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Kategorie: Konzentrationsschwächen


Hat Ihr Kind Schwierigkeiten mit seiner Konzentration, ist es impulsiv, hyperaktiv oder eher verträumt?

Dann kann ein Kontakt zu anderen betroffenen Eltern emotional entlasten.

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AVWS
Frau Arnhold, 30.10.2014
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Hallo Zusammen, bei unserem Sohn wurde eine AVWS diagnostiziert. Er ist nun 7 Jahre alt. Auffällig wurde er im Kindergarten und die Heilpädagogin an der Schule meinte ich sollte dies mal abklären lassen. Er war mit 4 Jahren schon mal zu Abklärung bei einer Logopädin. Diese sagte er wäre altersentsprechend entwickelt. Die AVWS haben wir in der Uni in der Logopädie und Pädaudiologie und Phoniatrie abklären lassen. Das Ergebnis leichte Sprachverzögerung und schlechte Merkfähigkeit bei fraglichem Aufmerksamkeits- Defizit . Therapievorschlag von deren Seite nicht notwendig. Logopädische Betreuung von der Schule sollte fortgesetzt werden. Ich habe schon vor Schuleitritt diesen Jahres unseren Sohn mit Bachblüten unterstützt. Ein Kinesiologie aufgesucht die uns des weiteren Schüssler -Salze empfohlen hat. Hinzu macht er ein Hörtraining dass über 4 Monate geht. Der Schulstart war besser als erwartet. Er hat durch die Geräuschempfindlichkeit Schwierigkeiten sich zu konzentrieren. Macht seine arbeiten wie Mathe und vor allem Deutsch für seine AVWS sehr gut und die erste Lernzielkontrolle war eine 1-2. In der Schule hat er die Möglichkeit sich bei zu hoher Geräuschkulisse einen Kopfhörer zu nehmen und sich alleine an ein Pult zu setzen wo er visuell nicht abgelenkt wird. Ich habe mich im Internet über AVWS schlau gemacht und bin auf eine Homepage( www.avws-selbsthilfe.de) für AVWS Kinder gestossen und konnte daraus viel für uns zur Unterstützung heraus ziehen. Hinzu kommt dass ich selbst Kinderkrankenschwester bin und dadurch natürlich besonders sensibilisiert und engagiert bin. Muss nicht immer von Vorteil sein. ;-) Es gibt viele Möglichkeiten etwas zu tun und man sollte heraus finden welche für dass Kind passen. Ich bin überzeugt, dass bei vielen Kindern die den Stempel ADS/ADHS bekommen haben, eine ganz andere Ursache dahinter steckt und man sollte doch auch eine AVWS abklären lassen. Denn Ritalin ist schädlich für die Entwicklung des kindlichen Gehirns. Man sollte sich den Bericht " Ruhig gestellt und angepasst" mal anschauen. Auch bei unserem Kind wurde von ADS/ADHS gesprochen und ich war mir immer sicher dass er dies nicht hat und dies wurde uns auch bestätigt. Selbst wenn, würden wir erst einmal den Weg mit der Homöopathie gehen. Dort sollte man sich jemanden suchen der damit Erfahrung hat. Ich möchte hier denen Mut machen, bei deren Kindern ebenfalls eine AVWS diagnostiziert wurden. Es gibt viele gute Dinge diese Störung zu verbessern. Ob sie sich auswächst, weiss ich nicht. Lieben Gruss

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ADHS und die Folgen davon
Frau Brandner, 04.01.2012
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Mein Sohn wurde mit 7 Jahren in der Sprachheilschule aufgenommen, zuvor wurde bei ihm das ADHS diagnostiziert und mit entsprechenden Medikamenten zur Verbesserung der Konzentration behandelt. Nach ersten Schwierigkeiten, machte mein Sohn gute Fortschritte. An der Sprachheilschule hatten die Kinder Zeit ihre Fähigkeiten anhand ihres Könnens auszuweiten und es wurde ihnen nach und nach mit einem passenden Konzept, dass auf die Kinder zugeschnitten wurde, beigebracht ihr altes Verhalten mit einem neuen zu überlagern, sprich: Ihre Stärken wurden ausgebaut, man nahm auf einander Rücksicht, es machte nichts aus, wenn mal einer Fehler machte oder sich nicht entsprechend aller Erwartungen, die wir als Erwachsene an unsere Kinder haben, verhielt. So wurden den Kindern Sicherheit an das eigene Können und an die eigene Person beigebracht. Ich muss dazu sagen, dass die Schule mit der Klasse E1 anfing. Als ich nun zum 1.8.2009 zu meinem Mann zog(wir waren zu dem Zeitpunkt noch nicht verheiratet) von NRW nach Niedersachsen, kam das böse Erwachen. Ich brachte alle nötigen Unterlagen, dich ich vorher von der anderen Schule gesammelt habe, mit an die neue Schule.......dazu muss ich sagen, hier im Kreis Niedersachsen ist der Förderbedarf auf 2 Jahre beschränkt,d.h. da mein Sohn zuvor zwei Jahre in NRW die passende Förderung erhalten hatte, stand sie ihm hier auf einmal nicht mehr zu und er musste hier an die normale Grundschule wechseln. Da wurden sich die Unterlagen durchgelesen und gesagt, man würde es versuchen.........und nachher hieß es, mein Sohn müsste ......als ob das bei einem Kind mit ADHS so einfach wäre.....man kann die Symptome behandeln, aber die Folgen, die sich aufgrund des ADHS ergeben, was ist mit denen????? Kinder mit ADHS haben Probleme sich entsprechend zu Verhalten, nur wenn man versucht, es den Lehrern an der Grundschule zu erklären, wird einem ans Herz gelegt, man solle doch in Erwägung ziehen, die Erziehungsberatung aufzusuchen. Ich hatte mehrere Gespräche mit der Klassenlehrerin meines Sohnes und habe sie gebeten, mir schriftlich mitzuteilen, wenn etwas nicht klappen sollte und uns früh genug in Kenntnis zusetzen, wenn etwas sein sollte. Das ging soweit, dass ich nach 7 Mal nicht gemachten Hausaufgaben benachrichtigt wurde, obwohl wir täglich ins Hausaufgabenheft schauen, nur wenn etwas nicht drin steht, woher soll man dann wissen was sein Kind auf hat. Mein Sohn ist Mittler Weile soweit, dass er so unsicher ist, dass er manches Mal nicht in der Lage ist, seine Hausaufgaben fertig zu machen. Er ist in der Nachmittagsbetreuung und da klappen die Hausaufgaben mit der Betreuung ganz gut und da werden wir auch regelmäßig unterrichtet, falls etwas sein sollte. Wir werden angerufen oder mein Sohn bekommt einen Zettel mit nach Hause....wenn das funktioniert, dann frage ich mich, wieso das denn nicht auch mit der Klassenlehrerin klappt. Sie hat bisher nicht einmal angerufen...in den letzten 2,5 Jahren......Mein Sohn verschließt sich immer mehr, hat Angst Ärger zu bekommen, obwohl wir ihm sagen , dass er mit allem zu uns kommen kann und das er auch kein Ärger bekommt. Von den letzten Arbeiten mag ich gar nicht erzählen.....er setzt sich so unter Druck, dass der richtige Text vor ihm liegen kann und er schreibt ihn trotzdem falsch ab..........normaler Weise müssten doch Lehrer auch diese Hilfeschreie meines Kindes mit bekommen..oder wollen sie die gar nicht hören.........ich weiß es nicht....mein Sohn bekommt noch Therapie, aber solange die Integratioshilfe für ADHS und auch andere Förderkinder nicht ausgereift ist , wird es auch sicherlich noch andere Eltern geben, die sich bemühen, ihrem Kind alles mögliche mit auf dem Weg zu geben, mit ihm reden werden, es unterstützen werden, aber trotzdem merken werden, dass es nicht weiter voran geht, weil alles was man zu Hause aufbaut, in der Schule wieder verloren geht, weil an entsprechende Hilfestellung von kompetenten Fachkräften mangelt oder nur reduziert zur Verfügung steht, sodass es nur auf die 2. und 3 Klasse zugreift aber nicht auf die 4. Und so haben Kinder wie meine Sohn und auch die Eltern mehr als verloren und müssen sich die Hacken richtig wundlaufen um noch mehr Hilfe zu erhalten, damit das eigene Kind nicht in eine Schublade passend der heutigen Erwartungen der Gesellschaft gedrückt wird, sondern das sich das Kind frei entfalten kann und auch mal Fehlschritte machen darf ohne gleich von allen Seiten ermahnt zu werden, was richtig und was falsch ist und wie es sich entsprechend zu Verhalten hat, wo das Konzept auf das Kind zutrifft und es nicht heißt, dass Kind Muss, sondern das Kind darf Kind sein und sich einerseits selber treu bleiben, sich frei entwickeln und wir unterstützen es und zeigen ihm, dass wir es verstehen.

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Bindungsstörung mit enthemmung
Frau K., 10.12.2011
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Hallo ihr lieben, ich bin neu hier und brauche hilfe weil ich bin im Zwiespalt. Mein Sohn (8) leidet an Bindungsstörung mit Enthemmung, war schon 2 mal in der Klinik aber irgendwie fühl ich mich hilflos. Er bekommt Risperdal und Ritalin. Ich suche auf den Weg Leute die damit Erfahrung haben, bitte? Er ist sehr aggressiv, schulisch ist es auch mehr schlecht als recht, was ich auf seine Krankheit führe, da sein Verhalten ihn in jeden Umfeld hindert. Er ist momentan auch in einer Wohngruppe aber demnächst steht ein wechsel an in eine lern Therapeutiche Einrichtung. Nur ich zweifel daran ob die Medikamente wirklich richtig sind, da ich keinerlei Veränderungen feststellen kann, ganz im Gegenteil finde es eigtl schlimmer. Bitte um Erfahrungsaussstausch.


überdurchschnittliche Lernerfolge bei AD(H)S
Frau Rosenow, 07.06.2011
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Wer hat Erfahrungen mit besonderen Begabungen und AD(H)S? Mein Sohn -31- hat ADHS und sein Sohn-8- vermutlich auch. Ich arbeite daran, dass es zur Diagnostik kommt. Mein Enkel kann sehr gut rechnen und hat überhaupt eine schnelle Auffassung, spielte z.B. schon mit 5,5 Jahren Monopoly mit mir und begann schon die Städtenamen zu lesen, sowie mit dem Geld zu rechnen. Wer kann solche Erfahrungen teilen und hat Tipps für den Umgang damit?

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Jugendliche mit ADHS
Frau Schneemann, 17.03.2011
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Hallo Zusammen, habe dieses Forum soeben entdeckt, und hoffe hier vielleicht einen Erfahrungsaustausch zu finden. Mein Sohn noch 16J, im halben Jahr 17J - kann ich mir garnicht vorstellen ;o) , schlimmer noch, er kommt aus der Schule. Seit der Pubertät ist es noch schlimmer, nimmt nichts ernst, auch nicht die Schule, garnichts. Würde mich freuen wenn sich jemand melden würde. Grüßle

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Fragebogen ADHS
Frau Braun, 16.11.2010
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Lieber Eltern, Großeltern und Erziehungspersonen, wir beschäftigen uns im Rahmen unserer Abschlussarbeit in dem Bereich Psychologie an der TU Braunschweig mit den Angehörigen von Kindern mit einer Aufmerksamkeitdefizit-/Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). Dabei möchten wir mehr über die familiäre und schulische Situation der Geschwisterkinder von ADHS-Betroffenen erfahren. Ihre Erfahrungen können uns dabei helfen diesem Thema näher zu kommen. Es wäre uns eine große Hilfe, wenn Sie sich 15-20 Minuten Zeit nehmen würden und den beigefügten Fragebogen ausfüllen könnten. Damit wir diesen Bogen richtig auswerten können, sollten folgende Punkte erfüllt sein: - Sie sind eine nahe Erziehungsperson (Eltern, Stiefeltern, Pflegeeltern, Großeltern u.Ä.) eines Kindes mit ADHS-Symptomen - das an ADHS erkrankte Kind ist zwischen 7 und 16 Jahren alt - das an ADHS erkrankte Kind hat noch mindestens ein gesundes Geschwisterkind im Alter von 7 bis 16 Jahren - die beiden Kinder, und möglichst auch Sie, leben weitestgehend unter einem Dach zusammen Treffen diese Punkte auf Sie zu, wäre es uns eine große Hilfe, wenn Sie den angehängten Fragebogen so ehrlich wie möglich ausfüllen würden. Ihre Antworten werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt und nur in anonymisierter Form ausgewertet. Wenn Sie sich für die Ergebnisse unserer Untersuchung interessieren, geben Sie bitte am Ende des Fragebogens Ihre E-Mail-Adresse ein. Sobald wir mit der Auswertung fertig sind, werden wir Ihnen einen Überblick über die Ergebnisse zukommen lassen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Mit freundlichen Grüßen Mona Neufeld & Pia Braun Fragebogenlink: http://www.unipark.de/uc/BS_TUBraunschweig_Zimmermann_tes/cd3b/


ADHS
Frau Haberfellner, 20.10.2010
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Hallo, ich vermute das mein Sohn ADHS haben könnte, weiss wer wie man sowas feststellen kann beim Arzt ? Mit Blutabnahme ? Das würde ich ihm gerne ersparen ? Monika


ADHS
Frau Krone, 25.04.2010
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Hallo Liebe leute da draussen, Ich bin eine Mutter 37 Jahre jung ,.habe zwei Söhne(5 und 6 Jahre alt),..und bei Ihnen wurde aus Kinderärztlicher Sicht ,.letzte Woche das erstmal geäussert,..das meine beiden betroffen sind vom ADHS Syndrom.Der Umgang mit beiden gestaltet sich sehr schwierig,..beide akzeptieren keine regeln,..nicht mal ein einfach nein,...sie sind argressiv anderen Kindergarten-Mitschüler ,...und die ein oder andere Diversen Kleinigkeiten.Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ,oder hat Ähnlich Situationen mit Ihrem Kind,..denn würde ich mich über einen verbalen Austausch zu zu dem Thema ADHS ...bitte habt Mut und meldet Euch ,...Mfg Fr Krone


ADHS?
Frau Villarino, 20.03.2010
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Hallo, mein 5Jähriger Sohn hat eine leichte Form von ADHS. Was sich hauptsächlich darin äußert das er im Kindergarten im freien Spielen auffällig ist. Er kannn sich ganz schlecht alleine beschäfftigen, fusselt nur durch die Gegend und kann nichts zu ende bringen. Er lässt sich sehr schnell ablenken und ist sehr schnell frustriert. Kann nicht! verlieren! Ich möchte ihm keine Medikamentöse behalndlung zumuten, gehen daher Regelmäßig zur Psychomotorik, und waren eine Zeit lang bei der Aergotherapie. Gibt es da noch etwas, das ich als Mutter tun könnte? LG Vanessa


ADHs
Frau Wonde, 05.12.2009
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Ich habe den Test gerade gemacht und natürlich kam bei meiner Tochter ADHS raus. Sie ist 7 1/2 Jahre und hat festgestellte vorzeitige Pubertät und auch da hat man die gleichen Probleme. Lara\'s Leben wird momentan von Hormonen bestimmt. Sie wird zwar gespritzt und es hilft auch, aber es ist sehr anstrengend.

