lehrerin war völlig perplex und hat mir aber jede Unterstützung die ich brauche angeboten. Sie sitzt nun ganz vorne damit sie alles mitbekommt.
Mir wurde immer wieder gesagt das würde sich verwachsen. Ich kann mir das nicht vorstellen und frage deshalb gezielt. Verwächst sich AVWS oder nicht.
Wir fördern und trainieren mit unserem Sonnenschein, wollen sie aber natürlich auch nicht überfordern.
Sie kann gut auswendig lernen was eigentlich nicht zu AVWS passt. Sie liest auch gut und kann in Texten vorher festgelegte Schlagwörter erkennen.
gibt es vielleicht unterschiedlich ausgeprägte AVWS?
Ich rede seit der Diagnose in kurzen Sätzen (liebevoller Kommandoton) mit ihr und muss feststellen, dass ich ein ganz braves Kind habe. vorher musste ich alles hundertmal sagen, bevor sie was gemacht hat, was ganz schön nervig war und manchmal auch zur Folge hatte, dass ich sie zu unrecht bestraft habe, was ich leider erst jetzt weiß. Jetzt reagiert sie nahezu beim ersten Mal wenn ich was sage.
Wer hat hier Erfahrung?
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ADS bei Kleinkind Rombach, 10.11.2008 |
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Hallo mein Sohn ist jetz 3 Jahre alt. Und jetzt haben die Ärzte, Psyschologen mir entlich recht gegeben das mein Sohn ADS hat. Angefangen mit einer sehr schweren Schwangerschaft. Schon aus Säugling ist mir aufgefallen das etwas mit meinem Kind nicht stimmt. Er schlief sehr wenig was auch die Kinderärztin bestätigte mit Schlafprotokoll führen. Kuscheln konnte und kann man bis heute immer noch nicht er ist ständig auf Achse. Und da sagte ich schon damals das ich denke er hat ADS und sehr viele Bekannt und Verwandte von mir auch. Vor ungefähr einem Jahr suchte ich nach Kinderpsyschologen und wurde von einer ausgelacht sie meinte: Haha, ADS/ADHS bei Kleinkindern so was gibt es doch gar nicht und das ich doch ne Macke habe. Und so etwas von Psyschologen. Seit ungefähr 1 nem Jahr wird das alles immer schlimmer. Seit Mai gehe ich mit meinem Sohn zur Beratungsstelle und bis August diesen Jahres wurde noch nichts bestätigt. seit anfang September geht er nun in den Kindergarten wo die Probleme noch viel mehr auftreten.
er schlägt ständig auf andere Kinder ein.
Demoliert Gegenstände.
Ist ständig Aggressiv gegenüber Kindern, Erwachsenen, Tieren.
Kennt keine Gefahren.
Klettert auf alles was er sieht, Tische, Stühle, Fensterbretter, Schränke, Regale
Rennt ständig nur auf und ab
kein interesse am spiel sowie keine Konzentration.
zeigt im Kindergarten und ausserhalb kein soziales Interesse
ist sehr schnell abgelenkt
Dies alles habe ich auch vom Kindergarten bestätigen lassen und habe es bei der Kinderärztin, Sozialamt, Jugendamt, SPZ, Kinderpsyschologen eingereicht. Jetzt entlich nach 2 Jahren wird mir entlich geglaubt. Jetzt haben wir einen Antrag auf Integration gestellt weil alle meinten es wäre für Ihn besser. Weil er auch eine Gefahr für andere Kinder darstellt und überfordert ist mit den vielen Kindern.
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Hochtonstörung Frau Meyer, 03.11.2008 |
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Unser Sohn besucht eine 5te Klasse eines Gymnasiums, zum Ende des vierten Schuljahres wurde (nach langer Odyssee) eine Hochtonstörung beidseits bei regelrechter Hörkurve diagnostiziert. Was für ihn bedeutet Hörgeräte in der Schule. Er bekam die Gräte in den letzten 3 Wochen Grundschulzeit mit 16 Kindern in der Klasse und war begeistert, nun sitzt er mit 31 Kindern im Gymnasium, da sind die Nebengräusche ( die sein Manko ausmachen) sehr hoch, er braucht mehr Kraft zur Konzentration und kann leider nicht alles hören.
Er hat kurioserweise eine überdurchschnittliche Hör-Merkfähigkeit.
Gibt es hier vielleicht jemanden der von ähnlicher Diagnose betroffen ist. (ADS/ADHS wurden im Vorfeld bei der Untersuchung ausgeschlossen)
Vielen Dank
K.M
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Jugendliche 16Jahre Frau Graszk, 07.10.2008 |
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Hallo, meine Tochter ist 16 Jahre. Hat jemand Erfahrungen gesammelt, ob es in diesem Alter noch möglich ist mit den Spielen zu beginnen und Erfolge zu haben. Sie kann sich schlecht konzentrieren und ist durch viele Mißerfolge nicht mehr von sich überzeugt. Wir haben schon sehr viel ausprobiert. Ich bin dankbar für jeden Hinweis.
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Reaktion von Frau Mink, 20.10.2008 |
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Hallo Frau Graszk,
ich bin seit 8 Jahren Lehrkraft im Bereich RT und LRT in der Kennedy Schule in Tuttlingen.
Ich habe in all diesen Jahren immer wieder Schüler und Schülerinnen in dieser Altersgruppe gehabt.
Ich kann Ihnen aus unserer Erfahrung sagen, die Spiele helfen auch noch in dieser Altersgruppe!!!
Allerdings sollten Sie das Konzentrationsproblem Ihrer Tochter nicht außer Acht lassen.
Vielleicht wollen Sie einen Test hierzu auf unserer kostenlosen Website www.ads-adhsfundgrube.de machen?
Dann sehen Sie anhand des Ergebnisses, wie stark Ihre Tochter betroffen ist. Außerdem erfahren Sie, wie Sie weiter vorgehen können.
Ich hoffe das hilft Ihnen weiter.
Liebe Grüße K.Mink |
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ADS Frau Hübner, 29.09.2008 |
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Hallo, mein Sohn 8Jahre besucht die zweite Klasse.Nach einem Gespräch mit der Lehrerin hieß es er sei unaufmerksam, habe eine niedrige Tolleranzgrenze, undk ann sich nicht lange konzentrieren.Wenn er mal nicht aufmerksam war hat er trotzdem alles mitbekommen.Zu Hause sagt er, es sei ihm langweilig.Zu dem kam noch, dass er gegenüber mir sehr beleidigend war und teilweise noch ist.Nach Rücksprache mit dem Arzt wurde ein IQ Test vorgeschlagen weil lt. seiner Aussage unterforderte Kinder so sein könnten.Lt seiner Lehrerin würde eine Unterforderung nicht vorliegen.Der Test wurde über vier Sitzungen bei einer Kinderpsychologin gemacht wobei ich nicht anwesend war.Außerdem wurde der Test immer Nachmittags gemacht,ich muß dazu sagen, das mein Sohn die Ganztagsschule besucht.Das Ergebnis war, ein IQ von 109. Gesagt hat die Psychologin das es meinem Sohn zu gut ginge und er aus diesem Grunde oft nörgelich und unzufrieden sei.Desweiteren zeige er ADS Symptome welche von ihr nicht genauer beschrieben wurde.Sie gab mir die Empfehlung dem Jungen einen Tagesplan zu erstellen nach dem er sich zu richten hätte. Es hörte sich so an als ob alle Probleme rein erzieherischer Natur sind!!!Mitte September wurde ich zum Gespräch in die Betreung gebeten,mir wurde mitgeteilt, daß mein Sohn plötzlich auffällig ist und zwar wohl schon nach den Sommerferien?? Er beleidigt Bereuerinnen und Kinder auf übelste Weise , wirkt laut Betreung depressiv ,aüßert ich wäre besser tot usw. Mir wurde zu einer Beratungsstelle geraten wo hier der Termin noch aussteht. Ich kann mir das alles nicht erklären und mache mir große Sorgen und teilweise auch Vorwürfe das ich wirklich rein erziehungstechnisch etwas falsch gemacht habe.Wer kann mir da evtl. helfen oder hat ähnliches erlebt? Danke A.Huebner
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Reaktion von Frau Plünske, 06.10.2008 |
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Hallo Frau Hübner,
wenn ich Ihren Beitrag lese, so sieht man unweigerlich typische Anzeichen und Sympthome von Ads bzw. Adhs. Mein Sohn ist 9 Jahre.
Er hat Ads und LRS - hat einen IQ von 105 und besucht eine LRS-Klasse in einer Grundschule. Die Psychologin, die Ihnen die Ratschläge gibt, meint es scheinbar sehr gut. Aber der straffe und geregelte Tagesablauf bei einem Ads-Kind ist ja nur ein Baustein von dem Ganzen. Im unteren Teil Ihrer Ausführungen steht es sehr deutlich - depressiv, beleidigend und minderwertig. Sie haben daran keine Schuld. Lassen Sie ihn testen auf Ads. Setzen Sie sich mit der Problematik mehr auseinander.
Unter http://www.adhs-anderswelt.de ist vieles zu erfahren. Schauen Sie einfach mal rein.
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Reaktion von Frau Hönig, 15.10.2008 |
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Hallo Frau Hübner,
Wir, von Crealern, haben für betroffene Familien einen kostenlosen online-Test entwickelt, bei dem Sie Ihren Sohn von zuhause aus testen können, bei Verdacht auf ADHS und Lernschwächen. Sie bekommen das Testergebnis sofort.
Natürlich ersetzt das keine Diagnose, aber es gibt Ihnen Sicherheit, ob sich Ihr Verdacht bestätigt.
Hier ist der Link: www.ads-adhsfundgrube.de
Übrigens: Hier finden Sie auch sehr viele hilfreiche Informationen zu ADHS und Lernschwächen. 5 betroffene Familien haben aktiv bei der Entstehung dieser Website mitgeholfen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Elke Hönig, Kreatives Lernen |
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Reaktion von Frau Hönig, 15.10.2008 |
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Hallo Frau Hübner,
Wir, von Crealern, haben für betroffene Familien einen kostenlosen online-Test entwickelt, bei dem Sie Ihren Sohn von zuhause aus testen können, bei Verdacht auf ADHS und Lernschwächen. Sie bekommen das Testergebnis sofort.
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Elke Hönig, Kreatives Lernen |
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Reaktion von Frau Hönig, 15.10.2008 |
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Hallo Frau Hübner,
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Elke Hönig, Kreatives Lernen |
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Biofeedback Frau Eilebrecht, 12.08.2008 |
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Hallo!
Ich habe kürzlich an einem Elternseminar teilgenommen, mit dem Thema AD(H)S, dabei wurde auch über "Neurofeedback" gesprochen. Es würde demnächst bei uns in der Region angeboten werden; diese Behandlung sei allerdings mit Kosten verbunden.
Meine Frage wäre nun, ob "Neuro- und Biofeedback" identisch sind.
Vielen Dank und viele Grüße
Fr. Eilebrecht
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Reaktion von Frau Grant, 26.08.2008 |
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Hallo Frai Eilbrecht
ich selber habe einen Sohn, bei dem ADHS diagnostiziert wurde, und ich habe darauf hin eine Ausbildung zur Biofeedback-Trainerin bei Herrn Gerhard Eggetsberger in Wien absolviert. Ich kann Ihnen empfehlen, einfach den Begriff Neurofeedback im Internet zu googlen. Neurofeedback ist ein EEG-Biofeedback, also wird meist von Medizinern angeboten - demnach ein Biofeedback, das mit Hilfe eines EEG's anstelle eines anderen Gerätes durchgeführt wird. Liebe Grüße, Sabine Grant |
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IQ Test Frau Malchow, 08.08.2008 |
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Hallo! Wer hat bei seinem Kind schon mal einen IQ Test machen lassen? Was wird in solch einem Test gefragt? Gibt es Seiten im Internet, wo man sich solche Tests ansehen kann?Hat schon mal jemand sein Kind auf Wahrnehmung testen lassen? Wenn ja wo( bei wem) lässt man das testen?Ich habe gehört bei einem Ortptisten???Liebe Grüße!
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Reaktion von Frau Wenzel, 23.09.2008 |
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Hallo,
da mein Sohn ADS hat und wir in ärztlicher Behandlung sind, hat mir die Ärztin vorgeschlagen mal einen IQ Test machen zu lassen. Bisher kam es jeoch nicht dazu. Falls Ihr Sohn auch bei einem Arzt oder Ärztin in Behandlung ist, vorausgesetzt er oder sie ist auf Kinder wie unsere Spezialisiert, müssten Sie Ihnen eigentlich weiterhelfen. Ich denke dazu braucht man auch einen Überweisungsschein. Liebe Grüße |
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Reaktion von Frau Hübner, 30.09.2008 |
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Hallo, ein IQ-Test wird beim Kinderpsychologen gemacht. In ca. vier Sitzungen bzw. Terminen.Beim ersten war ich als Mutter dabei, die anderen wurden mit dem Kind allein gemacht.Mein Sohn mußte Quatschwörter nachsprechen die immer länger und schwieriger wurden, Sachen zuordnen,die Konzentration wurde getestet,Gleichgewicht wurde getestet und Ausdauer.Das Ergebnis war 109. Es liegt aber noch nicht schriftlich vor, wir haben noch einen Termin.Ich weiß nur, das mein Kind angenehm überrascht war weil er vorher dachte es passiert etwas schlimmes. Gruß A. Hübner |
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Neurologische Untersuchung? Frau Dietl, 23.07.2008 |
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Hallo liebe Forummitglieder,
als mein Sohn, jetzt 3 1/2 Jahre alt, zur Welt kam, vergingen noch keine drei Wochen und ich nahm das Wort Hyperaktiv in den Mund. Alle schüttelten den Kopf, schmunzelten und meinten ich solle ja wohl doch noch ein paar Jahre warten mit dieser Aussage. Man konnte mit ihm weder schmusen, noch kuscheln usw. Seit er auf der Welt ist sind Arme und Beine ständig in Bewegung. Blickkontakt kam erst als er gut 2 Jahre alt war. Er ist allgemein betrachtet "schnelllebig". Er hat schwere Defizite in der Sprache - spricht jetzt erst ca. 10 Wörter, auch die Motorik hinkt hinterher. Ansonsten ist soweit alles ok. Es ist ihm absolut nicht möglich zumindest kurz soweit Aufmerksam zu sein, dass man ihm etwas zeigen kann und er dadurch etwas lernt! Wir sind seit einigen Wochen in der Frühförderung, von der ich mittlerweile enttäuscht bin. Mein Sohn bräuchte zumindest Ergo. Nachdem ich den Heilpädagogen darauf ansprach, konnte ich mir schon wieder sagen lassen: Warten Sie noch, der wird schon! Gleichzeitig gibt er mir zu verstehen, dass er nicht nachvollziehen kann wieso mein Sohn noch nie Krankengymnastik erhalten hat! ??? Für was bin ich dann in der Frühförderung?
Bei den letzten zwei Terminen hatte mein Sohn dann absolut keine Lust mehr dem Herrn zu zeigen was er kann. Extreme Sturheit bis hin zum Jähzorn durchzog die Stunde. Nachdem mich der Heilpädagoge nicht zufriedenstellt und auch keine Anstalten macht mir wirklich behilflich zu sein, möchte ich mich in einem SPZ melden. Kann mir jemand sagen wie solche neurologischen Tests zur Bestimmung von ADS/ADHS gemacht werden? Welche Möglichkeit gibt es noch für Kinder unter 6 Jahren, trotz ADS/ADHS sich besser zu konzentrieren? Ich möchte nicht warten bis die Einschulung bevorsteht, dafür muss mein Sohn zuviel "aufholen", und die Probleme werden dadurch nicht weniger. Vielen lieben Dank für Ihre Hilfe. Gruß Barbara
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Reaktion von Frau Loder, 28.07.2008 |
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Hallo Frau Dietl,
ich kann Ihnen einen Link geben, wo Sie genau erfahren, welche Tests bei einer ADHS Diagnostik gemacht werden.
Ich habe diese Seiten damals als es um die ADHS Diagnose bei meiner Tochter ging sehr dankbar angenommen und konnte mich dadurch gut auf die Diagnostik vorbereiten.
Link:http://www.ads-adhsfundgrube.de/PDF/Hoerdateien/2_3_Dr_Timm_2.pdf
Dieser Link ist aus einer ADHS Website : www.ads-adhsfundgrube.de
Ich hoffe das hilft Ihnen weiter.
Liebe Grüße |
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Zuhause gehts Frau Bernet, 10.06.2008 |
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Mein Sohn ist 7 Jahre alt und in der 1. Klasse. Nach dem Kindergarten wurde mir empfohlen Ihn noch ein Jahr mehr im Kindergarten zu lassen, jedoch habe ich erkannt, das ein weiteres Jahr nichts bringt, da sein Interesse an der Schule sehr gross war. Grund für diese Empfehlung war das er sozial nicht soweit war. Nun nach Abklärung bei der Schulpsychologin und deren Meinung er ist schulreif, geht er in die IKK das ist bei uns die Integrierte Kleinklasse, Das bedeutet er geht in Deutsch und Rechnen zu einem anderen Leherer und alle anderen Fächer macht er in der Regelklasse. Nun seit beginn macht er seine Schulaufgaben zuhause sehr schnell und Konzentriert, nur in der Schule (so die Aussage der Lehrer) arbeitet er kaum. Er wird jedoch als sehr ruhig und folgsam bezeichnet, sowie auch das Soziale läuft sehr gut. Er gehört zu den Kindern die den Schwächern helfen und trotzdem vom den Starken sehr gut angenommen wird. Grosses Problem in der Schule ist, dass er nicht so gesprächig ist wie die anderen bsp. erzählt nicht viel von seiner Freizeit usw. Wenn ich Ihn frage warum er denn nichts erzählt sagt er es interresiert doch keinen und ausserdem ist das Schule und nicht mein Zuhause. Wie kommt es das es zuhause so gut funktioniert und in der Schule nicht. Was ich jedoch zuhause auch festgestellt habe, das er keine Fehler bei sich akzeptiert. Bsp. Er kann schlecht bei einem Spiel verlieren, Spielt solange Fussball bis im der Trick den er machen möchte gelingt. Der IQ Test ist gut ausgefallen, jedoch hat man festgestellt, dass er länger braucht bis er die Antwort hat, jedoch danach sitzt alles. Nun habe ich von dem Mind Expl. gelesen und frage mich ob dies etwas für Ihn wäre. Mit der Schule komme ich nicht mehr klar und somit möchte ich Ihn zuhause etwas mehr fördern jedoch ohne Druck denn von dem hat er schon genug!
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Reaktion von Frau Malchow, 11.06.2008 |
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Hallo Frau Bernet,
wir arbeiten mit dem Mind X seid 20.März 2008.Mein Sohn kann jetzt besser Einschlafen und Durchschlafen.Er ist viel ausgeglichener,freundlicher und vor allen dingen viel offener als vorher. Einfach toll! Den Mind X würde ich jedem empfehlen. Liebe Grüße Frau Malchow |
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Dopplung und Weglassen von Buchstaben Frau Hoffmann, 08.05.2008 |
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Bei unserem Sohn wurde ADS und eine ausgeprägte Legasthenie festgestellt. Nachdem verschiedene andere Therapien nichts genützt haben, arbeiten wir seit Ostern mit dem MindX und den Buchstabenspielen. Da er schon 13 ist müssen wir uns mit einer Verbesserung wohl sehr gedulden. Vielleicht hat aber jemand eine Idee für seine häufigsten Fehler: Doppelbuchstaben am Anfang eines Wortes ( z.B. \" Aaufgabe\"), Weglassen von Buchstaben im Wort, die er aber beim Schreiben und Lesen spricht, als ob sie dastünden. Ich bin froh um jeden Tipp. Cornelia Hoffmann
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Reaktion von Frau Müller, 16.05.2008 |
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Hallo, Doppelanfangsbuchstaben und Buchstabenauslassungen sind typische Zeichen von Legasthenie. Ich denke, er macht die Doppelbuchstaben nur bei Wörtern, die man groß schreibt. Da konzentriert er sich auf die Großschreibung und schreibt danach ganz normal das Wort. Deshalb z. B. zwei a. Das sollte man ihm vielleicht einmal erklären. Wenn er Buchstaben auslässt, so merkt er das nicht. Deshalb liest er sie auch mit. Hier könnte helfen, wenn er die Wörter beim schreiben lautiert, Buchstabe für Buchstabe. Wenn er also z. B. Elefant schreibt, so soll er jeden Buchstaben einzeln sprechen E l e f a n t.
Liebe Grüße A. Müller |
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wer kann mir Tipps geben! Frau Breuer, 16.04.2008 |
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Unser Sohn Jan hat seine Deutscharbeit wieder bekommen und hat 19 Fehler.Der Text war so aufgearbeitet,das alles klein geschrieben wurde,und er erkennen mußte, welche Wörter groß oder klein, er schreiben soll .Er hat die Nomen klein geschrieben!Das ist noch nie passiert. Ich muß dazu sagen er geht in die vierte Klasse.Wer kann mir dazu etwas berichten.
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Reaktion von Frau Müller, 16.04.2008 |
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Wenn er es sonst richtig macht, war er vielleicht nur verwirrt. Das kommt manchmal vor, dass die Schüler etwas verwechseln. Wenn das allerdings öfters vorkommt, müsste man die Ursachen finden. Dazu bräuchte ich aber mehr Informationen über ihren Sohn.
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Wutausbrüche Frau Hanck, 14.04.2008 |
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Mein Sohn Kevin (fast 7 ahre alt) hatte als Kleinkind schon einige Schwierigkeiten die mir zwar auffiehlen, diese ich jedoch nicht zuordnen konnte. So hatte er beispielsweise beim erlernen der Farben erhebliche Schwierigeiten sich diese einzuprägen. Auch hatte er immer wieder "vermeindliche Trotzphasen" auch als er aus diesem Alter längst schon heraus war. Ich dacht mir nichts dabei, schließlich kannte ich mein Kind ja nicht anders. Manchmal häuften sich die die Phasen inden er auf "Stur" spielte wenn man ihm beispielsweise etwas verboten hatte. Hierbei senkte er immer den Kopf und reagierte dann einfach nicht mehr. Auch wenn ich noch so liebevoll auf ihn einredete, versuchte zu erklären oder zu erörtern, von ihm kam keine Reaktion. Dieser Zustand dauerte dann einige Minuten bis er wieder "normal" war. Jedoch wie gesagt; Ich kannte mein Kind ja nie anders. Irgendwann als er ungefähr 5 ahre alt war, meine meine Kinderärztin, dass ich mein Kind uf ADHS testen lassen soll. Warum begründete man mir damals nicht, auch erklärte man mir nicht was das überhaupt sei. Ich bekam einen Termin in einem Frühförderzentrum ansässig an meinem Wohnort wo wir auch hingingen. Hier testete man mein Kind einige Zeit und kam zu dem Ergebnis: Alles okay, allenfalls benötigt mein Kind einige Stunden Ergotherapie. Gesagt getan, auf zur Ergo! Er besuchte eine Praxis bei uns am Ort für ca 30 Stunden. Hier beschäftigte man sich allerdings eher damit sich selbst das Mittagessen zuzubereiten als um die Motorischen Probleme meines Kindes wie sich später heraus stellte.
Als wir dann im September 2007 verzogen in eine andere Stadt, da ich mit meinem zukünftigen Mann zusammen zog kümmerte ich mich umgehend um eine neue Ergo Praxis für mein Kind. Bereits nach zwei Terapie Stunden sagte man mir hier schon, dass mit meinem Kind etwas icht stimmt. Ich solle einen Termin bei meiner Kinderärztin vereinbaren und ihn auf ADHS Testen lassen. Erstaunt hierüber teilte ich der Frau mit, dass mein Kind bereits gestetet wurde. Keine Woche später wurde ich zu einem Gespräch in die neue Schule gebeten (hier 1. Schuljah), auch hier fragte man mich ob mein Kind schon einmal auf ADHS getestet wurde.
Ich suchte mir hier am Ort eine neue Kinderärztin,machte umgehend einen Termin und besprach mit ihr die Ereignissse. Diese machte mit Kevin einige kurze Tests und ich sollte mich dannn nach einigen Tagen melden. Zu meiner Verwunderung hieß es dann, dass Kevin die Tests mit Bravur bestanden hätte, bei ADHS würde dies allerdings nichts bedeuten, da diese Kinder "Einmalige Situationen" meistens mit Erfolg lösen würden.
Man gab mir Tabletten mit, die ich an den Wochenenden "probieren" sollte. Hierbei sollte ich mein Kind genau beobachten.
Ich muss schon ehrlich zugeben, dass ich danach sehr positiv überrascht war. Plötzlich viel mir auf, dass mein Kind (nach gabe der ersten Medikation) sich völlig selbstständig ins Kinderzimmer begab und dort mit seinen Spielsachen spielte. Solch eine Situation kannte ich zuvor gar nicht. Kevin spielte sonst immer nur wenn von uns jemand dabei war, sich mit ihm beschäftigte und auch dann war dies meist nur von sehr kurzer Dauer. Alleine im Kinderzimmer sich mit etwas zu beschäftigen sah er als Bestrafung an, fand nicht selbstständig ins Spiel und machte deshalb oft Spielsachen mutwillig kaputt.
Auch kamen gleich am ersten Tag positive Äußerungen von der Schule, plötzlich schaffte mein Kind die vorgegebenen Aufgaben und konnte sich besser konzentrieren. Nach drei Tagen versuchten wir das zweite Päckchen mit Tabletten was die Kinderärztin uns mitgab. Ich konnte allerdings den krassen Unterschied nicht nachvollziehen, er viel wieder in alte Verhaltensmuster konnte sich nicht Konzentrieren, zappelte ständig herrum, konnte sich nicht beschäftigen, spielte wieder "stur"
Als ich der Kinderärztin meine Beobachtungen schilderte, sagte man darauf zu mir, dass das zweite Päckchen ein Placebo war, nur so könne man herausfinden ob mein Kind wirklich ADHS habe. Nun könne man zweifelsfrei eine Diagnose stellen. Man verschrieb ihm Médikinet 10mg. Diese nahm er auch eine Zeitlang, bis wir merkten, dass die Wirkung aufgrund der Schule einfach zu schnell nachließ. Da ich ihm eine Tabletteneinnahme in der Schule ersparen wollte verschríeb die Kinderärztin nun Medikinet retard 20mg. Über die Schulzeit kommen wir damit auch super zurecht, die Hausaufgaben schaffen wir meist auch noch ohne Probleme. Doch dann fängt der Kummer meist an. Aus der Schule bekommen wir meistens seither sehr positive Resonanz, doch am Nachmittag bekommt mein Kind immer wieder einmal "mittlere bis große Ausraster".Aus einer kleinen Nichtigkeit wird sehr schnell ein Disaster was dann wiederum in Wutausbrüchen endet. Wenn er dann seinen Willen nicht bekommt schreit er das ganze Haus zusammen, beschimpft uns und beruhigt sich nur schwer wieder. Ich weiß mir keinen Rat mehr. So kannte ich mein Kind bisher gar nicht. Bei der Ergo meinte man diese Situation würde enstehen wenn die Wirkung der Tabletten nachlassen würde, hier würde das Kind dann wieder in das "tiefe Loch" fallen wo es zuvor ohne Medikamente immer war. Nach Rücksprache mit der Kinderärztin soll ich ihm aber keine Tabletten mehr geben (auch nicht von den normalen 10mg Medikinet) wenn er die Retardkapseln bekommen hat, da die Dosis dann zu hoch wäre. Ich weiß mir ehrlich gesagt keinen Rat mehr, manchmal verzweifel ich auch an mir selbst weil ich mir oft die Frage stellen was ich falsch gemacht haben kann. Haben Sie einen Rat für mich, was ich tun kann? Ich möchte mein Kind einfach wieder besser verstehen, mit der Situation (so weit wie dies möglich ist) umzugehen wissen
Was mich auch sehr verwundert ist, wann auch immer ich mit dem Thema ADHS konfrontiert wurde, bekam ich von betrofffenen gesagt, dass man mit dem Kind zum Kinderpsychologen muss bevor eine Medikamentation überhaupt gemacht werden kann. Dies war bei uns nicht der Fall. Auf mein Nachfragen hin, sagte man mir, dass dies nur in Ausnahmefällen nötig sei. Ich habe diesbezüglich nun schon so viele unterschiedliche Meinungen gehört das ich sehr verunsichert bin.
Natürlich stelle ich mir oft die Frage ob wir vielleicht etwas falsch machen, andererseits denke ich das an der Theorie der Ergotherapie auch etwas dran sein könnte. Trotzdem glaube ich, dass es nicht Sinn und Zweck der Sache sein kann das ich mein Kind von morgens bis Abends mit Tabletten vollstopfen muss damit ein vernünftiges Familienleben möglich ist. Ich würde mich sehr freuen wenn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder jemand einen Rat für mich hat. Bin für jeden Tipp dankbar.
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Reaktion von Frau Müller, 14.04.2008 |
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Haben Sie es schon einmal mit Nahrungsumstellung versucht. Bei ADHS ist der Körper oft übersäuert und die Kinder reagieren auf viele Lebensmittel allergisch und entwickeln dann die Symptome. Haben Sie Bücher gelesen, in denen ADHS beschrieben ist. Ich selber habe auch eine roschüre über ADHS geschrieben. Diese Kinder brauchen einen festen geregelten Tagesablauf und feste Regeln. Sie müssen von außen organisiert werden, da in ihnen drin das Chaos herrscht. Normalerweise ist es tatsächlich so, dass das Kind zuerst von einem Psychologen geprüft wird, bevor ihm Medikamente gegeben werden. Medikamente sind nur eine Notlösung. Das Verhalten ihres Kindes ändert sich dadurch nicht. Es wird nur von den Medikamenten unterdrückt und bricht dann wieder aus, wenn die Wirkung nachlässt. Eine Verhaltenstherapie wäre sinnvoll. |
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Reaktion von Frau Humbert, 15.04.2008 |
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Ich stimme Frau Müller zu: hier ist eine Verhaltenstherapie angebracht. Ein geregelter Ablauf mit immer wieder ablaufendem Verhaltensschema ist wünschenswert. Auch würde ich viel Fernsehen, Handy, laute Musik, also alles was berieselt und nicht wirklich fördert stark reduzieren, Statt dessen Sport, Spaziergänge im Wald, gesunde Ernährung sind wünschenswert. Ihnen wünsche ich viel Geduld. |
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Reaktion von Frau Wuttke, 16.04.2008 |
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Liebe Frau Hanck!
Wenn ich Ihre Geschichte lese, erinnert mich das an die Zeit, als bei meinem erwachsenen Sohn ADHS festgestellt wurde und niemand uns half. Es war zu DDR- Zeiten und wir sind mit ihm durch die Hölle gegangen. Heute weiß ich, daß nur ein guter Kinderpsychologe die Diagnose stellen kann und dann die Therapie festlegt. Bei unserem Kleinen Sohn ( 8 Jahre alt ) haben wir gleich diesen Weg gewählt und sind gut gefahren damit. Wenn bei ADHS - Kindern nicht richtig therapiert wird , können im Jugendalter schlimme Verhaltensprobleme bis zu kriminellen Handlungen entstehen. Wir konnten unseren großen Sohn nur retten mit der Einweisung in eine psychiatrische Klinik für fast ein Jahr als er 14 Jahre alt war. Aber unser Leidensweg bis dahin war unbeschreiblich. Und die schlimmste Frage, die wir uns immer gestellt haben war: "Was haben wir falsch gemacht? " Genauso wie Sie ! Unser Sohn hatte zum Glück eine gute Therapeutin ( in der Klinik ) , die uns gesagt hat, daß wir garnichts falsch gemacht haben. Mit einer richtigen Therapie im Kindesalter hätten wir uns viel Leid ersparen können. Deshalb fahren wir mit unserem kleinen Sohn zur Therapie extra nach Berlin, weil dort ein Psychologe unseres Vertrauens praktiziert. Er gibt uns auch Tipps, wenn wir Fragen zu bestimmten Situationen haben und kontrolliert die körperlche Entwicklung.Er macht Tests,wie sich die Reife unseres Kindes verändert. Er kann die richtigen Medikamente vrschreiben. |
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Reaktion von Frau Kheil, 28.05.2008 |
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Hallo, kann Sie gut verstehen, habe selber 6jährige Tochter mit ähnlichen Verhaltensmustern. Habe jedoch bis jetzt auf Medikamente verzichtet. Ja ich kann nur zustimmen ein geregelter Tagesablauf ist das a und o für diese besonderen Kinder. Sport hilft uns ebenfalls , da die Konzentration gefördert wird und überschüssige Energien abgebaut werden. Bei uns ist jeder Tag gleich und die Uhrzeit auch. Mir ist dieses
Verhalten erst aufgefallen, als wir unser zweites Kind bekamen. Es kann sich selber beschäftigen auch länger mit einer Sache...
Ernährung ist auch wichtig bei übermäßigen Schoko verzehr merke ich dann auch wieder mehr Aktivitäten . Trotz und Wutausbrüche bei Hausaufgaben, Verboten. Das Familienleben wird manchmal zur Hölle weil meine Tochter die ganze Aufmerksamkeit und Kraft kostet. Spezialisten haben wir auch aufgesucht.... Es hat nichts geholfen. Schulgespräche geführt... Was auffällig ist , in der Schule ist meine Tochter anders. Womit ich am besten fahre ist Geregelte Abläufe, Sport , Gesunde Ernährung und Durchhalten zu meinen Sachen die ich verbiete oder verspreche stehen ohne wenn und aber . Weniger tv hilft auch dafür gibt es eine extra Geschichte um die Nähe und Wärme zum Kind zu stärken egal wie der Tag war. |
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Reaktion von Frau Kheil, 28.05.2008 |
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Hallo, kann Sie gut verstehen, habe selber 6jährige Tochter mit ähnlichen Verhaltensmustern. Habe jedoch bis jetzt auf Medikamente verzichtet. Ja ich kann nur zustimmen ein geregelter Tagesablauf ist das a und o für diese besonderen Kinder. Sport hilft uns ebenfalls , da die Konzentration gefördert wird und überschüssige Energien abgebaut werden. Bei uns ist jeder Tag gleich und die Uhrzeit auch. Mir ist dieses
Verhalten erst aufgefallen, als wir unser zweites Kind bekamen. Es kann sich selber beschäftigen auch länger mit einer Sache...