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Wenn ich keinen Arzt finde...
Frau Linge, 14.10.2009
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hallo, ich habe den starken Verdacht, dass meine Tochter ADS/ADHS hat und würde sie nun gern "testen" lassen. Ich habe im Internet einen Arzt gefunden, der nicht allzuweit von mir weg ist. Aber als ich da angerufen habe, sagte man mir da, es werden keine neuen Patienten aufgenommen. Mir wurden ein paar Adressen im Ruhrgebiet genannt, wo die naheste ca. 70 km von uns weg ist. Da war ich heute auch. Der sagte mir wiederum, es wäre sinnfrei, wenn er meine Tochter jetzt aufnimmt, da die Entfernung zu groß wäre für Therapien etc... Ich möchte doch bitte in der Kinderpsychiatrie in Coesfeld vorstellig werden. Da möchte ich jetzt aber nicht so gern hin, da 3 Häuser weiter eine Kinderpsychosomatische Praxis ist. Die haben mir kürzlich angedroht, dass sie mir meine Tochter vom Ju-Amt wegnehmen würden. Meine Tochter war da ca. 2 Monate stationär aufgenommen gewesen, was aber nicht wirklich was gebracht hatte (angeblich hätten meine Tochter und ich eine Bindungsstörung). Es geht immer weiter bergab mit meiner Tochter. Sie passt schon zu fast 100% in diesen Test, den man hier auf der Seite auch machen kann. Ich bin der festen Überzeugung, dass es in diese Richtung geht und ich will meiner Tochter helfen!!! Aber MIR hilft keiner, weil mich keiner in dieser Hinsicht ernst zu nehmen scheint. Die Psychosomatik weisst das Thema ADS/ADHS weiiiit von sich, das käme überhaupt nicht in Frage, das könne es nie und nimmer sein.... Wo soll ich mich hinwenden, zu wem soll ich gehen, was soll ich machen???


Ab welchem alter kann man kinder testen lassen
Frau Oppermann, 12.09.2009
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Hallo ich bin neu hier und habe die seite schon angeschaut ,ich brauche dringeds rat den wir haben drei kinder und die sind unterschiedlich auffällig vor allem der kleinste mit 6 jahren jetzt haben nur probleme und wir wissen nicht mehr weiter .die ärzte und psychologen helfen net die meinen wir eltern reagieren über sogar jugendamt sagt es wäre nichts .aber es geht gar nicht mehr habe letztens mit ne paar leuten gesprochen die kinder haben mit diesem sindrom die meinten wir sollten sschnellstens experten aufsuchen . was kan ich tuhn und wer kann helfen hier im ort hielft keiner richtig .meine kinder sind 6 ,7,und 9 jahre .sogar der große hat aufälligkeiten beim mittleren weiß net vieleicht da gehts so .wäre schön und nett wenn mir jemand einen rat genben kann danke


Hochbegabung bei ADHS
Frau Hübner, 04.07.2009
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Hallo bei meinem Sohn, den ich ein zweites mal testen ließ, wurde von einem Kinderarzt und Psychologen eine Hochbegabung festgestellt die aber seiner Meinung nach durch das ADHS Syndrom gebremst wird wird.Jetzt bekommt mein Sohn Strattera welches jetzt seit 4 Tagen auf 40 mg erhöt wurde. Mein Sohn ist seit ein paar Tagen unausstehlich wegen jeder Kleinigkeit flippt er total aus. Was ich sagen muß,das dieses Medikament seinen Appetitt zügelt und ich ihn zum Essen zeizweise überreden muß.Habe telefonische Rücksprache mit dem Arzt gehalten und er sagt mir,das dieses ständige Ausrasten eine Unterzuckerung wäre und keine Nebenwirkung?Das Medikament sollte nach ca. 14 Tagen wirken..... Nur kann ich bisher keine positive Entwicklung feststellen.Wer hat Erfahrung mit dem Medikament und kann mir ggf. Rat geben da ich zur Zeit mächtig überfordert bin und meinem Kind nichts mehr recht machen kann. Wir haben am 16.7 einen weiteren Termin wo besprochen werden soll welche Therapien noch notwendig sind

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1. Klasse und nur Probleme :-(
Frau Reimer, 06.04.2009
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Guten Morgen, ich bin neu hier und hoffe, dass Sie mir irgendwie einen Rat geben können... Mein Sohn (7 Jahre) hat ADHS und besucht die erste Klasse der Grundschule. Anfangs war er sehr motiviert in der Schule (ohne Medikamente), doch als nach wenigen Wochen der Schulstoff schon angezogen wurde, verfiel er in Depressionen und kam einfach nicht mehr mit. Wir fingen also wieder an mit den Medikamenten (5 mg Medikinet bis hin zu jetzt 20 g retard+5 mg normal), doch er kommt einfach mit dem Schulstoff nicht mir. Er weigert sich konsequent lesen zu lernen, egal, wie wir es versucht haben. Er zeigt sich im Unterricht zwar bemüht, aber nur so lange, wie die Lehrer bei ihm sitzen bleiben! So bald die Lehrer weggehen, hört er mit seinen Aufgaben auf und brüllt nach Hilfe. In Mathe kann er mal sehr gut rechnen und im nächsten Moment weiß er nicht mehr, wie die 7 geschrieben wird. Die Lehrer sind genauso verzweifelt wie ich. Sie sagen, dass sie ihn SO nicht mit in die 2. Klasse nehmen können, eine Wiederholung der 1.Klasse sehen sie auch als kritisch an und wollen ihn mehr oder weniger nun auf eine Förderschule schicken. Was wir nun absolut nicht verstehen können, ist dass er sich andere Dinge (wie z.B. alle techn. Daten von Landwirtschaftsmaschinen, Baumaterialien, Baustellenfahrzeugen, Gartentechnik usw.) hervorragend merken kann und er strotzt vor Wissen, dass ein Junge in seinem Alter selten hat. Aber jeglichen Schulstoff verweigert er und weint jämmerlich, weil er es nicht versteht. Er sagt, dass die Tabletten "einfach nicht richtig funktionieren" und dass seine "Baustelle im Kopf" (so haben wir ihm mal das ADHS erklärt) immer größer und schlimmer wird. Wir können einfach nicht mehr abschätzen, ob er sich damit vor den Aufgaben drücken möchte oder ob er es wirklich nicht kann?! Am 20. April haben wir einen Termin beim Kinderpsychater (mal wieder ein Neuer, da der alte sich überhaupt nicht gekümmert hat), da wir nicht mehr weiter wissen. Die Lehrer mutmaßen wild herum, ob evtl. Legasthenie oder Dyskalkulie vorliegt... Die Sommerferien rücken immer näher und eine Entscheidung muss gefällt werden... aber nur welche? Was ist bloß los mit dem Kind? Ich weiß, dass hört sich alles etwas verworren an, aber wenn ich alles im Detail beschreiben würde, wäre ich wahrscheinlich wochenlang beschäftigt.... Haben Sie einen Rat oder Tipp?


AVWS
Frau Sell, 13.11.2008
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Hallo, bei meiner Tochter wurde jetzt nach jahrelangem Irren AVWS diagnostiziert. Wir kommen ganz gut klar damit und auch die Lehrerin ist sehr kooperativ. Meine Tochter wurde dieses Jahr eingeschult und ist eigentlich in der Schule völlig unaufällig. Die Lehrerin war völlig perplex und hat mir aber jede Unterstützung die ich brauche angeboten. Sie sitzt nun ganz vorne damit sie alles mitbekommt. Mir wurde immer wieder gesagt das würde sich verwachsen. Ich kann mir das nicht vorstellen und frage deshalb gezielt. Verwächst sich AVWS oder nicht. Wir fördern und trainieren mit unserem Sonnenschein, wollen sie aber natürlich auch nicht überfordern. Sie kann gut auswendig lernen was eigentlich nicht zu AVWS passt. Sie liest auch gut und kann in Texten vorher festgelegte Schlagwörter erkennen. gibt es vielleicht unterschiedlich ausgeprägte AVWS? Ich rede seit der Diagnose in kurzen Sätzen (liebevoller Kommandoton) mit ihr und muss feststellen, dass ich ein ganz braves Kind habe. vorher musste ich alles hundertmal sagen, bevor sie was gemacht hat, was ganz schön nervig war und manchmal auch zur Folge hatte, dass ich sie zu unrecht bestraft habe, was ich leider erst jetzt weiß. Jetzt reagiert sie nahezu beim ersten Mal wenn ich was sage. Wer hat hier Erfahrung?

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ADS bei Kleinkind
Rombach, 10.11.2008
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Hallo mein Sohn ist jetz 3 Jahre alt. Und jetzt haben die Ärzte, Psyschologen mir entlich recht gegeben das mein Sohn ADS hat. Angefangen mit einer sehr schweren Schwangerschaft. Schon aus Säugling ist mir aufgefallen das etwas mit meinem Kind nicht stimmt. Er schlief sehr wenig was auch die Kinderärztin bestätigte mit Schlafprotokoll führen. Kuscheln konnte und kann man bis heute immer noch nicht er ist ständig auf Achse. Und da sagte ich schon damals das ich denke er hat ADS und sehr viele Bekannt und Verwandte von mir auch. Vor ungefähr einem Jahr suchte ich nach Kinderpsyschologen und wurde von einer ausgelacht sie meinte: Haha, ADS/ADHS bei Kleinkindern so was gibt es doch gar nicht und das ich doch ne Macke habe. Und so etwas von Psyschologen. Seit ungefähr 1 nem Jahr wird das alles immer schlimmer. Seit Mai gehe ich mit meinem Sohn zur Beratungsstelle und bis August diesen Jahres wurde noch nichts bestätigt. seit anfang September geht er nun in den Kindergarten wo die Probleme noch viel mehr auftreten. er schlägt ständig auf andere Kinder ein. Demoliert Gegenstände. Ist ständig Aggressiv gegenüber Kindern, Erwachsenen, Tieren. Kennt keine Gefahren. Klettert auf alles was er sieht, Tische, Stühle, Fensterbretter, Schränke, Regale Rennt ständig nur auf und ab kein interesse am spiel sowie keine Konzentration. zeigt im Kindergarten und ausserhalb kein soziales Interesse ist sehr schnell abgelenkt Dies alles habe ich auch vom Kindergarten bestätigen lassen und habe es bei der Kinderärztin, Sozialamt, Jugendamt, SPZ, Kinderpsyschologen eingereicht. Jetzt entlich nach 2 Jahren wird mir entlich geglaubt. Jetzt haben wir einen Antrag auf Integration gestellt weil alle meinten es wäre für Ihn besser. Weil er auch eine Gefahr für andere Kinder darstellt und überfordert ist mit den vielen Kindern.

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Hochtonstörung
Frau Meyer, 03.11.2008
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Unser Sohn besucht eine 5te Klasse eines Gymnasiums, zum Ende des vierten Schuljahres wurde (nach langer Odyssee) eine Hochtonstörung beidseits bei regelrechter Hörkurve diagnostiziert. Was für ihn bedeutet Hörgeräte in der Schule. Er bekam die Gräte in den letzten 3 Wochen Grundschulzeit mit 16 Kindern in der Klasse und war begeistert, nun sitzt er mit 31 Kindern im Gymnasium, da sind die Nebengräusche ( die sein Manko ausmachen) sehr hoch, er braucht mehr Kraft zur Konzentration und kann leider nicht alles hören. Er hat kurioserweise eine überdurchschnittliche Hör-Merkfähigkeit. Gibt es hier vielleicht jemanden der von ähnlicher Diagnose betroffen ist. (ADS/ADHS wurden im Vorfeld bei der Untersuchung ausgeschlossen) Vielen Dank K.M

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Jugendliche 16Jahre
Frau Graszk, 07.10.2008
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Hallo, meine Tochter ist 16 Jahre. Hat jemand Erfahrungen gesammelt, ob es in diesem Alter noch möglich ist mit den Spielen zu beginnen und Erfolge zu haben. Sie kann sich schlecht konzentrieren und ist durch viele Mißerfolge nicht mehr von sich überzeugt. Wir haben schon sehr viel ausprobiert. Ich bin dankbar für jeden Hinweis.


ADS
Frau Hübner, 29.09.2008
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Hallo, mein Sohn 8Jahre besucht die zweite Klasse.Nach einem Gespräch mit der Lehrerin hieß es er sei unaufmerksam, habe eine niedrige Tolleranzgrenze, undk ann sich nicht lange konzentrieren.Wenn er mal nicht aufmerksam war hat er trotzdem alles mitbekommen.Zu Hause sagt er, es sei ihm langweilig.Zu dem kam noch, dass er gegenüber mir sehr beleidigend war und teilweise noch ist.Nach Rücksprache mit dem Arzt wurde ein IQ Test vorgeschlagen weil lt. seiner Aussage unterforderte Kinder so sein könnten.Lt seiner Lehrerin würde eine Unterforderung nicht vorliegen.Der Test wurde über vier Sitzungen bei einer Kinderpsychologin gemacht wobei ich nicht anwesend war.Außerdem wurde der Test immer Nachmittags gemacht,ich muß dazu sagen, das mein Sohn die Ganztagsschule besucht.Das Ergebnis war, ein IQ von 109. Gesagt hat die Psychologin das es meinem Sohn zu gut ginge und er aus diesem Grunde oft nörgelich und unzufrieden sei.Desweiteren zeige er ADS Symptome welche von ihr nicht genauer beschrieben wurde.Sie gab mir die Empfehlung dem Jungen einen Tagesplan zu erstellen nach dem er sich zu richten hätte. Es hörte sich so an als ob alle Probleme rein erzieherischer Natur sind!!!Mitte September wurde ich zum Gespräch in die Betreung gebeten,mir wurde mitgeteilt, daß mein Sohn plötzlich auffällig ist und zwar wohl schon nach den Sommerferien?? Er beleidigt Bereuerinnen und Kinder auf übelste Weise , wirkt laut Betreung depressiv ,aüßert ich wäre besser tot usw. Mir wurde zu einer Beratungsstelle geraten wo hier der Termin noch aussteht. Ich kann mir das alles nicht erklären und mache mir große Sorgen und teilweise auch Vorwürfe das ich wirklich rein erziehungstechnisch etwas falsch gemacht habe.Wer kann mir da evtl. helfen oder hat ähnliches erlebt? Danke A.Huebner


Biofeedback
Frau Eilebrecht, 12.08.2008
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Hallo! Ich habe kürzlich an einem Elternseminar teilgenommen, mit dem Thema AD(H)S, dabei wurde auch über "Neurofeedback" gesprochen. Es würde demnächst bei uns in der Region angeboten werden; diese Behandlung sei allerdings mit Kosten verbunden. Meine Frage wäre nun, ob "Neuro- und Biofeedback" identisch sind. Vielen Dank und viele Grüße Fr. Eilebrecht


IQ Test
Frau Malchow, 08.08.2008
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Hallo! Wer hat bei seinem Kind schon mal einen IQ Test machen lassen? Was wird in solch einem Test gefragt? Gibt es Seiten im Internet, wo man sich solche Tests ansehen kann?Hat schon mal jemand sein Kind auf Wahrnehmung testen lassen? Wenn ja wo( bei wem) lässt man das testen?Ich habe gehört bei einem Ortptisten???Liebe Grüße!


Neurologische Untersuchung?
Frau Dietl, 23.07.2008
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Hallo liebe Forummitglieder, als mein Sohn, jetzt 3 1/2 Jahre alt, zur Welt kam, vergingen noch keine drei Wochen und ich nahm das Wort Hyperaktiv in den Mund. Alle schüttelten den Kopf, schmunzelten und meinten ich solle ja wohl doch noch ein paar Jahre warten mit dieser Aussage. Man konnte mit ihm weder schmusen, noch kuscheln usw. Seit er auf der Welt ist sind Arme und Beine ständig in Bewegung. Blickkontakt kam erst als er gut 2 Jahre alt war. Er ist allgemein betrachtet "schnelllebig". Er hat schwere Defizite in der Sprache - spricht jetzt erst ca. 10 Wörter, auch die Motorik hinkt hinterher. Ansonsten ist soweit alles ok. Es ist ihm absolut nicht möglich zumindest kurz soweit Aufmerksam zu sein, dass man ihm etwas zeigen kann und er dadurch etwas lernt! Wir sind seit einigen Wochen in der Frühförderung, von der ich mittlerweile enttäuscht bin. Mein Sohn bräuchte zumindest Ergo. Nachdem ich den Heilpädagogen darauf ansprach, konnte ich mir schon wieder sagen lassen: Warten Sie noch, der wird schon! Gleichzeitig gibt er mir zu verstehen, dass er nicht nachvollziehen kann wieso mein Sohn noch nie Krankengymnastik erhalten hat! ??? Für was bin ich dann in der Frühförderung? Bei den letzten zwei Terminen hatte mein Sohn dann absolut keine Lust mehr dem Herrn zu zeigen was er kann. Extreme Sturheit bis hin zum Jähzorn durchzog die Stunde. Nachdem mich der Heilpädagoge nicht zufriedenstellt und auch keine Anstalten macht mir wirklich behilflich zu sein, möchte ich mich in einem SPZ melden. Kann mir jemand sagen wie solche neurologischen Tests zur Bestimmung von ADS/ADHS gemacht werden? Welche Möglichkeit gibt es noch für Kinder unter 6 Jahren, trotz ADS/ADHS sich besser zu konzentrieren? Ich möchte nicht warten bis die Einschulung bevorsteht, dafür muss mein Sohn zuviel "aufholen", und die Probleme werden dadurch nicht weniger. Vielen lieben Dank für Ihre Hilfe. Gruß Barbara


Zuhause gehts
Frau Bernet, 10.06.2008
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Mein Sohn ist 7 Jahre alt und in der 1. Klasse. Nach dem Kindergarten wurde mir empfohlen Ihn noch ein Jahr mehr im Kindergarten zu lassen, jedoch habe ich erkannt, das ein weiteres Jahr nichts bringt, da sein Interesse an der Schule sehr gross war. Grund für diese Empfehlung war das er sozial nicht soweit war. Nun nach Abklärung bei der Schulpsychologin und deren Meinung er ist schulreif, geht er in die IKK das ist bei uns die Integrierte Kleinklasse, Das bedeutet er geht in Deutsch und Rechnen zu einem anderen Leherer und alle anderen Fächer macht er in der Regelklasse. Nun seit beginn macht er seine Schulaufgaben zuhause sehr schnell und Konzentriert, nur in der Schule (so die Aussage der Lehrer) arbeitet er kaum. Er wird jedoch als sehr ruhig und folgsam bezeichnet, sowie auch das Soziale läuft sehr gut. Er gehört zu den Kindern die den Schwächern helfen und trotzdem vom den Starken sehr gut angenommen wird. Grosses Problem in der Schule ist, dass er nicht so gesprächig ist wie die anderen bsp. erzählt nicht viel von seiner Freizeit usw. Wenn ich Ihn frage warum er denn nichts erzählt sagt er es interresiert doch keinen und ausserdem ist das Schule und nicht mein Zuhause. Wie kommt es das es zuhause so gut funktioniert und in der Schule nicht. Was ich jedoch zuhause auch festgestellt habe, das er keine Fehler bei sich akzeptiert. Bsp. Er kann schlecht bei einem Spiel verlieren, Spielt solange Fussball bis im der Trick den er machen möchte gelingt. Der IQ Test ist gut ausgefallen, jedoch hat man festgestellt, dass er länger braucht bis er die Antwort hat, jedoch danach sitzt alles. Nun habe ich von dem Mind Expl. gelesen und frage mich ob dies etwas für Ihn wäre. Mit der Schule komme ich nicht mehr klar und somit möchte ich Ihn zuhause etwas mehr fördern jedoch ohne Druck denn von dem hat er schon genug!


Dopplung und Weglassen von Buchstaben
Frau Hoffmann, 08.05.2008
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Bei unserem Sohn wurde ADS und eine ausgeprägte Legasthenie festgestellt. Nachdem verschiedene andere Therapien nichts genützt haben, arbeiten wir seit Ostern mit dem MindX und den Buchstabenspielen. Da er schon 13 ist müssen wir uns mit einer Verbesserung wohl sehr gedulden. Vielleicht hat aber jemand eine Idee für seine häufigsten Fehler: Doppelbuchstaben am Anfang eines Wortes ( z.B. \" Aaufgabe\"), Weglassen von Buchstaben im Wort, die er aber beim Schreiben und Lesen spricht, als ob sie dastünden. Ich bin froh um jeden Tipp. Cornelia Hoffmann


wer kann mir Tipps geben!
Frau Breuer, 16.04.2008
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Unser Sohn Jan hat seine Deutscharbeit wieder bekommen und hat 19 Fehler.Der Text war so aufgearbeitet,das alles klein geschrieben wurde,und er erkennen mußte, welche Wörter groß oder klein, er schreiben soll .Er hat die Nomen klein geschrieben!Das ist noch nie passiert. Ich muß dazu sagen er geht in die vierte Klasse.Wer kann mir dazu etwas berichten.


Wutausbrüche
Frau Hanck, 14.04.2008
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Mein Sohn Kevin (fast 7 ahre alt) hatte als Kleinkind schon einige Schwierigkeiten die mir zwar auffiehlen, diese ich jedoch nicht zuordnen konnte. So hatte er beispielsweise beim erlernen der Farben erhebliche Schwierigeiten sich diese einzuprägen. Auch hatte er immer wieder "vermeindliche Trotzphasen" auch als er aus diesem Alter längst schon heraus war. Ich dacht mir nichts dabei, schließlich kannte ich mein Kind ja nicht anders. Manchmal häuften sich die die Phasen inden er auf "Stur" spielte wenn man ihm beispielsweise etwas verboten hatte. Hierbei senkte er immer den Kopf und reagierte dann einfach nicht mehr. Auch wenn ich noch so liebevoll auf ihn einredete, versuchte zu erklären oder zu erörtern, von ihm kam keine Reaktion. Dieser Zustand dauerte dann einige Minuten bis er wieder "normal" war. Jedoch wie gesagt; Ich kannte mein Kind ja nie anders. Irgendwann als er ungefähr 5 ahre alt war, meine meine Kinderärztin, dass ich mein Kind uf ADHS testen lassen soll. Warum begründete man mir damals nicht, auch erklärte man mir nicht was das überhaupt sei. Ich bekam einen Termin in einem Frühförderzentrum ansässig an meinem Wohnort wo wir auch hingingen. Hier testete man mein Kind einige Zeit und kam zu dem Ergebnis: Alles okay, allenfalls benötigt mein Kind einige Stunden Ergotherapie. Gesagt getan, auf zur Ergo! Er besuchte eine Praxis bei uns am Ort für ca 30 Stunden. Hier beschäftigte man sich allerdings eher damit sich selbst das Mittagessen zuzubereiten als um die Motorischen Probleme meines Kindes wie sich später heraus stellte. Als wir dann im September 2007 verzogen in eine andere Stadt, da ich mit meinem zukünftigen Mann zusammen zog kümmerte ich mich umgehend um eine neue Ergo Praxis für mein Kind. Bereits nach zwei Terapie Stunden sagte man mir hier schon, dass mit meinem Kind etwas icht stimmt. Ich solle einen Termin bei meiner Kinderärztin vereinbaren und ihn auf ADHS Testen lassen. Erstaunt hierüber teilte ich der Frau mit, dass mein Kind bereits gestetet wurde. Keine Woche später wurde ich zu einem Gespräch in die neue Schule gebeten (hier 1. Schuljah), auch hier fragte man mich ob mein Kind schon einmal auf ADHS getestet wurde. Ich suchte mir hier am Ort eine neue Kinderärztin,machte umgehend einen Termin und besprach mit ihr die Ereignissse. Diese machte mit Kevin einige kurze Tests und ich sollte mich dannn nach einigen Tagen melden. Zu meiner Verwunderung hieß es dann, dass Kevin die Tests mit Bravur bestanden hätte, bei ADHS würde dies allerdings nichts bedeuten, da diese Kinder "Einmalige Situationen" meistens mit Erfolg lösen würden. Man gab mir Tabletten mit, die ich an den Wochenenden "probieren" sollte. Hierbei sollte ich mein Kind genau beobachten. Ich muss schon ehrlich zugeben, dass ich danach sehr positiv überrascht war. Plötzlich viel mir auf, dass mein Kind (nach gabe der ersten Medikation) sich völlig selbstständig ins Kinderzimmer begab und dort mit seinen Spielsachen spielte. Solch eine Situation kannte ich zuvor gar nicht. Kevin spielte sonst immer nur wenn von uns jemand dabei war, sich mit ihm beschäftigte und auch dann war dies meist nur von sehr kurzer Dauer. Alleine im Kinderzimmer sich mit etwas zu beschäftigen sah er als Bestrafung an, fand nicht selbstständig ins Spiel und machte deshalb oft Spielsachen mutwillig kaputt. Auch kamen gleich am ersten Tag positive Äußerungen von der Schule, plötzlich schaffte mein Kind die vorgegebenen Aufgaben und konnte sich besser konzentrieren. Nach drei Tagen versuchten wir das zweite Päckchen mit Tabletten was die Kinderärztin uns mitgab. Ich konnte allerdings den krassen Unterschied nicht nachvollziehen, er viel wieder in alte Verhaltensmuster konnte sich nicht Konzentrieren, zappelte ständig herrum, konnte sich nicht beschäftigen, spielte wieder "stur" Als ich der Kinderärztin meine Beobachtungen schilderte, sagte man darauf zu mir, dass das zweite Päckchen ein Placebo war, nur so könne man herausfinden ob mein Kind wirklich ADHS habe. Nun könne man zweifelsfrei eine Diagnose stellen. Man verschrieb ihm Médikinet 10mg. Diese nahm er auch eine Zeitlang, bis wir merkten, dass die Wirkung aufgrund der Schule einfach zu schnell nachließ. Da ich ihm eine Tabletteneinnahme in der Schule ersparen wollte verschríeb die Kinderärztin nun Medikinet retard 20mg. Über die Schulzeit kommen wir damit auch super zurecht, die Hausaufgaben schaffen wir meist auch noch ohne Probleme. Doch dann fängt der Kummer meist an. Aus der Schule bekommen wir meistens seither sehr positive Resonanz, doch am  Nachmittag bekommt mein Kind immer wieder einmal "mittlere bis große Ausraster".Aus einer kleinen Nichtigkeit wird sehr schnell ein Disaster was dann wiederum in Wutausbrüchen endet. Wenn er dann seinen Willen nicht bekommt schreit er das ganze Haus zusammen,  beschimpft uns und beruhigt sich nur schwer wieder. Ich weiß mir keinen Rat mehr. So kannte ich mein Kind bisher gar nicht. Bei der Ergo meinte man diese Situation würde enstehen wenn die Wirkung der Tabletten nachlassen würde, hier würde das Kind dann wieder in das "tiefe Loch" fallen wo es zuvor ohne Medikamente immer war. Nach Rücksprache mit der Kinderärztin soll ich ihm aber keine Tabletten mehr geben (auch nicht von den normalen 10mg Medikinet) wenn er die Retardkapseln bekommen hat, da die Dosis dann zu hoch wäre. Ich weiß mir ehrlich gesagt keinen Rat mehr, manchmal verzweifel ich auch an mir selbst weil ich mir oft die Frage stellen was ich falsch gemacht haben kann. Haben Sie einen Rat für mich, was ich tun kann? Ich möchte mein Kind einfach wieder besser verstehen, mit der Situation (so weit wie dies möglich ist) umzugehen wissen Was mich auch sehr verwundert ist, wann auch immer ich mit dem Thema ADHS konfrontiert wurde, bekam ich von betrofffenen gesagt, dass man mit dem Kind zum Kinderpsychologen muss bevor eine Medikamentation überhaupt gemacht werden kann. Dies war bei uns nicht der Fall. Auf mein Nachfragen hin, sagte man mir, dass dies nur in Ausnahmefällen nötig sei. Ich habe diesbezüglich nun schon so viele unterschiedliche Meinungen gehört das ich sehr verunsichert bin. Natürlich stelle ich mir oft die Frage ob wir vielleicht etwas falsch machen, andererseits denke ich das an der Theorie der Ergotherapie auch etwas dran sein könnte. Trotzdem glaube ich, dass es nicht Sinn und Zweck der Sache sein kann das ich mein Kind von morgens bis Abends mit Tabletten vollstopfen muss damit ein vernünftiges Familienleben möglich ist. Ich würde mich sehr freuen wenn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder jemand einen Rat für mich hat. Bin für jeden Tipp dankbar.


ADHS-Strattera
Frau Heske, 31.03.2008
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Mein Sohn Tim hat ADHS,er bekamm zuerst Medikenet und nun Strattera 40mg . Seit dem er Strattera bekommt ist er sehr gewaltbereit und übermäßig laut und mit der konzentradion klapt es auch nicht immer....die Ärzte sagen alle was anderes und Irgendwie ist das alles nicht hilfreich... Hat jemand mit dem Medikament Strattera ehrfahrung oder kennt jemand gute Kliniken für ADHS Kinder ? Ich weiß grad auch nicht mehr wirklich was ich machen soll, man bekommt immer nur die Tür vorm Kopf zu geschlagen,ist bald echt nicht mehr lustig... Lieben Gruß...


Hat mein Kind ADS?
Frau Heininger, 18.03.2008
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Neulich wurde mir beim Elternsprechtag von der Lehrerin meines Sohnes ( 7 Jahre, erste Klasse )mitgeteilt, das mein Sohn sich sehr oft total aus dem Unterricht ausklinkt. Er scheint dann eine regelrechte Mauer um sich gebaut zu haben und wirkt als wäre er nicht ansprechbar. Er bekommt dadurch vieles nicht mit, weis die Hausaufgaben nicht, versteht die Aufgabenstellung nicht und so weiter. Komischerweise erzielt er bei den Lernzielkontrollen durchwegs gute Ergebnisse mit wenig Fehlerin. Sowohl in Rechnen und auch in Deutsch, das Lesen klappt auch so durchschnittlich würd ich mal sagen. Sein Zwischenzeugniss war gut. Unsere ehemalige Ergotherapeutin sagte mind eine Zwei, das Sozialverhalten wurde total gelobt. Daher war ich doch etwas überrascht, das sich die Lehrerin jetzt solche Sorgen macht. Sie riet mir dazu Yannik auf ADS testen zu lassen. Ich habe bereits einen Termin beim Kinderphychologen vereinbart. Zu unserer Vorgeschichte muß ich sagen, das ich bereits im Kindergarten darauf aufmerksam gemacht wurde, das sich mein Sohn nicht im Stuhlkreis beteiligt. Ich ging zum Kinderarzt, es wurde Ergotherapie verordnet, die wir 2 Jahre lang recht erfolgreich durchgezogen haben. Im Kindergarten gehörte er plötzlich zu den besten in der Vorschule. Die Ergotherapeutin war immer der Meinung, das Yannik in die Richtung ADS mit Hyperaktivität geht ( er kann auch extrem hippelig und unruhig sein) aber sie war der Meinung es sei nicht so schlimm. Yannik wäre halt nur ein extrem kreatives und intellegentes Kind das sehr stark auf seine Umwelt reagiert Er hat eine große motorische Unruhe. Außerdem ist er ein Kind (Orginalton Ergotherapeutin, von der ich viel halte )das sehr stark fordert und immer neue Herausforderungen braucht. Ist das ein ADS- Kind? Ich habe Angst das vorschnell eine medikamentöse Behandlung empfohlen wird. Ich möchte noch erwähnen das die Klasse meines Sohnes sehr groß ist (32 Kinder ). Wer weiß Rat?