Ernährung ist auch wichtig bei übermäßigen Schoko verzehr merke ich dann auch wieder mehr Aktivitäten . Trotz und Wutausbrüche bei Hausaufgaben, Verboten. Das Familienleben wird manchmal zur Hölle weil meine Tochter die ganze Aufmerksamkeit und Kraft kostet. Spezialisten haben wir auch aufgesucht.... Es hat nichts geholfen. Schulgespräche geführt... Was auffällig ist , in der Schule ist meine Tochter anders. Womit ich am besten fahre ist Geregelte Abläufe, Sport , Gesunde Ernährung und Durchhalten zu meinen Sachen die ich verbiete oder verspreche stehen ohne wenn und aber . Weniger tv hilft auch dafür gibt es eine extra Geschichte um die Nähe und Wärme zum Kind zu stärken egal wie der Tag war. |
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ADHS-Strattera Frau Heske, 31.03.2008 |
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Mein Sohn Tim hat ADHS,er bekamm zuerst Medikenet und nun Strattera 40mg . Seit dem er Strattera bekommt ist er sehr gewaltbereit und übermäßig laut und mit der konzentradion klapt es auch nicht immer....die Ärzte sagen alle was anderes und Irgendwie ist das alles nicht hilfreich...
Hat jemand mit dem Medikament Strattera ehrfahrung oder kennt jemand gute Kliniken für ADHS Kinder ?
Ich weiß grad auch nicht mehr wirklich was ich machen soll, man bekommt immer nur die Tür vorm Kopf zu geschlagen,ist bald echt nicht mehr lustig...
Lieben Gruß...
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Reaktion von Frau Müller, 13.04.2008 |
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Mit Strattera habe ich keine Erfahrung, nur mit Ritalin. Aber versuchen SIe es doch einmal mit Ernährung und konsequentem liebevollem Verhaltenstraining. ADHS-Kinder brauchen feste Regeln, die auch einzuhalten sind. Sie brauchen einen geregelten Tagesablauf. Es sind Chaoten, die selber nicht organisieren können, deshalb ist die Ordnung so wichtig. Die Strukuren müssen von außen kommen. ADHS Kinder sind dafür dankbar. Am besten stellen SIe die Regeln zusammen mit Ihrem Kind auf. Und sie müssen eingehalten werden. |
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Reaktion von Frau Heske, 15.04.2008 |
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Hallo Frau Müller,
Danke für Ihren Beitrag...
Aber Sie können mir glauben das mein Sohn einen geregelten Tagesablauf hat und Konsequent bin ich auch...
Mein Problem ist: das ich nicht weiß wie ich Ihm nahe bringen kann wie er mit der wirkung von Strattera um gehen kann und wie er mit dummen äuserungen der Geselschaft um gehen kann...
Bei Medikenet und Ritalin werden die Zwerge ruhig gestellt, bei Strattera ist es etwas anders, da fehlen die sogenanten ruhesteller...
Was mich aber Interesieren würde ist das mit der Ehrnärung, den standert kenne ich auch aber vieleicht haben sie ja ein noch paar Tips für uns ...? Mein Kinderarzt sagt zum Beispiel das sei Überhollt und bringe garn nichts... habe das aber schon so oft gehört und würde es gern mal ausprobieren....
MfG Frau Heske
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Reaktion von Frau Müller, 16.04.2008 |
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Ich kopiere Ihnen hier den Ernährungsausschnitt aus der Broschüre, die ich über ADHS geschrieben habe.
Ernährung
Gerade ein ADHS-Kind sollte besonders auf die Ernährung achten. Kein Wunder, dass es dem Zappelphilipp nicht gut geht, wenn man seinen Speisezettel betrachtet. Fast-Food, Limonade und Schokoriegel sind darauf eher zu finden als Vollkornbrot, Obst und Gemüse. Kinder essen viel zu viel Zucker (vor allem süße Getränke) und Süßigkeiten, zu viel Salz, zu viel Fett und zu viel Eiweiß.
Hinzu kommt, dass in unserem hektischen Alltag kaum noch Muße für geruhsame Mahlzeiten im Kreise der Familie ist. Schnelles Essen zwischendurch, oft allein und nicht selten im Stehen, ist nicht das, was Kinder satt und zufrieden macht. Immer mehr Kinder beginnen ihren Tag ohne Frühstück. Ein Frühstück ist jedoch wichtig. Sorgen Sie beim Frühstück für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kohlenhydraten (Getreideflocken, Brot, Pasta), Proteinen (Milch, Joghurt, Käse, Eier, mageres Fleisch, Fisch, Geflügel) und Obst (Saft, frische Früchte). Sie können Ihrem Kind z. B. Haferflocken mit geriebenem Apfel, Nüssen, Rosinen und Joghurt anbieten oder Pfannkuchen mit Fruchtjoghurt.
Legen Sie Wert auf vollwertige und ausgewogene Ernährung.
Empfehlenswert ist eine phosphatfreie Diät, da ADHS-Kinder meist einen Phosphat-Überschuss haben, der durch entsprechende Ernährung ausgeglichen werden kann. Auf dem Markt gibt es bereits Kochbücher für phosphatreduziertes Kochen.
Der Stoffwechsel kleiner Leute ist vormittags am aktivsten. Deshalb sollte ein Drittel der Tagesration morgens und am Vormittag, ein Drittel zum Mittagessen und der Rest nachmittags und abends gegessen werden.
Hyperaktive Kinder reagieren wahrscheinlich sensibler auf Erhöhungen des Serotoninspiegels (eines für das Gehirn wichtigen Neurotransmitters), zu der es durch den Konsum von Zucker und Kohlehydraten kommt. Serotonin ist der chemische Stoff im Gehirn, der bewirkt, dass wir uns nach einem reichhaltigen Essen schläfrig fühlen (insbesondere wenn wir große Mengen von Kohlehydraten zu uns genommen haben). Doch kann eine solche Serotoninausschüttung tagsüber auch bewirken, dass wir uns ruhelos oder reizbar fühlen oder dass wir unaufmerksam sind.
Falls sich Ihr Kind weigert, morgens zu frühstücken, zwingen Sie es nicht, sondern geben Sie ihm eine Tüte Erdnüsse oder Mandeln mit ein paar Rosinen mit, damit es etwas zu knabbern hat, wenn es später Hunger bekommt.
Entfernen Sie Allergene aus der Nahrung. Vor allem Lebensmittel mit Zusatzstoffen (E-Nummern) sollten gemieden werden. Bei vielen Kindern bessert sich der Zustand durch die Veränderung der Ernährung generell. Am häufigsten erwiesen sich Farbstoff und Konservierungsstoffe als allergieverursachende Faktoren. Doch auch einige andere Nahrungsmittel wurden als Störfaktor identifiziert, darunter Zucker, Phosphat (enthalten z. B. in Vollgetreide, Hülsenfrüchten, Eiern, Mich, Käse, Wurst), Milcheiweiß bzw. Milchzucker (enthalten in Kuhmilch), Soja, Kuhmilch, Schokolade, Trauben, Gluten (enthalten in vielen Getreidesorten, vor allem im Weizen), Orangen, Hühnereier, Erdnüsse, Mais, Fisch, Haferflocken, Melonen, Tomaten und Schinken.
Durch eine Rotationsdiät können Nahrungsmittelunverträglichkeiten erkannt und abgebaut werden. Es ist ein guter Weg, wenn mehrere Unverträglichkeiten bestehen.
Es empfiehlt sich, Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau zu verwenden.
Manchmal befinden sich auch Umweltgift im Körper, die den Körper belasten und dadurch eine Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln begünstigen. Diese sind z. B. Reinigungs-, Wasch- und Pflegemittel, Chlor in Schwimmbädern, Zahnmetalle und Fluor zur Zahnhärtung, Medikamente, Impfstoffe, Holzschutzmittel, Kleidung, Elektrosmog, Erdstrahlen, usw.)
Ergänzungen
Patrizia Fister sagt in ihrem Buch „Die Entsäuerung des Körpers“, dass über Entsäuerung ADS sehr verbessert werden kann. Sie selbst hatte einen Sohn, der von ADS betroffen war. Sie machte folgendes: Sie gab ihm jeden Tag morgens, mittags und abends einen Löffel Basica (Mineralienmischung) aufgelöst in stillem Wasser, kombiniert mit einer oder zwei Brausetabletten Vitamin C. Sie sagt, dass Mineralien nun an Ort und Stelle transportiert werden,w enn Sie Vitamine als Transportmedium im Blut vorfinden. Zusätzlich erhielten die Kinder jeden Abend einen Obstteller und auch morgens manchmal als Frühstück. Alle Getränke mit Kohlensäure oder Koffein gab es nur noch bei besonderen Gelegenheiten. Ansonsten gibt es nur Quellwasser zum Trinken. Frau Fister kocht für iheren Sohn in der Regel nur noch basenbildende Mahlzeiten. Der Süßigkeitenkonsum wurde stark eingeschränkt. Abends, wenn das Kind ins Bett ging, zog sie ihm Salzsocken an.
Nach etwa ½ Jahr stellte sie fest, dass die Hypdem konnte sich seine Intelligenz endlich entfalten.
Sie hat dazu folgende Erklärung: Die Säuren im Körper befinden sich ja auch im Gehirn und wenn sie nach und nach gebunden und ausgeschwemmt werden, so wird auch das Gehirn frei davon. Schwemmt man nun einerseits die Säuren hinaus und erhöht gleichzeitig den Vitalstoffpegel, so tut sich in jedem Gehirn etwas. Der Geist wird frei und somit normalisiert sich auch das Verhalten. Auch die blau-grüne Alge aus Kanada soll gute Erfolge erzielen.
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Hat mein Kind ADS? Frau Heininger, 18.03.2008 |
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Neulich wurde mir beim Elternsprechtag von der Lehrerin meines Sohnes ( 7 Jahre, erste Klasse )mitgeteilt, das mein Sohn sich sehr oft total aus dem Unterricht ausklinkt. Er scheint dann eine regelrechte Mauer um sich gebaut zu haben und wirkt als wäre er nicht ansprechbar. Er bekommt dadurch vieles nicht mit, weis die Hausaufgaben nicht, versteht die Aufgabenstellung nicht und so weiter. Komischerweise erzielt er bei den Lernzielkontrollen durchwegs gute Ergebnisse mit wenig Fehlerin. Sowohl in Rechnen und auch in Deutsch, das Lesen klappt auch so durchschnittlich würd ich mal sagen. Sein Zwischenzeugniss war gut. Unsere ehemalige Ergotherapeutin sagte mind eine Zwei, das Sozialverhalten wurde total gelobt. Daher war ich doch etwas überrascht, das sich die Lehrerin jetzt solche Sorgen macht. Sie riet mir dazu Yannik auf ADS testen zu lassen. Ich habe bereits einen Termin beim Kinderphychologen vereinbart. Zu unserer Vorgeschichte muß ich sagen, das ich bereits im Kindergarten darauf aufmerksam gemacht wurde, das sich mein Sohn nicht im Stuhlkreis beteiligt. Ich ging zum Kinderarzt, es wurde Ergotherapie verordnet, die wir 2 Jahre lang recht erfolgreich durchgezogen haben. Im Kindergarten gehörte er plötzlich zu den besten in der Vorschule. Die Ergotherapeutin war immer der Meinung, das Yannik in die Richtung ADS mit Hyperaktivität geht ( er kann auch extrem hippelig und unruhig sein) aber sie war der Meinung es sei nicht so schlimm. Yannik wäre halt nur ein extrem kreatives und intellegentes Kind das sehr stark auf seine Umwelt reagiert Er hat eine große motorische Unruhe. Außerdem ist er ein Kind (Orginalton Ergotherapeutin, von der ich viel halte )das sehr stark fordert und immer neue Herausforderungen braucht. Ist das ein ADS- Kind? Ich habe Angst das vorschnell eine medikamentöse Behandlung empfohlen wird. Ich möchte noch erwähnen das die Klasse meines Sohnes sehr groß ist (32 Kinder ). Wer weiß Rat?
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Reaktion von Frau Falter, 25.03.2008 |
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Hallo Frau Heininger!!!
Lassen sie ihren Sohn erstmal auf ADS testen und danach können sie ja weitersehen. Sie haben ihren Sohn ja auch schon gefördert durch die Ergo. Also auf das geschulte Auge der Ergotherapeuten ist eingentlich Verlaß. Bei unserem Sohn wurde ich auch von denen auf ein mögliches AD(H)S aufmerksam gemacht. Sie schildern Dinge über ihren Yannik, die erinnern mich stark an unseren Julian ( er ist ADHS grenzwertig, 9 Jahre, 3.Klasse) Geistige Abwesenheit im Unterricht, motorische Unruhe, Hibbeligkeit. Bei Julian kommt noch eine niedrige Frustatrationsgrenze und eine extreme Konzentrationsschwäche hinzu. Bei Julian ging nach der 2 Klasse nix mehr. Er war leistungsmäßig so im Keller, so das wir uns nach 2 Jahren Weigerung doch zur Medikamenteingabe entschieden und es noch keinen Tag bereut. Er war durch die schlechten schulischen Leistungen so frustriert, das wir einfach diesen Weg gegangen sind und Julian hat eine wahrliche Leistungsexplosion hingelegt. Er fühlt sich super und ist froh, das er sich konzentrieren kann und nicht mehr bei jeder Kleinigkeit ausflippt. Bei ihnen allerdings würde ich erst mal eine Diagnostik abwarten und solange ihr Sohn schulisch und auch vom Verhalten keine Auffälligkeiten zeigt, würde ich erst mal von einer medikamentösen Behandlich absehen.
Gruss
C.Falter |
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diagnosegespräch Frau dampha, 08.03.2008 |
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hallo frau dampha wieder hier.
aufgrund des interesses möchte ich euch über das diagnosegespräch informieren.ja am freitag war es soweit.nachdem meine tochter 13 einige woche zu den verschiedenen test war ist nun leider ein klinikaufenthalt nötig geworden,ihr fülle von problemen sind so gross dass ein brake notwendig ist.
nach all den vorkommnissen in der letzten zeit benötigt sie dringend ruhe.
sie wird in einer einrichtung untergebracht in münster,diese arbeitet eng mit der praxis der professors zusammen.
dort sind ads kinder in ihrem alter untergebracht,es gibt dort nur eine gruppe mit 17 kindern .entgegengesetz zu einer psychiatrie wird dort gerne die zusammenarbeit mit den eltern gewünscht,dass mir meine entscheidung wirklich leichter gemacht hat.auch besteht die möglichkeit dass wir uns vorher diese einrichtung anschauen können und meine tochter die betreuer kennenlernen kann.
abgesehen von dem mütterlichen schmerz ist das eine gute möglichkeit um ihr den raum und abstand zu ermöglichen den sie braucht um sich zu finden......
auch wird da nach dem richtigen medikament gesucht ,ausprobier und getestet......
es gibt da eine organiesation die vom jugendamt finanziert wird namens wellenbrecher,diese leute leisten hervorragende arbeit.sind agangiert und bemüht......auch wir werden mit hilfe des professors dieses angebot zur hilfe annehmen.
leider ist dies alles notwendig geworden und die psychische belastung beider seiten,uns als eltern und was meine tochter angeht ist enorm...es wird zeit dass endlich was passiert dass meinem kind wirklich hilft.
all die jahre der destruktiven arztbesuche,medikamenteneinnahme ohne ersichtliche verbesserung...therapien und unfähigen inkompetenten lehrern ist vorbei,,,,
hoffen wir jedenfalls....
am donnerstag ruft der professor an wann wir uns diese einrichtung ansehen können.
unsere ganze hoffnung ruht darauf,damit wie endlich beginnen können den neuen weg zu gehen.alles liebe für euch und eure kinder wünscht euch corina dampha aus lünen
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Reaktion von Frau Falter, 09.03.2008 |
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Hallo Frau Dampha!!!
Dann wünsche ich ihnen und ihrer Tocher alles alles Gute, das diese Einrichtung das Richtige ist und ihre Tochter mal zu Ruhe kommen kann und wo ihr endlich auch langfristig geholfen werden kann. Halten sie das Forum auf dem laufenden, es wäre schön weiters von ihnen zu hören. L.G. C. Falter |
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Reaktion von Frau Bennemann, 22.04.2008 |
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Hallo Frau Dampha. Habe Ihre Texte gelesen und bin sehr interessiert, da wir ebenfalls aus Lünen kommen und den gleichen Professor konsultieren wie Sie. Auch der Satz: Unsere letzte Rettung, das Gespräch beim Professor, war bei uns ebenso. Mein Sohn ist jetzt 7, im ersten Schuljahr und quält sich dort sehr. Ein Klärung bezüglich Förderbedarf wurde von der Schule bereits mehr oder weniger erzwungen. Welche Schule hat Ihre Tochter besucht? Hatten Sie auch schlechte Erfahrungen mit den Lehrern? Wir nehmen jetzt Tabletten, sehen aber keine Besserung. Ich weiß jetzt schon oft nicht wo mir der Kopf steht und hoffe auf jedes Gespräch mit Herrn Weglage. In Anbetracht der Zeitdauer die Sie schon kämpfen, wünsche ich Ihnen und Ihrer Tochter alles Gute. Der Klinikaufenthalt wird ihr sicherlich gut tun. Vor allem zu sich zu finden. Liebe Grüße A. Bennemann aus Lünen |
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ein schwerer weg mit lichtblicken Frau dampha, 02.03.2008 |
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ich bin frau dampha aus lünen.meine 13 jährige tochter hat ads,seid dem 6 lebensjahr nahm sie medikamente,ritalin,medikinet und letztendlich concerta...innerhalb eines jahres baute mein kind ab ,wurde immer öfter kränker und schwächer,lustloser.letzendlich kam es zu einem krankenhausaufenthalt in einer kinderklinik da ihr herz störungen aufzeigte,die ärzte rieten zum absetzen des medikamentes.es hiess da sie mit 13 in die pupertät kommt würde sich das mit dem ads ergeben und sie würde lernen damit umzugehen.
das ist über 1 jahr her,eine wahre hormonexplosion ergab sich ,ihr körper veränderte sich rasant ,sie nahm beträchtlich zu,sie hatte ein wachstumsschub und übersrang in einem jahr 3 schuhgrössen.
ihre schulischen leistungen sind dermassen schlecht geworden dass es bedenklich ist,sie rebeliert gegen die schule,hat keine kontrolle über ihre konzentration und ist sehr unglücklich.
wir befinden unds jedoch auf dem weg,es gibt immerwierder lichtblicke.durch gespräche mit lehrern und rektor gibts nun eine zusammenarbeit,nebenbei ist sie in behandlung eines guten ads-professors bei dem wir uns aufgehoben fühlen,die üblichen test wie konzentrations und wahrnemung,iq,diskalkulie und legastenie sowie amneese hat sie in den letzten 5 wochen absolviert und am kommenden freitag ist das diagnosegespräch.icg bin mir sicher dass nun ein weg gefunden wird mit dem mein kind.ihr umfeld und familie gut zurechtkommen.dies sind besondere kinder und auch besonders liebenswert auf ihre art.in diesem sinne alles liebe corina dampha
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Reaktion von Frau Falter, 04.03.2008 |
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Hallo Frau Dampha!!!
Nach ihrem Leidensweg mit ihrer Tochter, wünsche ich ihnen und ihrer Tochter, das ihnen jetzt endlich geholfen werden kann. Es wäre schön, wenn sie vom Diagnosegespräch erzählen würden. Es würde mich nämlich sehr interessieren, wie ihrer Tochter jetzt weiter geholfen wird. L.G. C. Falter |
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Reaktion von Frau Fichtinger, 04.03.2008 |
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Hallo. ich bin Frau Fichtinger aus Erfurt. Ich finde das, was Sei schreiben sehr interessant. Mein Sohn Philip ist 14 Jahre alt und hat ADS. Er war schon als Baby ehr auffällig. Seit er 8 ist bekommt er Medikamete. Erst Medikinet dann Concerta. Ich kann nicht sagen das er dadurch mehr Konzentration zeigt, zumindest wenn ich seine schulischen Noten sehe. er hat zwar einen hohen IQ aber er kann es nicht umsetzen. Er ist auch zu dünn und hat Wachstumsprobleme. Bei Ihrer Tochter hat es sich mit dem Absetzen der Tabletten geändert. Ich denke auch darüber nach, habe aber leider keinen Therapeuten der mich und meinen Mann dabei unterstützt. Wie haben Sie einen guten Therapeuten gefunden? Die ich bis jetzt hatte waren immer irgendwie überfordert. Tablettendosis wurde erhöht und das war es. Mich würde auch interressieren wie Ihr Diagnosegespräch ausgeht. Vielleicht finden wir auch einen anderen Weg. Bis dahin Beatrix Fichtinger |
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ADHS? Frau Ziolkowski, 27.02.2008 |
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Hallo an alle,
ich bin neu hier und interessiere mich brennend für die Themen auf diesen Seiten, da ich vieles an meinem Sohn wiedererkenne. Nun zu meinem Thema: Mein Sohn (4 Jahre) war in allem ziemlich früh dran. Die Zähne kamen relativ früh, er konnte recht schnell krabbeln und sitzen, er war schon sehr früh komplett trocken und hat auch nie betgenässt. Nur beim Laufen war die Zeit "normal" und sprechen lernte er auch erst, als er mit 2 1/2 Jahren in die Kita kam. Aber da war er dann auch ziemlich schnell. Urplötzlich kaute er mir regelrecht ein Ohr ab, bildete Sätze, die wir Erwachsenen benutzen und kannte sogar Fremdwörter, die er mit einbaute. Ich merkte, dass ich ihn auf jeden Fall besonders fördern muss und fing an, dementsprechend mit ihm zu spielen. Wir lasen sehr viel und ich ließ ihn auf spielerische Weise die Sätze seiner Geschichten beenden, die er nach mindestens einmal lesen, schon auswendig kannte. Vor 1 Jahr dann, kam seine Erzieherin auf mich zu und erzählte mir, dass mein Sohn leider immer häufiger negativ auffällt, da bei mir aber privat auch nichts schwerwiegendes vorgefallen sei, winkte sie ab und meinte, dass das vielleicht nur eine Phase sei. Denn er ist zwar eines der jüngsten Kinder in der Gruppe, aber er wäre sehr wissbegierig, neurierig und ihres Erachtens sehr schlau. Leider konnte ich dann in der nachfolgenden Zeit zunehmend die negativen Seiten an ihm feststellen: Er saß beim Essen nicht mehr still, aß generell sehr schlecht, kriegte Wutanfälle, verfiel immer öfter in einen Bock, hörte nicht, übertrat einige der gesetzten Grenzen und wurde sogar mir gegenüber einmal gewalttätig. Ich war völlig überfordert in manchen Situationen und wusste nicht mehr weiter. Zudem entwickelte er einen kleinen Sprachfehler, er spricht wie Paul Panzer. Seine Erzieherin gab mir eine gute Adresse einer Ergotherapeutin. Doch nach einigen Sitzungen merkte ich, dass das überhaupt nichts half. Sie ging gar nicht auf die eigentlichen Probleme ein. Sie spielte nur immer mit ihm, da sie der Meinung war, er könne sich schlecht unterordnen. Ich denke, das ist eher das geringste Problem. Seit ein paar Monaten, kann mein Sohn jetztauch schon seinen Namen schreiben, obwohl es ihm ganz schön an der Feinmotorik mangelt. Er malt nicht gerne, aber schneidet wunderbar aus. Das soll ich dann immer machen. Er ist ständig in Bewegung und hat auch immer etwas im Mund. Er fängt eine Sache an und bringt sie nie richtig zu Ende, weil er nach wenigen Sekunden oder Minuten etwas anderes entdeckt. Lange konzentrieren kann er sich auch nicht, aber wenn mal der Fernseher läuft oder ein Kinderfilm, kann er stundenlang stillsitzen. Im Allgemeinen würde ich behaupten, dass er eigentlich ein pfiffiges Kerlchen ist. Er zählt für sein Alter schon recht weit und zählt zur Zeit einfach alles. Er fängt langsam an zu rechnen. Alles freiwillig, ich zwinge ihn zu nichts, er kommt bei mir damit an und ich bin jedesmal aufs Neue erstaunt. Er weiß zum Beispiel auch, wie fast alle elektronischen Geräte funktionieren. Er kann den Fernseher richtig bedienen, spielt ab und zu mal ein Lernspiel am Computer oder bedient von selbst unsere "Wii", knippst tolle Bilder mit der Digicam, ohne dass ich ihm jemals gezeigt hätte, wie das funktioniert. Ich habe seiner Ärztin gegenüber auch schon meine Bedenken geäußert, aber sie war der Meinung, dass er sich normal verhalte und es keine Anzeichen auf ADHS geben würde. Da bin ich mir aber nicht ganz so sicher. Wie gesagt, er hat einen unwahrschinlich hohen Bewegungsdrang und hat immer wieder irgendetwas im Mund. Mir gehen auch langsam die Kräfte aus. Vor allem, wenn er anfängt zu diskutieren oder zu heulen, wenn er seinen Willen nicht durchsetzen kann. Vielleicht irre ich mich ja auch, aber mein Verdacht liegt bei ADHS. Könnt ihr mir vielleicht helfen, wo die richtigen Anlaufstellen zu finden sind bzw. habt ihr selbst so was erfahren? Was ist los mit meinem Kind? Und vor allem, wie unterstütze ich ihn richtig?
Ich danke euch! Liebe Grüße aus der Hauptstadt...
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Reaktion von Frau Falter, 27.02.2008 |
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Hallo Frau Zielowski!!!
Es deutet schon das Eine oder Andere darauf hin, das ihr Sohn ein "Kanditat" für ADHS sein könnte. Allerdings wäre ich bei einem 4 jährigen schon noch etwas vorsichtig mit einer Diagnose. Am besten gehen sie mal zu einem Kinderarzt oder Kinderpsychologen, der kann ggf. mal Tests mit ihrem Sohn machen und ihnen dann weitere Förderung mit ihnen besprechen. Was mich wundert ist, das die Ergo nichts gebracht hat. Denn für Kinder mit Motorik und Konzentrationsproblemen ist das eigentlich sehr gut. Vielleicht kann ihnen der Arzt einen anderen Ergotherapeuten empfehlen. Glaube ebenfalls, das ihr Sohn frühzeitig eingeschult werden sollte, den er scheint schon ein helles Köpfchen zu sein. Allerdings muß natürlich auch das Sozialverhalten mitspielen. Was nutzt es wenn er zwar alles kann, aber in der Schule über "Tische und Bänke" rennt und sich nicht anpassen kann.
Mein Rat ist einfach: Lassen sie ihren Sohn auf ADHS untersuchen und ausführlich beraten. Bei uns in NRW kann man das im Sozialpädagogischen Zentrum!!!
L.G.
C.Falter |
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Reaktion von Frau Laaser, 28.02.2008 |
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Liebe Frau Ziolkowski,
ich denke Ihr Kind könnte in die Sparte ADHS und Hochbegabung passen.
Hierzu gibt es einen tollen Vortrag von Dr. Helga Siemchen. Nachzulesen im Internet unter:
http://www.ads-selbsthilfe.de/ADS-ADHS-Erwachsene-Hochbegabung/default.asp?detail=yes&id=75
Ich würde Ihnen raten, bei Ihrem Sohn eine ADHS Diagnostik machen zu lassen. Dort wird dann auch die Hochbegabung erkannt werden.
Somit erhalten Sie weitere Adressen, an wen Sie sich zur Förderung Ihres Sohnes wenden können.
Zur Kindergartensituation, kann ich Ihnen nur sagen: "Wie soll Ihr Kind mit dem spielerischen Kindergartenalltag zufrieden sein, mit seiner großen (meines Erachtens nach, positiven)Wißbegier auf alles Neues?
Ich bin selbst Erzieherin und weiß, dass man mit solch einem Kind in der Gruppe einfach überfordert ist - leider.
Es gibt auch Selbsthilfeverbände für ADHS Betroffene. Mein Tipp: Erkundigen Sie sich, wo es die in Ihrer Gegend gibt. Dort kennt man sich gewöhnlich mit ADHS und Hochbegabung aus.
Viel Glück und alles Gute. |
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Reaktion von Frau Humbert, 08.04.2008 |
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Eigentlich tun mir die Kinder in unserer elektronischen Welt leid. Viele Kinder sind leider Einzelkinder und generell wird von Ihnen zu viel erwartet. Die Phantasie und das Selbstprobieren bleiben auf der Strecke. Es ist nun mal so, dass Kinder früh oder auch später Fertigkeiten erlernen und für das Eine oder das Andere mehr oder auch überhaupt nicht begabt sind.
Wichtig ist nicht der von den Eltern eingebrachte Konkurrenzkampf mit anderen Kindern (sprich Müttern), sondern dass glückliche Kinder heranwachsen die als Erwachsene ein zufriedenes Leben haben und selbst Schwierigkeiten meistern |
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ADHS? Frau Kosina, 02.02.2008 |
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Hallo da bin ich mal wieder!
Mein Sohn ist seit 2 Jahre alt ist in ergotherapeuthischer Behandlung wegen einer Entwicklungsverzögerung, und auditiven Wahrnehmungsstörung.Er war schon immer ein Lebhaftes Kind.Aber ich konnte mit Ihm umgehen,wobei mir das SPZ mit einer Verhaltenstherapie half.Wir sind zusammen viel durch Wälder gesreift bei jedem Wetter.Nach diesen Spaziergängen war er sehr ausgeglichen und konnte gut spielen.Bis dahin hatte ich auch von seiten des Kiga keine Probleme.Wir zogen um und mein Sohn kam in einen anderen Kiga.Da hagelte es Beschwerden.Er wäre laut würde nur toben,wäre zu nichts in der Lage und würde die anderen Kinder nur ärgern.Das war auch kein Wunder in dem einenKiga waren es maximal16 Kinder in dem anderen 25.Ich besprach mich mit der Dipl.Psych der Frühförderstelle.Sie schlug eine SVE vor.Mein Sohn ist sehr Intelligent jedoch stehen ihm seine Reizoffenheit und seine Konzentrationschwäche im weg.Ich schaute mir mit meinem Sohn die SVE an.Mein Sohn war begeistert und ich auch.In dieser Zeit machte mein Sohn enorme Fortschritte.Letztes Jahr wurde er eingeschult in eine DFK - Schule.Mit dem forteil die Klassen sind kleiner und die Lehrerin kann sich Individuell um die Kinder kümmern.In all der Zeit tauchte immer wieder das Thema ADHS auf.Ich habe mich immer davor gedrückt ihn testen zu lassen hatte angst meinem Kind Medikamente geben zu lassen,und wie gesagt wir kamen ja zurecht.Doch jetzt selbst in einer Förderschule und nur mit 10 Kindern kann er sich nur schlecht konzentrieren.Hausaufgaben machen ist schwierig.Das Kinderzimmer ein chaos.Ständig protestiert er und disskutiert er mit uns.Ganz zu schweigen von seinen flausen.Daraufhin fragte ich die Lehrerin wie es in der Schule läuft,sie bestätigte alles.Und schlug mir vor meinen Sohn auf ADHS testen zu lassen.Da ich mit meinen kräften am Ende bin und auch meinem Sohn helfen will werde ich das nun am 18.03.08 tun.Auch diesmal habe ich das Glück das die Lehrerin wußte wovon sie spricht, denn sie hat selbst 2 ADS-Kinder und konnte mir passende Ärzte nennen.Ich hoffe das uns das weiterbringt.Habe jedoch immer noch bedenken meinem Kind Medikamente zugeben,weil ich fürchte es könnte ja seine trotz allem Immer positiv und kreative Persönlichkeit verändern.
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Reaktion von Frau Falter, 05.02.2008 |
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Hallo Frau Kosina!!!
Lassen sie ihren Sohn erstmal auf ADHS testen. Nach dem Ergebnis haben sie ja die Möglichkeit alles weitere mit den behandelden Ärzten zu besprechen. Besprechen sie sich auch mit der Lehrerin, die selber zwei ADS Kinder hat!! Bei uns war es so, das wir uns nach 2 Jahren Kampf (Julian ist 9 Jahre, 3.Kl. ADHS grenzwertig!!!) entschlossen haben unseren Sohn medikamentös einstellen zu lassen, da wir gemerkt haben, das er durch seine extreme Konzentrationsschwäche nicht in der Lage ist, sein potenzial abzurufen. Alles war ein Krampf, die Schule mit 20 Kindern in der Klasse, da hat er kaum was mitbekommen. Die Hausaufgaben, oft eine einzige Katerstrophe und dann das miteinander mit anderen Kindern gestaltete sich auch oft sehr schwierig, da Julian auch sehr reizbar war und wenn es dann nicht nach seinem Kopf ging, war stress angesagt. So das eben auch nur wenige Kinder mit ihm spielen wollten. Nach der 2 Klasse war das Zeugnis so schlecht ( 4 4er und 1 5 in Rechtschreiben) das wir gesagt haben, jetzt muß was passieren und so nimmt er jetzt seit August 07 morgens 30mg Requasym Retard und es schlägt wunderbar an. Er hat dadurch keinerlei Nebenwirkungen und seine Konzentration und Noten in der Schule sind erheblich besser geworden. Auf dem Halbjahreszeugnis jetzt im 3 Schuljahr hatte er nur noch eine 4 in Rechtschreibung und sonst nur 2 er und 3 er!! Julian auch sehr ausgeglichen und nicht mehr so schnell reizbar und flippt nicht mehr wegen jeder Kleinigkeit aus. Wir haben es trotz erheblicher Zweifel, bis jetzt nicht bereut Julian dieses Medikament gegeben zu haben, da es für ihn und für den Rest der Familie ein Segen war. Aber diese Entscheidung hat bei uns auch 2 Jahre gedauert. Die Gesellschaft fordert es aber leider auch, da auf "solche" Kinder eben auch keine Rücksicht genommen wird. Wir wollen Julian die gleichen Chancen geben im Leben was zu erreichen, wie sie eben alle "normalen" Kinder auch haben. Viel Glück C. Falter |
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Konzentrationsschwäche in der Schule Frau Haarnagel, 01.02.2008 |
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Guten Tag Frau Falter,
ich danke Ihnen für Ihre schnelle Antwort.