ADHS?
Frau Ziolkowski, 27.02.2008
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Hallo an alle, ich bin neu hier und interessiere mich brennend für die Themen auf diesen Seiten, da ich vieles an meinem Sohn wiedererkenne. Nun zu meinem Thema: Mein Sohn (4 Jahre) war in allem ziemlich früh dran. Die Zähne kamen relativ früh, er konnte recht schnell krabbeln und sitzen, er war schon sehr früh komplett trocken und hat auch nie betgenässt. Nur beim Laufen war die Zeit "normal" und sprechen lernte er auch erst, als er mit 2 1/2 Jahren in die Kita kam. Aber da war er dann auch ziemlich schnell. Urplötzlich kaute er mir regelrecht ein Ohr ab, bildete Sätze, die wir Erwachsenen benutzen und kannte sogar Fremdwörter, die er mit einbaute. Ich merkte, dass ich ihn auf jeden Fall besonders fördern muss und fing an, dementsprechend mit ihm zu spielen. Wir lasen sehr viel und ich ließ ihn auf spielerische Weise die Sätze seiner Geschichten beenden, die er nach mindestens einmal lesen, schon auswendig kannte. Vor 1 Jahr dann, kam seine Erzieherin auf mich zu und erzählte mir, dass mein Sohn leider immer häufiger negativ auffällt, da bei mir aber privat auch nichts schwerwiegendes vorgefallen sei, winkte sie ab und meinte, dass das vielleicht nur eine Phase sei. Denn er ist zwar eines der jüngsten Kinder in der Gruppe, aber er wäre sehr wissbegierig, neurierig und ihres Erachtens sehr schlau. Leider konnte ich dann in der nachfolgenden Zeit zunehmend die negativen Seiten an ihm feststellen: Er saß beim Essen nicht mehr still, aß generell sehr schlecht, kriegte Wutanfälle, verfiel immer öfter in einen Bock, hörte nicht, übertrat einige der gesetzten Grenzen und wurde sogar mir gegenüber einmal gewalttätig. Ich war völlig überfordert in manchen Situationen und wusste nicht mehr weiter. Zudem entwickelte er einen kleinen Sprachfehler, er spricht wie Paul Panzer. Seine Erzieherin gab mir eine gute Adresse einer Ergotherapeutin. Doch nach einigen Sitzungen merkte ich, dass das überhaupt nichts half. Sie ging gar nicht auf die eigentlichen Probleme ein. Sie spielte nur immer mit ihm, da sie der Meinung war, er könne sich schlecht unterordnen. Ich denke, das ist eher das geringste Problem. Seit ein paar Monaten, kann mein Sohn jetztauch schon seinen Namen schreiben, obwohl es ihm ganz schön an der Feinmotorik mangelt. Er malt nicht gerne, aber schneidet wunderbar aus. Das soll ich dann immer machen. Er ist ständig in Bewegung und hat auch immer etwas im Mund. Er fängt eine Sache an und bringt sie nie richtig zu Ende, weil er nach wenigen Sekunden oder Minuten etwas anderes entdeckt. Lange konzentrieren kann er sich auch nicht, aber wenn mal der Fernseher läuft oder ein Kinderfilm, kann er stundenlang stillsitzen. Im Allgemeinen würde ich behaupten, dass er eigentlich ein pfiffiges Kerlchen ist. Er zählt für sein Alter schon recht weit und zählt zur Zeit einfach alles. Er fängt langsam an zu rechnen. Alles freiwillig, ich zwinge ihn zu nichts, er kommt bei mir damit an und ich bin jedesmal aufs Neue erstaunt. Er weiß zum Beispiel auch, wie fast alle elektronischen Geräte funktionieren. Er kann den Fernseher richtig bedienen, spielt ab und zu mal ein Lernspiel am Computer oder bedient von selbst unsere "Wii", knippst tolle Bilder mit der Digicam, ohne dass ich ihm jemals gezeigt hätte, wie das funktioniert. Ich habe seiner Ärztin gegenüber auch schon meine Bedenken geäußert, aber sie war der Meinung, dass er sich normal verhalte und es keine Anzeichen auf ADHS geben würde. Da bin ich mir aber nicht ganz so sicher. Wie gesagt, er hat einen unwahrschinlich hohen Bewegungsdrang und hat immer wieder irgendetwas im Mund. Mir gehen auch langsam die Kräfte aus. Vor allem, wenn er anfängt zu diskutieren oder zu heulen, wenn er seinen Willen nicht durchsetzen kann. Vielleicht irre ich mich ja auch, aber mein Verdacht liegt bei ADHS. Könnt ihr mir vielleicht helfen, wo die richtigen Anlaufstellen zu finden sind bzw. habt ihr selbst so was erfahren? Was ist los mit meinem Kind? Und vor allem, wie unterstütze ich ihn richtig? Ich danke euch! Liebe Grüße aus der Hauptstadt...


ADHS?
Frau Kosina, 02.02.2008
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Hallo da bin ich mal wieder! Mein Sohn ist seit 2 Jahre alt ist in ergotherapeuthischer Behandlung wegen einer Entwicklungsverzögerung, und auditiven Wahrnehmungsstörung.Er war schon immer ein Lebhaftes Kind.Aber ich konnte mit Ihm umgehen,wobei mir das SPZ mit einer Verhaltenstherapie half.Wir sind zusammen viel durch Wälder gesreift bei jedem Wetter.Nach diesen Spaziergängen war er sehr ausgeglichen und konnte gut spielen.Bis dahin hatte ich auch von seiten des Kiga keine Probleme.Wir zogen um und mein Sohn kam in einen anderen Kiga.Da hagelte es Beschwerden.Er wäre laut würde nur toben,wäre zu nichts in der Lage und würde die anderen Kinder nur ärgern.Das war auch kein Wunder in dem einenKiga waren es maximal16 Kinder in dem anderen 25.Ich besprach mich mit der Dipl.Psych der Frühförderstelle.Sie schlug eine SVE vor.Mein Sohn ist sehr Intelligent jedoch stehen ihm seine Reizoffenheit und seine Konzentrationschwäche im weg.Ich schaute mir mit meinem Sohn die SVE an.Mein Sohn war begeistert und ich auch.In dieser Zeit machte mein Sohn enorme Fortschritte.Letztes Jahr wurde er eingeschult in eine DFK - Schule.Mit dem forteil die Klassen sind kleiner und die Lehrerin kann sich Individuell um die Kinder kümmern.In all der Zeit tauchte immer wieder das Thema ADHS auf.Ich habe mich immer davor gedrückt ihn testen zu lassen hatte angst meinem Kind Medikamente geben zu lassen,und wie gesagt wir kamen ja zurecht.Doch jetzt selbst in einer Förderschule und nur mit 10 Kindern kann er sich nur schlecht konzentrieren.Hausaufgaben machen ist schwierig.Das Kinderzimmer ein chaos.Ständig protestiert er und disskutiert er mit uns.Ganz zu schweigen von seinen flausen.Daraufhin fragte ich die Lehrerin wie es in der Schule läuft,sie bestätigte alles.Und schlug mir vor meinen Sohn auf ADHS testen zu lassen.Da ich mit meinen kräften am Ende bin und auch meinem Sohn helfen will werde ich das nun am 18.03.08 tun.Auch diesmal habe ich das Glück das die Lehrerin wußte wovon sie spricht, denn sie hat selbst 2 ADS-Kinder und konnte mir passende Ärzte nennen.Ich hoffe das uns das weiterbringt.Habe jedoch immer noch bedenken meinem Kind Medikamente zugeben,weil ich fürchte es könnte ja seine trotz allem Immer positiv und kreative Persönlichkeit verändern.


Konzentrationsschwäche in der Schule
Frau Haarnagel, 01.02.2008
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Guten Tag Frau Falter, ich danke Ihnen für Ihre schnelle Antwort. Da hätte ich noch eine Frage an Sie? Ist Requasym Retard auch ein Metylphenidat? Habe darüber noch nichts gelesen und auch nichts gefunden. Schöne Grüße Biene


Konzentrationsschwäche in der Schule
Frau Haarnagel, 31.01.2008
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Hallo! Ich habe mich hier ein wenig durchgelesen, weil wir mit unserer Tochter schulische probleme haben. Sie ist 9 Jahre alt und besucht die 2.Klasse einer Grundschule. Im Kindergarteb wurden wir darauf aufmerksam gemacht, das mit ihr irgendetwas nicht stimmt. Was genau konnte uns keiner sagen. Also haben wir Sie erstmal körperlich untersuchen lassen( Augen und Ohren). Einen Bera test lehnte ich ab, aufgrund das dem Kind Schlafmittel gegeben werden um es ruhig zu stellen und ich das für einen kleines Kind nicht für gut befand. In der 1. Klasse fiehl uns dann auf, das sie arge probleme mit Mathe hatte. Hausaufgaben wurden gleich erledigt, sie ließ sich aber schnell ablenken(Hund streicheln war dann für kurze zeit wichtiger). Also dauerten die Hausaufgaben immer lange, besonders Mathe. Die Lehrerin war auch nicht gerade kompetent. Unsere Tochter wurde dann zu Hause agressiver, als wir dann Mathe üben wollten. Ich ging zu einer Psychologin mit ihr(nach 1 Jahr), um sie auf Dyskalkulie zu testen. Es fiel alles negativ aus, weil mitlerweile das Selbstwertgefühl so im Keller war. Wir machten also erstmal Ergotherapie und setzten unsere Tochter in der 2.Klasse wieder in die 1.Klasse. Die Lehrerin ist sehr lieb zu ihr und half ihr wo es ging. Mittlerweile haben wir letztes Jahr einen neuen Test auf Dyskalkulie machen lassen, der positiv war. Sie macht jetzt eine Therapie, die auch sehr gut klappt. Allerdings sprach uns die Lehrerin im Dezember an, das Unsere Tochter sich in der Schule nicht in großen Gruppen konzentrieren kann. In der Förderstunde( 3-4 Kinder oder der Therapie einzeln) klappt es sehr gut mit der Mitarbeit und der Konzentration. Die Lehrerin riet uns nun dringend etwas zu machen, da unsere Tochter sonst, wenn sie so weitermacht mit ihren schulischen Leistungen, nach der 4.Klasse in die Sonderschule käme. Ich strebe mich immer noch davor Ihs Medikamente zu geben wogegen mein Mann das als letzten versuch sieht, sie vor der Sonderschule zu bewaren. Nächste Woche haben wir den Termin bei der Psychologin. Wir teilen hier alle das gleiche leid. Eigentlich wollen wir unsere Kinder nur beschützen und behüten und das am besten alles glatt geht. Wer von Euch kann mir Tipps geben wegen der Medikamente(Pro und Contra) oder alternativen geben (alles erwünscht), will nur das meine Tochter und wir endlich ruhe finden. Liebe Grüße Biene


Wahrnehmungsstörung
Frau Quack, 30.01.2008
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Hallo ich bin wieder mal, mein Sohn hat seit er in die Grundschule am Rühnerlandweg eingeschult wurde große Probleme mit der Motorik, mit seiner Sprache und ist zu dem noch Linkshänder. In der Schule wird er deswegen geärgert. Seine Lehrerin sagt er soll doch Bitte schön nicht mit der Linken Hand schreiben , sondern mit der rechten Hand, da würde er nicht so lange zu brauchen mit dem schreiben. Sie sagte zu Ihm du hälst die ganze Klasse auf.Zu den Therapien die er sonst in der Schule bekam,werden nicht mehr durchgeführt. Im Unterricht wenn er was weiß wird er nicht dran genommen. Wenn er eine 5 bekommt ,ärgern ihn seine Mitschüler, er ist jetzt schon 4 Wochen krank. Morgen geht er zur Schule , damit er am Freitag bei der Zeugnisausgabe dabei sein kann. Er sagte schon Mama ich brauche garnicht hin gehen ich weiß bekomme eh nur 5 oder 6 .. Alle sagen zu mir ich bin Doof und gehöre auf die beklopptenschule. Ich sagte zu Max Junge das bist du nicht. Er glaubt das nicht,was kann ich machen das er das glauben tut , was ich sage. Über Ratschläge würde ich mich freuen


Muss ich mir Sorgen machen?
Frau Bürkl, 30.01.2008
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Hallo! Meine Tochter (9) besucht die 3.Kl. der Grundschule. Von Anfangt an war sie eigentlich eine sehr gute Schülerin, der auch alle Fächer ziemlich leicht gefallen sind. Mittlerweile hat sie bei 2 Tests auch schon eine 5 geschrieben. Sie gibt dann auch zu das sie Fragen und Aufgaben nicht richtig gelesen hat und auch schon Aufgaben vergessen hat! Wir haben mit ihr geredet und versucht ihr klar zu machen wie wichtig es ist das sie alles gründlich durchliest. Und dann passiert es wieder. Ist sie sich einfach zu sicher? Oder Anzeichen einer Konzentrationsschwäche?


Angst!!!
Frau Becker, 26.01.2008
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Hallo Frau Falter!!! Ja denke sie haben recht,stimmt scheine alles im bezug auf mein Sohn zu persöhnlich zu nehmen.Klar denke auch das der Bademeister keine schuld hat,aber einwenig Einfühlungsvermögen wäre echt nett gewesen.Denke mich viel zu sehr rein,wenns um mein Sohn geht,das weis ich.Vielen dank Frau Falter für Ihren Ratschlägen,hilft mir sehr!!!!! Viele Liebe Grüße!!!

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Angst!!!!
Frau Becker, 21.01.2008
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Hallo Frau Bluemel! Also war selber sehr geschockt,der Bademeister hat nach dem zweiten mal gesagt wir sollten ihn zu einen späterer Zeitpunkt beim Schwimmkursus anmelden.Würde wohl nichts bringen,dachte eigentlich auch das es der Bademeister ihn bei bringt.Mein Sohn wollte auf jedenfall weiter machen,deshalb bin ich ja so enttäuscht.Er war so stolz auf sich,und ich finde er hat sich schon einiges zugetraut.Gehe jetzt selber mehrmals in der Woche mit ihm schwimmen.Haben sogar schon fortschritte gemacht.... Wo ich mega Stolz drauf bin.... Finde es unmöglich wie der Bademeister reagiert hat.. L.G.


Einschulung
Frau Becker, 20.01.2008
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Hallo Frau Blüemel! Würde mich sehr interessieren was bei ihren Sohn bei der vorstellung der Schule raus kommt.Hat ihr Sohn vortschritte gemacht?Ich jedenfalls hab ja das Gespräch mit dem Schuldirektor gehabt,und er ist der selben Meinung wie Ich,er meint auch das es für meinen Sohn besser wäre,wenn er noch ein Jahr zum Schulkindergarten geht.Bin natürlich super froh darüber,dann konnen wir Ihn noch ein weiteres Jahr fördern.Mir ist wirklich ein großer Stein vom Herzen gefallen.Denn was bring das letztändlich,möchte nicht das er so ein blöden Schulstart hat,wir wissen doch wie schwer es heutzutage ist mit der Schule.Was mir im Moment große sorgen macht ist,das er vor vielen Dingen wie zb Fahrrad fahren angst hat.Oder wir haben ihn beim Schwimmkursus vor einer Woche angemeldet,weil er es von sich aus wollte!Mußten ihn nach dem zweiten Tag wieder rausnehmen,da er sich nicht getraut hat,sich vom Bademeister los zu lassen,Ich mein ich kenne das ja,weil er sich auch bei uns immer festhält.Aber ich gehe immer mit ihm schwimmen,weil ich ja möchte das er es lernt.Und hat Angst mit gleichaltriegen Kinder konntakt aufzunehmen.Weis echt nicht weiter,obwohl wir immer mit Kindern zusammen sind.Weis echt nicht weiter,jetzt haben wir ein problem durch,und jetzt kommt das nächste.Lieben dank fürs zuhören.


Diagnose ADHS
Herr Karg, 18.01.2008
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Guten Abend, sollte mann ADHS gegenüber der Schule puplik machen wenn das Kind aufgrund Konzentrationsprobleme und Mobing Attacken (Diebstahl Erpressung) die Ignoriert wurden schon brobleme hat.


Einschulung?
Frau Becker, 09.01.2008
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Hallo Frau Falter!Danke das sie mir Mut zu sprechen,ist echt Lieb von Ihnen!Ja auch ich suche nach fehlern,etwas falsch gemacht zu haben.Ist wirklich nicht leicht,man macht sich auf jedenfall Vorwürfe.Sie können mir glauben,wie lange Ich aber von Arzt zu Arzt gelaufen bin,die haben ja immer nur gesagt es wäre ne Trotzfase.Habe nie locker gelassen,und irgend wann hab ich mit der Frühförderung kontakt aufgenommen.Die haben mir wirklich viel geholfen.Aber was mir am meisten geholfen hat,ist das Sie mir zugehört haben.Was viele Ärzte ja nicht tun.Und ob er eingeschult wird oder nicht,muß ja auch der Schuldirektor nächste Woche mit entscheiden,er möchte ja unseren Sohn sehen.Deshalb hoffe ich das er es genau so sieht,wie die anderen auch.Nicht das es von einer einzigen Person entschieden wird.Viele Liebe Grüße Frau Becker!!!!!!


Einschulung?
Frau Becker, 08.01.2008
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Liebe Frau Falter!Danke für ihren beitrag!Auf keinen Fall,das will ich ja nicht,will ja das er ein Jahr später eingeschult wird!Weil ich ja jetzt schon merke das es so keinen Sinn macht,möchte allerdings endlich mal wissen wo wir dran sind.Weil ich ja seit einer langer Zeit von nichts anderes spreche bei den Ärzten!Naja erhoffe mir viel von der Ergoterapie,vielleicht wird dann einniges besser.Waren heut noch beim Kinderpsychologen,zur Vidiodiaknostig.L.G.Frau Becker


Einschulung
Frau Becker, 07.01.2008
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Hallo!Habe hier ja schon mal im November über mein Sohn 5,5Jahre alt geschrieben.Haben jetzt beim Gesundheitsamt die Schuluntersuchung gehabt,es kam raus Ihn ein Jahr zurückzustellen.Sie meinen es wäre besser wenn er zum Schulkindergarten gehen würde.Ich meine es ist ja auch die richtige Entscheidung,habe jetzt die Tage mit dem Schuldirektor ein Gespräch,und der Entscheidet letztändlich.Bei der untersuchung ist es halt immer wieder an der Konzentration und der Ausdauer gescheitert,und bei der Visomotorik.Sie schlagen uns Ergoterapie vor.Und dabei habe ich in der letzten Zeit positive veränderungen bei Ihm festgestellt.Mache mir halt gedanken,ob es alles so richtig ist!Vielleicht weis jemand ja einen Rat!Viele Liebe Grüße!!!!!!


Wahrnehmungsstörungen und Tics
Frau Meyer, 18.12.2007
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Mein Sohn hat auch ein ADS (ohne Hyperaktivität) wie könnte es anders sein. Meine Frage gilt dem Thema Wahrnehmungsstörungen und Tics, wozu ich noch fast nichts gefunden habe. Unser Sohn stört vieles, z.B. Kleider, wenn etwas feucht ist er ist in seiner Wahrnehmung "hyperig" oder wie ich das nennen soll. Was uns immer wieder sehr stört ist wenn er leicht erkältet ist. Er schnieft dann pausenlos und hustet so fest und affektiert, dass man meint er sei mega schlimm erkältet und er hat mindestens eine Lungenentzündung. Es nervt sogar die Lehrer, die dies ebenfalls den ganzen Tag zu hören bekommen. Hat jemand Erfahrungen mit solchen Wahrnehmungsstörungen. Würde mich interessieren, was für Behandlungen oder Entspannungsübungen man dafür machen könnte. Y. Meyer


Suche Erfahrungen mit Testablauf ADS!
Frau Fischer, 14.12.2007
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Nachdem wir diverse Lernprobleme lange auf Mobbbing in der Klasse schoben, ist aufgrund der Neustrukturierung das nicht mehr gegeben. Unsere langjährige Hausärztin empfahl einen ADS-Test. Wir konnten einen Termin beim Psychiater ergattern: Eine Psychologin stellte Kind (13) und mir viele Fragen. Dann hat sie das Kind etwa 1 1/2 Stunden alleine bei sich gehabt und weitere Fragen gestellt, sowie Tests gemacht. In dieser Zeit durfte ich vier Minuten zum Herrn Doktor, merkte, dass er die Unterlagen nicht richtig durchgesehen hatte. Zwei Wochen später bekamen wir einen Besprechungstermin. Darin wurden wir alle drei vom Arzt ein paar Sachen gefragt. Eine Auswertung erhielten wir nur über den (hohen) IQ. Auf dem Bogen stand noch handschriftlich "KL in d2", mit einer Linie auf den Auswertungsteil des IQ-Tests. Auch diesmal hatte der Arzt offenbar die vielen Informationen der Psychologin nicht so wirklich gelesen - hatte man den Eindruck. Er wusste nicht einmal, wo das zentrale Schulproblem liegt. Dann wurden wir aufgeklärt, dass unser Kind ein Einzelgespräch mit dem Arzt führen muss. Dannach führen wir ein Elterngespräch. Dannach ein Familiengespräch. Und dannach sehen wir weiter! Die Termin sind Wochen auseinander und "kurzfristig" ohnehin nur vormittags, sonst wartet man Monate. Also fällt jedesmal Unterricht aus. Mir ist auch nicht wohl dabei, einem Arzt, der mir nicht angenehm ist, auch nicht meinem Mann und Kind, das Kind zu einem Einzelgespräch zu überlassen. Ist dieses Vorgehen denn üblich? Wir hatten so gehofft, wenigstens ein Ja oder Nein zu ADS zu erhalten. Das man dann alles Weitere abstimmen muss, ist klar. Ein Blutbild, EEG oder ähnliches wurde nicht gemacht, ist auch offenbar nicht vorgesehen. Hilfe!!!! Danke!!!!!


ADHS-Medikenet ???
Frau Heske, 13.12.2007
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Hallo,mein Sohn bekommt seit ca. zwei Jahren Medikenet,ich arbeite viel mit dem Kinderazt zusammen und bis lang war ich der meinung nur so viel wie nötig;das heist mein Sohn bekommt Früh 20mg Medikenet/Raedhard und wenn er um 14 Uhr aus der Schule kommt bekommt er noch mal 10mg Medikenet um über die Hausaufgaben zu kommen,also so ab 16 Uhr ist von all dem Medikenet aber nichts mehr zu merken er ist dann eben wie er ist und wir ihn auch kennen...Nun habe ich in einigen Beiträgen gelesen es besser für ein Kind wäre denn ganzen Tag Dosiert durch Dosiert zu sein.../...dann laß ich das es Kinder gab denen der Unterricht zu langweilig war aus Diversen gründen , auch mein Sohn sagte das in der ersten und zweiten klasse...hätte ich ihn darauf hin vieleicht auf Untervorderung testen lassen sollen ???Mit seiner jetzigen Dosierung hat er immer noch Probleme in der Schule ,zwar nicht mehr so doll wie in der ersten und er sagt jetzt auch nicht mehr es sei langweilig aber dafür hat er nun so gar keine lust mehr auf die Schule und lehrnt meiner Meinung nach mit absicht nicht und macht Fehler mit absicht also das ist alles irgend wie ins gegenteil um geschlagen.Denn wenn er möchte lehrnt er auch an einem Tag ein 6 Strofiges Gedicht auswendig und Mahtearbeiten die ich Ihm zum Eigenen Test noch mal machen lasse sind häufig besser als wie wenn er sie in der Schule schreibt. Das mein Sohn so gar keinen Hunger mehr hat und Morgens muß er ja nun mal essen um das Medikament zu nehmen genau wie Mittags...nun frage ich mich , habe ich immer den richtigen weg eingeschlagen oder ist das alles so wie es sein muß...Vieleicht kann mir ihr jemand einen Rat geben....


Antrag auf aussetzen der Deutschnot
Herr Waldecker, 12.12.2007
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Guten Tag ich hab da ein kleines problem trotz erwiesener legastenie meiner tochter besteht die schule auf einen schriftlichen antrag , den wir als eltern , bei der schule einreichen müssen . Da ich davon keine ahnung habe wie man so etwas schreibt und ich auch schon gegoogelt habe und nichts gefunden habe hoffe ich jetzt das mir hier jemand helfen kann mit freundlichen grüßen Heiko


Weiss nicht mehr recht weiter
Frau Enderlin, 11.12.2007
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Hallo! Meine Tochter 7 Jahre alt geht in die 2 Klasse. Im Kindergarten war alles Bestens und sie freute sich auf die Schule. Kaum war sie eingeschult,haben die Probleme angefangen. Ständiges Bauchweh,Schwierigkeiten beim Rechnen, Konzentrationsprobleme (allerdings nicht bei kreativer Beschäftigung).Da kann sie sich sehr gut konzentrieren. Die Lehrerin behauptet jetzt,unsere Tochter wäre zu früh eingeschult worden.Sie sei unreif und kindlich.Die Kindergärtnerin behauptet das Gegenteil und wir Eltern finden auch nicht,dass sie unreif für die Schule war. ??? Wir haben Sie jetzt abklären lassen.Psychologische Untersuchung ist schon abgeschlossen,jetzt fehlt nur noch die neurologische. Das Ergebnis der Untersuchung hat uns Eltern bestätigt. Unsere Tochter ist völlig normal für ihr Alter entwickelt. Es wurde dieser Kaufmann ABC-Test gemacht. Ihr IQ bewegt sich auch auf einem normalen Level. Es wurden auch keine Auffälligkeiten bezüglich des Rechnen festgestellt. Sie sollte also eigentlich rechnen können.Wieso hat sie dann so Schwierigkeiten? Die Lehrerin spricht von Dyskalkulie!! Die Psychologin sagt,alles sei normal!! Was ist dann das Problem?


Adhs?
Frau Kosina, 02.12.2007
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Hallöchen, Ich bin neu hier,und hab da mal eine Frage.Mein Sohn (7 Jahre) ist schon länger in Behandlung bei der Ergotherapie.Er geht auch unter anderem wegen Konzentrationsschwierigkeiten in eineFörderschule.Er ist sehr unruhig.Ist aber wiederum in der Lage ruhig zu spielen.Gibt es sowas auch bei ADHS?


Benötige etwas Hilfe
Frau Goldschmidt, 29.11.2007
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Liebe Frau Becker ich möchte auf Ihre Frage antworten. Ja er hat noch 3 größere Geschwister zwei leben noch zu Hause.Sie haben für sein Verhalten oft nichts übrig und somit gibt es ständig Ärger, trotz dem wir als Eltern es ihnen schon oft erklärt haben. Es ist nicht nur zu Hause sondern auch in der Schule. Beim Psychologen waren wir auch schon. Wer kennt sich in Woltersdorf /Erkner mit Beratungsstellen aus?

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Brauche mal einen Rat
Frau Goldschmidt, 28.11.2007
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Mein Sohn ist 11.Jahre alt und hat ADHS mit LRS. Er hat sich oft nicht unter Kontrolle, ist schnell aufbrausend,mag keine Kritik und er hat das Gefühl ständig der Schuldige zu sein, wenn etwas in seinem Umfelld passiert. Kann mir jemand sagen an was es liegt oder wo her wir evt. Hilfe bekommen können?


ADS???
Frau Rieger, 27.11.2007
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Hallo, ich bin heute vom Elternsprechtag meiner (7 Jährigen) Tochter gekommen.Sie besucht die 2 Klasse in der Grundschule.Das meine Tochter Konzentrationsschwierigkeiten hat weiß ich ja,aber als der Lehrer meiner Tochter das Thama ADS oder ADHS ansprach wurde ich nachdenklich.Auf Grund dessen bin ich jetzt auf dieser Homepage gestoßen.Habe viel darüber gelesen.Meine Süße ist ein sehr impulsives Mädchen,quasselt viel ist immer in Action.Viele dieser Sympthome treffen zu.Zudem bei Ihrem Halbbruder auch ADS festgestellt wurde.Werde jetzt bei Ihr die Untersuchungen machen lassen.Mich quält aber die Frage,warum Sie vielleicht ADS hat?kann es mit meiner Damaligen Drogensucht zu tun haben? Ich habe ca. 7 Jahre regelmäßig Speed,Kokain und Haschisch zu mir genommen.dann wurde ich Schwanger.Habe dann 1 bis 2 mal gekifft.Kann es sein,daß sie deswegen so Hyperaktiv ist?


schüchternheit in der schule, quasseln zu hause
Frau stöckel, 25.11.2007
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liebe forumsmitglieder! meine tochter ist jetzt fast 7 und besucht die 1.klasse volksschule. laut ihrer lehrerin ist sie überfordert und macht in der schule den mund nicht auf. zu hause quasselt sie mich voll und ist sehr fröhlich. große gruppen haben ihr aber schon immer angst gemacht, auch im kindergarten brauchte sie sehr lange um aufzutauen. ihre lehrerin findet sie sei überfordert und sollte zurückgestuft werden. derzeit benötigt sie für ihre hausaufgaben recht lange, obwohl ich weiß, dass meine tochter "nicht dumm ist" (wenn sie wissen was ich meine). konzentration und still sitzen ist nicht ihre stärke, aber wenn sie z.b in ein spiel vertieft ist, kann sie sehr lange dabei bleiben. die lehrerin kritisiert auch ihren malstil, sie findet sie malt wie eine dreijährige. ich hingegen habe meine tochter immer so zeichnen lassen, wie sie will und sie hat schon von ganz klein auf mit begeisterung gemalt.sehr phantasievoll und immer mit einer ganzen geschichte dazu, die meine tochter auf nachfrage gerne erzählt. also sehr durchdacht. da sie in der schule kaum den mund aufmacht, härt die lehrerin natürlich auch gar nicht, wie weit meine tochter in der sprachlichen entwicklung ist. sie drückt sich zu hause sehr gut aus, baut komplizierte und richtige sätze. hat einen großen wortschatz. kurz und lang, ich denke meine tochter wäre in der vorschule komplett unterfordert und würde vielleicht sogar verkümmern, selbst wenn sie schwächen in manchen bereichen hat, glaube ich die vorschule wäre nicht die richtige lösung. in 2 wochen wird meine tochter vom schulpsychologischen dienst untersucht/getestet, bin schon sehr gespannt. eine ganz blöde frage erlaube ich mir: kann adhs auch mit so großer schüchternehit einhergehen? (wobei sie ja zu hause redet und redet und redet.....)


Brauch mal einen Rat!
Frau Ohmann, 23.11.2007
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Ein Hallo an alle hier! Mein Sohn ist 10 Jahre und hat große Schwierigkeiten in der Schule sich zu konzentrieren. Er hatte die 1. Klasse schon wiederholt auf grund seiner konzentrationsschwäche. Ich war mit Ihm im SPZ da wurde mir bestätigt das er ADS hat jetzt wurde Ihm Medikinet verschrieben. Er nimmt es jetzt den 5 tag und er gefällt mir gar nicht, er ißt nichts, er schläft schlecht, er hat kopf und bauchschmerzen. Ich weiß das das die Nebenwirkungen sind die mir auch meine Ärtzdin vorhergesagt hat aber am meißten beunruhigt mich das er so lustlos und so schlecht aussieht. Ich muß dazu sagen das mein Sohn vorher auch schon ein ruhiges Kind war der mir auch nie Ärger macht in der Schule, der zu anderen Kindern nett ist. Jetzt weiß ich nicht mehr ob ich überhaupt das richtige getan habe und mach mir viele Gedanken darüber weil es meinem Sohn so schlecht geht. Wer kann mir seine Erfahrungen mitteilen. Vielen Dank im voraus!


Schulpflichtig
Frau Becker, 19.11.2007
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Hallo!Bin super froh das es diese Seite gibt!Mein kleiner Knuddel ist jetzt 5,5Jahre ist ein sehr aufgewecktes Kind.Bin seit ein halbes Jahr bei der Frühförderung,bin super Froh das ich da bin.Mein Problem ist das mir keiner genau sagen kann ob mein Sohn ADHS hat oder nicht.Die Frühförderung geht ganz stark davon aus!Der Psychologe von mein Sohn,möchte die Diagnose noch nicht stellen.Da es sich ja erst ab der Schulzeit abfärbt.Aber er ist nächstes Jahr schulpflichtig,und mache mir große Sorgen.Wäre super wenn mir jemand helfen könnte.