Da hätte ich noch eine Frage an Sie?
Ist Requasym Retard auch ein Metylphenidat?
Habe darüber noch nichts gelesen und auch nichts gefunden.
Schöne Grüße Biene
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Reaktion von Frau Falter, 02.02.2008 |
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Hallo Frau Haarnagel!!!
Ja, Requasym Retard ist auch ein Metylhenidat!!! Lassen sie sich ausführlich beraten, weiß nämlich nicht ob ein Medikament verschrieben wird, ohne eine eindeutige AD(H)S!!! Bei Julian ist es trotz nicht eindeutiger ADHS verschrieben worden. Es ging einfach nicht mehr. Ohne dieses Medikament hätte er ganz arge Probleme in der Schule bekommen. Bei Julian ist allerdings auch eine Inteligenzminderung völlig ausgeschlossen worden. Er ist seinem Alter entsprechend weit entwickelt. Weiß nicht wie das bei ihrer Tochter ist. Wenn allerdings eine Inteliegenzminderung vorliegt, weiß ich natürlich nicht wie dann bezüglich einer Medikamentengabe entschieden wird. Fragen sie einfach bei ihrer Psychologin nach. L.G. C. Falter |
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Konzentrationsschwäche in der Schule Frau Haarnagel, 31.01.2008 |
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Hallo!
Ich habe mich hier ein wenig durchgelesen, weil wir mit unserer Tochter schulische probleme haben.
Sie ist 9 Jahre alt und besucht die 2.Klasse einer Grundschule.
Im Kindergarteb wurden wir darauf aufmerksam gemacht, das mit ihr irgendetwas nicht stimmt. Was genau konnte uns keiner sagen.
Also haben wir Sie erstmal körperlich untersuchen lassen( Augen und Ohren). Einen Bera test lehnte ich ab, aufgrund das dem Kind Schlafmittel gegeben werden um es ruhig zu stellen und ich das für einen kleines Kind nicht für gut befand.
In der 1. Klasse fiehl uns dann auf, das sie arge probleme mit Mathe hatte. Hausaufgaben wurden gleich erledigt, sie ließ sich aber schnell ablenken(Hund streicheln war dann für kurze zeit wichtiger).
Also dauerten die Hausaufgaben immer lange, besonders Mathe.
Die Lehrerin war auch nicht gerade kompetent. Unsere Tochter wurde dann zu Hause agressiver, als wir dann Mathe üben wollten.
Ich ging zu einer Psychologin mit ihr(nach 1 Jahr), um sie auf Dyskalkulie zu testen. Es fiel alles negativ aus, weil mitlerweile das Selbstwertgefühl so im Keller war. Wir machten also erstmal Ergotherapie und setzten unsere Tochter in der 2.Klasse wieder in die 1.Klasse.
Die Lehrerin ist sehr lieb zu ihr und half ihr wo es ging.
Mittlerweile haben wir letztes Jahr einen neuen Test auf Dyskalkulie machen lassen, der positiv war.
Sie macht jetzt eine Therapie, die auch sehr gut klappt.
Allerdings sprach uns die Lehrerin im Dezember an, das Unsere Tochter sich in der Schule nicht in großen Gruppen konzentrieren kann. In der Förderstunde( 3-4 Kinder oder der Therapie einzeln) klappt es sehr gut mit der Mitarbeit und der Konzentration.
Die Lehrerin riet uns nun dringend etwas zu machen, da unsere Tochter sonst, wenn sie so weitermacht mit ihren schulischen Leistungen, nach der 4.Klasse in die Sonderschule käme.
Ich strebe mich immer noch davor Ihs Medikamente zu geben wogegen mein Mann das als letzten versuch sieht, sie vor der Sonderschule zu bewaren. Nächste Woche haben wir den Termin bei der Psychologin.
Wir teilen hier alle das gleiche leid. Eigentlich wollen wir unsere Kinder nur beschützen und behüten und das am besten alles glatt
geht.
Wer von Euch kann mir Tipps geben wegen der Medikamente(Pro und Contra) oder alternativen geben (alles erwünscht), will nur das meine Tochter und wir endlich ruhe finden.
Liebe Grüße Biene
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Reaktion von Frau Falter, 31.01.2008 |
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Hallo Frau Haarnagel!!!
Ich kann ihre Bedenken bezüglich einer Medikamentengabe absolut verstehen. Wir haben uns 2 Jahre gesträubt. Allerdings waren Julians Leistungen ( 9 Jahre 3.Kl. ADHS grenzwertig) nach dem 2 Schuljahr aufgrund seiner Konzentrationsschwäche sehr bedenklich und wir haben uns dann dazu entschlossen ihm morgens 30mg. Requasym Retard gegeben. Er nimmt es jetzt seit August 07 und er hat seine schulischen Leistungen enorm verbessert. Er hatte Ende 2 Schuljahr 4 4er und eine 5 in Rechtschreibung auf dem Zeugnis und letzte Woche gab es Halbjahreszeugnisse, da war nur noch eine 4 in Rechtschreibung. Julian hat auch zu 80 % eine Rechtschreibschwäche, aber durch die verbesserte Konzentration hat er sich auch da erheblich verbessert. Er hat keinerlei Nebenwirkungen und es geht im einfach gut!! Er sagt es ist schön in die Schule zu gehen und alles mitzubekommen. Also lassen sie sich eingehend beraten und entscheiden sie dann. Aber ich denke so wie ihr Mann, man sollte alles dafür tun um ihrer Tochter die Sonderschule ersparen, so das sie mind. eine Haupt bzw. Gesamtschule besuchen kann. Nur Mut und alles Gute C. Falter |
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Wahrnehmungsstörung Frau Quack, 30.01.2008 |
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Hallo ich bin wieder mal,
mein Sohn hat seit er in die Grundschule am Rühnerlandweg eingeschult wurde große Probleme mit der Motorik, mit seiner Sprache und ist zu dem noch Linkshänder. In der Schule wird er deswegen geärgert. Seine Lehrerin sagt er soll doch Bitte schön nicht mit der Linken Hand schreiben , sondern mit der rechten Hand, da würde er nicht so lange zu brauchen mit dem schreiben. Sie sagte zu Ihm du hälst die ganze Klasse auf.Zu den Therapien die er sonst in der Schule bekam,werden nicht mehr durchgeführt.
Im Unterricht wenn er was weiß wird er nicht dran genommen. Wenn er eine 5 bekommt ,ärgern ihn seine Mitschüler, er ist jetzt schon 4 Wochen krank. Morgen geht er zur Schule , damit er am Freitag bei der Zeugnisausgabe dabei sein kann.
Er sagte schon Mama ich brauche garnicht hin gehen ich weiß bekomme eh nur 5 oder 6 .. Alle sagen zu mir ich bin Doof und gehöre auf die beklopptenschule. Ich sagte zu Max Junge das bist du nicht.
Er glaubt das nicht,was kann ich machen das er das glauben tut , was ich sage.
Über Ratschläge würde ich mich freuen
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Reaktion von Frau Becker, 30.01.2008 |
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Liebe Frau Quack!!
Bin sehr erschrocken das ihr Sohn mit so ein schlechten Gefühl zur Schule gehen muß,tut mir sehr Leid!!!
Finde es auch schlimm, das die Lehrerin so reagiert.Wenn er doch mit der linken Hand besser schreiben kann,sollte sie ihn doch mutivieren,und nicht noch nieder machen und sagen;er würde die ganze Klasse aufhalten.Wie alt ist ihr Sohn?Furchtbar ist es auch das seine Mitschüler ihn ärgern.Haben sie schon mal mit der Lehrerin gesprochen?Wenn nicht würde ich ihr das mal schildern,wie ihr Sohn sich im moment fühlt!Sie muß doch reagieren,ist echt traurig.Finde es richtig das sie ihn immer wieder sagen er ist nicht dumm und gehört auf der beklopptenschule.So richtig helfen kann ich ihnen nicht,aber würde wie gesagt mit der Lehrerin sprechen!Und wenn sie keine große hilfe ist,würde ich eine Beratungsstelle aufsuchen.Vielleicht sogar ein Schulwecksel in erwegung ziehen!!!Viel Glück wünsch ich ihnen..L.G.Fr.Becker |
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Reaktion von jungmann, 30.01.2008 |
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hallo
lass dich nicht unterkriegen. ich kann dem beitrag vor mich nur recht geben - sprechen sie die lehrerin auf ihr problem an.
absolut out ist linkshänder umerziehen zu wollen, zur not übergeben sie der lehrerin material diesbezüglich, es gibt studien darüber. ferner kann es nicht sein, dass die lehrerin es zulässt, dass ihr sohn so gehänselt wird, es ist sache der lehrerin, dagegen zu wirken. wie wurde der sohn therapiert? ich würde abklären lassen, welche therapien für den sohn wichtig sind, sicher hilft ihnen auch ihr kinderarzt oder arzt weiter - es gibt staatliche einrichtungen, die ihnen auch helfen können. mein sohn hat auch
ergotherapie mitgemacht aufgrund von feinmotorischen defiziten.
bitte nicht unterkriegen lassen. euch alles gute |
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Reaktion von Frau Quack, 01.02.2008 |
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Hallo Jungmann,
mein sohn bekam in der Schule ergotherapie und logopädie in der Schule, seit dem er jetzt in die DFK 2 geht , bekommt er das nicht mehr.die lehrerin hat das material von der ergotherapeutin bekommen , weil sie auch zu ihr sagte sie soll das nicht machen , weil dann der junge nicht weiß was nun los ist , die leherin hat mit den kindern gesprochen im unterricht bzw auf dem schulgelände machen sie das nun nicht mehr. alles was außerhalb vom schulgelände passiert kann die schule nichts machen. bei meinem sohn wurde festgestellt das seine biologische reife vom gehirn her 2 jahre zurück liegen , laut diesem gutachten wäre max jetzt erst 6 jahre von der biologischen reife des gehirns, er war zu jung als er vor 3 jahren in die schule kam , sie fragen sich warum vor 3 jahren , weil diese DFK -Klassen fangen alle mit 0 an und enden mit 2 , danach wird sich zeigen auf welche schule er gehen wird. seine lehrein will ihn in die sonderschule haben, weil es ihr leid tut auf ihn immer warten zu müssen. da er zu langsam ist und nicht mitkommt. als ich ihr sagte das er ADS hat sagte sie nein aber nicht max, er ist einfach nur zu langsam .
meine stieftochter ist genauso alt und mit ihr wird er vergliechen.
und die kinderärztin von max , sagte ich soll ihm concerta nicht mehr geben, aber ich merke es , er ist unruhiger , also warte ich ab , bis er sie wieder nehmen darf. meine stieftochter meinte zu ihm , max wenn du doch eine geistige behinderung hast lache ich dich aus , und weißt du max ich habe dann einen dummen bruder. obwohl ihr papa zu ihr sagte sowas sagt man nicht , trotzdem macht sie das weiter.
heute wird sich raus stellen, ob er das nächste halbe jahr schaffen wird oder nicht.
liebe grüße eure frau quack |
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Reaktion von Frau Kosina, 02.02.2008 |
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Hallo Frau Quack,
Mein Sohn ist auch Linkshänder,es hat lange gedauert bis es sich manifestiert hat.Mir wurde damals deutlich gemacht das Linkshändigkeit vom Gehirn kommt und man das unter keinen Umständen umerziehen sollte,weil das noch mehr Probleme macht.wenn die Schule keine Ergotherapie mehr macht würde ich miraußerhalb einen Ergotherapeuthen suchen,denn die können viel bei Linkshändern tun.Wenn die Hänseleien nicht aufhören würde ich auch einen Schulwechsel vorschlagen.Liebe Grüße Frau Kosina |
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Reaktion von Frau Falter, 05.02.2008 |
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Hallo Frau Quack!!!
Was ist das denn für eine Lehrerin??? Sowas nennt sich Pädagogin!!! Es ist doch mittlerweile bekannt, das Kinder es sich nicht aussuchen können, mit welcher Hand sie schreiben, da dieses vom Gehirn aus gesteuert wird. Das war mal bis vor 30 Jahren so, das Kinder gezwungen wurden mit Rechts zu schreiben. Würde ihnen raten, das sie vielleicht mal ein Gepräch mit dem Rektor (in) führen, ob ihr Sohn die Klasse wechseln kann oder aber ob er 1 Klasse zurückversetzt wird. Geht ihr Sohn noch zur Sprachtherapie??? Unser Sohn hatte auch eine Sprachentwicklungsverzögerung und wegen seiner Motorikprobleme ist er zur Ergotherapie gegengen. Allerdings nicht von der Schule aus, sondern im SPZ. Wenden sie sich doch mal an ihren Kinderarzt, der kann sie, was die Therapien betrifft doch sicher ausführlich beraten. Meiner Meinung nach muß ihr Sohn schnellstmöglich aus dieser Klasse raus, entweder in die Parallelklasse oder aber wenn er große Defizite hat, würde ich ihn sogar eine Klasse zurückversetzen lassen. Was jetzt nämlich auch sehr wichtig für ihren Sohn ist, sind Erfolgserelebnisse in der Schule und das kann er in seiner jetztigen Klasse sicher nicht mehr erreichen. Immer stark bleiben, die Kinder loben und motivieren. C. Falter |
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Reaktion von Frau Humbert, 08.04.2008 |
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Hallo,
Ich habe eine Tochter die Links- und Rechtshänder ist, sie ist heute Doktorandin und benutzt am liebsten die linke Hand. Das sollte auch in unserer Zeit kein Thema sein.
Für ihren Sohn können sie viel tun. Die meisten Kinder leiden unter Unsicherheit im Schreiben und unter Angst vor dem Fehler. Es fehlt ganz einfach das Erfolgserlebnis und der Mangel an Lob.
Ich habe ein Rechschreib-Programm fürs PC gekauft und übe mit meinem Enkel (nicht mehr als 15 bis 20 Minuten am Tag). Eine Demo-Version können Sie bei www.commundlern.de herungerladen.
Viel Spass
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Muss ich mir Sorgen machen? Frau Bürkl, 30.01.2008 |
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Hallo! Meine Tochter (9) besucht die 3.Kl. der Grundschule. Von Anfangt an war sie eigentlich eine sehr gute Schülerin, der auch alle Fächer ziemlich leicht gefallen sind. Mittlerweile hat sie bei 2 Tests auch schon eine 5 geschrieben. Sie gibt dann auch zu das sie Fragen und Aufgaben nicht richtig gelesen hat und auch schon Aufgaben vergessen hat! Wir haben mit ihr geredet und versucht ihr klar zu machen wie wichtig es ist das sie alles gründlich durchliest. Und dann passiert es wieder. Ist sie sich einfach zu sicher? Oder Anzeichen einer Konzentrationsschwäche?
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Reaktion von jungmann, 30.01.2008 |
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hallo
haben sie schon mal mit der lehrkraft gesprochen, wie sind die beobachtungen in der schule???? haben sie körperliche mankos bereits ausgeschlossen??? sehfähigkeit testen lassen, hörtest ...
nur bauen sie bitte keinen druck auf, wenn sie ihr klar machen wollen wie wichtig es ist alles genau durchzulesen. mein sohn (11)liest auch oft nur oberflächlich durch und dadurch werden fragen fehlerhaft beantwortet, der sinn nicht verstanden. üben sie mit ihr fragestellungen und machen sie sie dann darauf aufmerksam, wenn der sinn nicht erfasst wird oder falsch gelesen wird... vielleicht sitzt sie in der schule zu weit hinten und bekommt nur die hälfte mit...und leider liegt es auch manchmal an neuen lehrern,
d.h. sie können mit dem lehrstil der lehrkraft nicht viel anfangen..
in der dritten klasse wird oft an lehrtempo angezogen und es ist eine umstellung.... beobachten sie noch ein bischen - ansonsten können sie das von einem spezialisten abklären lassen
alles gute für sie und ihre tochter |
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Angst!!! Frau Becker, 26.01.2008 |
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Hallo Frau Falter!!!
Ja denke sie haben recht,stimmt scheine alles im bezug auf mein Sohn zu persöhnlich zu nehmen.Klar denke auch das der Bademeister keine schuld hat,aber einwenig Einfühlungsvermögen wäre echt nett gewesen.Denke mich viel zu sehr rein,wenns um mein Sohn geht,das weis ich.Vielen dank Frau Falter für Ihren Ratschlägen,hilft mir sehr!!!!! Viele Liebe Grüße!!!
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Angst!!!! Frau Becker, 21.01.2008 |
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Hallo Frau Bluemel!
Also war selber sehr geschockt,der Bademeister hat nach dem zweiten mal gesagt wir sollten ihn zu einen späterer Zeitpunkt beim Schwimmkursus anmelden.Würde wohl nichts bringen,dachte eigentlich auch das es der Bademeister ihn bei bringt.Mein Sohn wollte auf jedenfall weiter machen,deshalb bin ich ja so enttäuscht.Er war so stolz auf sich,und ich finde er hat sich schon einiges zugetraut.Gehe jetzt selber mehrmals in der Woche mit ihm schwimmen.Haben sogar schon fortschritte gemacht....
Wo ich mega Stolz drauf bin....
Finde es unmöglich wie der Bademeister reagiert hat..
L.G.
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Reaktion von Frau Bluemel, 22.01.2008 |
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Das ist nicht die feine englische Art eines Schwimmlehreres, wenn ich denke wie ich mich angestellt habe und kann es heute nicht. Ich denke man sollte mal überlegen, ob man in eine andere Schwimmhalle geht oder mit der Schwimmhalle spicht ob die Möglichkeit besteht zur Einzelförderung, denn wenn ihr Sonn jetzt schon Fortschritte macht , lag es an der Lehrkraft. |
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Reaktion von Frau Falter, 26.01.2008 |
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Hallo Frau Becker!!!
Kann einerseits ihre Wut auf den Bademeister verstehen, allerdings sind da ja noch mehrere Kinder und er kann sich ja nicht ausschließlich nur um ihren Sohn kümmern. Leider kenne ich das auch alles. Bei unserem älteren Sohn sollte ich auch noch mal wiederkommen, da es einfach keinen Zweck hatte. Man darf auch nicht alles so persönlich nehmen. Habe ich auch getan. Immer wenn etwas negatives über Julian gesagt wurde, ( was er eben alles noch nicht kann) bin ich an die Decke gegangen. Man muß sich aber damit abfinden, das unsere Kinder eben in allen Bereichen eben etwas anders bzs. ängstlicher sind. Hat bei mir auch lange gedauert, bis ich gemerkt habe, das das nichts mit Julian oder mir zu tuen hat. Man bezieht immer alles auf sich. Habe auch gedacht, ich bin Schuld das Julian Angst vorm schwimmen hat, das er nicht gerne klettert bzw. auch Angst davor hat, er hat immer gedacht er kann das ja sowieso nicht. Fahrrad fahren konnte Julian auch "erst" mit 6 jahren. Er konnte auch "erst" mit 8 Jahren schwimmen obwohl Klassenkammeraden das auch schon mit 6 konnten. Scheißegal unsere Kinder sind gesund, das sollte wichtig sein und nicht ob sie früh schwimmen, hoch klettern oder möglichst früh Fahrradfahren können. Julian ist jetzt 9 Jahre, er fährt sehr gut Fahrrad, kann sehr gut schwimmen und ist auch so gut wie gar nicht mehr ängstlich. Hat vielleicht länger gedauert, aber das ist ihm egal. Er ist stolz darauf, das jetzt alles genauso gut zu können wie die anderen. Selbst Inliner fahren kann er jetzt. Also nicht entmutigen lassen und alle persönlich nehmen. Der Bademeister hat es sicher nicht böse gemeint. L.G. C. Falter |
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Einschulung Frau Becker, 20.01.2008 |
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Hallo Frau Blüemel!
Würde mich sehr interessieren was bei ihren Sohn bei der vorstellung der Schule raus kommt.Hat ihr Sohn vortschritte gemacht?Ich jedenfalls hab ja das Gespräch mit dem Schuldirektor gehabt,und er ist der selben Meinung wie Ich,er meint auch das es für meinen Sohn besser wäre,wenn er noch ein Jahr zum Schulkindergarten geht.Bin natürlich super froh darüber,dann konnen wir Ihn noch ein weiteres Jahr fördern.Mir ist wirklich ein großer Stein vom Herzen gefallen.Denn was bring das letztändlich,möchte nicht das er so ein blöden Schulstart hat,wir wissen doch wie schwer es heutzutage ist mit der Schule.Was mir im Moment große sorgen macht ist,das er vor vielen Dingen wie zb Fahrrad fahren angst hat.Oder wir haben ihn beim Schwimmkursus vor einer Woche angemeldet,weil er es von sich aus wollte!Mußten ihn nach dem zweiten Tag wieder rausnehmen,da er sich nicht getraut hat,sich vom Bademeister los zu lassen,Ich mein ich kenne das ja,weil er sich auch bei uns immer festhält.Aber ich gehe immer mit ihm schwimmen,weil ich ja möchte das er es lernt.Und hat Angst mit gleichaltriegen Kinder konntakt aufzunehmen.Weis echt nicht weiter,obwohl wir immer mit Kindern zusammen sind.Weis echt nicht weiter,jetzt haben wir ein problem durch,und jetzt kommt das nächste.Lieben dank fürs zuhören.
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Reaktion von Frau Bluemel, 21.01.2008 |
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Hallo Frau Becker,
also, mein Sohn bekommt seitdem 01.09.2005 Frühförderung, da kommt einmal in der Woche eine Heilpädagogin, glaube ich, zu uns nach Hause und da wird er auf spielerische Art und Weise gefördert. Seit Oktober bekommt er Ergotherapie.
Er hat Fortschritte gemacht, mit dem Reden, mit der Konzentration ist es einbisschen besser geworden.
Wir waren uns im letzten Jahr durch die Bank weg einig, das er zurück gestellt werden muss.
Was das visuelle angeht ist er top, er hat eine Fantasie die kann keiner toppen.
Bekommt Ihr Sohn denn zusätzliche Förderung?
Also im Gegensatz zu ihrem kennt meiner keine Scheu gegenüber gleichaltrigen Kindern.
Haben sie Ihren Sohn herausgenommen weil der "Schwimmlehrer" das sagte oder weil er es wollte, denn eigentlich sind die auch dazu da, den Kindern die Angst zu nehmen?
Haben sie schon mal überlegt ob sie sich Hilfe suchen, speziell für ihr Kind, es gibt die Möglichkeit, so habe ich es erfahren, das für ein Kind die Möglichkeit der Betreuer gibt, das sich spezeill mit dem Kind auseinander setzt, warum er Angst hat. Ich weiß nicht wie es sich nennt.
Ich hoffe das Ihrem Kind das Jahr gut tut!
LG
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Reaktion von Frau Humbert, 08.04.2008 |
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Hallo Frau Blüemel
Es gefällt mir gar nicht wenn Sie sagen: Wir wissen doch wie schwer es heutzutage ist mit der Schule. Sie sollten ihre Ängste ihrem Sohn nicht vermitteln. Alle Mütter sind besorgt, aber eine echte Hilfe sind Mütter die im rechten Augenblick fördern, und Mütter die trösten wenn es dieses Mal noch nicht geklappt hat, Mütter die loben weil der Sohnemann die Fortschritte macht die seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechen. Wählen Sie eine Politik der kleinen Fortschritte, und wählen Sie für Morgen eine kleine Herausforderung, die es Ihrem Sohn ermöglicht auf sich stolz zu sein, seinen Ehrgeiz und sein Selbstvertrauen steigert und es Ihnen ermöglicht ihn zu loben. Viel Glück |
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Diagnose ADHS Herr Karg, 18.01.2008 |
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Guten Abend,
sollte mann ADHS gegenüber der Schule puplik machen wenn das Kind aufgrund Konzentrationsprobleme und Mobing Attacken (Diebstahl Erpressung) die Ignoriert wurden schon brobleme hat.
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Reaktion von Frau Bluemel, 19.01.2008 |
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Guten Abend,
Ich denke ja, zumindest den Leherern gegenüber! Den anderen geht es nichts an! |
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Reaktion von Frau Falter, 20.01.2008 |
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Hallo Herr Karg!!!
Ich finde auf jeden Fall sollten die Schule bzw. Lehrer(in) informiert werden. Ehrlich gesagt erschreckt mich, das schon sehr Mobbing Attacken, Diebstahl und Erpressung und das interessiert keinen an der Schule??? Sorry aber wenn mein Sohn davon betroffen wäre und ich keinerlei Unterstützung von der Schule bekomme, würde ich mich auch nicht scheuen die Polizei zu verständigen, den das sind keine Dumme Junge Streiche, das ist kriminell!!! Gruß C. Falter |
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Reaktion von jungmann, 30.01.2008 |
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hallo
die lehrer sollten bei einer schwäche wie adhs eingeweiht werden, so können sie (hoffentlich!!!) auch besser auf ihr kind eingehen.
was das thema mobbing angeht - ist es ein muß, dass auf den tisch zu bringen und die lehrer haben darauf einzugehen.
in der freien wirtschaft macht sich ein arbeitgeber schließlich auch
strafbar, wenn er mobbing betreibt oder unter kollegen ignoriert.
lehrer sind für die geistige entwicklung der kinder ebenso verantwortlich wie eltern. mobbing haben sie zu unterbinden und persönliche negative statements kindern gegnüber, die sie nicht so mögen, dürfen sie ebenso nicht äußern.
also nichts wie hin zu den lehrern .......
alles gute |
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Einschulung? Frau Becker, 09.01.2008 |
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Hallo Frau Falter!Danke das sie mir Mut zu sprechen,ist echt Lieb von Ihnen!Ja auch ich suche nach fehlern,etwas falsch gemacht zu haben.Ist wirklich nicht leicht,man macht sich auf jedenfall Vorwürfe.Sie können mir glauben,wie lange Ich aber von Arzt zu Arzt gelaufen bin,die haben ja immer nur gesagt es wäre ne Trotzfase.Habe nie locker gelassen,und irgend wann hab ich mit der Frühförderung kontakt aufgenommen.Die haben mir wirklich viel geholfen.Aber was mir am meisten geholfen hat,ist das Sie mir zugehört haben.Was viele Ärzte ja nicht tun.Und ob er eingeschult wird oder nicht,muß ja auch der Schuldirektor nächste Woche mit entscheiden,er möchte ja unseren Sohn sehen.Deshalb hoffe ich das er es genau so sieht,wie die anderen auch.Nicht das es von einer einzigen Person entschieden wird.Viele Liebe Grüße Frau Becker!!!!!!
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Reaktion von Frau Bluemel, 18.01.2008 |
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Hallo Frau Becker,
mein Sohn ist 6 Jahre, er wird dieses Jahr 7 und kommt zur Schule.
Ich habe das ganze heckmeck auch durch aber ich muss sagen das es bei uns keinerlei Probleme gab. Wir müssen nächste Woche DI oder MI zum testen in die Schule, sie kennen ihn ja, sie wollen nach den Fortschritten schauen. |
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Einschulung? Frau Becker, 08.01.2008 |
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Liebe Frau Falter!Danke für ihren beitrag!Auf keinen Fall,das will ich ja nicht,will ja das er ein Jahr später eingeschult wird!Weil ich ja jetzt schon merke das es so keinen Sinn macht,möchte allerdings endlich mal wissen wo wir dran sind.Weil ich ja seit einer langer Zeit von nichts anderes spreche bei den Ärzten!Naja erhoffe mir viel von der Ergoterapie,vielleicht wird dann einniges besser.Waren heut noch beim Kinderpsychologen,zur Vidiodiaknostig.L.G.Frau Becker
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Reaktion von Frau Falter, 09.01.2008 |
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Hallo nochmal Frau Becker!!!
Sie können sich wirklich glücklich schätzen, das bei ihrem Sohn erkannt wurde, das er nicht Schulreif ist. Viele Eltern wären froh, wenn auch bei ihnen so entschieden würde. Es gibt leider immer wieder Kinder die eingeschult werden obwohl sie gar nicht schulreif sind. Unser jüngerer Sohn Jannik ist ein "Kann-Kind". Er ist dieses mit 5,9 Jahren eingeschult worden. Er hat absolut kein Probleme!! Unser älterer Sohn Julian ist regulär eingeschult worden und von Anfang an Probleme über Probleme. Was ich damit meine, man soll von den Normen runter und individuell entscheiden ob ein Kind eingeschult wird oder nicht. Außerdem darf man sich als Eltern keine Vorwürfe machen und fragen ob man Schuld hat, das mein Kind ein Entwicklungsproblem hat. Habe ich bei Julian leider oft gemacht. Aber wenn Kinder Konzentrationsschwierigkeiten und Motorikprobleme haben, da können die Eltern nix für. Mehr wie fördern und die Kinder Motivieren kann man ja nicht. Also nicht entmutigen lassen und immer nach vorne sehen. L.G. C. Falter |
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Einschulung Frau Becker, 07.01.2008 |
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Hallo!Habe hier ja schon mal im November über mein Sohn 5,5Jahre alt geschrieben.Haben jetzt beim Gesundheitsamt die Schuluntersuchung gehabt,es kam raus Ihn ein Jahr zurückzustellen.Sie meinen es wäre besser wenn er zum Schulkindergarten gehen würde.Ich meine es ist ja auch die richtige Entscheidung,habe jetzt die Tage mit dem Schuldirektor ein Gespräch,und der Entscheidet letztändlich.Bei der untersuchung ist es halt immer wieder an der Konzentration und der Ausdauer gescheitert,und bei der Visomotorik.Sie schlagen uns Ergoterapie vor.Und dabei habe ich in der letzten Zeit positive veränderungen bei Ihm festgestellt.Mache mir halt gedanken,ob es alles so richtig ist!Vielleicht weis jemand ja einen Rat!Viele Liebe Grüße!!!!!!
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Reaktion von Frau Falter, 08.01.2008 |
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Hallo Frau Becker!!!
Würde mal die Ergotherapie anfangen und ihn evtl. noch mal im Mai beim Gesundheitsamt untersuchen lassen. Das sind nochmal 5 Monate wo Kinder in dem Alter wieder einen Entwicklungssprung machen. Andereseits fände ich es auch nicht so dramatisch, wenn er noch ein Jahr in den Schulkindergarten geht. In dem Jahr kann er noch weiter gefördert werden, so das ein guter Schulstart gewährleistet ist, da er dann noch ein Jahr hat um sich weiterzuentwicklen. Würde ihn ehrlich gesagt, nicht auf biegen und brechen einschulen!!!
L.G. C. Falter |
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rettung für mein kind Frau dampha, 04.01.2008 |
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mein name ist corina,bin 37 und mutter einer 13jährigen tochter.
nach jahrelanger odysse mit verschiedenen ärzten,therapien und wirklicher arbeit mit dem ads zurechtzukommen sind wir mit unserem latein am ende unserer kräfte.ads wurde im alter von 6 jahren festgestellt,einschulung,rückstufung in die vorschule,medikamentenerfahrung mit ritalin und letztendlich concerta 36mg.
die grundschule absolvierte sie solala...es gab immerwieder probleme mit ihrem benehmen,alles was meine tochter betraf war zu....zu laut,zu wißbegierig,zu talentiert.zu ......
vor einem jahr veränderte sich tabea merklich,sie fing an zu schwächeln,aus dem powerpaket von einst wurde innerhalb von einem Jahr ein langsames,schlecht zu mutivierendes,sehr oft kränkliches kind.dies führte dann zur einweisung in eine kinderklinik,tabea hatte herzprobleme,es schlug viel zu schnell was als starke nebenwirkungen des concertas diagnostieziert wurde,es folgte das absetzen des medikamentes.
seid dem ist ein jahr vergangen.in diesem jahr entwickelte sich mein kind in einer rasanten geschwindigkeit die angst macht.seid dem absetzen hat sie 20kg zugenommen,vorher machte ich mir ständig sorgen daß sie nicht genug aß und nun ist sie bereits adipositas,innerhalb weniger monaten wuchsen ihre brüste und die pupertät hat einzug gehalten.ihre hobbys führt sie nicht mehr aus(sie ist musikalisch begabt)ich habe angst sie bald nicht mehr erreichen zu können.
ihre schulischen leistungen sind von gut auf glatt mangelhaft gesunken,der lehrer sagt,er hätte noch nie ein kind erlebt daß so drastisch das schul-u.lernsystem ablehnt,tabea sag sie geht gern zur schule und kommt mit ihren mitschülern gut klar.
mann hat mir angeraten über eine sonderschule nachzudenken,meines erachtens eine unmöglichkeit bei ihrem intelekt!!!
neulich sagte sie mir sie hätte contagan im kopf..!!!!
nun haben wir einen termin bei einem prof.dr.weglage aus dem münsterland,dieser termin ist unsere letzte hoffnung auf hilfe um mein wirklich liebenswertes kind (...)zu retten.
nun habe ich dieses forum entdeckt und habe die hoffnung hier gute ratschläge,hilfestellungen und gute gespräche zu erhalten.
bin für feedback sehr sehr dankbar,in diesem sinne corina
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Reaktion von Frau Falter, 04.01.2008 |
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Hallo Frau Dampha!!!
Wenn ich mir ihre Geschichte so durchlese, da wird einem ja wirklich Angst und Bange. Wirklich helfen kann ich ihnen erhlich gesagt nicht. Allerdings bin ich der Meinung das sie Tabea auf keinen Fall zur Sonderschule schicken sollten. Glaube einfach das ihre Tochter besser beim einem Psychologen aufgehoben wäre. Glaube das bei ihrer Tochter viele Dinge auf einmal eingestürzt sind. Die Pubertät, die rasante Gewichtszunahme. Denke auch das ihre Tochter mit der Situation völlig überfordert ist und gar nicht richtig versteht was mit ihr passier. Wie schon gesagt, mein einziger Tip, wäre ein Psychologe ggf. sogar eine Klinik wo auch ihre Adipositas behandelt werden kann. Starkes Übergewicht trägt auch nicht gerade zum wohlbefinden bei, erst recht nicht in der Pubertät!!!
Wünsche ihnen viel Glück und weiterhin viel Kraft!!! C.Falter |
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Reaktion von Herr Sonntag, 07.01.2008 |
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Liebe Frau Dampha,
Ihre Tochter hat wirklich einen langen Leidensweg hinter sich.
Ich raten Ihnen, sich an eine Selbsthilfegruppe zu wenden. Dort ist es am wahrscheinlichsten, dass Sie auf einen ähnlichen Fall treffen.
Ich gebe Ihnen die Adresse des Landesverbandes ADHS Deutschland, dann können Sie dort anrufen und nach einer Selbsthilfegruppe in Ihrer Umgebung fragen.
Adresse:
ADHS Deutschland e.V.
Berlin
Tel. 030-85 60 59 02
Geschäftszeiten:
Mo,DI,DO,Fr, 10.00h - 12.00h
Ich hoffe Ihnen damit vielleicht weiterhelfen zu können.
Viel Glück!!
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Reaktion von Frau Wienzek, 22.01.2008 |
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Liebe Frau Dampha, ich möchte auf Ihren Beitrag reagieren, da wir bereits mit unserem Sohn was das gleiche durchgemacht haben. Unser Sohn sollte auch auf eine Sonderschule gehen, da er angeblich nicht in der Lage war zu rechnen. Wir haben dann in Braunschweig ein sehr teures Gutachten machen lassen, dass uns bestätigte, dass unsere Sohn kein Sonderschüler ist. Dies hatte im übrigen bereits der Schulpsychologische Dienst auch bestätigt. Dennoch wollte die Schule uns dazu zwingen einen Antrag auf Sonderschulbedarf zu stellen. Auch unser Sohn hatte sehr viel Power und wußte leider nicht es richtig einzusetzen. Die Lehrkräfte dieser Schule waren auch auf diesem Gebiet leider nicht genug ausgebildet. Aus diesem Grunde hatten wir uns entschlossen zum einen das Rechenprogramm von Crealern zu bestellen und auch gleichzeitig die Schule zu wechseln. Unser Sohn ging dann auf eine private Grundschule und geht jetzt auf eine private Gesamtschule. Durch den Wechsel von der einen zu privaten Grundschule und dem unterstützenden Programm von Crealern hatte er innerhalb von 3 Monaten seine Mathezensur von 6 auf 3 verändert. Auf der privaten Grundschule wurde er auch nicht mehr als Terrorist oder Aussetziger behandelt sondern zum ersten Mal wie ein ganz normaler Schüler. Auch wenn er dennoch manchmal anstrengend war. Also ich würde Ihnen raten, dass Sie einmal schauen, ob es in Ihrer Nähe eine Privatschule gibt. Die Lehrer dort haben meistens mehr Erfahrung und Fortbildungen auf dem Gebiet von ADS/ADHS.
Wir haben von Anfang an darauf verzichtet Ritalin oder Conzerta zu geben und haben versucht etwas anderes zu finden, was unserem Sohn zusätzlich helfen könnte. Nach sehr langer Suche haben wir etwas ganz natürliches gefunden. Es ist Serotonin. Dies ist ein Nahrungsergänzungsmittel und muss mit einem Mulitvitaminpräpartat zusammen eingenommen werden. Nach 3 onaten hatten wir einen Jungen, der in der Lage war, dem Unterricht zu folgen, ohne irgendwelche Faxen zu machen oder ständig andere Schüler zu stören. Auch sein vorher unbändigen Appetit auf alles Essbare ist nun auch wieder auf einem normalen Level. Dies bewirkt unter anderem auch natürliches Lecithin. Ich hoffe, dass Ihnen dies etwas weiter hilft. Sollten Sie noch nähere Fragen haben, werde ich Ihnen gern antworten. Lieben Gruß Marina |
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Wahrnehmungsstörungen und Tics Frau Meyer, 18.12.2007 |
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Mein Sohn hat auch ein ADS (ohne Hyperaktivität) wie könnte es anders sein. Meine Frage gilt dem Thema Wahrnehmungsstörungen und Tics, wozu ich noch fast nichts gefunden habe. Unser Sohn stört vieles, z.B. Kleider, wenn etwas feucht ist er ist in seiner Wahrnehmung "hyperig" oder wie ich das nennen soll. Was uns immer wieder sehr stört ist wenn er leicht erkältet ist. Er schnieft dann pausenlos und hustet so fest und affektiert, dass man meint er sei mega schlimm erkältet und er hat mindestens eine Lungenentzündung. Es nervt sogar die Lehrer, die dies ebenfalls den ganzen Tag zu hören bekommen. Hat jemand Erfahrungen mit solchen Wahrnehmungsstörungen. Würde mich interessieren, was für Behandlungen oder Entspannungsübungen man dafür machen könnte. Y. Meyer
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Reaktion von Frau Krieger, 23.12.2007 |
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hallo Frau Meyer ,
Wahrnehmungsstörungen sind ein sehr komplexes Thema. Erst einmal sollten sie abklären, ob es sich um eine auditive oder visuelle Wahrnehmungsstörung handelt. Bertroffen davon sind immer ist immer die Wahrnehmung des eingenen Körpergefühls, Gleichgewicht. Das kompltte Körperchema des Kindes können betroffen sein. Selbst so leichte Störungen wie eine Erkältung oder nasse Kleidung können die sonst schon mit viel Kraftaufwand erhaltenen Verhlatenswweisen werden dadurch beeinflusst.
Wenn sie Angaben machen kkönnten welcher Wahrnehmungskanal betroffen wäre sind Hilfestellungen leichter. Ein Pädaudiologe prüft die Ohren. Ergotherapeuten oder Psychiater können Entwicklungstests zu visuellen wahrnehmung machen. |
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Suche Erfahrungen mit Testablauf ADS! Frau Fischer, 14.12.2007 |
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Nachdem wir diverse Lernprobleme lange auf Mobbbing in der Klasse schoben, ist aufgrund der Neustrukturierung das nicht mehr gegeben. Unsere langjährige Hausärztin empfahl einen ADS-Test.
Wir konnten einen Termin beim Psychiater ergattern:
Eine Psychologin stellte Kind (13) und mir viele Fragen.
Dann hat sie das Kind etwa 1 1/2 Stunden alleine bei sich gehabt und weitere Fragen gestellt, sowie Tests gemacht.
In dieser Zeit durfte ich vier Minuten zum Herrn Doktor, merkte, dass er die Unterlagen nicht richtig durchgesehen hatte.
Zwei Wochen später bekamen wir einen Besprechungstermin.
Darin wurden wir alle drei vom Arzt ein paar Sachen gefragt. Eine Auswertung erhielten wir nur über den (hohen) IQ. Auf dem Bogen stand noch handschriftlich "KL in d2", mit einer Linie auf den Auswertungsteil des IQ-Tests.
Auch diesmal hatte der Arzt offenbar die vielen Informationen der Psychologin nicht so wirklich gelesen - hatte man den Eindruck. Er wusste nicht einmal, wo das zentrale Schulproblem liegt.
Dann wurden wir aufgeklärt, dass unser Kind ein Einzelgespräch mit dem Arzt führen muss.
Dannach führen wir ein Elterngespräch.
Dannach ein Familiengespräch.
Und dannach sehen wir weiter!
Die Termin sind Wochen auseinander und "kurzfristig" ohnehin nur vormittags, sonst wartet man Monate.
Also fällt jedesmal Unterricht aus.
Mir ist auch nicht wohl dabei, einem Arzt, der mir nicht angenehm ist, auch nicht meinem Mann und Kind, das Kind zu einem Einzelgespräch zu überlassen.
Ist dieses Vorgehen denn üblich? Wir hatten so gehofft, wenigstens ein Ja oder Nein zu ADS zu erhalten. Das man dann alles Weitere abstimmen muss, ist klar.
Ein Blutbild, EEG oder ähnliches wurde nicht gemacht, ist auch offenbar nicht vorgesehen.
Hilfe!!!! Danke!!!!!
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Reaktion von Frau Kellner, 05.01.2008 |
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Hallo Frau Fischer, bei unserem Sohn (7) wurde ADHS festgestellt. Wir waren zuvor ein paarmal bei der Psychologin zu verschiedenen Tests und Gesprächen. Das mit den Terminen war auch nicht so einfach, Tests wurden auch bevorzugt am Vormittag gemacht. Aber für die Gespräche gemeinsam mit meinem Mann wuden immer relativ kurzfristige Abendtermine eingeschoben. Ein EEG wurde vor den speziellen Tests gemacht, um andere Störungen auszuschließen. Als eindeutig war, dass unser Kind ADHS hatte, bekamen wir ein Attest,das wir in der Schule vorlegten. Ein großes Blutbild und EKG wurden erst nötig, als wir uns nach langem Überlegen dazu durchrangen, unseem Kind versuchsweise Ritalin zu geben.
Ich kann Ihnen nur empfehlen, den Psychologen zu wechseln, denn wenn die Vertrauensbasis nicht stimmt ist es ganz schwer, guten Gewissens irgendwelche Entscheidungen zu treffen. Achten Sie bei Ihrer Wahl darauf, dass es sich um einen Kinder-u.Jugendpsychologen/psychater handelt.
Ich hoffe, dass ich Ihnen ein bischen weiterhelfen konnte.
MfG. L. Kellner |
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ADHS-Medikenet ??? Frau Heske, 13.12.2007 |
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Hallo,mein Sohn bekommt seit ca. zwei Jahren Medikenet,ich arbeite viel mit dem Kinderazt zusammen und bis lang war ich der meinung nur so viel wie nötig;das heist mein Sohn bekommt Früh 20mg Medikenet/Raedhard und wenn er um 14 Uhr aus der Schule kommt bekommt er noch mal 10mg Medikenet um über die Hausaufgaben zu kommen,also so ab 16 Uhr ist von all dem Medikenet aber nichts mehr zu merken er ist dann eben wie er ist und wir ihn auch kennen...Nun habe ich in einigen Beiträgen gelesen es besser für ein Kind wäre denn ganzen Tag Dosiert durch Dosiert zu sein.../...dann laß ich das es Kinder gab denen der Unterricht zu langweilig war aus Diversen gründen , auch mein Sohn sagte das in der ersten und zweiten klasse...hätte ich ihn darauf hin vieleicht auf Untervorderung testen lassen sollen ???Mit seiner jetzigen Dosierung hat er immer noch Probleme in der Schule ,zwar nicht mehr so doll wie in der ersten und er sagt jetzt auch nicht mehr es sei langweilig aber dafür hat er nun so gar keine lust mehr auf die Schule und lehrnt meiner Meinung nach mit absicht nicht und macht Fehler mit absicht also das ist alles irgend wie ins gegenteil um geschlagen.Denn wenn er möchte lehrnt er auch an einem Tag ein 6 Strofiges Gedicht auswendig und Mahtearbeiten die ich Ihm zum Eigenen Test noch mal machen lasse sind häufig besser als wie wenn er sie in der Schule schreibt.
Das mein Sohn so gar keinen Hunger mehr hat und Morgens muß er ja nun mal essen um das Medikament zu nehmen genau wie Mittags...nun frage ich mich , habe ich immer den richtigen weg eingeschlagen oder ist das alles so wie es sein muß...Vieleicht kann mir ihr jemand einen Rat geben....
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Reaktion von Frau Falter, 13.12.2007 |
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Hallo Frau Heske!!!
Wie alt ist ihr Sohn und in welche Klasse geht er??? Also unser Sohn ( 9 Jahre, ADHS grenzwertig, 3 Kl.) bekommt seit August 07 30mg Equasym Retard und das hat sehr gut angeschlagen. Er hat keinerlei Nebenwirkungen. Julian leidet ebenfalls an einer extremen Konzentrationsschwäche und wenn er 6 Std. hatte, ( Was 3x die Woche der Fall ist) wird es bei den Hausaufgaben schon mal kritisch mit der Konzentration. Unser Arzt hat die Dosierung auch von Julians Alter Größe und Gewicht abhängig gemacht, da er der Meinung war das Kinder mit 9 Jahren eben schon eine etwas höhere Dosierung brauchen könnten und er ihm die Einnahme in der Schule nicht zumuten wollte. Weiß leider auch nicht wie weit man die Dosierung noch erhöhen kann, da die Hausaufgabensituation immer noch sehr schwierig ist. Bei ihrem Sohn habe ich das Gefühl, das er immer noch etwas unterfordert ist. Haben sie schon mal mit dem Lehrer(in) gesprochen?? Leider mache ich auch die Erfahrung das Julian vor allem bei Mathe oft sehr inkonstante Arbeiten abliefert. Das was in der Schule geklappt hat, klappt zu Hause nicht und umgekehrt. Er kam vorgestern mit einer 4 in Mathe nach Hause und ich habe ihn die Fehler korrigieren lassen. Er hat sich selber erschrocken und gesagt: Was habe ich den hier für eine Sch...e gerechnet. Er hat die Begriffe multiplizieren, addieren, dividieren etc. völlig durcheinander geworfen obwohl in der Arbeit davor, die 2 war, diese Sachen alle richtig waren. Manchmal zum Haareraufen!! Ich habe im Januar noch mal einen Termin beim Kinderarzt und frage ob man die Dosis noch mal geringfügig erhöhen kann. Würde an ihrer Stelle auch noch mal mit dem Arzt sprechen, den Apetittlosigkeit und Unlust sind ja nicht so klasse.
Kopf hoch, es geht irgendwie immer weiter. Liebe Grüße C. Falter |
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Reaktion von Frau Heske, 17.12.2007 |
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Hallo Frau Falter, mein Sohn Tim ist 8 Jahre , 130 cm groß und wiegt ca.29 kg. er geht in die 3te Klasse-Ich habe mich noch weiter in allen richtungen um gehört und Informiert auch mit den Lehrern habe ich gesprochen, die Reaktion der Klassen Lehrerin war: Tim ruht sich auf das Medikament aus und den Test den ich eingereicht habe um sein verhalten dem Kinder Arzt mit Tableten dazulegen wollte sie nicht ausfühlen mit der begründung sie wüste nicht wie und es wäre ja zeitaufwendig,als ich Ihr dann aber sagte das sie den Test nicht aus füllen bräuchte und mir statdessen einen Detalirten bericht zu kommen lassen soll,war sie dann doch der meinung diesen Test ausfüllen zu können -zum glück erzählte sie mir das Tim häufig gespräche mit seiner Religions Lehrerin führt,die ich darauf hin gleich kontaktet habe.
Wo bei am ende raus kam das sie Tim nicht für dumm hält sondern immer wieder unglaubliche Intiligens bemerkt, aber leider auch das er sehr negativ von sich spricht was ich ja schon von zu Hause kannte und deshalb ja auch am Überlegen war einen unabhängigen Test von dem damals erstelten Test zu machen ich habe den eindruck gewohnen das damals durch unwissenheit meiner seits etwas nicht so gelaufen ist wie es sein sollte...diese Lehrerin hatte zu meinem glück zwei adressen an die ich mich noch wenden kann.
und als sie so diesen werdegang von Tim gehört hat, gabs sie mir den rat doch mal einen anderen Kinderarzt zu nehmen...Ich stelle immer wieder fest das man sich nicht wirklich auf Ärzte und Petagogen verlaassen kann,traurig aber war...Leider muß ich ja sagen,ich bin nicht Studiert und Pätagoge bin ich auch nicht sondern einfach nur Mama,aber wenn ich manchmal höre was diese Pätagogen so von sich geben bin ich froh einfach nur Mama zu sein ;-) Ich bin nun bei Tim in Lübeck oder Kiel zu Testen und einige Fördermittel in anspruch zu nehmen ,von denen ich auch nichts wuste oder das man so etwas überaubt machen kann...
Eine Frage hätte ich da noch, ist Ihr Sohn auch nur über die Schulzeit Dosiert wie meiner...weil ich habe gehört es soll besser sein ein ADHS Kind über den ganzen Tag zu Dosieren und nicht nur Über bestimmte zeiten ??
lieben Dank für die Reaktion auf meinen Bericht...wie sagt man so schön, die hofnung stirpt zu letzt...
lieben Gruß
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Reaktion von Frau Falter, 18.12.2007 |
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Also das ihr Sohn Tim eher negativ spricht von sich, halte ich schon für bedenklich und zeigt auch, das er sich nicht so wohl fühlt. Meine Empfehlung wäre vielleicht mal einen Kinderpsychologen aufzusuchen, der Tim mal ausführlich befragt ob ihn etwas bedrückt. Leider können natürlich bei den Medikamenten Nebenwirkungen auftreten wie z.b. Depression, Apettitlosigkeit, Einschlafprobleme. Auch das er keinen Hunger hat, ist natürlich auch nicht so gut, da er mit 1,30 m und 29 kg. ja eher klein und zierlich ist. ( Julian ist seit November 9 Jahre 1,47m und 36 kg. schwer!!!) Das Medikament soll ja helfen, in ihrem Fall habe ich aber das Gefühlt, das ihr Sohn zwar ruhiger geworden ist aber sich sonst nicht richtig wohl fühlt in seiner Haut.
Scheuen sie sich nicht sich mal nach einen Kinderpsychologen umzuhören und einen Termin zu vereinbaren. Julian ist da auch schon zu einem Gespräch gewesen und es hat ihm sehr gut getan!!!
L.G. und frohe besinnlich Weihnachten!!!! |
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Reaktion von Frau Heske, 19.12.2007 |
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Hallo Frau Falter, Danke für Ihre Reaktion,ich werde auf jeden fall einen Termin vereinbaren...auch Ihnen und der Familie ein Frhes Weihnachtasfest und ein Gesundes neues Jahr 2008...
L.G. |
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Antrag auf aussetzen der Deutschnot Herr Waldecker, 12.12.2007 |
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Guten Tag
ich hab da ein kleines problem trotz erwiesener legastenie meiner tochter besteht die schule auf einen schriftlichen antrag , den wir als eltern , bei der schule einreichen müssen . Da ich davon keine ahnung habe wie man so etwas schreibt und ich auch schon gegoogelt habe und nichts gefunden habe hoffe ich jetzt das mir hier jemand helfen kann
mit freundlichen grüßen
Heiko
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Reaktion von Herr Karg, 18.01.2008 |
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Hallo Herr waldecker,
Informieren sie sich bei Selbsthilfevereinen Adressen gibt es im Internet.
Freundliche Grüße
Udo |
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Weiss nicht mehr recht weiter Frau Enderlin, 11.12.2007 |
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Hallo! Meine Tochter 7 Jahre alt geht in die 2 Klasse.
Im Kindergarten war alles Bestens und sie freute sich auf die Schule. Kaum war sie eingeschult,haben die Probleme angefangen.
Ständiges Bauchweh,Schwierigkeiten beim Rechnen, Konzentrationsprobleme (allerdings nicht bei kreativer Beschäftigung).Da kann sie sich sehr gut konzentrieren.
Die Lehrerin behauptet jetzt,unsere Tochter wäre zu früh eingeschult worden.Sie sei unreif und kindlich.Die Kindergärtnerin behauptet das Gegenteil und wir Eltern finden auch nicht,dass sie unreif für die Schule war. ??? Wir haben Sie jetzt abklären lassen.Psychologische Untersuchung ist schon abgeschlossen,jetzt fehlt nur noch die neurologische. Das Ergebnis der Untersuchung hat uns Eltern bestätigt.
Unsere Tochter ist völlig normal für ihr Alter entwickelt.
Es wurde dieser Kaufmann ABC-Test gemacht.
Ihr IQ bewegt sich auch auf einem normalen Level. Es wurden auch keine Auffälligkeiten bezüglich des Rechnen festgestellt.
Sie sollte also eigentlich rechnen können.Wieso hat sie dann so Schwierigkeiten? Die Lehrerin spricht von Dyskalkulie!! Die Psychologin sagt,alles sei normal!!
Was ist dann das Problem?
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Reaktion von Frau Falter, 11.12.2007 |
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Hallo Frau Enderlin!!!
Würde auf jeden Fall mal auf Dyskalkulie testen lassen. Glaube das in dem Fall, die Lehrerin das doch etwas besser einschätzen kann als die Psychologin. Desweitern würde ich nach Hilfen für die Konzentrationsschprobleme fragen. Es gibt z.b. Ergotherapie für die Konzentration. Einfach mal nachfragen. L.G. C. Falter |
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Adhs? Frau Kosina, 02.12.2007 |
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Hallöchen,
Ich bin neu hier,und hab da mal eine Frage.Mein Sohn (7 Jahre) ist schon länger in Behandlung bei der Ergotherapie.Er geht auch unter anderem wegen Konzentrationsschwierigkeiten in eineFörderschule.Er ist sehr unruhig.Ist aber wiederum in der Lage ruhig zu spielen.Gibt es sowas auch bei ADHS?
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Reaktion von Frau Becker, 03.12.2007 |
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Hallo Frau Kosina,denke schon das es sowas gibt,denn mein Sohn ist 5,5Jahre und ist ja auch manchmal in der lage ein Spiel ruhig zu spielen.Kommt immer drauf an was gespielt wird.Mein Sohn ist seit einen halben Jahr bei der Frühförderung!Liebe Grüße!!!!! |
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Reaktion von Frau Falter, 05.12.2007 |
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Hallo Frau Kosina!!!
Ja gibt es!!! Unser 9 jähriger Sohn 3 Kl. ist ADHS grenzwertig, hat eine Konzentrationsschwäche und eine Rechtschreibschwäche!!! Seit er medikamentös eingestellt ist, (seit August 2007) kann er sich mittlerweile über einen recht langen Zeitraum konzentrieren. Vorher allerdings war das eine einzige Katastrophe. Schule und Hausaufgaben waren ein einziger Kampf. Die Stifte flogen rum, das Heft lag auf dem Boden. Es wurde sich zig mal verschrieben etc. Er konnnte auch nicht besonders gut zuhören, fühlte sich nie angesprochen, hat immer durch die Gegend geguckt. Also ich könnte die Liste belieb fortführen. Wenn er aber mit Lego oder Playmobil gespielt hat oder ein Puzzle über 200 Teile gemacht hat ,war er völlig konzentriert und absolut bei der Sache. Das haben abr ADHS Kinder sehr oft. Dinge die sie interessieren, da können sie sich auch konzentrieren. Bei uns waren wir nach 2 Jahren Kampf soweit, das wir Julian medikamentös eingestellt haben und es war wirklich ein Segen obwohl wir eigentlich absolut dagegen waren. Aber es ging einfach nicht mehr. Allerdings würde ich ihnen empfehlen ihren Sohn erst mal auf ADHS testen zu lassen. Kann man im SPZ machen lassen oder fragen sie mal bei der Ergotherapie nach Adressen. Nach einer eindeutigen Diagnose ADHS können sie sich immer noch geeignete Schritte überlegen. Vielleicht hat er aber auch gar kein ADHS. Lassen sie ihn einfach testen, dann haben sie Gewissheit.
L.G. C. Falter |
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Benötige etwas Hilfe Frau Goldschmidt, 29.11.2007 |
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Liebe Frau Becker ich möchte auf Ihre Frage antworten. Ja er hat noch 3 größere Geschwister zwei leben noch zu Hause.Sie haben für sein Verhalten oft nichts übrig und somit gibt es ständig Ärger, trotz dem wir als Eltern es ihnen schon oft erklärt haben. Es ist nicht nur zu Hause sondern auch in der Schule. Beim Psychologen waren wir auch schon. Wer kennt sich in Woltersdorf /Erkner mit Beratungsstellen aus?
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Brauche mal einen Rat Frau Goldschmidt, 28.11.2007 |
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Mein Sohn ist 11.Jahre alt und hat ADHS mit LRS.
Er hat sich oft nicht unter Kontrolle, ist schnell aufbrausend,mag keine Kritik und er hat das Gefühl ständig der Schuldige zu sein, wenn etwas in seinem Umfelld passiert.
Kann mir jemand sagen an was es liegt oder wo her wir evt. Hilfe bekommen können?
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Reaktion von Frau Becker, 29.11.2007 |
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Hallo Frau Goldschmidt!Ist ja bei vielen ADS/ADHS Kindern so das die sich für vieles die Schuld geben.Was mich interressieren würde,hat er denn noch Geschwister?Vielleicht kriegt er es einwenig zu spüren,das er anders ist!Kann sein das er mit seinen verhalten,im Mittelpunkt stehen will.Und dann halt merkt,aha jetzt habe ich die Aufmerksamkeit,die ich will!Würde mal eine Beratungsstelle aufsuchen,und das Problem mal schildern,oder ein Psychologe.Alles Gute,liebe Grüße!!! |
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ADS??? Frau Rieger, 27.11.2007 |
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Hallo,
ich bin heute vom Elternsprechtag meiner (7 Jährigen) Tochter gekommen.Sie besucht die 2 Klasse in der Grundschule.Das meine Tochter Konzentrationsschwierigkeiten hat weiß ich ja,aber als der Lehrer meiner Tochter das Thama ADS oder ADHS ansprach wurde ich nachdenklich.Auf Grund dessen bin ich jetzt auf dieser Homepage gestoßen.Habe viel darüber gelesen.Meine Süße ist ein sehr impulsives Mädchen,quasselt viel ist immer in Action.Viele dieser Sympthome treffen zu.Zudem bei Ihrem Halbbruder auch ADS festgestellt wurde.Werde jetzt bei Ihr die Untersuchungen machen lassen.Mich quält aber die Frage,warum Sie vielleicht ADS hat?kann es mit meiner Damaligen Drogensucht zu tun haben? Ich habe ca. 7 Jahre
regelmäßig Speed,Kokain und Haschisch zu mir genommen.dann wurde ich Schwanger.Habe dann 1 bis 2 mal gekifft.Kann es sein,daß sie deswegen so Hyperaktiv ist?
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Reaktion von Frau Kosina, 02.12.2007 |
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Hallo Fr.: Rieger 2.12.07
Ich stehe wie sie auch noch am Anfang bei meinem Sohn ist es ähnlich ,wie bei ihrer tochter .ich habe gesund in meiner schwangerschaft gelebt und habe jetzt trotzdem daselebe Problem.soweit ich weiß ist ads und adhs veerbar.mfg kosina |
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Reaktion von Frau Falter, 05.12.2007 |
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Hallo Frau Rieger!!!
Denke schon das das Verhalten ihrer Tochter mit ihrer Drogensucht zusammenhängt. Wichtig allerdings, das sie schnellstmöglich ihren Kinderarzt aufsuchen und ihm ihre Lage schildern. Dann lassen sie ihre Tochter testen ob sie ADHS hat. Nach einer Diagnose, können sie das weitere Vorgehen mit dem behandelnden Arzt besprechen. Vielleicht hilft ihrer Tochter Ergotherapie. Aber wichtig ist erst mal, das sie ihre Tochter testen lassen. Allers weitere wird sich dann finden. L.G. C. Falter P.S. Hoffe sie schaffen es, nie mehr Drogen zu nehmen!!! |
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schüchternheit in der schule, quasseln zu hause Frau stöckel, 25.11.2007 |
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liebe forumsmitglieder!
meine tochter ist jetzt fast 7 und besucht die 1.klasse volksschule. laut ihrer lehrerin ist sie überfordert und macht in der schule den mund nicht auf. zu hause quasselt sie mich voll und ist sehr fröhlich. große gruppen haben ihr aber schon immer angst gemacht, auch im kindergarten brauchte sie sehr lange um aufzutauen.
ihre lehrerin findet sie sei überfordert und sollte zurückgestuft werden. derzeit benötigt sie für ihre hausaufgaben recht lange, obwohl ich weiß, dass meine tochter "nicht dumm ist" (wenn sie wissen was ich meine). konzentration und still sitzen ist nicht ihre stärke, aber wenn sie z.b in ein spiel vertieft ist, kann sie sehr lange dabei bleiben.
die lehrerin kritisiert auch ihren malstil, sie findet sie malt wie eine dreijährige. ich hingegen habe meine tochter immer so zeichnen lassen, wie sie will und sie hat schon von ganz klein auf mit begeisterung gemalt.sehr phantasievoll und immer mit einer ganzen geschichte dazu, die meine tochter auf nachfrage gerne erzählt. also sehr durchdacht.
da sie in der schule kaum den mund aufmacht, härt die lehrerin natürlich auch gar nicht, wie weit meine tochter in der sprachlichen entwicklung ist. sie drückt sich zu hause sehr gut aus, baut komplizierte und richtige sätze. hat einen großen wortschatz.
kurz und lang, ich denke meine tochter wäre in der vorschule komplett unterfordert und würde vielleicht sogar verkümmern, selbst wenn sie schwächen in manchen bereichen hat, glaube ich die vorschule wäre nicht die richtige lösung.
in 2 wochen wird meine tochter vom schulpsychologischen dienst untersucht/getestet, bin schon sehr gespannt. eine ganz blöde frage erlaube ich mir: kann adhs auch mit so großer schüchternehit einhergehen? (wobei sie ja zu hause redet und redet und redet.....)
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Reaktion von Frau Falter, 26.11.2007 |
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Hallo Frau Stöckel!!
Ob ihre Tochter Anzeichen einer ADS kann ich nicht beurteilen. Glaube ihrer Tochter würde eine Zurückstufung nicht guttun, da ich schon das Gefühl auf Grund ihrer Schilderung habe, das sie in der Schule mitkommt. Was Konzentration angeht und schlechtes Malen, da kann ich mitreden. Ist bei unserem 9 jährigen Sohn nicht anders. Bei ihm war es nicht das Malen, sondern die Stifthaltung, da er Motorikprobleme hatte. Ihm hat für Konzentration und Motorik Ergothereapie geholfen. Bevor sie aber etwas in die Wege leiten, würde ich den Test/Untersuchung von schulpsychologischen Dienst abwarten. Wenn ich mir noch eine Bemerkung erlauben darf: In die Vorschule sollten sie ihr Kind nicht "stecken" lassen, dann eher das Schuljahr durchziehen und evtl. die 1 Klasse nochmal machen lassen. Finde es manchmal traurig das Lehrer mit Kindern die angeblich nicht der "Norm" entsprechen nicht umgehen können.
Wäre schön, wenn sie im Forum mitteilen würden wie das Ergebnis bei schulpsycholigischen Dienst gewesen ist. Würde mich nämlich sehr interessieren. L.G. C. Falter |
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Reaktion von Frau Becker, 26.11.2007 |
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Hallo Frau Stöckel!Habe eine Nichte sie ist jetzt 10Jahre alt,sie hatte auch immer probleme mit ihrer Schüchtenheit.Und zu Hause war sie immer beim reden,von Schüchternheit keine Spur.Mein Bruder hat sie dann bei der Ergo angemeldet,und dann wurde es langsam besser.Denke auch nicht das es was mit dummheit zu tun hat,sie brauch vielleicht einwenig länger!Lange konzentrieren kann mein Sohn sich auch nicht,ist immer unterwegs,nur wenn der Fernsehen an ist.Was nicht heißt,das der Fernsehen immer läuft.Sind viel unterwegs.ist beim Fussball und Turnen.Ist doch schön wenn sie phantesievoll ist beim malen,finde es schlimm das die Lehrer gleich viel erwarten,vom ehmaligen Kindergartenkind.Vielleicht sollte die Lehrerin besser auf ihrer Tochter eingehen,öfters dran nehmen!Dann würde sie auch mal wahrnehmen wie ihre Tochter sprechen kann.Würde es der Lehrerin mal vorschlagen!Kann ich mir gut vorstellen das sie gespannt sind auf dem Termin beim Schulpsychologen,wird schon werden.Kann mir nicht vorstellen,das es was mit adhs zu tun hat,wiederum mit dem konnzentrieren schon.Würd erstmal abwarten was der Psychologe sagt.Wünsch ihnen alles Gute!Liebe Grüße!!!!!! |
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Reaktion von Frau stöckel, 26.11.2007 |
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vielen dank für ihre beiträge und aufmunterungen.
ja wahrscheinlich hat sie keine ads/adhs, aber wenn man mit solchen problemen konfrontiert wird, beginnt man plötzlich alles in eine "krankheits"-bedingte richtung zu deuten. bevor die lehrerin etwas gesagt hat, habe ich mir darüber gar keine gedanken gemacht. allerdings erledigt meine tochter ihre hü immer im hort, deshalb habe ich auch nicht so schnell gemerkt, dass sie sehr lange für ihre HÜ braucht ich sehe mir zwar die aufgaben zu hause an, aber wie lange sie dafür braucht und ob sie wesentlich länger braucht, das habe ich natürlich nicht mitbekommen. weder die lehrerin, noch der hort haben irgendwas zu mir deshalb gesagt, bis vor kurzem, als ich einmal anmerkte, dass es zuviel HÜ für meine tochter war.
die lehrerin bemüht sich angeblich schon sie dranzunehmen, aber da bringt meine tochter dann nicht viel heraus.
schön langsam bekomme ich den eindruck, dass sie sich leicht von schülern reihum ablenken lässt und dann oft nicht mitbekommt, was gemacht werden soll. inwiefern das "normal" ist, wird sich wohl im psychologischen test weisen. nochmals danke für ihre reaktionen,mfg, r.stöckel |
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Reaktion von Frau Becker, 26.11.2007 |
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Hallo Frau Stöckel!Oder ihre Tochter sollte sich umsetzen,näher bei der Lehrerin.Mir gehts ja so ähnlich,mein Sohn ist 5,5Jahre ist sehr aufgeweckt,und da wir ein Fall mit ADS haben in der Familie,gucke ich etwas Kritischer,naja umsonst habe ich mir ja auch nicht die Hilfe von der Frühförderung geholt.Liebe Grüße!!! |
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Brauch mal einen Rat! Frau Ohmann, 23.11.2007 |
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Ein Hallo an alle hier!
Mein Sohn ist 10 Jahre und hat große Schwierigkeiten in der Schule sich zu konzentrieren. Er hatte die 1. Klasse schon wiederholt auf grund seiner konzentrationsschwäche. Ich war mit Ihm im SPZ da wurde mir bestätigt das er ADS hat jetzt wurde Ihm Medikinet verschrieben. Er nimmt es jetzt den 5 tag und er gefällt mir gar nicht, er ißt nichts, er schläft schlecht, er hat kopf und bauchschmerzen. Ich weiß das das die Nebenwirkungen sind die mir auch meine Ärtzdin vorhergesagt hat aber am meißten beunruhigt mich das er so lustlos und so schlecht aussieht. Ich muß dazu sagen das mein Sohn vorher auch schon ein ruhiges Kind war der mir auch nie Ärger macht in der Schule, der zu anderen Kindern nett ist. Jetzt weiß ich nicht mehr ob ich überhaupt das richtige getan habe und mach mir viele Gedanken darüber weil es meinem Sohn so schlecht geht.