ADS/ADHS
Frau Titz, 16.11.2007
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Hallo, Bin zum ersten mal hier. Habe nun eine Frage. Mit welchem Alter kann man feststellen das ein Kind ADS/ADHS hat? Habe schon oft ueber dieses Thema gelesen, aber meistens finde ich nur Berichte ueber Kinder die schon in die Schule gehen. Gibt es den schon moeglichkeiten dies vorher festzustellen. Unser Sohn ist noch nicht ganz 2 Jahre alt. Na ja er hat einige Eigenschaften fuer ein ADS/ADHS Kind bin mir aber natuerlich nicht sicher. Mein Bruder war auch bereits ein ADS/ADHs Kind. Koennte es auch Familiaer vererbt sein? Danke fuer eure Meinungen.


Zeitmangel
Frau Rosenkranz, 16.11.2007
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Hallo aus Österreich! Nach einem jahrelangen Spießrutenlauf (5 Jahre!) und vielen, vielen Rückschlägen und "ach-so-gut-gemeinten", völlig nutzlosen Ratschlägen, konnte ich einen Arzt finden, der meine Tocher (11 Jahre) und mich wirklich verstand und ernstnahm. Sie bekommt nun Ritalin und ihre Konzentrationsschwäche hat sich schlagartig verbessert. Es ist wie ein Segen, dass mein Chaoskind auf einmal auch Struktur in ihr Leben bringen kann. Aber ich habe ein anderes Problem - die 2. Seite sozusagen: wie findet man neben den vielen Pflichten auch noch Zeit zu spielen um LRS zu bessern? Bei uns geht jeder Nachmittag allein mit den Hausaufgaben vorbei. Es ist oft so viel, dass ich helfend eingreifen muss und ich manchmal Dinge fertig mache um ein Minus zu vermeiden. Ein Spiel würde dann noch längeres Sitzen und konzentrieren bedeuten. Mir ist dann lieber sie geht hinaus und tobt sich aus, auch wenn's jetzt schon dunkel ist. Für TV oder Computer bleibt sowieso keine Zeit. Wer hat einen Rat, der auch wirklich umsetzbar ist? Und: wann gehen eure Kinder so ca. schlafen? Liebe Grüße und Danke schon jetzt für alle Antworten.


ADS/ADHS???
Frau Peger, 11.11.2007
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Hallöchen ich bin froh das ich nicht die einzige bin mit diesen Prolem.Ich bin das erste mal hier. Unser Sohn Pascal ist 6 Jahre alt er kam dieses Jahr zur schule.Schon vor einen Jahr hat mich die Kita darauf aufmerksam gemacht das er eine starke Konzentrationsschwäche hat leicht ablenkbar ist zappelig und feste Bezugspersonen brauch.Ich war beim Kinderarzt gewesen und die sah mein Kind 5 min und sagte mir das ich mir keine Sorgen machen solle er sei ein ganz normaler 6 jähriger Junge.Ich war auf einen art froh das zu hören aber ich war mir unsicher war mir auch sicher das er doch das ADS o ADHS Syndrom hat.Neulich hat der Hort mit uns gesprochen und uns die selben Probleme erzählt und auch mit seiner Klassenlehrerin haben wir das selbe festgestellt. Ich sollte einen Augenarzt aufsuchen weil sie dachten es liegt daran.Aber alles o.k. Ich habe jetzt bald einen Termin beim SPZ um das prüfen zu lassen wir möchten unseren Sohn helfen es tut mir in der Seele weh wenn einige Kinder nicht mit ihn spielen wollen weil er so aufgedreht ist.


ADHA und in der Schule lange Weile
Müller, 01.11.2007
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Bei meinem Sohnemann (8 Jahre) wissen wir seit 2 Jahren das er ADHS hat. Er fing früh an zu rechnen und lesen konnte er schon vor der Einschulung. Er ist jetzt in der 2. Klasse .Im letzten Lerntest hat er 24 von 48 Punkten erreicht. Auf meine Frage was da los war sagte er nur "hatte eine Lust und das ist mir zu Blöde immer das selbe ". Die Berichtigung der Fehler hat keine 5 Minuten gedauert. in der 1. Klasse hat er Aufgaben von der 2. bekommen, da war alles besser aber jetzt nur noch ein kampf früh zu Schule zu gehen. Mit seiner Lehrerin habe ich schon oft gesprochen aber nix tut sich. Immer nur das selbe ,er stört den Unterricht ist Unaufmerksam und ist immer mit allem anderen beschäftigt. Kann mir jemand sagen wo und wie ich auf ander Art Hlife bekomme.


konzentrationschwäche oder adhs??????
Frau nowicki, 30.10.2007
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hallöchen! ich heiße julia und bin neu hier. mein sohn ist 8 jahre alt und es wurde ein Adhs diagnistiziert. mich würde gerne interssieren, was der unterschied zwischen einem Adhs / Ads und einer konzentrationsschwäche ist (mit den gleichen symptomen wie bei adhs). ein freund meines sohnes leidet unter einer starken konzentrationsschwäche. wo ist die grenze zum adhs? kann mir einer von euch weiterhelfen? liebe grüße julia


Mehr Informationen zum Thema ADS, ADHS
Frau Hönig, 30.10.2007
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ADS, ADHS und medikamentöse Therapie? Das ist immer wieder ein kontrovers diskutiertes Thema in diesem Forum. Deshalb möchten wir unsere Forumsgäste kurz über das aktuelle ADS-Symposium in Koblenz informieren, bei dem zwei unserer Mitarbeiterinnen am letzten Wochenende im Oktober 2007 teilgenommen haben. Veranstalter war der Juvemus-Verband, eine Vereinigung zur Förderung von Kindern und Erwachsenen mit Teilleistungsschwächen. International anerkannte Fachleute, wie Dr. Hans Biegert, Dr. Petra-Marina Hammer, Detlef Träbert und noch viele mehr, haben über den aktuellen Wissensstand bei ADS, ADHS referiert. Fakt ist und darüber sind sich die ADS-Spezialisten einig: Eine umfassende Diagnostik, bei der auch die psychosoziale Faktoren berücksichtigt werden, ist grundlegend wichtig. Kommt ein Kind mit der bisherigen Lebenssituation nicht klar, und das ist meistens der Grund überhaupt eine Diagnostik machen zu lassen, wird den Eltern oft eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und begleitender Verhaltenstherapie vorgeschlagen. Hierbei ist zu erwähnen, dass nicht jedes Kind mit ADHS automatisch auch medikamentös behandelt werden muss. Die optimale Dosierung für jedes Kind zu finden, ist für den behandelnden Arzt nicht immer einfach. Hier müssen Arzt und Elternhaus gut zusammenarbeiten. Denn nur wenn die Dosierung stimmt, geht es Ihrem Kind gut. Wenn Sie erfahren wollen, auf was dabei zu achten ist, besuchen Sie uns auf der ads-adhs fundgrube. http://www.ads-adhsfundgrube.de/index.php?siteToLoad=3_1_5_dosierung Ihr Crealern-Team

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verdacht auf adhs
Frau Bodewig, 25.10.2007
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Hallio mein sohn ist im juli 6 jahre alt geworden! Er hat ziemliche Probleme in der Schule mitzukommen! Nach dem alten Schulgesetz wäre er zu 100% im Kindergarten geblieben! Neulich haben Sie einen Lernpass von der Schule mitgebracht wo er von 6 tests 4 nicht bestanden hat! Ein Diktat 3Sätze 5 Fehler! Das beunruhigt mich sehr! Da er auch sehr zappelig ist und gerne den pausenclown spielt, besteht von meiner Seite aus der Verdacht das er ads oder adhs hat! Er geht auch wegen seiner Konzentrationsschwäche und Wahrnehmungsstörung schon zur ergo therapie! Wer weiß Rat? Wem gehts wie mir?


Ergotherapie
Frau Di Paola, 22.10.2007
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Im SPZ in Frankfurt wurde Bei meinem Sohn Mario eine Aufmerksamkeits-und Konzentrationsschwäche diagnostiziert .Auf die Frage hin was der Unterschied zwischen einen ADS und einer Schwäche ist wurde mir gesagt das er so ziemlich an der Grenze ist und das wir damit leben müßten. Gibt es denn überhaupt so etwas ? Auf die Frage hin ob der Mario überhaupt noch Ergotherapie benötige sagt die Psychologin "er braucht das nicht und das würde überhaupt nichts bringen ".Bei einem Gespräch mit der Ergotherapeutin ist diese ziemlich sauer geworden und hat gesagt das dies gar nicht stimmt. Man kann die Aufmerksamkeit und Konzentration trainieren.Was nun soll ich weiter in die Ergo gehen oder nicht ? Ich muss dazu sagen das seit er in die Ergo geht es wesentlich einfacher ist mit Mario umzugehen.Seit den Sommerferien hat er auch nicht ein einziges mal seine Hausis vergessen(Ersitzt jetzt direkt vor der Tafel wo die Hausis aufgeschrieben werden )nur beim Diktat und Bei Mathe hat er eine 5 geschrieben.Sprich seine Konzentration läßt noch zu wünschen übrig.


Angst was da noch auf uns zu kommt
Frau Karduck, 18.10.2007
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Mein Sohn Marvin 5 Jahre war schon immer etwas anders Hibelig ,Konzentrationsschwäche .Wir hatten Heute die U 9 und unser Kinderarzt meinte ADHS bei guter Begabung er kommt nächstes Jahr in die Schule wo ich jetzt schon etwas Angst vor habe ob er das schaft ruig sitzen sich zu Konzentrieren Rechnen und Schreiben .Das war wie ein Schlag ins Gesicht heute Morgen wo er mir das sagte ADHS


Rechenschwäche und was noch??
Frau grimm, 13.10.2007
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Hallo, bei meiner Tochter 9 Jahre wurde Anfang des Jahres von der Caritas bestätigt, das Chiara eine Rechenschwäche hat. Sie geht jetzt zur PTE. Große Fortschritte habe ich nicht gemerkt. Habe große Probleme im Moment mit ihr. Sie hört nicht richtig zu, ist eigentlich immer schlecht gelaunt, freut sich nur kurz übe etwas, weint sehr schnell, redet viel im Jammerton. Hört sich schlimm an aber manchmal "mag" ich mein Kind nicht mehr. Und das will ich nicht. Kennt jemand sowas??Hab Sie jetzt angemeldet zum autogenen Training, damit sie sich besser konzentrieren kann. Möchte Sie jetzt auf ADS testen lassen, aber wo???Ich weiss bald nicht mehr weiter. Würde mich über Antwort sehr freuen.


ADHS und anderes
Müller, 10.10.2007
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bei meinem Sohn 8 Jahre kam vor ca. 2 Jahren die Dignose ADHS. Haben eigentlich slles gut unter Kontrolle, doch letztes Jahr im Oktober kam noch eine Augenerkrankung - Farbsehstörung dazu. Seit dem ist er an manchen Tagen sehr gereizt und er lässt seinen Frust an der Familie aus. wer hat Erfahrung damit


ADHS
Frau Lauderlein, 29.09.2007
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Hallo alle zusammen, wir sind neu hier im Forum, bei unserem Sohn (6 Jahre) wurde ADHS festgestellt und er bekommt nun seit zwei Tagen Medikinet. Hat jemand Erfahrung mit diesem Medikament? Würde mich über Antworten freuen.


ADS
Frau Motzo, 03.09.2007
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Hallo ich melde mich noch mal , bei unserm Sohn 8 Jahre ,wurde nun ADS festgestellt.Sein Zeugnis in der 2-ten Klasse ist nicht so toll ausgefallen und so wurde uns empfollen die Klasse 2 freiwillig zu wiederhollen. Die Psychologin hat uns Strattera empfohlen weil er selber große ansprüche an sich selber hat und wenn er meinnt er kann das nicht , geht gar nichts mehr. in der Schule macht er dann nichts mehr,er kann es aber er denkt bevor ich es falsch mach ,mach ich lieber garnichts. Unsere Ärztin will uns aber Strattera nicht verschreiben ,Sie meint das er es auch so packt da sie keine guten erfahrungen damit hat. Ich hab aber Angst das er wieder total unkonzentriert sein wird. Ich möchte Ihn auch nicht mit Tabletten vollstopfen aber ich hab auch Angst das er die gleichen Probleme wieder haben wird. Ich hab auch meine Ärztin um Rat gefragt die meint sie würde es Ihm auch nicht geben.Die hat mir Zappelin verschrieben das nimmt er jetzt ,kann aber nicht sagen ob sie was bringen da wir noch Ferien haben.Wer hat Erfahrung mit Strattera ?Ich möchte Ihm helfen ,da er mir Leid tut ,das er sich mit der Schule so schwer tut. MFG Motzo


Buchtipp
Frau Kurz, 22.08.2007
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Dieses Buch hat meinem Sohn sehr geholfen!!! Attenxo – Das Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungstraining für Kinder. Anleitung und Übungen für zuhause. (Mit multimedialem Lernprogramm und Materialien auf CD-ROM) Dr.med. Elisabeth Aust-Claus; Dr.dipl.psych. Petra-Marina Hammer

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ADHS
Herr Stadler, 16.08.2007
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Hallo wir sind hier neu und suchen Hilfe für unsere Tochter sie ist 7 Jahre und geht in die erste Klasse und sie muß nun die erste Klasse nochmal machen leider. Wir wiesen nicht mehr weiter rennen von Arzt zu Arzt und Niemand kann uns Helfen sie geht seit ein Halben Jahr in Ergo.und es Hilft nichts es wird nicht Besser es ist so in der Schule sie macht nicht mit sie schaut immer aus denn Fenster oder sie rennt Rum sie Langweilt sich in der Schule ob es mit Schreiben Rechnen Lesen ist sie hat keinen Bock das sagt sie immer oder mache ich Später auch das mit denn Essen ist auch so eine Sache sie braucht eine Std oder länger und muß immer auf Klo beim Essen Bitte wer kann uns Helfen Bitte schreibt uns unsere Mail Adresse ist A.Stadler1@gmx.de


AHDS, Konzentrationsprbleme
Frau Lorenz, 02.08.2007
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Hallo, ich brauche dringend Hilfe, bei meinem Sohn, er ist 8 Jahre alt, wurde im April AHDS festgestellt. Bisher hat er noch keine Medikamente bekommen, aber ich bin am Verzweifeln. Kevin hat immer öfter "Anfälle" von Konzentrationsproblemen in denen er nur schreit, weint und behauptet das er nichts wert sei, da er ja eh zu allem zu blöd ist! Gerade bei den Hausaufgaben sind deshalb die Kämpfe immer recht schlimm, da er wenn er wieder so einen Schub hat, freiwillig gar nichts macht. Es kann dann schon mal vorkommen das er für 2 Hausaufgaben 5 Std braucht. Im Zeugnis stand jetzt, das er über die Ferien die Lernwörter der 2 KLasse wiederholen soll, da er sonst in der 3. Klasse Probleme bekommt. Da er Deutsch und alles was damit zu tun hat, also lesen und schreiben hasst, wird das wieder ein absoluter Kampf. Ich weiß einfach nicht mehr was ich noch tun soll. Kann mir jemand helfen? Vor Medikamenten wie Ritalin oder sowas habe ich irgendwie Angst, ich will mein Kind eigendlich mit solchen Hämmern nicht vollstopfen, aber ich befürchte, das wir nicht drum rum kommen. Kann mir jemand einen Rat geben, wie ich mit Ihm die Hausafgaben und Lernereien ohne Stress und Kämpfe bewältigen kann? Bitte helft mir. Viele Grüße Cindy