Wer kann mir seine Erfahrungen mitteilen.
Vielen Dank im voraus!
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Reaktion von Frau Falter, 23.11.2007 |
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Hallo Frau Ohmann!!!
Sprechen sie umgehend mit ihrer Arztin über die Nebenwirkungen die ihr Sohn hat. Vielleicht muß etwas an der Dosierung verändert werden oder aber es sollte ein anderes Medikament ausprobiert werden. Unser Sohn ( 9 Jahre, 3 Kl. ) nimmt seit August 07 30 mg. Eqasym Retard und hat überhaupt keine Nebenwirkungen. Er ist ADHS grenzwertig mit ausgeprägter Konzentrationsschwäche und ist dadurch wesentlich ruhiger und ausgeglichener geworden. Würde auf jeden Fall mit der Ärztin sprechen, den es bringt ja nichts wenn es ihrem Sohn damit so schlecht geht. L.G. C. Falter |
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Schulpflichtig Frau Becker, 19.11.2007 |
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Hallo!Bin super froh das es diese Seite gibt!Mein kleiner Knuddel ist jetzt 5,5Jahre ist ein sehr aufgewecktes Kind.Bin seit ein halbes Jahr bei der Frühförderung,bin super Froh das ich da bin.Mein Problem ist das mir keiner genau sagen kann ob mein Sohn ADHS hat oder nicht.Die Frühförderung geht ganz stark davon aus!Der Psychologe von mein Sohn,möchte die Diagnose noch nicht stellen.Da es sich ja erst ab der Schulzeit abfärbt.Aber er ist nächstes Jahr schulpflichtig,und mache mir große Sorgen.Wäre super wenn mir jemand helfen könnte.
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Reaktion von Frau Falter, 20.11.2007 |
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Hallo Frau Becker!!!
Da ihr Sohn ja schon gefördert wird, würde ich wirklich erst mal den Schulanfang abwarten, da ihr Sohn auch bis dahin sicher noch einen Entwicklungssprung macht. Unter Frühförderung kann ich mir nicht so genau vorstellen, was da gemacht wird. Unserem Sohn hat Ergotherapie sehr gut geholfen, da er auch sehr hibbelig, unruhig und sich kaum konzentrieren konnte. Kann ihrem Psychologen nur beipflichten, sich mit der Diagnose noch Zeit zu lassen. Versuchen sie bis zur Einschulung auch noch den Kindergarten einzubeziehen, das er vielleicht da auch etwas gefördert wird z.b. ruhigere Spiele wo die Konzentration gefördert wird, malen oder basteln. Wünsche ihnen alles Gute und machen sie sich nicht so viele Gedanken!!! L.G. C.Falter |
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Reaktion von Frau Becker, 22.11.2007 |
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Hallo Frau Falter,lieben dank für ihre Antwort!Es ist halt nur so,ich merke bei meinen Sohn kaum veränderungen!Bin aber super Stolz auf ihn,wie er so einige sachen Meistert.Frühförderung ist eine heilp.Hausfrühförderung,in der er eine spielerische Förderung kriegt.Ist zu vergleichen mit der Ergoter.Ich weiß ja das ich geduld aufbringen muß,ist nur nicht so leicht.Der Kiga arbeitet jetzt mit mir zusammen.Lieben dank Frau Falter,liebe Grüße.... |
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ADS/ADHS Frau Titz, 16.11.2007 |
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Hallo,
Bin zum ersten mal hier. Habe nun eine Frage. Mit welchem Alter kann man feststellen das ein Kind ADS/ADHS hat? Habe schon oft ueber dieses Thema gelesen, aber meistens finde ich nur Berichte ueber Kinder die schon in die Schule gehen. Gibt es den schon moeglichkeiten dies vorher festzustellen. Unser Sohn ist noch nicht ganz 2 Jahre alt. Na ja er hat einige Eigenschaften fuer ein ADS/ADHS Kind bin mir aber natuerlich nicht sicher. Mein Bruder war auch bereits ein ADS/ADHs Kind. Koennte es auch Familiaer vererbt sein? Danke fuer eure Meinungen.
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Reaktion von Frau Becker, 19.11.2007 |
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Hallo, bin auch zum ersten mal hier.ADS/ADHS kann man eigentlich erst in der Schulzeit also mit 6Jahren feststellen.Mein Sohn ist 5,5Jahre alt,wir laufen seit ca.ein halbes Jahr zu den Ärzten.Habe jetzt kontakt zur frühförderung aufgenommen,und fühle mich in guten Händen.Selbst sein Arzt hat das Problem nicht gesehen,hat immer gesagt es wäre ne Trotzfase.Aber mit 2Jahren ist das verhalten von dein Sohn völlig normal.Man geht davon aus das es vererbar ist,mein Neffe hat ADS.Aber bitte mach dich noch nicht verrückt,ist wie gesagt in dem alter normal.Liebe grüße |
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Zeitmangel Frau Rosenkranz, 16.11.2007 |
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Hallo aus Österreich!
Nach einem jahrelangen Spießrutenlauf (5 Jahre!) und vielen, vielen Rückschlägen und "ach-so-gut-gemeinten", völlig nutzlosen Ratschlägen, konnte ich einen Arzt finden, der meine Tocher (11 Jahre) und mich wirklich verstand und ernstnahm. Sie bekommt nun Ritalin und ihre Konzentrationsschwäche hat sich schlagartig verbessert. Es ist wie ein Segen, dass mein Chaoskind auf einmal auch Struktur in ihr Leben bringen kann.
Aber ich habe ein anderes Problem - die 2. Seite sozusagen: wie findet man neben den vielen Pflichten auch noch Zeit zu spielen um LRS zu bessern? Bei uns geht jeder Nachmittag allein mit den Hausaufgaben vorbei. Es ist oft so viel, dass ich helfend eingreifen muss und ich manchmal Dinge fertig mache um ein Minus zu vermeiden. Ein Spiel würde dann noch längeres Sitzen und konzentrieren bedeuten. Mir ist dann lieber sie geht hinaus und tobt sich aus, auch wenn's jetzt schon dunkel ist. Für TV oder Computer bleibt sowieso keine Zeit. Wer hat einen Rat, der auch wirklich umsetzbar ist? Und: wann gehen eure Kinder so ca. schlafen? Liebe Grüße und Danke schon jetzt für alle Antworten.
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Reaktion von Frau Falter, 16.11.2007 |
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Hallo Frau Rosenkranz!!!
Unser Sohn Julian ( 9 Jahre 3 Kl.!!) ist ADHS grenzwertig und bekommt morgens 30g. Equasym Retard, was auch wunderbar anschlägt. Wir haben auch ebenfalls das Problem, das Julian unter einer Rechtschreibschwäche leidet. Da wir noch keine geeignete Hilfe bezüglich der LRS gefunden haben, haben wir uns im Internet schlau gemacht und uns 2 CD`s für LRS am Computer besorgt. Diese ist nach Klassen unterteilt und die Kinder können spielerrisch ihre Rechtschreibung verbessern . Zusätzlich haben wir noch eine CD um Diktate zu üben. Leider ist auch bei Julian jetzt in der Winterzeit nicht mehr so viel Zeit zum spielen bzw. rausgehen und er ist auch nach den Hausaufgaben nicht mehr sehr aufnahmefähig. Bei uns hat sich ein Ritual entwickelt, dh. jeden Abend 15 Min. vor dem Schlafen gehen wird noch etwas am PC für die LRS geübt. ( Er geht um 20 Uhr ins Bett!!!) Julian kommt damit super klar und steht auch Punkt 19.45 Uhr vor uns und fragt nach seiner Übung. Sofort nach den Hausaufgaben üben, bringt gar nix und bei Kinder mit LRS bringt es sowieso nichts. Es sollten schon aussgesuchte speziell auf diese Schwäche abgestimmte Sachen sein. Habe mich jetzt auch noch mal mit dem SPZ ( soziel pädagogisches Zentrum ) in Verbindung gesetzt um evtl. da noch Hilfe zu erhalten, den nur mit den CD´s zu üben ist zu wenig. Auch übrigens die CD´s sind von Tintenkleks. Einfach mal Googeln und da werden sie sicher fündig.
L.G. C. Falter |
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ADS/ADHS??? Frau Peger, 11.11.2007 |
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Hallöchen ich bin froh das ich nicht die einzige bin mit diesen Prolem.Ich bin das erste mal hier. Unser Sohn Pascal ist 6 Jahre alt er kam dieses Jahr zur schule.Schon vor einen Jahr hat mich die Kita darauf aufmerksam gemacht das er eine starke Konzentrationsschwäche hat leicht ablenkbar ist zappelig und feste Bezugspersonen brauch.Ich war beim Kinderarzt gewesen und die sah mein Kind 5 min und sagte mir das ich mir keine Sorgen machen solle er sei ein ganz normaler 6 jähriger Junge.Ich war auf einen art froh das zu hören aber ich war mir unsicher war mir auch sicher das er doch das ADS o ADHS Syndrom hat.Neulich hat der Hort mit uns gesprochen und uns die selben Probleme erzählt und auch mit seiner Klassenlehrerin haben wir das selbe festgestellt. Ich sollte einen Augenarzt aufsuchen weil sie dachten es liegt daran.Aber alles o.k. Ich habe jetzt bald einen Termin beim SPZ um das prüfen zu lassen wir möchten unseren Sohn helfen es tut mir in der Seele weh wenn einige Kinder nicht mit ihn spielen wollen weil er so aufgedreht ist.
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Reaktion von Frau Müller, 11.11.2007 |
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Vielleicht sollten Sie jeweils nur ein Kind zu sich zuhause einladen und dabei bleiben, wenn es mit ihrem Sohn spielt. Ihr Kind braucht feste Regeln und einen geregelten Tagesablauf. Schimpfen bringt bei Konzentrationsschwierigkeiten überhaupt nichts. Es ist wichtig, abklären zu lassen, ob Ihr Kind ADHS hat oder andere Konzentrationsstörungen. Je nachdem, welche Störung vorliegt wird ein anderes Konzept angewendet. SIe können sich gerne an mich wenden. Ich bin Lerntherapeutin und helfe Ihnen gerne weiter. |
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ADHA und in der Schule lange Weile Müller, 01.11.2007 |
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Bei meinem Sohnemann (8 Jahre) wissen wir seit 2 Jahren das er ADHS hat. Er fing früh an zu rechnen und lesen konnte er schon vor der Einschulung. Er ist jetzt in der 2. Klasse .Im letzten Lerntest hat er 24 von 48 Punkten erreicht. Auf meine Frage was da los war sagte er nur "hatte eine Lust und das ist mir zu Blöde immer das selbe ". Die Berichtigung der Fehler hat keine 5 Minuten gedauert. in der 1. Klasse hat er Aufgaben von der 2. bekommen, da war alles besser aber jetzt nur noch ein kampf früh zu Schule zu gehen. Mit seiner Lehrerin habe ich schon oft gesprochen aber nix tut sich. Immer nur das selbe ,er stört den Unterricht ist Unaufmerksam und ist immer mit allem anderen beschäftigt. Kann mir jemand sagen wo und wie ich auf ander Art Hlife bekomme.
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Reaktion von Frau Falter, 02.11.2007 |
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Hallo!!!
Also wenn ich ihren Beitrag lese ist mein erster Gedanke, ihr Sohn langweilt sich zu Tode und ist völlig unterfordert in der 2. Klasse. Leider spiegelt sich das nicht immer in guten Noten wieder. Er sagt ja auch, da habe ich keinen Bock drauf, ist mir alles viel zu langweilig. Lassen sie ihren Sohn auf Hochbegabung testen. Glaube nämlich wenn ihr Sohn angemessen gefordert wird, hat er auch keine Langeweile mehr und macht mit im Unterricht. Schildern sie ihrem Kinderarzt die Sache und lassen sie sich Adressen geben, wo ihr Kind getestet werden kann. Wenn eine Hoc begagung nicht erkannt wird, kann das weitreichende Folgen haben und ihr Sohn entwickelt sich zu einem kompletten Schulverweigerer weil er sich völlig unverstanden fühlt und dann gar nichts mehr macht. Er sagt ja jetzt schon, das er kein Lust zur Schule hat. L.G. C. Falter |
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konzentrationschwäche oder adhs?????? Frau nowicki, 30.10.2007 |
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hallöchen! ich heiße julia und bin neu hier. mein sohn ist 8 jahre alt und es wurde ein Adhs diagnistiziert. mich würde gerne interssieren, was der unterschied zwischen einem Adhs / Ads und einer konzentrationsschwäche ist (mit den gleichen symptomen wie bei adhs). ein freund meines sohnes leidet unter einer starken konzentrationsschwäche. wo ist die grenze zum adhs? kann mir einer von euch weiterhelfen?
liebe grüße julia
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Reaktion von Frau Müller, 11.11.2007 |
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Hallo,
Ich kann Ihnen den Unterschied erklären:
ADHS bedeutet Aufmerksamkeitsstörung mit Hyperaktivität.
ADS bedeutet auch Aufmerksamkeitsstörung, aber ohne Hyperaktivität und eine Konzentrationsstörung bedeutet einfach, dass sich das Kind aus irgendwelchem Grund nicht konzentrieren kann. Sollten Sie noch mehr Informationen wünschen, melden Sie sich. |
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Reaktion von Frau nowicki, 13.11.2007 |
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hallo frau müller! vielen dank für ihre nachricht. bei dem freund meines sohnes liegen keine besonderen gründe wie z.b. scheidung, ängste, trauma......vor. er weist symptome auf, die typisch für adhs/ads kinder sind.. seine probleme bestehen ebenfalls seit dem kindergarten. die ärzte sagen, dass es kein adhs/ads sei. liegt der unterschied vielleicht darin, dass bei einer konzentrationsschwäche evt. tage, momente vorkommen, an denen man sich durchaus konzentrieren kann??? keine ahnung!!!
viele liebe grüße |
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Mehr Informationen zum Thema ADS, ADHS Frau Hönig, 30.10.2007 |
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ADS, ADHS und medikamentöse Therapie? Das ist immer wieder ein kontrovers diskutiertes Thema in diesem Forum.
Deshalb möchten wir unsere Forumsgäste kurz über das aktuelle ADS-Symposium in Koblenz informieren, bei dem zwei unserer Mitarbeiterinnen am letzten Wochenende im Oktober 2007 teilgenommen haben.
Veranstalter war der Juvemus-Verband, eine Vereinigung zur Förderung von Kindern und Erwachsenen mit Teilleistungsschwächen.
International anerkannte Fachleute, wie Dr. Hans Biegert, Dr. Petra-Marina Hammer, Detlef Träbert und noch viele mehr, haben über den aktuellen Wissensstand bei ADS, ADHS referiert.
Fakt ist und darüber sind sich die ADS-Spezialisten einig:
Eine umfassende Diagnostik, bei der auch die psychosoziale Faktoren berücksichtigt werden, ist grundlegend wichtig.
Kommt ein Kind mit der bisherigen Lebenssituation nicht klar, und das ist meistens der Grund überhaupt eine Diagnostik machen zu lassen, wird den Eltern oft eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und begleitender Verhaltenstherapie vorgeschlagen.
Hierbei ist zu erwähnen, dass nicht jedes Kind mit ADHS automatisch auch medikamentös behandelt werden muss.
Die optimale Dosierung für jedes Kind zu finden, ist für den behandelnden Arzt nicht immer einfach. Hier müssen Arzt und Elternhaus gut zusammenarbeiten.
Denn nur wenn die Dosierung stimmt, geht es Ihrem Kind gut.
Wenn Sie erfahren wollen, auf was dabei zu achten ist, besuchen Sie uns auf der ads-adhs fundgrube.
http://www.ads-adhsfundgrube.de/index.php?siteToLoad=3_1_5_dosierung
Ihr Crealern-Team
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verdacht auf adhs Frau Bodewig, 25.10.2007 |
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Hallio mein sohn ist im juli 6 jahre alt geworden! Er hat ziemliche Probleme in der Schule mitzukommen! Nach dem alten Schulgesetz wäre er zu 100% im Kindergarten geblieben! Neulich haben Sie einen Lernpass von der Schule mitgebracht wo er von 6 tests 4 nicht bestanden hat! Ein Diktat 3Sätze 5 Fehler! Das beunruhigt mich sehr! Da er auch sehr zappelig ist und gerne den pausenclown spielt, besteht von meiner Seite aus der Verdacht das er ads oder adhs hat! Er geht auch wegen seiner Konzentrationsschwäche und Wahrnehmungsstörung schon zur ergo therapie! Wer weiß Rat? Wem gehts wie mir?
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Reaktion von Frau Falter, 25.10.2007 |
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Hallo Frau Bodewig!!!
Ich habe das Gefühl, das ihr Sohn auch eigentlich gar nicht schulreif ist und dieses Jahr Kiga noch bräuchte. Schade, das keine Ausnahmen gemacht werden und einfach gesagt, wird: Ja, Pech ihr Sohn ist im Juli 6 geworden und muß eingeschult werden, wo meiner Meinung nach schon jetzt absehbar ist, das er die erste Klasse sicher noch mal machen muß!!! Würde mich mal beim Kinderarzt schlau machen, wo sie ihren Sohn auf ADS bzw. ADHS testen lassen können. Falls ihr Sohn ADS bzw. ADHS hat, lassen sie sich ausführlich beraten. Da sie ja aber schon Ergo machen, bliebe ja nur noch ihn medikamentös einzustellen. Davon würde ich aber noch abraten. Das sollte auch nur gemacht werden, wenn alle anderen Therapieversuche gescheitert sind. Versuchen sie auch mal ein Gespräch mit dem Lehrer/in und fragen sie die mal um Rat. Muntern sie ihren Sohn immer weiter auf, damit er nicht ganz die Lust an der Schule verliert. Ist schon traurig, das den Kindern zugemutet wird schon in die Schule zu gehen obwohl sie viel besser noch im Kiga aufgehoben wären. Sagen sie ihm auch das es egal wäre, wenn er eben die 1. Klasse nochmal machen muß. Das das gar nichts schlimmes ist. Viel Glück C. Falter |
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Ergotherapie Frau Di Paola, 22.10.2007 |
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Im SPZ in Frankfurt wurde Bei meinem Sohn Mario eine Aufmerksamkeits-und Konzentrationsschwäche diagnostiziert .Auf die Frage hin was der Unterschied zwischen einen ADS und einer Schwäche ist wurde mir gesagt das er so ziemlich an der Grenze ist und das wir damit leben müßten. Gibt es denn überhaupt so etwas ? Auf die Frage hin ob der Mario überhaupt noch Ergotherapie benötige sagt die Psychologin "er braucht das nicht und das würde überhaupt nichts bringen ".Bei einem Gespräch mit der Ergotherapeutin ist diese ziemlich sauer geworden und hat gesagt das dies gar nicht stimmt. Man kann die Aufmerksamkeit und Konzentration trainieren.Was nun soll ich weiter in die Ergo gehen oder nicht ? Ich muss dazu sagen das seit er in die Ergo geht es wesentlich einfacher ist mit Mario umzugehen.Seit den Sommerferien hat er auch nicht ein einziges mal seine Hausis vergessen(Ersitzt jetzt direkt vor der Tafel wo die Hausis aufgeschrieben werden )nur beim Diktat und Bei Mathe hat er eine 5 geschrieben.Sprich seine Konzentration läßt noch zu wünschen übrig.
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Reaktion von Frau Falter, 22.10.2007 |
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Hallo Frau Di Paola,
also ich würde die Ergo auf jeden Fall weiter machen, vor allem wenn sie ihrem Sohn hilft und er da gerne hingeht. Ich weiß nicht wie sie zu einer medikamentösen Behandlung stehen??? Bei unserem Sohn hat es sehr gut angeschlagen obwohl auch wir uns fast 2 Jahre dagegen gesträubt haben. Er hat auch kein eindeutiges ADHS sondern ist grenzwertig. Er nimmt seit August 30 g. Ecasym Retard und dadurch hat er sich in allen Bereichen verbessert. Er ist viel ruhiger, ausgeglichener und kann sich viel besser konzentrieren. Leider hat er zusätzlich noch eine LRS, die leider jetzt festgestellt wurde und dadurch ist in der Rechtschreibung noch kein großer Fortschritt erzielt worden. Aber in allen anderen Bereichen nur positives. Würde mir das schon mal überlegen, da ja in ein paar Monaten die Entscheidung ansteht, auf welche Schule er soll.
L.G. C. Falter |
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Angst was da noch auf uns zu kommt Frau Karduck, 18.10.2007 |
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Mein Sohn Marvin 5 Jahre war schon immer etwas anders Hibelig ,Konzentrationsschwäche .Wir hatten Heute die U 9 und unser Kinderarzt meinte ADHS bei guter Begabung er kommt nächstes Jahr in die Schule wo ich jetzt schon etwas Angst vor habe ob er das schaft ruig sitzen sich zu Konzentrieren Rechnen und Schreiben .Das war wie ein Schlag ins Gesicht heute Morgen wo er mir das sagte ADHS
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Reaktion von Frau Falter, 19.10.2007 |
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Hallo Frau Karduck!!!
Würde ihnen erst mal raten es mit Ergotherapie zu versuchen. Von einer medikamentösen Behandlung würde ich erst mal abraten und den Schulanfang abwarten. Außerdem macht er bis nächstes Jahr zur Einschlung sicher noch einen Entwicklungssprung. Versuchen sie die Zeit bis dahin einfach zu nutzen, fragen sie nach Ergotherapie und fangen sie ebenfalls an mit Vorschulspielen, wo auch seine Konzentration trainiert wird. Ebenfalls würde ich mal mit dem Kindergarten reden, ob er auch da etwas gefördert werden kann. Eben mehr ruhigere Spiele machen, wo eben Konzentration gefordert wird. Die Schule wird sicher nicht einfach werden, aber lassen sie den Kopf nicht hängen und fragen sie einfach wie man ihren Sohn am besten fördern und die Konzetration verbesseren kann.
L.G. und alles Gute C. Falter |
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Reaktion von Frau Becker, 19.11.2007 |
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Hallo!Mein Sohn ist 5,5Jahre,mache mir ebenfalls große Sorgen!
Dominik hat auch große Konzentrationprobleme.Kann es mir nicht vorstellen das er nächstes Jahr zur Schule geht.Versuche ihn noch ein weiteres Jahr zurück stellen zu lassen.Will ihn aber auch nicht mehr im Kiga lassen,denke an Vorschule.Ach weiß auch nicht!Man fühlt sich ziemlich allein gelassen.Viele Grüße |
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Rechenschwäche und was noch?? Frau grimm, 13.10.2007 |
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Hallo,
bei meiner Tochter 9 Jahre wurde Anfang des Jahres von der Caritas bestätigt, das Chiara eine Rechenschwäche hat. Sie geht jetzt zur PTE. Große Fortschritte habe ich nicht gemerkt. Habe große Probleme im Moment mit ihr. Sie hört nicht richtig zu, ist eigentlich immer schlecht gelaunt, freut sich nur kurz übe etwas, weint sehr schnell, redet viel im Jammerton. Hört sich schlimm an aber manchmal "mag" ich mein Kind nicht mehr. Und das will ich nicht. Kennt jemand sowas??Hab Sie jetzt angemeldet zum autogenen Training, damit sie sich besser konzentrieren kann. Möchte Sie jetzt auf ADS testen lassen, aber wo???Ich weiss bald nicht mehr weiter. Würde mich über Antwort sehr freuen.
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Reaktion von Frau Maske, 14.10.2007 |
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reden sie mit ihrem kinderarzt darüber der schickt sie dann zu der richtigen stelle. und wenn er es nicht tut dann müssen sie sich einen neuen kinderarzt suchen. am meisten machen die sprachzentren solche tests oder psychologen die auf kinder spezialisiert sind. habe zwei söhne mit ads und ich selber habe es auch. habe schon viel mit mir und den kindern durch gemacht kann auch schon viele fragen beantworten wenn sie noch welche haben. mfg k. maske |
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ADHS und anderes Müller, 10.10.2007 |
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bei meinem Sohn 8 Jahre kam vor ca. 2 Jahren die Dignose ADHS. Haben eigentlich slles gut unter Kontrolle, doch letztes Jahr im Oktober kam noch eine Augenerkrankung - Farbsehstörung dazu. Seit dem ist er an manchen Tagen sehr gereizt und er lässt seinen Frust an der Familie aus. wer hat Erfahrung damit
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Reaktion von Herr Müller, 28.10.2007 |
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Hallo,
Das was sie beschreiben ist eigentlich gar nicht mal so ungewönlich, kinder mit ADS sind meist viel offener und somit natürlich auch reizbarer und es ist verstädlich das er sich aufregt wegen der erkrankung und der farbsehstörung. Wer fände das schon angenehm?
Das er nur an machen Tagen gereizt ist lässt sich damit erklären dass ihm immer wieder einällt das er ja diese farbsehstörung hatt und ist desshalb gereizt, da reicht dann auch schon der kleinste tropfen um das Fass bei ihm zum überlaufen zu bringen. |
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ADHS Frau Lauderlein, 29.09.2007 |
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Hallo alle zusammen,
wir sind neu hier im Forum, bei unserem Sohn (6 Jahre) wurde ADHS festgestellt und er bekommt nun seit zwei Tagen Medikinet. Hat jemand Erfahrung mit diesem Medikament? Würde mich über Antworten freuen.
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Reaktion von Frau Schön, 10.10.2007 |
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Hallo Frau Lauderlein,
mein Sohn ist auch 6 Jahre und nimmt schon 1 Jahr Medikinet. Aber ich denke die dosierung ist einfach zu niedrig. er bekommt 15 mg morgens und nochmal 10 mg mittags. er wurde vor 6 wochen eingeschult und es ist das reinste chaos. er kommt gar nicht mit. wir probieren es jetzt mit strattera. Aber dafür mussten wir den arzt wechseln. der andere hätte es uns nicht verschrieben. Ich hoffe, sie haben etwas mehr glück. gruß j. schön |
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Reaktion von Frau Plünske, 11.10.2007 |
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Hallo, mein Sohn ist 8 und hat Adhs und LRS und hat Medikenet 10 mg ein paar Monate genommen. Es ist die geringste Dosierung gewesen. Wir mussten es absetzen, er ist depressiv geworden. Ich muss sagen, er hat sich merklich verändert. Nach Auskunft der Ärzte haben all die Medikamente den gleichen Wirkstoff - nur leicht abgeändert. Deshalb haben wir uns entschieden, unseren Sohn "auszuhalten" und ihn durch einen straff geregelten Tagesablauf, gesunde Ernährung, wenig Süssigkeiten zu kontrollieren. Spielerisch durch Lernspiele im Internet, Freizeitgestaltung im Wald, um überschüssige Energie "rauszulassen". Vorweg muss ich dazusagen, dass ich seit 2 Jahren nicht mehr arbeite, sonst würde ich das mit ihm zeitlich überhaupt nicht schaffen. Wir geben ein normales Vitaminpräparat zusätzlich und sind bis jetzt sehr zufrieden.
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Reaktion von Frau Dittmann, 09.11.2007 |
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hallo, unser sohn (9) nimmt seit 2 jahren medikinet. dass er adhs hat wissen wir seit ca. 3 jahren. er leidet mehr an der konzentratonsschwäche und dem aufmerksamkeitsdefizit, das zappeln und die unruhe ist zwar auch manchmal extrem, aber aus meiner schulzeit her kenn ich noch schlimmere zappelphilippe. aber als er in die schule kam, ging ohne medikinet nichts mehr. er war gut in mathe, hatte aber probleme in deutsch. (buchstaben verwechseln, leseschwierigkeiten, rechtschreibung ging gar nicht). er musste allein sitzen, da er das umfeld nervös machte. als wir mit dem medikinet anfingen haben wir die lehrer absichtlich nicht informiert, um zu sehen, ob das medikament wirkung zeigt. nach einer woche unterhielt ich mich mit der klassenlehrerin, die zu der zeit 90% in der klasse unterrichtete . sie fragte mich, ob ich einen anderen jungen zur schule geschickt habe, so sehr war der unterschied. er ist in der schulzeit etwas konzentrierter, schafft gerade noch so die 45 min in der stunde, muss dann trotzdem mal austoben. nach und nach haben wir erhöht und jetzt nimmt er nach den frühstück eine medikinet retard 20mg und nachmittags 10 mg. ich muss jedoch sagen, dass er auch mit medikinet kein supergenie in der schule ist. jetzt steht er in mathe zwischen 2 und 3 und in deutsch zwischen 3 und 4. der unterricht stresst den jungen so sehr, dass er gar nicht mehr aufnahmefähig ist. nachmittags die hausaufgabe im hort zu machen geht noch, wenn er die 10 mg medikinet nimmt. wir müssten jedoch zu hause noch üben, aber dass ist kaum mehr möglich. zusätzlich geht er einmal die woche zur ergotherapie um die konzentration zu fördern. manchmal bin selbst ich so erschöpft, dass ich überlege, noch weniger arbeiten zu gehen um ihn den hort zu ersparen und ihn mehr einzeln fördern zu können. denn eigentlich könnte er 30mg medikinet retard vertragen, was aber aufgrund seines geringen körpergewichtes nicht möglich ist. vielleicht fällt ihnen auch auf, dass ihr kind weniger hunger hat und die erste zeit abnimmt. geben sie ihrem kind dann nur das zu essen, was es wirklich gern ist. auch wenn es mal eine portion chips zusätzlich ist. ich kann nur positiv über medikinet berichten. wie frau plünske auch läuft bei uns alles nach plan. süssigkeiten nur als ausnahme, vielleicht 1 x die woche. und wenn er am wochenende wieder mal früh morgens total überdreht und die rakete im hintern angezündet hat, lassen wir ihn auch erst mal draussen richtig austoben, bevor wir frühstücken. |
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ADS Frau Motzo, 03.09.2007 |
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Hallo ich melde mich noch mal , bei unserm Sohn 8 Jahre ,wurde nun ADS festgestellt.Sein Zeugnis in der 2-ten Klasse ist nicht so toll ausgefallen und so wurde uns empfollen die Klasse 2 freiwillig zu wiederhollen. Die Psychologin hat uns Strattera empfohlen weil er selber große ansprüche an sich selber hat und wenn er meinnt er kann das nicht , geht gar nichts mehr. in der Schule macht er dann nichts mehr,er kann es aber er denkt bevor ich es falsch mach ,mach ich lieber garnichts. Unsere Ärztin will uns aber Strattera nicht verschreiben ,Sie meint das er es auch so packt da sie keine guten erfahrungen damit hat. Ich hab aber Angst das er wieder total unkonzentriert sein wird. Ich möchte Ihn auch nicht mit Tabletten vollstopfen aber ich hab auch Angst das er die gleichen Probleme wieder haben wird. Ich hab auch meine Ärztin um Rat gefragt die meint sie würde es Ihm auch nicht geben.Die hat mir Zappelin verschrieben das nimmt er jetzt ,kann aber nicht sagen ob sie was bringen da wir noch Ferien haben.Wer hat Erfahrung mit Strattera ?Ich möchte Ihm helfen ,da er mir Leid tut ,das er sich mit der Schule so schwer tut.
MFG Motzo
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Reaktion von Frau Falter, 03.09.2007 |
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Hallo Frau Motzo!!!
Leider kenne ich das Medikament Strattera nicht aber unser Sohn (ebenfalls 8 Jahre, jetzt 3 Kl.) nimmt seit ca. 2 Wochen Equasym Retard 20 g. morgens und er ist sichtlich ruhiger geworden. Wie es sich auf seine Leistung auswirkt bleibt noch abzuwarten, da ja noch keine Arbeiten geschrieben wurden. Zappelin haben wir auch genommen, finde allerdings, das es wirkungslos ist. Es ist schade, das einfach gesagt wird, ihr Sohn soll die 2 Kl. wiederholen und nicht wie man ihm noch helfen kann. Hat er schon mal Ergotherapie gemacht. Wenn man ihnen schon kein Medikament aufschreiben will, dann lassen sie sich noch über andere Möglichkeiten informieren. Vielleicht ein Konzetrationstraining oder eben Ergotherapie. Glaube das das "Problem" nicht damit gelöst wird, nur die Klasse zu wiederholen. Einfach immer am Ball bleiben und auf Hilfe drängen. Weiterhin alles Gute und den Ärzten und Psychologen immer auf die Füße treten!!! C. Falter |
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Reaktion von Frau Stegen, 27.09.2007 |
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Hallo,
bin neu hier und habe Ihren Bericht gelesen.
Uns ging es genauso. Mein Sohn(8J.) jetzt in der 3. Klasse wurde nur auf Grund seiner noch recht guten schulischen Kenntnisse von der 2. ind die 3. Klasse versetzt. Wir haben in der 2. Klasse die Diagnose ADHS vom Arzt bekommen und haben es der Lehrerin mitgeteilt. Nun haben wir ein noch gräßeres Problem:-( Naja, aber das haben ja wohl noch andere. Nun aber mal zu den Medikamenten. Das Strattera kenne ich leider auch nicht, unser nimmt zur Zeit das Zappelin und in zu Hause funktioniert es auch jetzt besser, nur angeblich nicht in der Schule. Nun wollen wir Ihn einstellen lassen und zusätzlich haben wir auch noch Gruppenergo
bekommen, wo er lernt, sich in der Gruppe einzuordnen und auch mal nach zu geben. Wir haben mit unserem Arzt sehr viel Glück gehabt und auch mit den einzelnen Therapeutinnen. Das gesamte Team arbeitet wunderbar mit uns zusammen.
Wenn es mit dem Arzt nicht funktioniert, dann sollte vielleicht auch mal über einen Wechsel nachgedacht werden. Haben auch erst nach 2 Arzten den richtigen gefunden, nämlich einen zu dem wir Vertrauen haben und auch unser Sohn einen Draht findet, denn sonst funktioniert es nicht. |
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Reaktion von Herr Müller, 28.10.2007 |
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Hallo frau motzo,
Mit Medikament schaden sie ihrem Kind in den meisten fällen nur.
Dass was ihr kind braucht ist einfach ein energie ventil, dafür muss man sich nicht den ganzen tag mit ihm zu beschäftigen.
Lassen sie ihn etwas machen das ehr sehr gerne macht (damit mein ich nicht fernsehn^^).
Er sollte sich ablenken vom alltags-trott und doch gleizeitig etwas förderndes machen. Am beste dazu eignen sich die kreativen sachen, wie malen (was bei mir immer hervoragend wirkt) da ich selber ADS patient bin kann ich ihnen versichern dass ich weis wovon ich spreche. Oder lassen sie ihn mit Playmobil oder sonstigen spielen, lassen sie ihn sich einfach mal in seine welt kriechen wo er ein gläzender ritter ist der gegen ungeheuer kämpft (nur mal so als beispiel).
Viel besser ist es wenn sie ihr kind "aushalten" als es ruhig zu stellen.
Viel glück!
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Reaktion von Frau Motzo, 29.10.2007 |
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Hallo nochmal .Ich wollte nochmal klarstellen das ich die Medi nicht für uns haben wollte sondern für unsern Sohn. Zuhause klappt es eigentlich ganz gut.Die Freiwilliege wiederhollung war eigentlich das beste was wir tun konnten .Er fühlt sich jetzt wohl in seiner neuen Klasse und hat in mathe im test eine 1 nach hause gebracht wo er selber total stoltz war,wie wir auch auf ihn. Ich muß sagen die Lehrerin lernt auch ganz anders mit Ihnen.In Deutsch hat er im Diktat auch eine gute Leistung gebracht, Wir sind eigentlich zur Zeit sehr zufrieden.Natürlich gibt es zuhause auch mal Stress aber wir wissen jetzt wie wir damit umgehen sollen.
Er spielt Fußball im Verein und das tut ihm auch gut ,das macht er seid über einem Jahr und hat schon einiges erreicht ,er ist Stammtorhütter ,zwar nur in der F2,aber am Wochenende durfte er auch bei der F1 im Tor stehen und das hat ihn sehr stolz gemacht.Also wenn es in der Schule so weiter geht sehe ich kein anlass Medikamente verschreiben zu lassen.Gruß Motzo |
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Reaktion von Frau Martinez, 14.11.2007 |
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Dieser Beitrag gilt nicht Frau Motzo, sondern Herr Müller.... Wieviel ADS-Kinder haben Sie???? Wieviel wissen Sie in Wirklichkeit über diese Krankheit???? Es ist eine UNVERSCHÄMTHEIT Eltern die Schuld dafür zuzuweisen...Vielleicht sollten Sie sich mal bei einem Kinder-und Jugendpsychologen (nicht Hobby-Kinder-und-Jugendpsycholgen!!!) aufklären lassen...
ADS verwächst sich auch nicht, sondern bringt im Erwachsenenalter oft noch größere Probleme mit sich... Ich weiß, wovon ich rede: Ich habe drei ( von vier) ADS-Kinder (teils hochbegabt und mit Legasthenie) und war 11 Jahre mit einem erwachsenen ADS-Mann verheiratet, der leider seit zwei Jahren tot ist.... Immer nur dann reden, wenn man Ahnung hat!!! |
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Reaktion von Frau Falter, 27.11.2007 |
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Hallo, dieser Beitrag gilt Herrn Müller!!!
Finde ihren Beitrag auch mehr als unangebracht. Sie vermitteln allen Eltern die sich schweren Herzens und zum Wohle des Kindes, sicher auch zum Wohle für den Rest der Familie dafür entscheiden ihrem Kind Medikamente zu geben etwas schlechtes wollen oder ihrem Kind schädigen. Wir haben uns ganze zwei Jahre gegen ein Medikament gewehrt aber es ging nicht mehr anders. Unser Sohn war richtig unglücklich über sein Verhalten und das er so schlecht in der Schule war obwohl er dort gerne hingeht und unbedingt lernen will. Aber er konnte sich einfach nicht konzentrieren und hatte Frustanfälle zu Hause. Die Hausis haben manchmal Stunden gedauert, so das er keine Zeit mehr hatte seinen Hobbys nachzugehen. Und sie wollen uns Eltern, dann unterstellen, wir wollen die Kinder nur ruhigstellen. Das ganze Familienleben hat darunter gelitten, das Julian oft so unausstehlich und frustriert war. Seit August nimmt Julian jetzt morgens 30 mg. Equasym Retard und ist ein völlig anderer Junge geworden. Er hat keinerlei Nebenwirkungen ist jetzt fast immer gut gelaunt, ist ausgeglichen, hört zu, wenn jemand mit ihm spricht, kann sich konzentrieren und er kann endlich in der Schule sein potenzieal ausschöpfen. Er ist in fast allen Fächern 1 Note besser geworden. Wir bereuen die Entscheidung für ein Medikament nicht einen Tag. Das heißt natürlich nicht, das er jetzt jahrelang Medikamente nehmen soll aber für den Moment ist eine gute Entscheidung für Julian und auch für den Rest der Familie!!!!! Gruss C. Falter |
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Reaktion von Frau Motzo, 26.01.2008 |
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Danke das Sie uns so verteidigen. Muß mich jetzt mal melden und schreiben das es unserm Sohn in der Schule super geht.Ich hatte ein Gespräch mit seiner Lehrerin und die sagte mir das er ein ruhiger lieber Junge ist.Sie hat gemerkt das er nie mit dem Streiten anfängt , es gibt Jungs die wissen das er sich schnell ärgert und die provozieren in dann auch mal gerne. Aber er hat Ja jetzt jemanden der das gemerkt hat, und nicht wie in der andern Klasse wo er immer der Schuldige war. (hat er mir auch gesagt) Er ist jetzt in Mathe bei den Besten was er auch weis und das tut ihm sehr gut,er arbeitet selbständig und das ist ein großer fortschritt . Ich war SEHR SEHR STOLZ auf ihn bei diesem Gespräch.Was sie bemängelt hat ist sein Schriftbield ,aber das ist nicht das wichtigste hat sie selber gesagt.Es war das beste für ihn ihn die Klasse wiederhollen zu lassen , letztes Jahr war das überhaupt nicht so , das selbständige arbeiten war garnicht . Er sagte immer ich kann das nicht.Und jetzt ist er fast wie ausgewechselt.Ich hoffe das macht andern Eltern auch mut . Natürlich gibt es manchmal auch noch ärger zu haus aber der Streit mit den Hausaufgaben ist jetzt wesentlich kleiner, es geht dan nur noch wegen dem Hausi machen und nicht ich kann das nicht.Liebe Grüße |
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Buchtipp Frau Kurz, 22.08.2007 |
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Dieses Buch hat meinem Sohn sehr geholfen!!!
Attenxo – Das Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungstraining für Kinder.
Anleitung und Übungen für zuhause. (Mit multimedialem Lernprogramm und Materialien auf CD-ROM)
Dr.med. Elisabeth Aust-Claus; Dr.dipl.psych. Petra-Marina Hammer
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ADHS Herr Stadler, 16.08.2007 |
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Hallo wir sind hier neu und suchen Hilfe für unsere Tochter sie ist 7 Jahre und geht in die erste Klasse und sie muß nun die erste Klasse nochmal machen leider. Wir wiesen nicht mehr weiter rennen von Arzt zu Arzt und Niemand kann uns Helfen sie geht seit ein Halben Jahr in Ergo.und es Hilft nichts es wird nicht Besser es ist so in der Schule sie macht nicht mit sie schaut immer aus denn Fenster oder sie rennt Rum sie Langweilt sich in der Schule ob es mit Schreiben Rechnen Lesen ist sie hat keinen Bock das sagt sie immer oder mache ich Später auch das mit denn Essen ist auch so eine Sache sie braucht eine Std oder länger und muß immer auf Klo beim Essen Bitte wer kann uns Helfen Bitte schreibt uns unsere Mail Adresse ist A.Stadler1@gmx.de
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Reaktion von Herr Müller, 28.10.2007 |
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Haben sie schon mal in erwägung gezogen einen IQ-tes bei ihrem kind machen zu lassen?
Was sie nähmlich beschreiben sieht für mich aus wie ein unterfordertes kind, vielleicht fühlt es sich nicht wohl weil es sich nicht gefordert fühlt.
Es wäre nur mal so eine idee
viel glück! |
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AHDS, Konzentrationsprbleme Frau Lorenz, 02.08.2007 |
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Hallo,
ich brauche dringend Hilfe, bei meinem Sohn, er ist 8 Jahre alt, wurde im April AHDS festgestellt. Bisher hat er noch keine Medikamente bekommen, aber ich bin am Verzweifeln. Kevin hat immer öfter "Anfälle" von Konzentrationsproblemen in denen er nur schreit, weint und behauptet das er nichts wert sei, da er ja eh zu allem zu blöd ist!
Gerade bei den Hausaufgaben sind deshalb die Kämpfe immer recht schlimm, da er wenn er wieder so einen Schub hat, freiwillig gar nichts macht. Es kann dann schon mal vorkommen das er für 2 Hausaufgaben 5 Std braucht. Im Zeugnis stand jetzt, das er über die Ferien die Lernwörter der 2 KLasse wiederholen soll, da er sonst in der 3. Klasse Probleme bekommt. Da er Deutsch und alles was damit zu tun hat, also lesen und schreiben hasst, wird das wieder ein absoluter Kampf. Ich weiß einfach nicht mehr was ich noch tun soll. Kann mir jemand helfen?
Vor Medikamenten wie Ritalin oder sowas habe ich irgendwie Angst, ich will mein Kind eigendlich mit solchen Hämmern nicht vollstopfen, aber ich befürchte, das wir nicht drum rum kommen.
Kann mir jemand einen Rat geben, wie ich mit Ihm die Hausafgaben und Lernereien ohne Stress und Kämpfe bewältigen kann?
Bitte helft mir.
Viele Grüße
Cindy
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Reaktion von Frau Falter, 02.08.2007 |
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Hallo Frau Lorenz,
das was sie hier schreiben, hört sich genauso an wie die Probleme die unser Julian hat. ( 8 Jahre kommt jetzt in die 3 Kl.) Er hat keine eindeutige ADHS, er ist grenzwärtig, aber Hausaufgaben und vor allem, alles was mit Deutsch zu tuen hat, ist eine einzige Qual. Er schreibt nicht gerne, er liest nicht gerne und er kann nicht gut aus der Vorstellung heraus etwas aufschreiben!!! Seine Konzentration ist eine einzige Katastrophe. Hinzu kommt noch, das er eine Sprachentwicklungsverzögerung hatte und auch heute noch einige Wörter nicht richtig ausspricht und er Probleme in der Gramatik hat. In NRW fängt am Montag die Schule wieder an und wir haben die ganzen Ferien versucht zu üben, da das Zeugnis natürlich nicht der Hit war. Wir haben uns jetzt doch dazu entschlossen Julian medikamentös einzustellen, obwohl wir uns auch 2 Jahre dagegen gesträubt haben. Der Lehrer sagt ganz deutlich, das die schulischen Probleme nix mit Inteligenz zu tuen haben, sondern auf die Sprachproblematik und die schlechte Konzentration zurückzuführen sind. Julian ist allerdings sehr willig was die Hausaufgaben angeht. Er möchte sie unbedingt erledigen. Allerdings immer schnell und wenn es dann nicht sofort klappt, wird er unruhig, zappelig, schreit rum " ich bin da eh zu doof für" etc. Das stresst ohne Ende!!! Hat den ihr Sohn ein Hobby um sich "abzureagieren"?? Das ist auch ganz wichtig. Julian macht jetzt wieder 1 x Woche Sprachtherapie und von der Schule aus, macht er 1Std. i.d. Woche ein Präventionsträining für Motorik und Konzentration und er geht 2x i.d. Woche zum Wing Thung Training. Wir haben uns für eine medikamentöse Behandlung entschlossen, da wir mit Übereinstimmung des Lehrers und der Ärzte finden, das es vorübergehend das Beste für Julian ist. Wir wollen Julian nicht Jahrelang mit Medikamenten "vollpumpen". Wir merken aber auch das Julian mit seiner Situation auch nicht zufrieden ist und er fragt auch oft, warum sein Gehirn oft so durcheinander ist und er sich nicht konzentrieren kann. Vielleicht können wir uns auch mal so ausstauschen. Wenn sie möchten melden sie sich mal bei mir. Ihr Sohn ist ja genauso alt wie Julian und wir finden bestimmt viele Parallelen. L.G. Claudia julijann@web.de |
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Reaktion von Frau Falter, 15.08.2007 |
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Hallo Cindy,
habe aus Versehen deine E-mail Adresse gelöscht. Bitte maile sie mir noch mal!!!
Danke Claudia |
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Reaktion von Frau Falter, 13.09.2007 |
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Hallo Cindy,
leider habe ich deine E-Mail Adresse gelöscht!!! In NRW ist ja seit 06.08. wieder Schule und Julian bekommt seit dem 23. August morgens 20g Ecuasym Retard und ich muß sagen, es hilft ihm ungemein. Die ersten Arbeiten sind ja auch schon geschrieben ( Deutsch 4, Mathe und Sachkunde 2!!!) und ich muß sagen, im Moment läuft alles Rund. Die Dosis wird zwar jetzt nochmal um 10 g. erhöht, da es bei den Hausaufgaben immer noch das Eine oder Andere Mal Probleme gibt. Aber in der Schule ist er viel ruhiger geworden und Nebenwirkungen hatte Julian auch so gut wie keine. Minimal weniger Apettit aber sonst alles im grünen Bereich. Der Leherer ist wirklich sehr zufrieden mit Julian. Wenn er sich noch etwas in der Rechtschreibung verbessert sind wir echt zufrieden. Wir bereuen es nicht Julian dieses Medikament zu geben, da es ihm hilft und er zufrieden und ausgeglichen ist. Auch für den Rest der Familie ist es ruhiger geworden und es gibt weniger Geschrei und Nerverei. Das heißt natürlich nicht, das Julian jetzt die nächsten Jahre Medikamente nimmt aber fürs Erste sind wir einfach mal glücklich und zufrieden.
Wenn Du Zeit und Lust hast, melde Dich doch nochmal und erzähle mir, wie es Kevin jetzt in der 3. Klasse geht!!!
L.G.
Claudia |
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Keine Diagnose Frau Olboeter, 07.07.2007 |
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Hallo, mein Sohn ist 10 Jahre alt geht zum 2. Mal in die 3.KL.und er hat ebenfalls die gleichen Probleme . Er ist klug sagt die Lehrerin er könnte viel mehr wenn er mit machen und sich konzentrieren würde.... usw. Er hat keine Freunde , wird nur geärgert und hatte schon nach dem ersten Halbjahr der 1.Kl. die Lust auf Schule komplett verloren. Wir haben schon einige Schulwechsel (kreativschule und dann wegen Umzug wieder eine normale Ortsansäßige Grundschule))hinter uns - aber überall das gleiche. Schulpsychologin hat er auch schon besucht aber die äußert sich nicht so richtig.... Nachdem ich vor einem Jahr auf die Seite der crealer gestossen bin habe ich mir einiges ausgedruckt und den Lehrern und Psychologen vorgelegt aber keiner traut sich die Diagnose zu stellen... was kann ich noch tun....????? Er hat auch das Problem das er ständig in Mathe Zahlendreher hat. Er meint das richtige z.b. die 21 und schreibt aber die 12. In der Schule habe ich darauf aufmerksam gemacht aber die Lehrerin kann trotz des Wissens nichts tun. Übrigens eins weiß ich bisher ganz sicher - er ist nicht hyperaktiv. Im Gegenteil er hochsensibel lt.unserem Hausarzt und sehr sehr ruhig. Wer kann mir einen Rat geben wo man sich noch hinwenden kann um eine genaue Diagnose zu bekommen - hier in SA Bereich Halle/S. Eisleben/ Mansfelder Land
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Reaktion von Frau Falter, 13.07.2007 |
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Hallo Frau Olboeter!!!
Haben sie ihren Sohn schon mal auf Wahrnehmungsstörung testen lassen. Denn die von ihnen geschilderten Zahlendrehen könnten vielleicht darauf hinweisen. Versuchen sie es immer weiter, man muß den Pädagogen und Psychologen permanent auf den Füßen stehen sonst kommt da gar nix. Nachher verliert ihr Sohn mehrere Jahr, nur weil die nicht genau wissen, wie man ihrem Sohn gezielt helfen kann. Auf jeden Fall, würde ich ihn mal auf Wahrnehmungsstörungen testen lassen!!!
Kämpfen, kämpfen, kämpfen. Wir tuen es für unsere Kinder!!!
Leider bin ich auch NRW und kann ihnen leider keine Tipps geben in ihrer Region!!!
L.G. C. Falter |
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Reaktion von Frau Fischer, 13.08.2007 |
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Hallo ! Der Beitrag kam mir sehr vertraut vor und deshalb schreibe ich einfach mal meine Erfahrungen auf - vielleicht ist ja eine Anregung dabei , die helfen kann ?!
Mein Sohn Raphael ist auch 10 Jahre alt und kommt jetzt in die 5. Klasse , besucht zur Zeit aber eine teilstationäre psychotherapeutische Einrichtung mit Kleingruppenbeschulung . Davor gab es schon jahrelang Probleme , eigentlich schon als Kleinkind . Er war immer laut , wild , impulsiv , aggressiv , beharrte auf sein Recht und für uns als Familie war und ist es 24 h am Tag Anstrengung und Streß pur !!! In der Schule hat er sich nur gelangweilt , dadurch gestört und ein normaler Unterricht war in der Klasse praktisch nicht möglich . Ich habe wirklich großes Verständnis und auch Respekt für unsere Lehrer , aber das was in Schulen passiert mit solchen Kindern ,kann und darf nicht die Lösung sein . Mein Sohn bekam keine Hilfe und Unterstützung - im Gegenteil - er wurde vom Unterricht ausgeschlossen und stand die meiste Zeit vorm Klassenzimmer ! Er hat dann die Schule in der 2. Klasse komplett verweigert und ich als Mutter habe Kontakt zum schulpsychologischen Dienst aufgenommen , wo wir auf Grund der "Notlage" einen schnellen Termin bekamen . Dort wurde er ausführlich getestet und man stellte eine überdurchschnittliche Begabung fest - er war unterfordert und brauchte dringend geistiges Futter ! Von der Schule bekam er das zu keiner Zeit !!! Mein Sohn fühlte sich verletzt (von den dummen Erwachsenen , die ihn nicht verstehen - Zitat )und drohte mit Suizid , kam 4 Monate in die Kinder und Jugendpsychiatrie . Dort diagnostizierte man Asperger Syndrom , aber auch da ist man sich inzwischen nicht mehr so sicher und zur Zeit wird er auf ADHS getestet . Was dieser kleine Junge in seinen 10 Lebensjahren schon durchgemacht hat ist echt der Hammer und ich finde einfach , daß das Hauptproblem darin besteht diesen Kinder zu helfen und sie zu begleiten auf ihrem verdammt harten Weg ins Leben !!! Leider bekommen sie immer noch viel zu häufig einen Stempel aufgedrückt und dann ist man mit ihnen fertig - und das kann es einfach nicht sein !!! Diese Kinder können nichts dafür und brauchen Hilfe von schlauen und vorallem interessierten Erwachsenen - alleine können sie es nicht schaffen !!!! |
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Reaktion von Frau Fabian, 24.10.2007 |
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Hallo Fr. Olboeter,
Sie müssen unbedingt einen Kinderpsychologen der sich mit ADS, Legastenie, Rechenschwäche etc. auskennt in Ihrer Nähe finden! Das haben Sie ja schon selber bemerkt.Sei es, in einer Elternselbsthilfegruppe in Ihrer Stadt oder über das Internet. Nur mit der richtigen Diagnose kann man Ihrem Kind helfen. Je früher, dsto besser. Ich warte schon seit einem halben Jahr auf unseren Termin, der nun endlich im November stattfindet. Es gibt bei uns ( Wiesbaden, Hessen) kaum Spezialisten für die Kinder. Meiner hat eigentlich keine Patienten mehr annehmen wollen, hat aber wegen einer Freundin von mir, dessen Kind bei ihm in Behandlung ist eine Ausnahme gemacht !
Und am Besten erst mal nichr mehr die Schule wechseln ( wenn das geht), Ihr Kind braucht Freunde, die es sowieso schon schwerer findet, als andere Kinder, wir Eltern müssen da auch ein wenig nachhelfen mit Kontakt zu anderen Eltern, Einladungen zu kleinen "Partys" für die Kinder. Eine Sportart im Verein ist wichtig, z.B. Judo, weil hier Konzentration und Disziplin eine Rolle spielen und das Kind sich austoben kann und Freunde kennenlernt. Schwimmt Ihr Kind gerne, soll er doch mal seinen Freischwimmer machen. Erfolgserlebnisse und viel Lob stärken das Selbstbewußtsein!
Liebe Grüße
Fr. Fabian |
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Reaktion von Frau Knothe, 08.12.2007 |
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Hallo. Mein Sohn ist 8 Jahre alt, in der 3. Klasse und bei ihm wurde vor 2 Jahren Ads festgestellt. Wir haben einen guten Psychologen gefunden, welcher uns von mehreren Bekannten auch empfohlen wurde. Wir wohnen im Landkreis Mansfelder Land. Ich könnte dir den Namen nennen und weitere Anlaufpunkte in unserer Nähe. Unser Sohn geht auch einmal die Woche zur Ergotherapie. So habe ich bereits mit einer anderen Familie Kontakt aufgenommen, welche auch von Ads betroffen sind. Mein Mann (er hat selbst ADS) und ich wollen im neuen Jahr eine Selbsthilfegruppe gründen. Habe auch schon Unternehmungen dazu gemacht. Fachliche Unterstützung (Psychologe) bei den Treffen werde ich auch organisieren. Gespräche hierzu habe ich schon gemacht. Würde dir gern helfen. Wenn man sich austauschen kann, hilft das auch schon. Meld dich einfach nochmal. |
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ADHS Frau Reitter, 22.06.2007 |
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Hallo!
Bei meinem 9 jährigen Sohn wurde ADHS diagnostiziert. Das Problem mit der Konzentration wäre ja noch nicht mal das Problem. Er hat keine Lese auch keine Rechtschreibschwäche auch das Rechnen fällt ihm leicht. Das Problem bei ihm ist sein Sozialverhalten. Er hat keine Freunde alle meiden Ihn, in der Schule muß er oft in eine andere Klasse. Der Lehrer und auch wir zuhause laufen bei Ihm zurzeit gegen eine Wand. Er verweigert sich, ist sehr aggresiv hat Wutausbrüche, provoziert, schreit , Lügt einfach das ganze Programm. Wir sind in Behandlung, stehen jetzt aber davor ihn mit Ritalin behandeln zu lassen. Habe mich bis jetzt dagegen gewährt, dachte immer es geht auch so. Habe angst vor den Nebenwirkungen. Hat jemand das gleiche Problem und es vieleicht doch ohne Ritalin in den Griff bekommen. Bin zurzeit sehr verzweifelt. Hat jemand Erfahrung mit dem Mind Explorer.
Gruß Johanna
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Reaktion von Frau Falter, 02.07.2007 |
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Hallo,
also ich würde ihnen doch mal empfehlen, es mit einer medikamentösen Behandlung zu versuchen. Denke schon, das ihr Sohn dann ruhiger wird. Glaube nämlich, das auch ihn die Situation belastet, auch wenn er das Gegenteil behauptet. Kein Kind hat es gerne in der Schule gemieden zu werden und jeder sagt:" Nee, mit dem wollen wir nix zu tuen haben."!! Durch das ablehnende Verhalten seiner Mitschüler wird er ja noch agressiver. Wir hatten in der Klasse unseres Sohnes auch so einen "Fall". Der Junge hat schulisch überhaupt keine Probleme, eben auch "nur" im Sozialverhalten. Er bekommt jetzt seit 1/2 Jahr Ritalin und viel umgänglicher geworden und hat auch Anschluß in der Klasse gefunden. Kann ihre Zweifel bezüglich Ritalin verstehen, aber versuchen sie es, so kann es ja auch nicht weiter gehen!!! Viel Glück C. Falter |
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Reaktion von Frau Olboeter, 11.07.2007 |
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hallo, um auf die Frage nach dem Mind Explorer einzugehen: seit mein Sohn ijn benutzt sagt seine Lehrerin ist seine Konzentration und seine Leistungsfähigkeit besser geworden. Er benutzt ihn seit letzten Sommer und als seine Lehrerin seine Besserung ansprach hatte sie keine Ahnung davon das er ihn nutzt. Ich finde das sagt alles.....
LG k. Olboeter |
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Könnt ihr mir helfen? Frau Schiller, 20.06.2007 |
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Hallo,
meine nichte ist 8 Jahre alt und hat Konzentratiosprobleme. Meine Schwester sagt, sie könne sich max. 7 Minuten am Stück konzentrieren und hätte einschlafprobleme. Sie bekommt seit 3 Wochen von meinem großen Sohn der im Gymi in der 10. Klasse, Nachhilfe und da funktioniert es wunderbar, sie kann sich konzentrieren und macht kauf Fehler.
So und nun will sie ihr Ritalin geben. Sie ist weder hyperaktiv noch bekommt sie Wutanfälle oder der Gleichen. Im Gegenteil, sie ein ganz zurückhaltendes und liebes Mädchen.
Wie kann ich meiner Nichte helfen bzw. meine Schwester davon überzeugen, dass sie der Kleinen kein Ritalin gibt.
Bitte helft mir, die Kleine liegt mir sehr am Herzen !!!!!!!!!
Liebe Grüße
Anja
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Reaktion von Frau Falter, 20.06.2007 |
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Hallo!!!
So einfach geht das aber nicht. Das kann ihre Schwester nicht alleine entscheiden ob die Kleine Ritalin bekommt. Würde empfehlen mit ihr zum Kinderarzt zu gehen, die Problematik schildern und sich ausführlich beraten lassen. Wahrscheinlich hat der Arzt auch Adressen wohin man sich wenden soll, wo dann getestet wird ob ADS oder eine Konzentrationsschwäche vorliegt. Ohne eingehende Untersuchungen wird kein Arzt Ritalin verschreiben. Das sie, wenn sie mit ihrem Sohn lernt kaum Fehler macht, ist nicht ungewöhnlich. In der 1 zu 1 Situation haben die meisten Kinder mit einer Konzentrationsschwäche keinerlei Probleme, da sich ja nur mit ihnen beschäftigt wird, was ja in einer Schulklasse nicht möglich ist. Würde erst mal Rücksprache mit der Lehrerin halten wie sie das sieht und auf jeden Fall mal einen Kinderarzt aufsuchen. Medikamente sollen nur im äußersten Notfall genommen werden, wenn alle anderen Maßnahmen keinen Erfolg gebracht haben. Leider sind wir mit unserem Sohn soweit. ( 8 Jahre!!) Wir haben uns Anfang des ersten Schuljahres auch geweigert und andere Möglichkeiten versucht, leider ohne Erfolg. So das wir uns jetzt entschlossen haben es mit einem Medikament zu versuchen. Allerdings auch erst nach 2 Jahren, anfangs waren wir auch strikt dagegen. Viel Glück C. Falter |
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Reaktion von Herr Müller, 28.10.2007 |
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Das schlimmste was sie ihrem Kind antun können ist ihr Ritalin geben.
Das Kind ist dann zwar konzentrierter und man könnte dann schon fast meinen damit sei das Problem gelöst. Falsch!
Nicht nur das ihr Kind täglich, und zwar pünktlich zur Mittagszeit, bauchweh haben wir (was noch die harmloseste Nebenwirkung ist) es wird nach und nach immer heftigere depressionen bekommen, welche sich wochen halten können.
Im schlimmsten fall können sie ihr Kind dauerhaft schädigen: Es können ticks auftreten, essstörungen, ständige depressionen und auch schäden an der persönlichkeit. Ihr kind wird von einem aufbrausendem Herausrufer zu jemandem der alles in sich hineinfrisst.
Das ist jetzt alles keine unbegründete Schwarzmalerei oder Panikmache, ich habe das alles selber erlebt. In meinem 6ten Lebensjahr hatt man bei mir ADS festgestellt und mir nach ein paar weiteren Tests fast sofort Ritalin verschrieben.
10 Jahre lang habe ich ritalin geschluckt als meiner Mutter auffiel, dass ich schon fast ein anderer Mensch sei.
Früher war ich redselig und freundlich, alle haben gemeint ich könne so gut zeichnen, doch nach den 10 Jahren in behandlung war von alledem nichts mehr da. Ich war kalt und abweisend hatte oft schwere depressionen und zeichnerisch war ich sogar schon unter dem Durchschnitt. Meine mutter wusste sich keinen Rat und schickte mih zu verschieden Psychiatern bis einem auffiel das ich ritalin schluckte. Nachdem ich dann ,auf seine empfehlung, das ritalin absetzte begannen 2 sher schwierige Jahre. Meine Leistungen sackten ab, ich wurde aggresiv und mürrisch. Ich verkroch mich in meine Fantasy-welt und hinterm fernseher, doch der Psychiater meinte ich solle durch halten. Wegen meinen schlechten Noten mussten wir die Schule wechseln, doch seit da an ging alles wieder bergauf. Jetzt bin ich in der 6ten Klasse des Gymnasiums, gehöre zu den oberen 10 besten der Klassen, bin zudem der schnellste Leser und ,was mich fast schon am meisten freut, auch einer der besten künstler an der Schule. Doch stets, wenn ich wieder nicht aufhören kann mit meinem kuli herumzulärmen, oder wenn ich wie, seit ich ritalin abgesetzt habe, nachts um 3 aufwache, muss ich wieder an meine schrecklichen 10 jahre unter ritalin einfluss denken.
Nun ich kann ja viel erzählen, die entscheidung liegt schlussentlich doch bei jedem selbst. Doch bedenken sie ob sie auch stets im sinne ihres kindes handeln oder ob es nich eher sie sind der will das ihr kind um jeden Preis ein einser schüler sein muss.
Ich habe meine Kindheit unter einfluss von ritalin verloren, ich hoffe inständig dass es ihnen gelingt ihre schwester zu überzeugen.
viel glück |
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ADS ???? Frau Di Paola, 20.06.2007 |
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Hallo,
Mein Sohn Mario ist 8 Jahre alt und kommt im Sommer in die 4.Klasse.Er hat große Probleme in der Schule da er ständig irgendetwas vergißt wie z.b.was er an Hausaufgaben aufhatte,Turnbeutel vergessen usw.Die Liste läßt sich beliebig verlängern.Ich und die Lehrerin sind mittlerweile schier am verzweifeln.Letztens kam er mit einer 5 in Mathe nach hause (er hatte schon eine 5 im Kopfrechentest) was ich nicht verstehe da er sonst ganz gut in Mathe ist. Er ist bockig und reagiert sehr explosiv gegenüber seiner Umwelt.Mein Mann interessiert dies alles anscheinend nicht.Er sieht das locker.Wir sind zur Zeit in Behandlung bei einer Ergotherapeutin die uns mitgeteilt hat das Mario zu 95 % an einer visuellen Wahrnehmungsstörung leidet,und seine Aufmerksamkeit und Konzentration auch zu wünschen übrig läßt.Nach 6 Monaten Wartezeit hatten wir im Mai endlich einen Termin im SPZ die uns die Diagnose der Wahrnehmungsstörung bestätigt hat.Bei uns vergeht kein Tag ohne Streß und Ärger.
In der Schule fangen seine Mitschüler an ihn fertigzumachen,die Lehrerin glaubt ihm mittlerweile überhaupt nicht weil er sie ständig wegen den Hausis anlügt.Die Kinderärztin glaubt das es ein ADS ist und wollte ihn schon Medikamente verabreichen aber ich und mein Mann haben uns dagegen gestellt da noch keine eindeutige Diagnose gestellt worden ist.
Ich habe das Gefühl ich werde von einen zum anderen geschickt ohne das das Problem sich bessert.Und nächstes Halbjahr stehen die Entscheidungen an auf welchen Schulzweig mein Sohn kommt.
Die Lehrerin sagt das er ohne Probleme aufs Gymnasium könnte aber sich durch seine Träumerei und vergeßlichkeit alles kaputtmacht.
Was tun ????
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Reaktion von Frau Falter, 20.06.2007 |
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Hallo!!
Unser Sohn ist ebenfalls 8 Jahre, kommt aber allerdings erst in die 3 Klasse!!!Würde beim SPZ mal Druck machen, den ohne Druck und ständiges Nachfragen erreicht man da gar nichts. Kann ihnen nur nochmal raten, das mit der medikamentösen Behandlung nochmal zu überdenken. Julian sollte schon Anfang des 1 Schuljahres medikamentös eingestellt werden obwohl er keine eindeutige ADHS hat. Er ist grenzwärtig!!! Wir haben uns auch dagegen entschieden. Allerdings sind wir jetzt, nachdem 2 Jahre vergangen sind, der Überzeugung, das es das Beste ist, es doch mal zu versuchen. Den die schlechte Konzentration,Unruhe und Explosivität belasten ihn doch sehr. Er eckt natürlich durch seine Art auch in der Schule an. Deshalb sind wir mit dem Lehrer überein gekommen, es doch mal mit Medikamenten zu probieren, da Julian mit seiner jetztigen Situation auch sehr unzufrieden ist. Seine schulischen Leistungen lassen dadurch natürlich auch sehr zu wünschen übrig!!! In NRW gab es Montag Zeugnisse 4 4er und eine 5 in Rechtschreibung, sind ja nicht gerande der Renner!!! Würde auch mal mit der Lehrerin sprechen, was die von einer medikametösen Behandlung hält. Gruss C. Falter |
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ADS wurde ausgeschlossen, trotzdem verträumt Frau Malz, 12.06.2007 |
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Hallo,
schön, dass es dieses Forum gibt. Mein Sohn, 7 Jahre alt ist sehr, sehr langsam. Dies wird regelmäßig von der Lehrerin bestätigt in Form von Einträgen. Bei Arbeiten und Tests ist er allerdings sehr gut bis gut und schafft es auch in der angemessenen Zeit. Der Kinderarzt hat ADS ausgeschlossen. Woran liegt dies nur? Kann mir jemand helfen?