Keine Diagnose
Frau Olboeter, 07.07.2007
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Hallo, mein Sohn ist 10 Jahre alt geht zum 2. Mal in die 3.KL.und er hat ebenfalls die gleichen Probleme . Er ist klug sagt die Lehrerin er könnte viel mehr wenn er mit machen und sich konzentrieren würde.... usw. Er hat keine Freunde , wird nur geärgert und hatte schon nach dem ersten Halbjahr der 1.Kl. die Lust auf Schule komplett verloren. Wir haben schon einige Schulwechsel (kreativschule und dann wegen Umzug wieder eine normale Ortsansäßige Grundschule))hinter uns - aber überall das gleiche. Schulpsychologin hat er auch schon besucht aber die äußert sich nicht so richtig.... Nachdem ich vor einem Jahr auf die Seite der crealer gestossen bin habe ich mir einiges ausgedruckt und den Lehrern und Psychologen vorgelegt aber keiner traut sich die Diagnose zu stellen... was kann ich noch tun....????? Er hat auch das Problem das er ständig in Mathe Zahlendreher hat. Er meint das richtige z.b. die 21 und schreibt aber die 12. In der Schule habe ich darauf aufmerksam gemacht aber die Lehrerin kann trotz des Wissens nichts tun. Übrigens eins weiß ich bisher ganz sicher - er ist nicht hyperaktiv. Im Gegenteil er hochsensibel lt.unserem Hausarzt und sehr sehr ruhig. Wer kann mir einen Rat geben wo man sich noch hinwenden kann um eine genaue Diagnose zu bekommen - hier in SA Bereich Halle/S. Eisleben/ Mansfelder Land


ADHS
Frau Reitter, 22.06.2007
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Hallo! Bei meinem 9 jährigen Sohn wurde ADHS diagnostiziert. Das Problem mit der Konzentration wäre ja noch nicht mal das Problem. Er hat keine Lese auch keine Rechtschreibschwäche auch das Rechnen fällt ihm leicht. Das Problem bei ihm ist sein Sozialverhalten. Er hat keine Freunde alle meiden Ihn, in der Schule muß er oft in eine andere Klasse. Der Lehrer und auch wir zuhause laufen bei Ihm zurzeit gegen eine Wand. Er verweigert sich, ist sehr aggresiv hat Wutausbrüche, provoziert, schreit , Lügt einfach das ganze Programm. Wir sind in Behandlung, stehen jetzt aber davor ihn mit Ritalin behandeln zu lassen. Habe mich bis jetzt dagegen gewährt, dachte immer es geht auch so. Habe angst vor den Nebenwirkungen. Hat jemand das gleiche Problem und es vieleicht doch ohne Ritalin in den Griff bekommen. Bin zurzeit sehr verzweifelt. Hat jemand Erfahrung mit dem Mind Explorer. Gruß Johanna


Könnt ihr mir helfen?
Frau Schiller, 20.06.2007
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Hallo, meine nichte ist 8 Jahre alt und hat Konzentratiosprobleme. Meine Schwester sagt, sie könne sich max. 7 Minuten am Stück konzentrieren und hätte einschlafprobleme. Sie bekommt seit 3 Wochen von meinem großen Sohn der im Gymi in der 10. Klasse, Nachhilfe und da funktioniert es wunderbar, sie kann sich konzentrieren und macht kauf Fehler. So und nun will sie ihr Ritalin geben. Sie ist weder hyperaktiv noch bekommt sie Wutanfälle oder der Gleichen. Im Gegenteil, sie ein ganz zurückhaltendes und liebes Mädchen. Wie kann ich meiner Nichte helfen bzw. meine Schwester davon überzeugen, dass sie der Kleinen kein Ritalin gibt. Bitte helft mir, die Kleine liegt mir sehr am Herzen !!!!!!!!! Liebe Grüße Anja


ADS ????
Frau Di Paola, 20.06.2007
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Hallo, Mein Sohn Mario ist 8 Jahre alt und kommt im Sommer in die 4.Klasse.Er hat große Probleme in der Schule da er ständig irgendetwas vergißt wie z.b.was er an Hausaufgaben aufhatte,Turnbeutel vergessen usw.Die Liste läßt sich beliebig verlängern.Ich und die Lehrerin sind mittlerweile schier am verzweifeln.Letztens kam er mit einer 5 in Mathe nach hause (er hatte schon eine 5 im Kopfrechentest) was ich nicht verstehe da er sonst ganz gut in Mathe ist. Er ist bockig und reagiert sehr explosiv gegenüber seiner Umwelt.Mein Mann interessiert dies alles anscheinend nicht.Er sieht das locker.Wir sind zur Zeit in Behandlung bei einer Ergotherapeutin die uns mitgeteilt hat das Mario zu 95 % an einer visuellen Wahrnehmungsstörung leidet,und seine Aufmerksamkeit und Konzentration auch zu wünschen übrig läßt.Nach 6 Monaten Wartezeit hatten wir im Mai endlich einen Termin im SPZ die uns die Diagnose der Wahrnehmungsstörung bestätigt hat.Bei uns vergeht kein Tag ohne Streß und Ärger. In der Schule fangen seine Mitschüler an ihn fertigzumachen,die Lehrerin glaubt ihm mittlerweile überhaupt nicht weil er sie ständig wegen den Hausis anlügt.Die Kinderärztin glaubt das es ein ADS ist und wollte ihn schon Medikamente verabreichen aber ich und mein Mann haben uns dagegen gestellt da noch keine eindeutige Diagnose gestellt worden ist. Ich habe das Gefühl ich werde von einen zum anderen geschickt ohne das das Problem sich bessert.Und nächstes Halbjahr stehen die Entscheidungen an auf welchen Schulzweig mein Sohn kommt. Die Lehrerin sagt das er ohne Probleme aufs Gymnasium könnte aber sich durch seine Träumerei und vergeßlichkeit alles kaputtmacht. Was tun ????


ADS wurde ausgeschlossen, trotzdem verträumt
Frau Malz, 12.06.2007
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Hallo, schön, dass es dieses Forum gibt. Mein Sohn, 7 Jahre alt ist sehr, sehr langsam. Dies wird regelmäßig von der Lehrerin bestätigt in Form von Einträgen. Bei Arbeiten und Tests ist er allerdings sehr gut bis gut und schafft es auch in der angemessenen Zeit. Der Kinderarzt hat ADS ausgeschlossen. Woran liegt dies nur? Kann mir jemand helfen? Frau Malz


HADS? Asbergersyndrom?
Frau Kleis, 22.05.2007
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Hallo, es tut gut zu sehen, dass man nicht alleine mit seinen Problemen ist. Unser Problem ist sehr verworren, es handelt sich um meine Pflegetochter, die aber seit sie ein halbes Jahr alt ist bei uns in Dauerpflege ist. Auffällig wurde Ihr Verhalten mit 3 Jahren, als sie in den Kindergarten gehen sollte. Auf Grund Ihrer Trennungsängste, die bis heute nicht abgebaut werden konnten, war es nicht möglich, dass sie ohne mich im Kindergarten geblieben ist. Mit 3,5 haben wir es dann mit Hilfe von phsychologischer Hilfe, in einem anderen Kindergarten geschafft. Mit 4 ist sie dann in den ortsansässigen Kindergarten gewechselt. Die Kindergartenleiterin, wollte Jenny von Anfang an, auf diese ADS, bzw. behinderten Schiene sehen. (Da Ihr bekannt ist, dass die leibliche Mutter, geistig und phsychisch 60% Behindert ist) Seit 3 Jahren sind wir bei allen möglichen Stellen gewesen, aber eine klare Aussage haben wir bis heute nicht. Lediglich konnte eine geistige Störung ausgeschlossen werden, sie liegt zugar über dem Durchschnitt. Ihre Schwächen sind grob und feinmotorisch, gehen deshalb 1x wöchtenlich zur Ergot. Sie ist auch sehr unruhig, konstand am reden, selbst wenn sie alleine spielt. Wobei ihr Spiel doch konzentriert und kreativ ist. Sie ist auch sehr musikalisch, sie kann sehr schnell Text und Melodie wiedergeben. Die sprachliche Entwicklung, war bereits mit 2 Jahren sehr gut. Was im Kindergarten bis heute mit erstaunen bemerkt wir, "der Wortschatz ist bemerkungswert" Doch bei Ihren Mal- und Bastelarbeiten hat sie den Stand einer 3 jährigen. (Im September wird sie 6 J) Auf Grund dessen haben wir sie auch von der Schule zurück stellen lassen. Nun heißt es, alle Möglichkeiten der Förderung bis 2008 einzuleiten. Die Leiterin des Kindergartens ist der Meinung, sie sollte in einen kleineren Kindergarten, das wären täglich 4 Fahrten a; 10km hin und zurück, weil Jenny in dem offenen Kindergartensysthem überfordert wäre (60 KInder). Doch der andere Kindergarten, wäre auch ein normaler Kindergarten, ohne spezielle Föderung, das Jugendamt hat sie leider schon auf Ihre Seite gebracht. Kann mir jemand raten, ob es auch spezielle Förderkindergärten gibt? Im Juni habe ich einen Termin, wo ich sie neurologisch untersuchen lasse, da ich gelesen habe, dass man damit Störungen die auf ADS oder Asberger feststellen kann. Hat damit jemand Erfahrung? Eine weitere Auffälligkeit, ist ihr sozialverhalten gegenüber anderen Kindern, sie hat bis heute keine Freundin, sie ist im Umgang mit anderen Kindern sehr klammernd, und teilweise auch grob. Sie ist oft traurig, weil sie keine Freundin hat. Die Kinder sagen zu Ihr, "Du bist blöd" Aber dennoch geht sie täglich in den Kindergarten. Doch sie braucht die Sicherheit, dass ich zu Hause bin, sie kann ihre Trennungsangst nur über den Verstand, und der täglichen Bestätigung überwinden. Es geht aber auch nur, wenn Sie geht, und darauf vertrauen kann, das ich da bin wo sie mich vermutet, selbst innerhalb der Wohnung will sie immer wissen wo ich bin. Wenn sie nicht weiß wo ich bin gerät sie total in Panik. Ich habe sehr grosse Angst, was in der Schule noch alles kommt. Deshalb möchte ich sie so gut wie möglich darauf vorbereiten, ich bin für jeden Rat dankbar.


Geistiges Heilen für Kinder
Frau Ströh, 10.05.2007
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Ich bin heute zum ersten Mal hier und habe mit Interesse die Beiträge gelsen. Mein Sohn hatte viele dieser Probleme. Wir haben ihm viele Förderungsmöglichkeiten gebeoten. Am meisten hat es geholfen ihm viel Liebe zu geben und seine "Defizite" zu akzeptieren und ihm zu zeigen wo seine Stärken sind-z. B. in der bildlichen Wahrnehmung-damit lernen wir jetzt-seine Weisheit Probleme zu bewältigen. Uns hat darüber hinaus Geistiges Heilen geholfen. Mein Sohn hat regelmäßig an Fernheilsitzungen /energieübertragungen teilgenommen und es hat viel bewirkt. Sein Selbstbewußtsein und sein Schriftbild haben sich positiv verändert. Vor allem akzepiert er seine Schwächen und erkennt seine Stärken. Wenn jemand Näheres wissen möchte, maile mich bitte direkt an.


sensorische integrationsprobleme
Frau riehl, 04.05.2007
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mein sohn 6 j hat warnehmungsstörungen und muss jetzt nach trier in therapie weil ich dann alles von der kasse bezahlt bekomme hier in luxemburg kostet es 50 euro die stunde traurig dass ich über 50 kilometer fahren muss wel es hier in lux nix dergleichen gibt wer kennt diese heilchancen oder terapien hoffe kommt alles zum guten welche spiele spielzeug ist für diese kinder geeignet danke für hilfe

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Ich brauche Hilfe
Frau Erika, 18.04.2007
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Meine Tochter ist 9 Jahre alt und in der 3. Klasse der Grundschule. Seit der ersten Klasse wird von Seiten der Lehrer immer wieder bemängelt, dass sich meine Tochter nur schlecht konzentrieren kann. Das macht sich jetzt zunehmend auch an den Noten bemerkbar. Obwohl sie recht klug ist, fühlt sie sich bei den Arbeiten durch die Geräusche der anderen Kinder ständig gestört. Die Lehrerin meint jedoch, es sei gar nicht laut in der Klasse. Auch unserer Kinderarzt weiß uns keinen Rat. Was ist nur mit meiner Tochter los? Wer kann uns helfen?


Konzentrationsschwäche
Frau Falter, 23.03.2007
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Hallo zusammen, unser Sohn Julian ist 8 Jahre und besucht die 2 Klasse. Seit dem letzten Kindergartenjahr besteht die Vermutung das Julian unter ADHS leiden könnten. Aber da eben auch einige Punkte dagegen sprechen ist er eben grenzwärtig und nicht eindeutig!!! Er leidet und extremer Konzetrationsschwäche und großer Unruhe. Bis jetzt lief trotz allem in der Schule noch alles rund. Aber seit dem zweiten Halbjahr des 2 Schuljahres werden die Leistungen schlechter und er ist immer öfter nicht mehr in der Lage seine volle Leistung zu bringen. Der Lehrer der Anfang des 1 Schuljahres Julian sofort mit Medikamenten "ruhigstellen" wollte, tendiert jetzt eher dazu noch abzuwarten!!! Die Psychologen meinen auch man solle noch abwarten. Meine Frage ist worauf sollen wir warten, das die Leistungen noch schlechter werden und Julian immer unzufriedener wird??? Julian ist auch nicht sehr selbstbewußt. Er ist sehr groß für sein alter ( 1,41 m) und auch sehr unsportlich. Er ist mit Abstand der schlechteste in Sport und leidet natürlich sehr darunter, das sogar die ganzen Mädchen besser sind als er. Wenn jetzt auch noch schlechte schulische Leistungen dazu kommen, verliert er ja völlig sein Selbstbewußtsein. Wir versuchen alles und sagen ihm immer wieder, das er ein toller Junge ist. Deshalb bin ich auch nicht gewillt, alles so laufen zu lassen. Nun meine Frage: Wer hat Erfahrungen mit einer medikamentösen Behandlung und kann mir über seine Erfahrungen berichten??? Gruss Claudia Falter


Kinesoligie
Herr Schröder, 20.03.2007
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Ich habe gehört, daß es auch Erfahrungen bei ADHS - Kindern gibt, die mittels Kinesoligie die Blockaden, die ggf. durch Geburtsvorgänge entstanden sein können, aufgebrochen worden sind und damit die Konzentration und Leistungsfähigkeit enorm gesteigert wurde. Die Medikation mit Ritalin oder Medikinet könnte dadurch reduziert oder sogar vermieden werden. Wer hat Erfahrungen damit gemacht?

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IQ Test 112 und in der Schule keine Ahnung
Frau Heck, 09.03.2007
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Hallo zusammen, ist super interessant im Forum zu lesen und man hat das Gefühl, dass man nicht die einzige ist, die ein etwas anderes Kind hat. Ich gehe jetzt bereits seit 1 1/2 Jahren durch die Odyssee Schule, Lehrer, Psychologen, Neurologie und zu guter letzt Psychater........ Kein Mensch konnte mir bis jetzt dagen was mein Sohn 8 Jahre hat. Für mich hat er klar ein visuelles Problem, sowei ein Defizit in der Speicherung Kurz oder/und Langzeit. Der IQ Test genannt HAWIK ist ganz klar zu seinen Gunsten ausgefallen. Diesen Wert erreichte er durch sein enormes Sprachverständnis. Für mich war wichtigzu klären ob er eigentlich Kandidat für die Sonderschule wäre. Dies ist er laut Test nicht. Meine Anliegen: Bitte gebt euer Kind nicht auf, auch wenn ihr das Gefühl habt ihr könnt fast nicht mehr. Fragt im Forum......Irgendwer weiss immer etwas neues/anderes. Auch wenn die Lehrer Aussagen machen wo man davonlaufen könnte. Sie sind schlicht überfordert und nicht für solche Kinder ausgebildet. Handelt nach eurem Gefühl ihr macht das schon richtig. Ich weiss wie sich das anfühlt. Setzt euch auseinander und ihr habt jederzeit das Recht Aussagen in Frage zu stellen. Liebe Grüsse und viel Kraft!