Frau Malz
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Reaktion von Frau Falter, 13.06.2007 |
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Hallo Frau Malz!!!
Da sie schreiben das die Arbeiten meistens gut bis sehr gut sind, könnte es dann nicht sein, das er sich langweilt??? Es ist nämlich schon seltsam, das er genau weiß, wann es wichtig ist, schnell zu arbeiten, eben bei Arbeiten und Tests und sonst eben sehr langsam ist.
( dann ist es ja nicht so wichtig!!)
Deshalb meine Vermutung, das er vielleicht unterfordert ist und deshalb vor sich hinträumt. Es ist nämlich erstaunlich, das er trotzdem immer alles mitbekommt und ja offensichtlich den Stoff beherrscht. Würde die Lehrerin mal darauf ansprechen, ob es daran liegen könnte!!! L.G. C.Falter |
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Reaktion von Frau Malz, 13.06.2007 |
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Hallo Frau Falter,
das kann schon sein,aber warum brauch er dann auch so lange für die Hausaufgaben. Desweiteren ist er Linkshänder, schreibt aber so, dass man es lesen kann. Zeichnen macht er garnicht gern. Er weiss manchmal garnicht wie er etwas zeichnen soll, von der Vorstellung her.
Auf der anderen Seite liest er sehr gut, eigene Bücher, also fremde Texte und kann auch sehr gut Gedichte lernen und aufsagen. Dies ist immer so widersprüchlich.
Frau Malz |
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Reaktion von Frau Falter, 19.06.2007 |
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Hallo Frau Malz!!!
Glaube nicht das das widersprüchlich ist, sondern vielleicht auch was mit Begabung bzw. Interesse zu tuen hat. Ihr Sohn malt nicht gerne und hat eben auch keine großes Interesse daran, liegt natürlich auch daran das er es eben nicht gut kann. Es gibt viele Leute die nicht gerne malen, mich eingeschlossen. Ich habe es als Kind auch gehasst malen zu müssen, weil mir einfach die Vorstellung bzw. das Talent dazu gefehlt hat. So geht es wahrscheinlich auch ihrem Sohn. Erfreuen sie sich doch an den guten Sachen, das er schon so gut lesen kann und es auch freiwillig macht. Für mich wäre das wichter, als das er gut malen kann. Würde die Lehrerin aber doch mal darauf ansprechen, ob ihr Sohn vielleicht unterfordert ist. L.G. Falter |
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HADS? Asbergersyndrom? Frau Kleis, 22.05.2007 |
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Hallo, es tut gut zu sehen, dass man nicht alleine mit seinen Problemen ist. Unser Problem ist sehr verworren, es handelt sich um meine Pflegetochter, die aber seit sie ein halbes Jahr alt ist bei uns in Dauerpflege ist. Auffällig wurde Ihr Verhalten mit 3 Jahren, als sie in den Kindergarten gehen sollte. Auf Grund Ihrer Trennungsängste, die bis heute nicht abgebaut werden konnten, war es nicht möglich, dass sie ohne mich im Kindergarten geblieben ist. Mit 3,5 haben wir es dann mit Hilfe von phsychologischer Hilfe, in einem anderen Kindergarten geschafft.
Mit 4 ist sie dann in den ortsansässigen Kindergarten gewechselt.
Die Kindergartenleiterin, wollte Jenny von Anfang an, auf diese ADS, bzw. behinderten Schiene sehen. (Da Ihr bekannt ist, dass die leibliche Mutter, geistig und phsychisch 60% Behindert ist) Seit 3 Jahren sind wir bei allen möglichen Stellen gewesen, aber eine klare Aussage haben wir bis heute nicht. Lediglich konnte eine geistige Störung ausgeschlossen werden, sie liegt zugar über dem Durchschnitt. Ihre Schwächen sind grob und feinmotorisch, gehen deshalb 1x wöchtenlich zur Ergot. Sie ist auch sehr unruhig, konstand am reden, selbst wenn sie alleine spielt. Wobei ihr Spiel doch konzentriert und kreativ ist. Sie ist auch sehr musikalisch, sie kann sehr schnell Text und Melodie wiedergeben.
Die sprachliche Entwicklung, war bereits mit 2 Jahren sehr gut.
Was im Kindergarten bis heute mit erstaunen bemerkt wir, "der Wortschatz ist bemerkungswert" Doch bei Ihren Mal- und Bastelarbeiten hat sie den Stand einer 3 jährigen. (Im September wird sie 6 J) Auf Grund dessen haben wir sie auch von der Schule zurück stellen lassen.
Nun heißt es, alle Möglichkeiten der Förderung bis 2008 einzuleiten. Die Leiterin des Kindergartens ist der Meinung, sie sollte in einen kleineren Kindergarten, das wären täglich 4 Fahrten a; 10km hin und zurück, weil Jenny in dem offenen Kindergartensysthem überfordert wäre (60 KInder). Doch der andere Kindergarten, wäre auch ein normaler Kindergarten, ohne spezielle Föderung, das Jugendamt hat sie leider schon auf Ihre Seite gebracht. Kann mir jemand raten, ob es auch spezielle Förderkindergärten gibt? Im Juni habe ich einen Termin, wo ich sie neurologisch untersuchen lasse, da ich gelesen habe, dass man damit Störungen die auf ADS oder Asberger feststellen kann.
Hat damit jemand Erfahrung? Eine weitere Auffälligkeit, ist ihr sozialverhalten gegenüber anderen Kindern, sie hat bis heute keine Freundin, sie ist im Umgang mit anderen Kindern sehr klammernd, und teilweise auch grob. Sie ist oft traurig, weil sie keine Freundin hat. Die Kinder sagen zu Ihr, "Du bist blöd" Aber dennoch geht sie täglich in den Kindergarten. Doch sie braucht die Sicherheit, dass ich zu Hause bin, sie kann ihre Trennungsangst nur über den Verstand, und der täglichen Bestätigung überwinden.
Es geht aber auch nur, wenn Sie geht, und darauf vertrauen kann, das ich da bin wo sie mich vermutet, selbst innerhalb der Wohnung will sie immer wissen wo ich bin. Wenn sie nicht weiß wo ich bin gerät sie total in Panik. Ich habe sehr grosse Angst, was in der Schule noch alles kommt. Deshalb möchte ich sie so gut wie möglich darauf vorbereiten, ich bin für jeden Rat dankbar.
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Reaktion von Frau Binus, 01.06.2007 |
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Liebe Frau Kleis , auch mein Sohn redet am laufenden Band, ist unruhig, hatte kaum Freunde ,weil er wie Sie sagen, auch sehr grob ist beim spielen mit anderen Kindern. Ihr Kind ist normal und einfach nur temperamentvoll. Mein Sohn ist seit der Einschulung viel ruhiger geworden und hat auch mittlerweile Freunde. Wir haben nur 1,5 Jahre Ergotherapie mit ihm gemacht und machen auch jetzt noch öfter Konzentrationsspiele mit ihm. Die Trennungsängste ihrer Tochter kann ich leider nicht einordnen.Das haben wir nicht. Alles Gute Frau Binus |
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Reaktion von Frau Rees, 02.07.2007 |
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Hallo,
habe mit meinen Sohn (damals 7 Jahre) eine Cranio-Sacral Therapie bei meiner Heilpraktikerin gemacht. Das hat wirklich große Erfolge gebracht. Da mein Sohn auf den Bürgersteig mit dem Kopf gefallen ist, hatte er eine Blockade, die konnte sie sehr gut lösen. Das war nicht das einzige. Kinder die der "norm" nicht entsprechen werden gleich mit ADS/ADHS abgestempelt. Gehen Sie nach Ihrem Gefühl und stehen sie hinter ihrem Kind. Das hilft sehr. Seit ich nicht mehr gegen andere Kämpfe um mein Kind für sein Verhalten zu verteidigen, seitdem geht es mir und meinen Kind viel besser. Endlich habe ich ihn akzeptiert mit seinen Fehlern und seinen vielen Vorzügen. Er hat zwar auch Konzentrationsstörungen, doch nicht so, dass ich ihm Ritalin geben möchte.
Mit 5 Jahren liess ich ihn auf ADHS testen. Die wollten mir damals schon Ritalin verschreiben. Ihm Kindergarten fielen sie aus allen Wolken. Nach einer Kur und der Cranio hat er sich sehr verändert. Ich liebe ihn mit all seinen Stärken und Schwächen, das ich bis dato nicht so konnte |
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Reaktion von Frau Fabian, 26.10.2007 |
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Hallo Frau Kleis,
habe selber einen Sohn, der eine Konzentrationsstörung mit Hyperaktivität hat.
Das was Sie schildern, kommt mir jedoch anders vor, als das was ich (auch von dem Sohn meiner Freundin mit ADS und Legastenie) von ADS Kindern kenne oder gelesen habe. Interessant sind vielleicht die Schwächen in der Fein und Grobmotorik. Daß die kleine Klammert und dabei Grob wird, finde ich altersgerecht denn sie hat ja ganz offensichtlich große Trennungsängste oder vielleicht Angst vor Unbekanntem?? Denn sie ist ja wohl nicht geistig behindert. Warum diese " Verhaltensauffälligkeit" besteht und wie man hier helfen kann, muß doch unbedingt mit einem Kinderpsychologen abgeklärt werden. Was war dem Kind in dem ersten halben Jahr eines Lebens oder welche anderen Gründe könnten es geben. Gut sind Geschwister( wenn vorhanden) oder andere Kinder einladen, irgendwelche Spielkreise. Wir Eltern müssen ja für unsere Kinder die sozialen Kontakte aufbauen, die sind hier besonders wichtig. Selbstvertrauen stärken und allmähliches lösen von verlustängsten. Wenn diese mir nicht erklärbare Angst und das daraus resultierende Verhalten nicht abgebaut ist, kann sich die Kleine nicht frei entwickeln. Der Wechsel des Kindergartens scheint angebracht, weil dort die Erzieherinnen schon sehr auf eine bestimmte Spur zu laufen scheinen. das geht immer sehr schnell und man muß vorsichtig sein mit dem, was man an Informationen weitergibt, besonders an Pädagogen und Erzieher, aber auch an andere Eltern. Viele können nicht mit Anderssein umgehen und das wirkt dann auch auf das Kind und die Sozialkontakte.
Liebe Grüße C. Fabian |
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Geistiges Heilen für Kinder Frau Ströh, 10.05.2007 |
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Ich bin heute zum ersten Mal hier und habe mit Interesse die Beiträge gelsen. Mein Sohn hatte viele dieser Probleme. Wir haben ihm viele Förderungsmöglichkeiten gebeoten. Am meisten hat es geholfen ihm viel Liebe zu geben und seine "Defizite" zu akzeptieren und ihm zu zeigen wo seine Stärken sind-z. B. in der bildlichen Wahrnehmung-damit lernen wir jetzt-seine Weisheit Probleme zu bewältigen.
Uns hat darüber hinaus Geistiges Heilen geholfen. Mein Sohn hat regelmäßig an Fernheilsitzungen /energieübertragungen teilgenommen und es hat viel bewirkt. Sein Selbstbewußtsein und sein Schriftbild haben sich positiv verändert. Vor allem akzepiert er seine Schwächen und erkennt seine Stärken. Wenn jemand Näheres wissen möchte, maile mich bitte direkt an.
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Reaktion von Frau Binus, 01.06.2007 |
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Liebe Frau Ströh, auch mein Sohn redet am laufnden Band, ist unruhig hatte kaum Freunde weil er wie sie sagen, auch sehr grob ist. Ihr Kind ist normal und einfach nur temperamentvoll. Er ist seit der Einschulung viel ruhiger geworden und hat auch mittlerweile Freunde. Wir haben nur 1,5 Jahre Ergotherapie mit ihm gemacht und machen auch jetzt noch öfter Konzentrationsspiele mit ihm. Die Trennungsängste ihrer Tochter kann ich leider nicht einordnen.Das haben wir nicht. Alles Gute Binus |
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Reaktion von Frau Landrock, 03.06.2007 |
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Hallo Frau Ströh, ich würde gern mehr über Ihre Erfahrungen zum Geistigen Heilen erfahren. Mein Sohn hat Probleme mit der Rechtschreibung und Konzentration und wir sind nachwievor auf der Suche nach geeigneter Unterstützung. LG |
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Reaktion von Frau Olboeter, 07.07.2007 |
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Hallo Frau Ströh, ich würde ebenfalls gerne mehr über ihre Sitzungen erfahren. Mein Sohn hat viele Probleme in der Schule, keine Freunde, zu langsam, keine Konzentration usw.... |
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sensorische integrationsprobleme Frau riehl, 04.05.2007 |
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mein sohn 6 j hat warnehmungsstörungen und muss jetzt nach trier in therapie weil ich dann alles von der kasse bezahlt bekomme hier in luxemburg kostet es 50 euro die stunde traurig dass ich über 50 kilometer fahren muss wel es hier in lux nix dergleichen gibt wer kennt diese heilchancen oder terapien hoffe kommt alles zum guten welche spiele spielzeug ist für diese kinder geeignet danke für hilfe
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Ich brauche Hilfe Frau Erika, 18.04.2007 |
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Meine Tochter ist 9 Jahre alt und in der 3. Klasse der Grundschule. Seit der ersten Klasse wird von Seiten der Lehrer immer wieder bemängelt, dass sich meine Tochter nur schlecht konzentrieren kann. Das macht sich jetzt zunehmend auch an den Noten bemerkbar. Obwohl sie recht klug ist, fühlt sie sich bei den Arbeiten durch die Geräusche der anderen Kinder ständig gestört. Die Lehrerin meint jedoch, es sei gar nicht laut in der Klasse. Auch unserer Kinderarzt weiß uns keinen Rat. Was ist nur mit meiner Tochter los? Wer kann uns helfen?
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Reaktion von Frau Falter, 20.04.2007 |
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Hallo Frau Erika!!!
Waren sie schon mal bei einem Kinderpsychologen mit ihrer Tochter??? Da kann man dann rausfinden ob ihre Tochter eine Konzentrationsschwäche hat. Mein Sohn Julian ist 8 Jahre und ist ADHS grenzwärtig. ( d.h. noch nicht 100 % diagnostitiert!!!) Er hat eine enorme Konzetrationsschwäche, die sich in der Schule und bei den Hausaufgaben extrem bemerkbar macht. Er ist auch, obwohl die notwendige Inteligenz da ist, nicht in der Lage sein potenzial auszuschöpfen und das macht sich jetzt im zweiten Halbjahr im 2 Schuljahr an den Noten bemerkbar. Er ist im Schnitt immer 1 Note schlechter als er sein könnte. Also mein Tipp wäre: Gehen sie erst mal zum Kinderarzt und schildern ihm ihre Probleme und was er davon hält!!! Vielleicht kann er ihre Tochter sogar mal testen, falls nicht, machen sie mal einen Termin bei einem Kinderpsychologen!!! Keine Angst vor dem Wort Psychologen. Viele sagen ja immer mein Kind ist ja nicht bekloppt, was soll ich beim Psychologen. Viel Glück Claudia |
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Reaktion von Frau Olboeter, 07.07.2007 |
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Hallo, mein Sohn ist 10Jahre alt und er hat ebenfalls die gleichen Probleme . Er ist klug sagt die Lehrerin er könnte viel mehr wenn er mit machen und sich konzentrieren würde.... usw. Er hat keine Freunde , wird nur geärgert und hatte schon nach dem ersten Halbjahr der 1.Kl. die Lust auf Schule komplett verloren. Wir haben schon einige Schulwechsel (kreativschule und dann wegen Umzug wieder eine normale Ortsansäßige Grundschule))hinter uns - aber überall das gleiche. Schulpsychologin hat er auch schon besucht aber die äußert sich nicht so richtig.... Nachdem ich vor einem Jahr auf die Seite der crealer gestossen bin habe ich mir einiges ausgedruckt und den Lehrern und Psychologen vorgelegt aber keiner traut sich die Diagnose zu stellen... was kann ich noch tun....????? Er hat auch das Problem das er ständig in Mathe Zahlendreher hat. Er meint das richtige z.b. die 21 und schreibt aber die 12. In der Schule habe ich darauf aufmerksam gemacht aber die Lehrerin kann trotz des Wissens nichts tun. |
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Konzentrationsschwäche Frau Falter, 23.03.2007 |
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Hallo zusammen,
unser Sohn Julian ist 8 Jahre und besucht die 2 Klasse. Seit dem letzten Kindergartenjahr besteht die Vermutung das Julian unter ADHS leiden könnten. Aber da eben auch einige Punkte dagegen sprechen ist er eben grenzwärtig und nicht eindeutig!!! Er leidet und extremer Konzetrationsschwäche und großer Unruhe. Bis jetzt lief trotz allem in der Schule noch alles rund. Aber seit dem zweiten Halbjahr des 2 Schuljahres werden die Leistungen schlechter und er ist immer öfter nicht mehr in der Lage seine volle Leistung zu bringen. Der Lehrer der Anfang des 1 Schuljahres Julian sofort mit Medikamenten "ruhigstellen" wollte, tendiert jetzt eher dazu noch abzuwarten!!!
Die Psychologen meinen auch man solle noch abwarten. Meine Frage ist worauf sollen wir warten, das die Leistungen noch schlechter werden und Julian immer unzufriedener wird???
Julian ist auch nicht sehr selbstbewußt.
Er ist sehr groß für sein alter ( 1,41 m) und auch sehr unsportlich. Er ist mit Abstand der schlechteste in Sport und leidet natürlich sehr darunter, das sogar die ganzen Mädchen besser sind als er. Wenn jetzt auch noch schlechte schulische Leistungen dazu kommen, verliert er ja völlig sein Selbstbewußtsein. Wir versuchen alles und sagen ihm immer wieder, das er ein toller Junge ist. Deshalb bin ich auch nicht gewillt, alles so laufen zu lassen. Nun meine Frage: Wer hat Erfahrungen mit einer medikamentösen Behandlung und kann mir über seine Erfahrungen berichten???
Gruss
Claudia Falter
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Reaktion von Frau Plünske, 02.04.2007 |
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Hallo Frau Falter, wie sie bestimmt schon gelesen haben in meinem Beitrag, mein Sohn erhält seit bestimmter Zeit Medikinet. 10 mg ist als Dosis wirklich wenig. Ich höre von vielen Eltern, dass die Überzuckerung unserer Kinder eine große Rolle spielt. Ich will die Eßgewohnheiten von unserem Sohn vollkommen umstellen. Es fängt ja schon beim Ketchup an. Wahrscheinlich kommt man an die Bio-Lebensmitteln bald nicht mehr vorbei.
Ich würde Ihnen aber unbedingt raten, ein Kinderzentrum zu besuchen bzw. erneut aufzusuchen. |
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Reaktion von Frau Fabian, 26.10.2007 |
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Hallo Frau Falter,
Könnte es sein, daß Ihr Sohn eine Wahrnehmungsstörung oder ein Visuelle Störung hat. Fällt er oft hin, stolpert oder hat er oft blaue Flecken? Vielleicht ist er deshalb ja auch so unsportlich. Unbedingt Testen lassen!
Liebe Grüße C. Fabian |
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Kinesoligie Herr Schröder, 20.03.2007 |
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Ich habe gehört, daß es auch Erfahrungen bei ADHS - Kindern gibt, die mittels Kinesoligie die Blockaden, die ggf. durch Geburtsvorgänge entstanden sein können, aufgebrochen worden sind und damit die Konzentration und Leistungsfähigkeit enorm gesteigert wurde. Die Medikation mit Ritalin oder Medikinet könnte dadurch reduziert oder sogar vermieden werden.
Wer hat Erfahrungen damit gemacht?
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IQ Test 112 und in der Schule keine Ahnung Frau Heck, 09.03.2007 |
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Hallo zusammen, ist super interessant im Forum zu lesen und man hat das Gefühl, dass man nicht die einzige ist, die ein etwas anderes Kind hat. Ich gehe jetzt bereits seit 1 1/2 Jahren durch die Odyssee Schule, Lehrer, Psychologen, Neurologie und zu guter letzt Psychater........
Kein Mensch konnte mir bis jetzt dagen was mein Sohn 8 Jahre hat.
Für mich hat er klar ein visuelles Problem, sowei ein Defizit in der Speicherung Kurz oder/und Langzeit. Der IQ Test genannt HAWIK ist ganz klar zu seinen Gunsten ausgefallen. Diesen Wert erreichte er durch sein enormes Sprachverständnis.
Für mich war wichtigzu klären ob er eigentlich Kandidat für die Sonderschule wäre. Dies ist er laut Test nicht.
Meine Anliegen: Bitte gebt euer Kind nicht auf, auch wenn ihr das Gefühl habt ihr könnt fast nicht mehr.
Fragt im Forum......Irgendwer weiss immer etwas neues/anderes.
Auch wenn die Lehrer Aussagen machen wo man davonlaufen könnte. Sie sind schlicht überfordert und nicht für solche Kinder ausgebildet.
Handelt nach eurem Gefühl ihr macht das schon richtig.
Ich weiss wie sich das anfühlt.
Setzt euch auseinander und ihr habt jederzeit das Recht Aussagen in Frage zu stellen.
Liebe Grüsse und viel Kraft!
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Reaktion von Frau Fabian, 26.10.2007 |
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Hallo Frau Heck,
es gibt von geschulten Optikern eien Test, der die visuelle Störung feststellt. Diesr Test ist wohl recht teuer und noch wenig bekannt. Diese Optiker ( Schulingszentrum ist Mainz) sind allerdings zur Zeit nur in wenigen Städten ansässig. Also auf jeden Fall die visuelle Wahrnehmung testen lassen!
Liebe Grüße C. Fabian
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Dosierung Medikinet Frau Plünske, 03.03.2007 |
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Hallo,
mein Sohn (8 Jahre, 2. Klasse) erhält seit 6 Monaten Medikinet 10 mg. Er ist sichtlich konzentrierter in der Schule. Ich möchte die Dosis in keinem Fall erhöhen, da ich zu viele Gegener von Ritalin kenne. Ich halte eigentlich auch nicht all zu viel von der Verabreichung über Jahre, aber die Kinderpsychologen haben mich teilweise überzeugt und ihm selber geht es sichtlich besser. Etwas "weinerlicher" ist er seit der Zeit jedoch.
Bei ihm wurde die LRS jetzt festgestellt und ich hab einen Antrag auf Umschulung gestellt.
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Reaktion von Frau Maurer, 07.03.2007 |
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Hallo Frau Plünske,
ich kenne Ihre Bedenken bezüglich der Medikation. Aber vielleicht hilft es Ihnen weiter auch von anderen Familien zu hören und zu lesen, die die selben Bedenken und Nöte haben wie Sie.
In der "Fundgrube" finden Sie all diese Informationen.
Es ist eine Website von Eltern für Eltern, falls Sie Lust haben schauen Sie einfach rein: www.ads-adhsfundgrube.de
PS: es ist alles kostenlos!!!
Mir hat es sehr weitergeholfen, ich kann es nur empfehlen.
Liebe Grüße |
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Reaktion von Frau Sauer, 07.03.2007 |
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Guten Morgen zusammen!
Auch ich war schon in der "Fundgrube" und ich kann Ihnen Frau Maurer nur zustimmen. Es ist genial was uns ADS Familien da zur Verfügung steht!!!!!!!!
Wir machen die besten Erfahrungen mit Medikinet retard. Allerdings habe ich in der Fundgrube von diesem Mind Explorer gelesen, der wohl bei Konzentrationsproblemen auch helfen soll. Wir sind nun am überlegen, ob wir einfach mal 2gleisig fahren sollen? Mal sehen.
Grüße an alle ADSler Frau Sauer |
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Reaktion von Herr Schröder, 19.03.2007 |
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Hallo zusammen,
auch wir geben unserem Sohn seit einigen Monaten Medikinet retard und haben die Erfahrung gemacht, daß die Lehrerin die Reaktionen und vor allen Dingen das Engagment sehr wohl registriert und unseren Sohn dort unterstützt, wo er es am meißten braucht. Ohne Medikinet wäre er unkonzentriert, würde mit seinen Arbeiten nicht fertig werden und wahrscheinlich 5en und 6en nach Hause bringen. Leicht ist uns die Entscheidugn nicht gefallen und wir haben uns auch über andere Möglichkeiten informiert bis hin zur Kinesologie. Wir haben die Entscheidung für Medikinet bis heute nicht bereut, weil es für uns ein Abwägen zwischen guter Ausbildung und ggf. langfristiger Medikamantengabe mit Langzeitwirkung +-? ist. Durch Medikinet können wir unserem Sohn die Möglichkeit verschaffen, schulisch mitzukommen und damit auch für`s gesamte Leben Grundvoraussetzungen zu schaffen. Medikinet heißt auch weniger Streß für die gesamte Familie. |
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ADS Frau Motzo, 28.02.2007 |
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Hallo.Ich wußte schon immer das unser Sohn Probleme in der Schule hat,aber jetzt kam der Hammer ,ich habe regelmäsieg kontakt mit der Lehrerin gehalten ,da sagte sie er macht sich er ist zwar langsamm aber es tut sich was.Jetzt beim letzen elterngespräch kamm raus das er LRS und in mathe auch große Probleme hat,(er ist in der zweiten Klasse),ich hab mich viel informiert und hab beschlossen Ihn auf ADS testen zu lassen,jetzt gehen die tests los ,der Hammmer die Lehrerin mußte auch Formulare ausfüllen,ich wußte das da nichts gutes drin steht aber das es so schlimm sein würde hab ich nicht gedacht.Ich hab das gefühl das sie ihn lings liegen läst.In denn gesprächen hies es immer warten wir ab was kommt.Ich denke Sie hätte uns empfellen können das wir ihn mal beim Phsychologen vorstellen sollten.
Ich habe auch Kontakt mit dem Schulphsychologen gehabt und habe ihn auf ADS angesprochen der sagte mir das sei nur eine Modekrankheit.das war schon in der ersten Klasse ,ich hab mich davon beruhigen lassen .Hätte ich bloß nicht drauf gehört und damit unserem Sohn vieleicht vieles erspart.
Von der Lehrerin bin ich total enteuscht am liebsten würde ich ihn von der Schule nehmen,vieleicht ginge es Ihm dann auch besser ,allerdings will ich auch die Tests abwarten, ich hab richtig Angst davor was rauskommen wird.wer hat schon das durchgestandenund was passiert bei einem IQ -TEst?Aber schlechter kann es ja nicht mehr werden nur besser, und Haupsache unserem Sohn geht es auch besser .
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Reaktion von Frau Blättel, 01.03.2007 |
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Hallo, ich habe einen 5jährigen Sohn, der dieses Jahr eingeschult werden soll. Intelligenztest wurde gemacht, das Ergebnis weiss ich leider erst nächste Woche. Keine Sorge beim Test passiert nichts schlimmes, es wird eigentlich nur gespielt und gesprochen. Angst zu haben brauchen Sie da nicht. Wir hatten diesen Test angestrebt, da er ein Teil der Tests ist, um ADS u. ADHS auszuschliessen. Das hat mein Junge Gott sei dank nicht. Aber ich glaube recht viel besser hat er es auch nicht getroffen. Bei ihm wurde eine auditive Teilleistungsschwäche festgestellt und mit Logopädie behandelt. Nun soll er im September eingeschult werden und ich weiss noch nicht, ob wir das bis dahin schaffen sollen. Viele Kinder in der Grundschule, die sehr langsam arbeiten, schnell ermüden, sich schwer tun im Schrift-und Spracherwerb, eine niedrige Konzentrationsspanne haben leiden unter einer nicht erkannten auditiven Teilleistungsschwäche. Können Sie sich ja mal schlau machen im Net - Störungsbild heisst: AVWS
Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich eine Überweisung vom Kinderarzt zu holen und beim HNO Arzt eine Pädaudiologische Untersuchung durchführen zu lassen. Und noch etwas - ADS ist keineswegs eine Modeerkrankung, sie wird nur nicht gern gesehen in unserer Gesellschaft, denn sonst müsste sich das Umfeld ja Mühe geben - um der Kinder willen. So, mein Tip und noch etwas: Irgendwann wird Ihr Sohn von diesen ganzen Ärzten und Psychologen die Schnauze voll haben - viel Geduld, Augen zu und durch. Es sind ein paar Wochen Stress, aber dann ist es vorbei mit der Diagnostik. |
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Reaktion von Frau Plünske, 03.03.2007 |
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Hallo,
ich bin gar nicht so erschrocken über deinen Beitrag. Mein Sohn (2. Klasse) ist seit über einem Jahr in einem Kinderzentrum in Behandlung - erhält seit paar Monaten Medikinet und hat LRS. Die Gespräche mit der Lehrerin bringen gar nichts. Ich hätte ihn am liebsten gleich ab der 2. Klasse in eine für ihn entsprechende Schule geschickt. Du musst dir über eins klar werden, du stehst alleine da, die Empfehlungen der Lehrer kommen nicht. Die wollen nichts "Falsch" machen - halten sich heraus. Beim letzten Gespräch fragte mich die Klassenlehrerin wörtlich: " Schlagen sie was vor, was wollen wir denn jetzt machen mit ihrem Sohn?" Das ist kaum zu fassen. Er steht in Deutsch 6, hat anerkannte LRS und ADHS und sie will ihn eigentlich lieber das Schuljahr wiederholen lassen. Das ist absoluter Schwachsinn. In so einer "normalen" Schule mit 25 Schülern in einer Klasse ist ein Lernen für ihn überhaupt nicht möglich. Mann versäumt Jahre..... ergreifen sie die Initiative - IQ-Test ist ganz wichtig. Das entscheidet Förderschule oder Sonderschule - auf jeden Fall aber eine Umschulung.
Ich kann mir natürlich kein Urteil erlauben, was deine Situation angeht, aber du musst mit deinem Kind diese wichtigen Stellen anlaufen und ihn testen lassen - tue es für dein Kind. L.g. |
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Reaktion von Frau Tschakert, 11.03.2007 |
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Hallo Frau Motzo,
wir haben diese Tests schon 2 mal hinter uns. Das ist nichts schlimmes. Es ist normal, das alle, also Schule bzw. Kindergarten und Eltern diese Fragebögen ausfüllen müssen. Damit holen die Ärzte sich Informationen über die Kinder. Die Tests werden auf spielericher Weise durchgeführt, also nichts schlimmes. Aber ich würde den Tests nicht zuviel Bedeutung geben, denn sie sind ja auch von der Tagesform des Kindes abhängig. Also ist ein Kind nicht sogut drauf, was ja alle Kinder mal sind, dann fällt der Test auch dementsprechend aus. Sie sind aber eine Orientierungshilfe für den Arzt. Der Konzentrationstest war bei uns so.
Unser Sohn mußte sich in einen Raum setzen, wo es keine Nebengeräuche gab, sage mal so, er wurde isoliert. Weit weg von der Realität. Denn es ist ja so, überall gibt es Geräuche, aber in diesem Raum gab es für ihm, keine Ablenkungsmöglichkeit. Dann wurde er am Computer gesetzt und mußte seine Aufgabe erfüllen. Dabei wird gemessen, wie unruhig dein Kind ist, aber keine Angst, es ist nichts schlimmes für die Kinder.Dann wurde der Test übers Internet nach Schweden geschickt und ausgewertet. Obwohl man immer bei den Tests seine Konzentration beanstandet hat, war das Ergebnis, dieses Test, seines Alters entsprechend. Ich wies unseren Arzt darauf hin, das unser Sohn gerne am Computer arbeitet, er wiederum sagte mir, das hätte damit nichts zutun, denn ADHS Kinder fallen bei diesem Test durch. Ich erzählte ihm dann auch noch, das alle, die mit unserem Sohn arbeiten, seine Konzentration bemängeln und ich es ja auch jeden Tag miterleben kann. Und ob wir nicht Ergotherapie bekommen könnten, um diese zufördern. Ich kann dir allerdings nicht sagen, ob die Konzentrationstests überall gleich sind.
Jetzt kommt aber der Hammer, worüber ich sehr sauer bin. Unser Arzt sagte mir dann, er muß es ja vor der Krankenkasse rechtfertigen, also die Ergo und der Test wäre für die Krankenkasse nicht Aussagefähig. Ich mußte 40 Euro für diesen Test bezahlen und kann damit nichts anfangen. Also sei bitte vorsichtig, wenn du den gleichen Test machen mußt. Frage deinen Arzt also vorher, was ich leider nicht gemacht habe und ja auch nicht wissen konnte, ob du, wenn der Test bei euch negativ sein sollte, ob er bei der Krankenkasse anerkannt wird, ansonsten ist es rausgeschmissenes Geld, wovon ihr nichts habt. Ist nur ein Tipp von mir.
Ich vermute, das dein Sohn auf eine Grundschule geht, wo es kaum Förderung gibt. Unser Sohn besucht eine Integrative Schule, wo man sehr gut auf seine Bedürfnisse eingeht und er auch sehr gut gefördert wird. Wir haben bei der Schulanmeldung, einen Antrag, auf gleichen Unterricht, gestellt. Er besucht eine ganz normale Grundschule, die aber auch Therapeuten und Pädagogen hat. Er ist fähig genauso zulernen, wie alle anderen Kinder, nur auf einem anderen Weg, was auf andere Schulen ja nicht zugelassen wird. Er wird genauso behandelt, wie alle anderen Kinder und in dieser Schule legt man sehr viel Wert, auf ein gutes Sozialverhalten der Kinder. Du denkst jetzt bestimmt, es ist eine Sonderschule oder Behindertenschule, nein das ist sie nicht. Wenn du Intresse hast, da mal rein zuschauen, schreibe es mir, gebe dir gerne die Internetadresse. Und mit solchen Leuten, wie eure Lehrerin, werdet ihr euer ganzes Leben mit zutun haben, leider gibt es immer wieder solche Menschen, was ich sehr schade finde.
Ich könnte dir noch soviel schreiben, denke aber meine Zeilen sind schon sehr lang geworden. Aber wenn du noch Fragen hast, dann raus damit, helfe dir gerne.
Laß dich fest umarmen und ganz liebe Grüße Siggi |
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Reaktion von Frau Motzo, 13.03.2007 |
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Danke für die ermunterungen! Ich habe nicht Angst vor dem Test sondern was danach alles rauskommen wird.Leider geht alles erst im Mai los .
Frau Tschakert ich glaube bei uns in der nähe gibt es so eine Schule nicht ,nur Sonderschulen.Aber ich werde mich mal schlau machen.
Ich weis das der Fragebogen den die Lehrerin ausgefüllt hat helfen soll ,aber sie hat sachen angekreutzt die gar nicht stimmen,ZB : das er nicht teilen kann ,kein einziegen Freund hat , und mit kleineren nicht umgehen kann.
Wenn er zu andern Kindern zum spielen geht sind die Mamas froh weil er sich auch benehmen kann,wie sie sagen .Alle sagen er sei so ein lieber Kerle.
Natürlich strebe ich denn Test nicht umsonst an ,aber ich wollte nur sagen das für die Lehrerin unser Sohn von anfang an ein Problemkind war und sie ihn auch garnicht kennt.
Er ist liebevoll zu seinen kleineren Geschwister,klar gibt es auch mal Streit,aber wer hat sich noch nie mit seinen Geschwister gestritten.
Wir werden die Tests abwarten und dann entscheiden wie es weitergehen wird,aber bestimmt nicht mehr auf dieser Schule! |
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Reaktion von Frau Tschakert, 13.03.2007 |
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Hallo Frau Motzo,
das Problem heutzutage ist, die Kinder sollen sich unserer Umwelt anpassen und wenn man da nicht reingehört, wie es andere wollen, dann teilweise mit " gewalt ". Meine jetzt nicht Körperliche. ADHS Kinder sind heute leider meißtens vorverurteilt, was mich sehr sauer macht. Lehrer sind zuwenig ausgeblidet, oder wollen mit diesen Kindern nicht arbeiten, was es für die Kinder immer schwerer macht. Denke, wenn Lehrer auch mehr Verständnis haben, die Klassen keiner wären, aber auch unser ganzes Schulsystem besser wäre, wäre vielen Kinder schon geholfen. Hat ein Lehrer einen kicker auf einen Schüler, wird dieses Kind es sehr schwer haben.
Die meißten meinen, du hast in der Erziehung versagt, aber ADHS ist keine Erziehungssache und auch keine Moderkrankheit. Klar gab es das auch schon früher, aber die anforderungen, die heute an den Kindern gestellt werden, sind doch schon sehr hoch. Also Kopf nicht hängen lassen. Bin immer gerne zu einem Plausch bereit.
Liebe Grüße |
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langsam in allen Dingen was die Schule betrifft Frau van de Kraan, 15.02.2007 |
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Moinsen,
ich hab da mal ne Frage ;)
Mien Sohn Felix ist ein sehr stilles und auch zurückgezogenes Kind. Eigentlich, wenn ich so recht überlege, schon immer gewesen. In der Schule kommt er so gar nicht mehr mit. Und ich habe das Gefühl es liegt nicht nur an den Themen in der Schule, denn wenn wir zu Hause Grammatik oder Mathe üben, dann hat er es schon verstanden. Was mir aber immer auffällt ist, dass er die Ergebnisse (für die Aufgaben) immer nur langsam abrufen kann. Als wenn die Schaltung im Gehirn etwas länger braucht. Somit kommt er natürlich in der Schule (bei Tests) überhaupt nicht mit, Noten von 5ern und 6ern sind mittlerweile die Regel. Ich hör (auch hier im Forum) immer wieder von Medikamenten, die den Kinder helfen. Wollt mal horchen, ob diese auch was für Felix sein könnten. Wäre froh wenn es etwas homöopathisches gibt, hab immer bedenken in Richtung Abhängigkeit. Kann mir hier jemand dazu was sagen?
Gruß
Anni
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Reaktion von Frau Maurer, 07.03.2007 |
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Hallo,
die Medikamente, die hier im Forum angesprochen werden bekommen die Kinder nur nach einer fundierten Diagnostik eines ADS/ADHS. Das heißt Sie müssten mit Ihrem Kind erst einmal zu einem Kinderpsychologen. Dieser macht dann verschiedene Test und nur wenn sich die Diagnose ADHS bestätigt, bekommt Ihr Sohn diese Medikamente verordnet. Homöopathisch sind sie allerdings nicht.
Immer wieder hört man auch, dass die Audiovisuelle Stimulation anscheinend Kindern mit ADHS helfen kann. Da muss es wohl sogar wissenschaftliche Studien geben.
Hier im Forum gibt es die Kategorie AVS auch. Vielleicht holen Sie sich dort noch Infos.
Liebe Grüße und alles Gute. |
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Erfahrungswerte mit dem Lernsystem Frau Simon, 05.12.2006 |
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Hallo! Hat jemand dieses Lernsystem getestet und kann derjenige mir Rückmeldung geben, ob das wirklich so gut ist wie beschrieben? Es ist doch viel Geld, aber wenn es gut ist zahl ich das gerne. Bis dann
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Reaktion von Frau Binder, 07.01.2007 |
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Hallo Frau Simon,
ich habe gerade ihren Beitrag gelesen und möchte Ihnen von meinen Erfahrungen berichten. Mein Sohn hatte eigentlich in der Grundschule keine Probleme, bis Ende der 3. Klasse, als dann die ungeübten Diktate geschrieben wurden. Dann plötzlich 10-15 Fehler in jedem Diktat. Durch Zufall sind wir im Internet auf Crealern gestoßen und haben nach einigen Überlegungen das Es-ist-so-einfach Paket gekauft. In den Sommerferien haben wir dann begonnen und fast täglich 30 Minuten gespielt. Unsere Tochter, damals 1. Klasse, haben wir auch mit dazu genommen. Es hat beiden Kindern sehr Spaß gemacht, weil es eben ein anderes Üben ist, als in der Schule. Dann nach ungefähr 4 Monaten waren die ersten Erfolge sichtbar. Das erste Diktat plötzlich nur noch 4 Fehler, dann sogar ein paar mit 0 Fehlern.
Wir haben jedoch das ganze 4. Schuljahr hindurch weitergespielt und heute ist er auf dem Gymnasium und es geht ihm in Deutsch und in den Fremdsprachen gut.
Ich bin überzeugt davon, dass auch unsere Tochter in der 1. Klasse davon profitiert hat.
Außerdem fand ich es prima, dass ich meinen Sohn nicht jede Woche noch irgendwohin zur Nachhilfe fahren musste. Und die Preise für ein gutes Lese-Rechtschreibtraining sind ja auch enorm.
Alles Gute.
Gruß Susanne
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Kostenanfrage Frau Simon, 30.11.2006 |
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Habe heute die Seite zufällig gefunden. Habe einen 11 fast 12 jährigen Sohn in der 6. Hauptschulklasse mit nachgewiesenem ADS. Er ist das sogenannte Träumerle. Er nimmt seit 2 Jahren Medikinet, hat sich aufgrund dessen sehr positiv entwickelt sind in sehr guter Behandlung. Trotzdem hat er sehr große Schwierigkeiten in Englisch, Deutsch und jetzt auch in Mathematik, das viel mit Textverstehen zu tun hat. Eigentlich hat er großes Potential, doch die ständigen schlechten Noten, und auch mein Unter Druck setzen, er ist auch etwas "Faul", lassen ihn das nicht zeigen. Ich bin mit Lehrern in Kontakt, auch habe ich schon einen Schulwechsel angedacht, weil er auch immer geärgert teilweise verschlagen wird. Klammere mich an jeden Strohhalm und will ihn mit einfachen aber guten Mitteln helfen. Möchte daher wissen, was für ein Es-ist-so-einfach Programm richtig wäre und was für Kosten auf mir zukämen. Gruß an alle. Danke!
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Reaktion von Frau Jürgensen, 30.11.2006 |
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hallo Frau Simon, Ihre Frage kann ich leider nicht beantworten. Doch möchte ich Sie gern fragen, was sich bei Ihrem Sohn durch das "Medikinet" genau zum positiven verändert hat. Mein Sohn (13) ist auch ein schüchterner, unsicherer "Träumerle", allerdings mit zeitweiser Hibbeligkeit. Er bekommt Strattera und ich suche nach einer besseren Alternative. Zwar schläft er seit dem wesentlich besser ein, wird aber morgens nicht wach und verschläft die Schule. Seine mangelnde Konzentrationsfähigkeit ist leider bislang geblieben. Wie wirkt das Medikinet bei Ihrem Sohn? Und hat es als Nebenwirkung auch Appetitlosigkeit? Vielen Dank und Gruß, Jü |
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Reaktion von Frau Simon, 01.12.2006 |
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Hallo Fr. Jürgensen, mein Sohn hat mich früher richtig abgestoßen, hatten bis zur 2. Klasse ein gutes Verhältniss aber es wurde immer schlimmer. Bis im Urlaub zur 3. Klasse brachte er mich dazu dass ich nur noch heulte. Dann bin ich mit ihm zu einem Psychologen und bekam das Medikament. Es änderte sich schlagartig, er wurde aufgeweckter, er kam zum kuscheln (bei mir!) Er erzählte von sich aus Dinge aus der Schule, er tat sich leichter beim Hausaufgaben- machen. Also im Ganzen ein toller Fortschritt. Aber er aß ja früher schon nicht viel und jetzt ist es noch schwieriger, ich lass ihn halt auch alles was er mag essen (Smacks, Pudding, Milchschnitte) einschlafstörungen hat er nur bedingt. Er darf halt nach 14 Uhr keine Tablette mehr bekommen. Es ist ein völlig anderes Kind, positiv, geworden. MFG Simon |
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Reaktion von Frau Hauser, 08.01.2007 |
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Halo Frau Simon,
gehen Sie doch direkt auf die Internetseite www.crealern.de
und informieren Sie sich vor Ort über die verschiedenen Pakete und deren Preise. Außerdem gibt es eine kostenlose 0800 Tel.Nr., da können Sie auch anrufen.
PS: Meine Tochter hat auch ADHS und eine Rechenschwäche. Die Rechenschwäche haben wir mit dem RT Paket innerhalb eines Jahres behoben. Meine Tochter ist jetzt in der Realschule und hat in Mathe eine gute 2.
Liebe Grüße Frau Hauser |
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ADS - Psychologen gesucht Frau Jürgensen, 30.11.2006 |
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Hallo!
Ich suche nach einem Psychologen, der mit ADS vertraut ist, für Erwachsene sowie für Jugendliche, im Raum Hamburg und Umgebung. Würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand mit Adressen weiter helfen kann. Vielen Dank und Grüße von Jü
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Reaktion von Frau Hauser, 08.01.2007 |
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Hallo Frau Jürgens, Sie können sich mit dem Landesverband in Verbindung setzen, die haben eine Adressenliste nach Postleitzahlen geordnet. Hier der link
http://bv-ah.nanugruppe.de/index.php
Viel Erfolg bei Ihrer Suche.
Gruß Frau Hauser |
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adhs Frau gawallek, 29.11.2006 |
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hallo ihr lieben!
bin heute durch zufall auf dieses forum gestoßen und fühle mich richtig gut aufgeheoben. also ich habe eine seite gefinden wo ich erkenne das es mir nicht alleine so geht und ganz ganz viele liebevolle eltern mit ganz tollen adhs kindern sich austauschen. ich haben 6 kinder also genau 6 jungs hab einen tollen mann und 2 meiner jungs haben adhs. mein ältester sohn ist jetzt in der 10 klasse und hat ausser in der 1 klasse (lehrerin aggierte mit einer trillerpfeife und hatte richitg die nase voll von meinem sohn) einen guten weg mit uns als eltern und vorallem mit den lehrern gehen können. mal ein grosses lob an alle lehrer die unsere kinder nicht als bösartige minster sehen sondern hinter ihnen stehen und für sie kämpfen.mein 10 jähriger sohn hat es da viel viel schwerer. er ist jetzt in der 5 klasse,ist ein absoluter aussenseiter und gefördert von einer bestimmten lehrerin(die er jetzt gott sei dank nicht mehr hat) lebt die klasse sich an ihm aus wenn es darum geht ihn böse und schlecht dastehn zu lassen.er sleber ist oft sehr traurig und zornig. wir machen uns oft gedanken wie so ein kleiner mensch denn das alles aushalten kann. wir stehen hinter ihm lieben ihn und versuchen alles das er einen guten schulweg gehen kann. wir werden da auch nicht locker lassen. zumal ich auch ein adhs kind war und mein mann das selbe erlebt hat. es ist nur so verdammt schwer wenn man in die schule geht und sich fühlt als wenn man am liebsten unsichtbar sein möchte. die lehrer nicht mit zuversicht auf einen zugehen sondern mit blicken zeigen das sie ja der meinung sind \\\"oh gott was seid ihr nur für ......\\\" wenn dann die kids noch zu hören bekommen -naja typisch familie gaw.... dann glaube ich ist es auch nicht gerade ein tolles gefühl. wir sind manchmal sehr sehr verzweifelt. aber eigntlich nur deswegen weil man sich oft alleine fühlt,ignoranz von den menschen spürt mit denen man doch viel lieber zusammen arbeiten möchte damit es den kids gut gelingt den schulaltag zu beweltigen. alleine die aussagen naja bei ner grossfamilie kann ja nur so was rauskommen ist manchmal unerträglich weil wir wirklich sehr gerne eltern ,sehr angagiert und fürsorlich sind. und schon fängt man wieder an sich zu rechtfertiegn. und das quält mich so oft.ich würde mich so freuen wenn das vielleicht jemand liest der auch in solch einer lage ist. ich weiss nur eins das unsere kinder tolle kinder sind und jedes unserer kinder ein recht darauf hat anerkannt zu werden und nicht kaputt gemacht zu werden. ich füge noch ein zitat ein was ein vater mal zu einem elterabend vorgeschlagen hat. er meinte das kinder mit solchen problemen doch alle zusammen in einer schule untergebracht werden sollen und das noch am besten in irgenteinem abgelegenen wald!!!!!!würde mich wirklich über eine antwort freuen.
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Reaktion von Frau Jürgensen, 30.11.2006 |
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hallo liebe frau gawallek, ihre zeilen und auch die von frau hanke haben mich sehr berührt.
mein sohn, heute 13 jahre alt und ads (ohne h), hat ebenfalls einen unglaublichen schulischen leidensweg hinter sich und wollte aus lauter hilflosigkeit und not oft mit dem leben schluss machen. alleinerziehend konnte ich mich für ihn niemals stark genug machen, so dass er die nötige akzeptanz, unterstützung und förderung aufgrund seiner ads-problematik bekam. hilfe- und unterstützungsuchend bekam ich von den behörden stets zu hören, dass ich lediglich nicht in der lage bin, meinen sohn zu erziehen und schuld an seiner schwierigen lage sei. das kann schon sehr ohnmächtig machen! erst seit eineinhalb jahren habe ich einen partner an meiner seite, der mich wunderbar unterstützt. und dennoch ist es unglaublich schwer, von den behörden adäquate hilfe zu bekommen. mein sohn sitzt mittlerweile trotz hochbegabung auf einer förderschule (sonderschule) fest. das jugendamt ist nicht bereit, für das "regelschul"-unfähige kind die finanzierung für eine geeignete privatschule zu ermöglichen. sackgasse. aber wir geben nicht auf und werden für einen besseren weg kämpfen. dazu wünsche ich auch euch viel positive energie!! |
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ADHS Frau Hanke, 19.11.2006 |
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Habe 2Söhne mit ADHS ,LRS, Rechenschwäche .Der kleine hat Verlust des Kurzzeitgedächtnisses ,Ticks und eine Lehrerin,die mit so was nicht klar kommt und gleich auf den Hinterkopf haut,oder vom Stuhl zieht,oder den Ranzen vom kleinen mitten im Klassenraum auskippt.Was haltet ihr davon .
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Reaktion von Frau Bäsecke, 26.11.2006 |
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Hallo Frau Hanke,
das ist ja total schrecklich für Ihren Sohn und für Sie. Da müssen Sie so schnell wie möglich was unternehmen. Schulleitung informieren - alle Hebel in Bewegung setzen. Meine Tochter hat ADS mit Rechenschwäche. Von Anfang an gab es Probleme mit beiden Lehrerinnen. Da halfen keine Gespräche und Aufklärungen meinerseits, im Gegenteil es wurde nur noch schlimmer. Beide Lehrerinnen sind sich einig, sie wollen meine Tochter nicht in Ihrer Klasse haben. Sie wird ständig wegen Nichtigkeiten angemeckert und in Mathe einfach ignoriert. Irgenwas muss passieren, sonst bleibt das Selbstwertgefühl der Kinder auf der Strecke. Leider muss man selber was dagegen tun wie z.B. ein Schul- oder Klassenwechsel, denn bei mit solchen Lehrern (Beamten) haben die Kleinen keine Chance.
Liebe Grüße D.Bäsecke
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Reaktion von Frau Fabian, 26.10.2007 |
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Liebe Frau Hanke,
ich bin entsetzt über das, was ich da lese!
Mittels Gesetz ist es niemanden gestattet, ein Kind zu schlagen noch nicht einmal von den eigenen Eltern.
Diese Lehrerin ist ihren Job los!!!
Wenn Sie es nicht eskalieren lassen wollen und Ihrem Kind weiterhin diese Lehrerin zumuten wollen, können Sie vielleicht folgendermasßen vorgehen: 1. Test von anerkannten Kinderpsychologen durchführen lassen und das Kind in dieser Praxis behandeln lassen. Sicherlich ist Ihr Kind schon in Behandlung und "durchuntersucht". Es gibt dann 2. die möglichkeit, daß der behandelnde Arzt mit dem Schulpsychologen und Ihnen zusammen ein Gespräch mit der Lehrerin führt, damit man besser auf die Kinder eingehen kann. Man muß die Zusammenarbeit mit dem Lehrer aufbauen. Die haben oft kein Verständnis und Nerven für die ganze Problematik unserer Kinder, die stören ja ! Ich habe die Erfahrung gemacht, daß man alle paar Wochen ein kurzes Gespräch mit dem Lehrer führen muß. Das erste gute war allerdings erst nach einem Jahr, als wir mit der Kinderpsychologin die meinen Sohn getestet hatte zu unserem Klassenlehrer kamen. Siehe da, die " Fachkollegin" hat ihn zum Handeln gezwungen, denn vorher hat er schon von zurückstufen gesprochen und das nach dem 1. Schuljahr! Jetzt merkt er, daß wir Eltern sind, die sich kümmern und auch Fachleute im Hintergrund haben. Er hilft meinem Sohn auch, daß er seine Hausaufgaben aufschreibt, das hat vorher nicht gut geklappt. Obwohl ich nicht so glücklich mit diesem Lehrer bin, der die kompletten 4 Jahre der Grundschule der Klassenlehrer bleibt, klappt es zur Zeit besser, ich muß allerdings täglich sorgfältig auspeilen ,was in der Schule so passiert, und das mit viel Fingerspitzengefühl. Tobias durfte z.B. einmal nicht auf die Toilette und hat dann in der Klasse eingenäßt. Wie peinlich und schlimm für ihn. Obwohl ich fast die Behörden eingeschaltet hätte, habe ich die Zähne zusammengebissen und mache weiter. Weil Schulwechsel oder andere Schritte sind auch nicht immer das Beste für ein Kind welches besonders wenn es ja Probleme hat eine Regelmäßigkeit benötigt. Wenn mein Sohn allerdings Anzeichen hätte, daß er da gemobt wird und anfängt unangemessen zu leiden, würde ich sofort Konsequenzen ziehen und ihn schützen.
Ich kann Ihnen nur den Rat geben, demütigungen in der Klasse sofort zu unterbinden!!! Und Schlagen ist absolut nicht erlaubt. Wenn das der Schulleiter erfahren würde, müßte dieser die Schulbehörden einschalten.
Die Demütigungen führen zu einem Selbstwertverlust und mangelndes Selbstbewußtsein. Auch die Mitschüler machen irgendwann mit!
Zuhause viel Loben und Dinge mit den Kinder machen, die sie gut können und Spass machen. Loben, loben loben...
Liebe Grüße
C. Fabian |
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ADHS und Mind Explorer Herr Schmeling, 19.11.2006 |
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Hallo
Ich bin zum ersten mal hier habe aber schon einige Erfahrung gemacht im bezug auf ADHS.
Mein Sohn Leon hat ADHS wir sehen kurz davor ihn medikamentös zu behandeln (Ritalin,Medikinet).
Jetzt habe ich von dem Mind Explorer gehört und gelesen.
Meine Frage ist hat jemand Erfahrung mit dem mind Explorer im bezug auf ADHS gemacht.
mfg Christian
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Meine Tochter braucht Hilfe Frau Franke, 15.11.2006 |
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Hallo ich bin das erste mal hier. Ich bin sehr beunruhigt weil meine Tochter sehr unkonzentriert und überaus Zappelig ist. In der Schule hatte sie schon von Anfang an probleme und quirlisch war sie auch schon immer. Seit mein Mann uns verlassen hat, ist es extrem geworden. Sie kann nun gar nicht mehr den Unterricht verfolgen, ist zappelig und von einer Wahnsinnigen Unruhe getrieben. So wie es aussieht wird sie sitzen bleiben wenn ich nicht schaffe ihr zu helfen. Zuhause ist das lernen oft mit viel Tränen und unkonzentration verbunden. Woher kann ich erfahren was meiner kleinen fehlt. Kann es eine ADS Schwäche sein? Auch ich war als Kind schon so und deshalb auf einer Sonderschule gelandet. Ich habe Angst das meiner kleinen das selbe passiert wenn ich ihr nicht helfe. Denn Dumm ist sie wie ich nicht, aber wenn ich ihr nicht helfe wird sie nacher den Weg gehen, den ich gehen muste und das will ich meiner kleinen nicht zumuten.
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Reaktion von Frau Binus, 15.11.2006 |
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Hallo Frau Franke, mein 7-jähriger Sohn ist auch sehr zappelig und unkonzentriert gewesen. Er war 1 Jahr in der Ergotherapie, was sehr half. Durch eine Freundin bin ich darauf gestoßen, dass Kinder oft unruhig und nervös sind, wenn sie manche Lebensmittel nicht vertragen.Bei meinem Sohn waren es die Milchprodukte. Seitdem wir die weglassen, ist es viel besser geworden.Gruß E.Binus |
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Reaktion von Herr Jauk, 19.11.2006 |
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Nur keine Angst, jedes kind hat ein anderes Problem ... die Methode der kleinen Schritte wirkt Wunder ...
regelmäßig üben und immer um einige Minuten verlängern ...
und besonders wichtig ist die Belohnung, wenn das sieht ich muß mich bemühen, wenn ich dieses Ziel aber erreiche bekomme ich eine Belohnung (... neuste CD.. von.., ein tolles T-Shirt ...)
nur keine utopischen Forderungen aufstellen, welche Ihr Kind nie erreichen kann ... denn das Kind wird nur enttäuscht und frustriert sein, da die gesteckten Ziele aus Reichweite sind ....
Nur Mut, wir waren als Kinder auch nicht lauter "Engerl"
MfG Dipl. Päd. Friedrich Ja(Steiermark/Österreich)
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Aufmerksamkeitsdefizit Frau Sämann, 09.11.2006 |
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Hallo,
leider weiss ich nicht mehr weiter. Seit unser Sohn d.Jh. eingeschult wurde (6 Jh.) kommen alle Probleme nach und nach
auf uns zu. ( wussten wir vorher überhaupt nichts davon !!)
Aufmerksamkeitsstörungen, Unkonzentriertheit, Zappeligkeit,
clownmäßiges Verhalten, ständige Unruhe................
Wir waren beim Kinderarztm, jetzt bekommt er Zappelin und
Ergotherapie ( 1x wöchentl.); Bis jetzt haben wir keine wesentlichen
Erfolge gesehen, i.d. Ergth. geht er leider nur ungern.
Ansonsten haben wir noch nichts ausprobiert.
Wir wissen leider nicht mehr weiter, wer kann uns dabei mit Rat
und Tat helfen ?
Alles Liebe
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Reaktion von Frau Binus, 15.11.2006 |
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Liebe Frau Sämann, mein 7-jähriger Sohn hatte dieselben Symptome. Sie sind mit der Ergo auf dem richtigen Weg. Sie brauchen nur etwas Geduld. Von heute auf morgen geht das nicht. Mein Sohn ging auch nicht gerne zur Ergo. Als er statt malen, etc. etwas handwerkliches machen durfte, ging er mit viel Freude.Auch das ist gut für die Konzentration. Außerdem reagieren viele zappelige Kinder auf Nahrungsmittel. Seitdem wir die z.B.Milchprodukte und Limo weglassen, ist es auch viel,viel besser. Außerdem können Sie zu Hause Konzentrationsspiele mit ihm machen.z.B. "Schau genau", Differix oder so ähnliches. Alles Gute Gruß E.Binus |
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spieleecke Frau Roolfs, 24.10.2006 |
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Ich habe heute erst durch Zufall dieses Forum entdeckt und finde die Beiträge sehr interessant. Ich möchte mit meinem knapp 12 jährigem Sohn gerne die Spieleecke ausprobieren um zu entscheiden, ob wir eventuell diesen Weg weitergehen und uns das "Es-ist-so-einfach"-Programm zulegen. Wir haben schon verschiedene Wege ausprobiert. Zunächst waren wir mit Lukas vor ca. 4 Jah´ren bei einem Kinder- und Jugendpsychologen, wir waren zur Familienberatung um einfach noch einmal Wege aufgezeigt zu bekommen, wie wir innerhalb unserer 4 köpfigen Familie mit der ständigen Unruhe, dem andauerneden Schreien nach Grenzen und Regeln, der Konzentrationsschwäche von Lukas usw. umgehen. Lukas hat an einem Konzentrationstraining teilgenommen, das bei uns in Oldenburg in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychologie und Psychiatrie angeboten wurde, wir haben verschiedene homöopatische Mittel ausprobiert usw. usw.
Ich habe bisher allerdings nicht geschafft in diese Spieleecke vorzudringen bzw. sie zu finden und wäre froh, wenn mir jemand weitzerhelfen könnte.
Gruß
Anke Roolfs
26121 Oldenburg
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Reaktion von Frau Hönig, 30.10.2006 |
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Hallo Frau Roolfs,
es freut uns, dass Sie unser Forum nutzen, um Anregungen und Hilfe für Ihren Sohn zu suchen. Einige von uns Crealern-Mitarbeiterinnen sind selbst betroffene Mütter von Kindern mit Konzentrationsschwächen und kennen daher aus eigener Erfahrung Ihre Sorgen und Ängste.
Ein Hinweis zu Ihrer Suche nach der Spielecke.
Eine sog. Spielecke gibt es noch nicht auf unserer crealern Website.
Beim Kauf eines ES-IST-SO-EINFACH-Spielpakets für lese-rechtschreibschwache Kinder bekommen unsere Klienten einen Link zu einer speziellen Website mit dem Namen Spielwiese.
Vielleicht haben Sie das gemeint. Wenn Sie jedoch Interesse an unserer Methode zur Überwindung einer Lese-Rechtschreibschwäche haben, finden Sie in unserem Newsletterarchiv einige kostenlose Spiele.
Klicken Sie einfach auf unsere Website www.crealern.de und geben Sie im Newsletterarchiv die Suchfunktion Legasthenie ein. (Jahr: alle). Im Newsletter "Wir schenken Ihnen Weihnachtsspiele" finden Sie ein paar lustige Buchstabenspiele, die über alle Sinne gespielt werden, also gemäß unserer Es-ist-so-einfach-Methode.
Wenn Sie mehr Informationen zur Konzentrationsstörung brauchen, haben wir seit kurzem eine sehr informative Website für betroffene Eltern entwickelt, - die ads-adhs Fundgrube.
Schauen Sie einfach mal rein. Sie finden viele praxiserprobten Tipps von Eltern und Fachleuten.
Viel Erfolg. Elke Hönig vom Crealern Team |
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Ich bin begeistert Frau buchegger, 20.10.2006 |
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Hallo,
ich bin heute zum ersten Mal in diesem Forum, und begeistert bin ich darüber, daß es hier interessante Themen gibt, die mir alleine durchs lesen viele Antworten auf viele meiner Fragen gegeben hat. Denn ich selbst habe einen sechjährigen Sohn mit ADHS. Zeitgleich ist er Entwicklungsverzögert und bei uns stellt sich jetzt die Frage, auf was für eine Schule er eingeschult werden wird. Zur Zeit besucht er eine HPKita und ist in einer kleinen Gruppe von 6 Kindern gut betreut und gefördert. Letztes Jahr wurde die Diagnoseliste um eines erweitert: Minderintelligent!! Kann man somit eine normale Regelschule besuchen?
Wenn ich immer höre, das Eltern hyperaktiver Kinder solche Probleme mit Schulen und anderen Eltern bekommen, blutet mein Mutterherz immer sehr, weil ich, wie sicher auch alle anderen betroffenen Mütter, ihre Kinder vor einer Aussenseitersituation schützen wollen. Wenn ich mit meinem Kind auf den Spielplatz komme, nehmen viele Mütter ihre Kinder in "Sicherheit".
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Was ist es??? Frau Hunger-Andres, 14.10.2006 |
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Meine Tochter (10), hat grosse Mühe im Rechnen auch sonst hat Sie nicht viel Reserve, wie mir die Lehrerin mitgeteilt hat.....Sie musste sogar letzten Donnerstag sozusagen den ganzen Stoff der vergangenen Woche erledigen (obwohl sie täglich ihere Hausaufgaben erledigt hat??!!) Zufällig war ich an diesem besagten Tag in der Schule um noch mehr über die neu eingeführte Rechtschreibungs- Methode zu erfahren. Nebenbei erfuhr ich, dass sie wieder mehr Probleme in der Schule hat....Zitat der Lehrerin " Wir schleppen sie durch" zur nächsten Klasse.....????
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Reaktion von Herr Hädrich, 19.10.2006 |
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Sie ist in der vierten Klasse rrichtig??
Und dort kann sie das ja auch auf Wunsch der Eltern wiederholen und das ist auch Sinnvoll, wenn es nicht klappt, denn wenn sie jetzt denn Unterichtsinhalt dieser Klasse nicht vernüfftig mitkriegt dann fehlt Ihr das später und sie wird immer versetzungsgefährdet sein!
Wenn sie grosse Probleme mit lernen hat und auch mit den Hausaufgaben dann müsst Ihr das in Etappen machen und auch Pausen dazwischen machen weil die Chancen auf Erfolg dann erheblich gesteigert wird! |
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Reaktion von Frau Schilberger, 06.11.2006 |
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Liebe Frau Hunger-Andres,
auch meine Tochter (13) hat starke Probleme im Rechnen und eine Legasthenie. Die 3 und 4 Klasse war sehr schwierig für sie, da der Unterricht für die intelligenten Kinder, die auf Gymnasium gehen, ausgelegt ist. Weniger intelligente Kinder wie meine Tochter hatte kaum eine Chance mitzukommen. Ich habe ihr oft geholfen den Stoff zu erfassen und wir haben viel auch am Wochenende nachgeholt. Aber wir haben dann in Absprache mit dem Beratungslehrer und dem Klassenlehrer beschlossen, sie nicht unnötig unter Druck zu setzen. Sie hatte meistens eine 4 oder 5 in Mathe. Wir haben das aber mehr oder weniger ignoriert. Und viel die guten Fächer beachtet, wie Sport oder HSU. Sonst frustiert man die Kinder nur noch mehr. Denn sie konnte es in Mathe nicht besser trotz aller Anstrengung. Unser Beratungslehrer war der Meinung daß eine Wiederholung der 4 Klasse nicht sinnvoll ist. Was sie als absolut richtig herausstellte. Meine Tochter ist dann in die 5. Klasse an der Hauptschule gekommen und es ging ihr dort von anfang an besser. Das Leistungsnivau paßt dort besser zu ihren Fähigkeiten. Der ganze Stoff der 4. Klasse wird nochmal wiederholt. Sie kam gut damit zurecht. Mit Einsetzen der Pupertät (ca. 11 Jahre) wirde auch das logische Denken bei ihr besser. Heute geht sie in die 8. Klasse im M-Zug auf der Hauptschule und es geht ihr recht gut dabei. Sie muß immer noch viel lernen und alles mit Fleiß erarbeiten, aber für sie war es der richtige Weg.
Ich wünsche Ihnen viel Geduld und Verständnis für Ihre Tochter.
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Reaktion von Frau Hunger-Andres, 12.11.2006 |
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Ich danke Ihnen Beiden für Ihre Ausführungen....ja jetzt haben wir ein Gespräch gehabt mit der Schulpsychologin und der Lehrerin zusammen...es ist tatsächlich so, dass wir jetzt zwar wissen, dass meine Tochter wirklich entweder die 4.Klasse wiederholen oder Nachhilfe oder sogar von der "Kleinklasse" ist die Rede?! Die Verantwortung liegt bei mir als Mutter.....Ja jetzt bin ich tatsächlich total aus dem Konzept und frage mich ob ich jetzt auch noch Lehrerin oder Psychologin sein muss!!! Natürlich ist mir klar, dass ich schlussendlich entscheiden muss nur hätte ich mir ein bisschen mehr Auskunft erwartet! Heutzutage haben wir Halbklassen damit man individuell auf die Kinder eingehen kann...nein, ich muss erfahren, dass die Lehrerin 28Kinder zu betreuen hat und keine Ahnung hat was die Kinder in der Stunde so alles erledigen oder eben auch nicht....so kommt natürlich alles nach Hause in die gute Stube....auch weiss meine Tochter nur von mir, dass sie wirklich mehr arbeiten sollte...
Ebenso hat meine Tochter wirklich NIE ein Erfolgserlebnis in der Schule...ja Sternlein wie soll das nur weitergehen....?????!!!!
Zusätzliches lernen ist sehr schwierig, da ja der Stoff der Schulstunden auch nachzuholen ist...Nachhilfe....(dann muss sie auch wirklich gut sein...nicht zuweit weg...bezahlbar...)? Aufgabenhilfe....?
Also ich bin wirklich enttäuscht wie das läuft heutzutage...nur wenn man sehr gut ist läuft es, sonst ist man sofort abgeschrieben....
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