Dosierung Medikinet
Frau Plünske, 03.03.2007
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Hallo, mein Sohn (8 Jahre, 2. Klasse) erhält seit 6 Monaten Medikinet 10 mg. Er ist sichtlich konzentrierter in der Schule. Ich möchte die Dosis in keinem Fall erhöhen, da ich zu viele Gegener von Ritalin kenne. Ich halte eigentlich auch nicht all zu viel von der Verabreichung über Jahre, aber die Kinderpsychologen haben mich teilweise überzeugt und ihm selber geht es sichtlich besser. Etwas "weinerlicher" ist er seit der Zeit jedoch. Bei ihm wurde die LRS jetzt festgestellt und ich hab einen Antrag auf Umschulung gestellt.


ADS
Frau Motzo, 28.02.2007
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Hallo.Ich wußte schon immer das unser Sohn Probleme in der Schule hat,aber jetzt kam der Hammer ,ich habe regelmäsieg kontakt mit der Lehrerin gehalten ,da sagte sie er macht sich er ist zwar langsamm aber es tut sich was.Jetzt beim letzen elterngespräch kamm raus das er LRS und in mathe auch große Probleme hat,(er ist in der zweiten Klasse),ich hab mich viel informiert und hab beschlossen Ihn auf ADS testen zu lassen,jetzt gehen die tests los ,der Hammmer die Lehrerin mußte auch Formulare ausfüllen,ich wußte das da nichts gutes drin steht aber das es so schlimm sein würde hab ich nicht gedacht.Ich hab das gefühl das sie ihn lings liegen läst.In denn gesprächen hies es immer warten wir ab was kommt.Ich denke Sie hätte uns empfellen können das wir ihn mal beim Phsychologen vorstellen sollten. Ich habe auch Kontakt mit dem Schulphsychologen gehabt und habe ihn auf ADS angesprochen der sagte mir das sei nur eine Modekrankheit.das war schon in der ersten Klasse ,ich hab mich davon beruhigen lassen .Hätte ich bloß nicht drauf gehört und damit unserem Sohn vieleicht vieles erspart. Von der Lehrerin bin ich total enteuscht am liebsten würde ich ihn von der Schule nehmen,vieleicht ginge es Ihm dann auch besser ,allerdings will ich auch die Tests abwarten, ich hab richtig Angst davor was rauskommen wird.wer hat schon das durchgestandenund was passiert bei einem IQ -TEst?Aber schlechter kann es ja nicht mehr werden nur besser, und Haupsache unserem Sohn geht es auch besser .


langsam in allen Dingen was die Schule betrifft
Frau van de Kraan, 15.02.2007
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Moinsen, ich hab da mal ne Frage ;) Mien Sohn Felix ist ein sehr stilles und auch zurückgezogenes Kind. Eigentlich, wenn ich so recht überlege, schon immer gewesen. In der Schule kommt er so gar nicht mehr mit. Und ich habe das Gefühl es liegt nicht nur an den Themen in der Schule, denn wenn wir zu Hause Grammatik oder Mathe üben, dann hat er es schon verstanden. Was mir aber immer auffällt ist, dass er die Ergebnisse (für die Aufgaben) immer nur langsam abrufen kann. Als wenn die Schaltung im Gehirn etwas länger braucht. Somit kommt er natürlich in der Schule (bei Tests) überhaupt nicht mit, Noten von 5ern und 6ern sind mittlerweile die Regel. Ich hör (auch hier im Forum) immer wieder von Medikamenten, die den Kinder helfen. Wollt mal horchen, ob diese auch was für Felix sein könnten. Wäre froh wenn es etwas homöopathisches gibt, hab immer bedenken in Richtung Abhängigkeit. Kann mir hier jemand dazu was sagen? Gruß Anni


Erfahrungswerte mit dem Lernsystem
Frau Simon, 05.12.2006
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Hallo! Hat jemand dieses Lernsystem getestet und kann derjenige mir Rückmeldung geben, ob das wirklich so gut ist wie beschrieben? Es ist doch viel Geld, aber wenn es gut ist zahl ich das gerne. Bis dann


Kostenanfrage
Frau Simon, 30.11.2006
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Habe heute die Seite zufällig gefunden. Habe einen 11 fast 12 jährigen Sohn in der 6. Hauptschulklasse mit nachgewiesenem ADS. Er ist das sogenannte Träumerle. Er nimmt seit 2 Jahren Medikinet, hat sich aufgrund dessen sehr positiv entwickelt sind in sehr guter Behandlung. Trotzdem hat er sehr große Schwierigkeiten in Englisch, Deutsch und jetzt auch in Mathematik, das viel mit Textverstehen zu tun hat. Eigentlich hat er großes Potential, doch die ständigen schlechten Noten, und auch mein Unter Druck setzen, er ist auch etwas "Faul", lassen ihn das nicht zeigen. Ich bin mit Lehrern in Kontakt, auch habe ich schon einen Schulwechsel angedacht, weil er auch immer geärgert teilweise verschlagen wird. Klammere mich an jeden Strohhalm und will ihn mit einfachen aber guten Mitteln helfen. Möchte daher wissen, was für ein Es-ist-so-einfach Programm richtig wäre und was für Kosten auf mir zukämen. Gruß an alle. Danke!


ADS - Psychologen gesucht
Frau Jürgensen, 30.11.2006
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Hallo! Ich suche nach einem Psychologen, der mit ADS vertraut ist, für Erwachsene sowie für Jugendliche, im Raum Hamburg und Umgebung. Würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand mit Adressen weiter helfen kann. Vielen Dank und Grüße von Jü


adhs
Frau gawallek, 29.11.2006
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hallo ihr lieben! bin heute durch zufall auf dieses forum gestoßen und fühle mich richtig gut aufgeheoben. also ich habe eine seite gefinden wo ich erkenne das es mir nicht alleine so geht und ganz ganz viele liebevolle eltern mit ganz tollen adhs kindern sich austauschen. ich haben 6 kinder also genau 6 jungs hab einen tollen mann und 2 meiner jungs haben adhs. mein ältester sohn ist jetzt in der 10 klasse und hat ausser in der 1 klasse (lehrerin aggierte mit einer trillerpfeife und hatte richitg die nase voll von meinem sohn) einen guten weg mit uns als eltern und vorallem mit den lehrern gehen können. mal ein grosses lob an alle lehrer die unsere kinder nicht als bösartige minster sehen sondern hinter ihnen stehen und für sie kämpfen.mein 10 jähriger sohn hat es da viel viel schwerer. er ist jetzt in der 5 klasse,ist ein absoluter aussenseiter und gefördert von einer bestimmten lehrerin(die er jetzt gott sei dank nicht mehr hat) lebt die klasse sich an ihm aus wenn es darum geht ihn böse und schlecht dastehn zu lassen.er sleber ist oft sehr traurig und zornig. wir machen uns oft gedanken wie so ein kleiner mensch denn das alles aushalten kann. wir stehen hinter ihm lieben ihn und versuchen alles das er einen guten schulweg gehen kann. wir werden da auch nicht locker lassen. zumal ich auch ein adhs kind war und mein mann das selbe erlebt hat. es ist nur so verdammt schwer wenn man in die schule geht und sich fühlt als wenn man am liebsten unsichtbar sein möchte. die lehrer nicht mit zuversicht auf einen zugehen sondern mit blicken zeigen das sie ja der meinung sind \\\"oh gott was seid ihr nur für ......\\\" wenn dann die kids noch zu hören bekommen -naja typisch familie gaw.... dann glaube ich ist es auch nicht gerade ein tolles gefühl. wir sind manchmal sehr sehr verzweifelt. aber eigntlich nur deswegen weil man sich oft alleine fühlt,ignoranz von den menschen spürt mit denen man doch viel lieber zusammen arbeiten möchte damit es den kids gut gelingt den schulaltag zu beweltigen. alleine die aussagen naja bei ner grossfamilie kann ja nur so was rauskommen ist manchmal unerträglich weil wir wirklich sehr gerne eltern ,sehr angagiert und fürsorlich sind. und schon fängt man wieder an sich zu rechtfertiegn. und das quält mich so oft.ich würde mich so freuen wenn das vielleicht jemand liest der auch in solch einer lage ist. ich weiss nur eins das unsere kinder tolle kinder sind und jedes unserer kinder ein recht darauf hat anerkannt zu werden und nicht kaputt gemacht zu werden. ich füge noch ein zitat ein was ein vater mal zu einem elterabend vorgeschlagen hat. er meinte das kinder mit solchen problemen doch alle zusammen in einer schule untergebracht werden sollen und das noch am besten in irgenteinem abgelegenen wald!!!!!!würde mich wirklich über eine antwort freuen.


ADHS
Frau Hanke, 19.11.2006
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Habe 2Söhne mit ADHS ,LRS, Rechenschwäche .Der kleine hat Verlust des Kurzzeitgedächtnisses ,Ticks und eine Lehrerin,die mit so was nicht klar kommt und gleich auf den Hinterkopf haut,oder vom Stuhl zieht,oder den Ranzen vom kleinen mitten im Klassenraum auskippt.Was haltet ihr davon .


ADHS und Mind Explorer
Herr Schmeling, 19.11.2006
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Hallo Ich bin zum ersten mal hier habe aber schon einige Erfahrung gemacht im bezug auf ADHS. Mein Sohn Leon hat ADHS wir sehen kurz davor ihn medikamentös zu behandeln (Ritalin,Medikinet). Jetzt habe ich von dem Mind Explorer gehört und gelesen. Meine Frage ist hat jemand Erfahrung mit dem mind Explorer im bezug auf ADHS gemacht. mfg Christian

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Meine Tochter braucht Hilfe
Frau Franke, 15.11.2006
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Hallo ich bin das erste mal hier. Ich bin sehr beunruhigt weil meine Tochter sehr unkonzentriert und überaus Zappelig ist. In der Schule hatte sie schon von Anfang an probleme und quirlisch war sie auch schon immer. Seit mein Mann uns verlassen hat, ist es extrem geworden. Sie kann nun gar nicht mehr den Unterricht verfolgen, ist zappelig und von einer Wahnsinnigen Unruhe getrieben. So wie es aussieht wird sie sitzen bleiben wenn ich nicht schaffe ihr zu helfen. Zuhause ist das lernen oft mit viel Tränen und unkonzentration verbunden. Woher kann ich erfahren was meiner kleinen fehlt. Kann es eine ADS Schwäche sein? Auch ich war als Kind schon so und deshalb auf einer Sonderschule gelandet. Ich habe Angst das meiner kleinen das selbe passiert wenn ich ihr nicht helfe. Denn Dumm ist sie wie ich nicht, aber wenn ich ihr nicht helfe wird sie nacher den Weg gehen, den ich gehen muste und das will ich meiner kleinen nicht zumuten.


Aufmerksamkeitsdefizit
Frau Sämann, 09.11.2006
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Hallo, leider weiss ich nicht mehr weiter. Seit unser Sohn d.Jh. eingeschult wurde (6 Jh.) kommen alle Probleme nach und nach auf uns zu. ( wussten wir vorher überhaupt nichts davon !!) Aufmerksamkeitsstörungen, Unkonzentriertheit, Zappeligkeit, clownmäßiges Verhalten, ständige Unruhe................ Wir waren beim Kinderarztm, jetzt bekommt er Zappelin und Ergotherapie ( 1x wöchentl.); Bis jetzt haben wir keine wesentlichen Erfolge gesehen, i.d. Ergth. geht er leider nur ungern. Ansonsten haben wir noch nichts ausprobiert. Wir wissen leider nicht mehr weiter, wer kann uns dabei mit Rat und Tat helfen ? Alles Liebe


spieleecke
Frau Roolfs, 24.10.2006
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Ich habe heute erst durch Zufall dieses Forum entdeckt und finde die Beiträge sehr interessant. Ich möchte mit meinem knapp 12 jährigem Sohn gerne die Spieleecke ausprobieren um zu entscheiden, ob wir eventuell diesen Weg weitergehen und uns das "Es-ist-so-einfach"-Programm zulegen. Wir haben schon verschiedene Wege ausprobiert. Zunächst waren wir mit Lukas vor ca. 4 Jah´ren bei einem Kinder- und Jugendpsychologen, wir waren zur Familienberatung um einfach noch einmal Wege aufgezeigt zu bekommen, wie wir innerhalb unserer 4 köpfigen Familie mit der ständigen Unruhe, dem andauerneden Schreien nach Grenzen und Regeln, der Konzentrationsschwäche von Lukas usw. umgehen. Lukas hat an einem Konzentrationstraining teilgenommen, das bei uns in Oldenburg in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychologie und Psychiatrie angeboten wurde, wir haben verschiedene homöopatische Mittel ausprobiert usw. usw. Ich habe bisher allerdings nicht geschafft in diese Spieleecke vorzudringen bzw. sie zu finden und wäre froh, wenn mir jemand weitzerhelfen könnte. Gruß Anke Roolfs 26121 Oldenburg


Ich bin begeistert
Frau buchegger, 20.10.2006
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Hallo, ich bin heute zum ersten Mal in diesem Forum, und begeistert bin ich darüber, daß es hier interessante Themen gibt, die mir alleine durchs lesen viele Antworten auf viele meiner Fragen gegeben hat. Denn ich selbst habe einen sechjährigen Sohn mit ADHS. Zeitgleich ist er Entwicklungsverzögert und bei uns stellt sich jetzt die Frage, auf was für eine Schule er eingeschult werden wird. Zur Zeit besucht er eine HPKita und ist in einer kleinen Gruppe von 6 Kindern gut betreut und gefördert. Letztes Jahr wurde die Diagnoseliste um eines erweitert: Minderintelligent!! Kann man somit eine normale Regelschule besuchen? Wenn ich immer höre, das Eltern hyperaktiver Kinder solche Probleme mit Schulen und anderen Eltern bekommen, blutet mein Mutterherz immer sehr, weil ich, wie sicher auch alle anderen betroffenen Mütter, ihre Kinder vor einer Aussenseitersituation schützen wollen. Wenn ich mit meinem Kind auf den Spielplatz komme, nehmen viele Mütter ihre Kinder in "Sicherheit".

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Was ist es???
Frau Hunger-Andres, 14.10.2006
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Meine Tochter (10), hat grosse Mühe im Rechnen auch sonst hat Sie nicht viel Reserve, wie mir die Lehrerin mitgeteilt hat.....Sie musste sogar letzten Donnerstag sozusagen den ganzen Stoff der vergangenen Woche erledigen (obwohl sie täglich ihere Hausaufgaben erledigt hat??!!) Zufällig war ich an diesem besagten Tag in der Schule um noch mehr über die neu eingeführte Rechtschreibungs- Methode zu erfahren. Nebenbei erfuhr ich, dass sie wieder mehr Probleme in der Schule hat....Zitat der Lehrerin " Wir schleppen sie durch" zur nächsten Klasse.....????


ergotherapie-Logopädie---????
Frau trabs, 12.10.2006
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Man hat mir heute im kindergarten mitgeteilt, das mein sohn sich nicht so recht konzentrieren kann, das er auch bei den sportspielen usw nicht so recht mitkommt im prinzip also lernverzögert ist. das er zu hoch spricht weiß ich auch. laut der kinder gärtnerin hat er auch eine ergotherapie notwendig. wenn diese "schwächen" bis nächstes jahr nicht ausgeglichen sind wird es probleme mit der einschulung geben. Kann mir jemand zu diesem problem helfen?? e-mail: rotezora192@freenet.de

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einschuluntersuchung
Frau brinkmann, 07.10.2006
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ich habe eine 6 jährige tochter bei der einschuluntersuchung die gerade mal 10 minuten gedauert hat sagte mir die ärtztin das wir unsere tochter auf einer intigrationsschule anmelden sollen meine tochter läßt sich leicht ablenken sie nimmt seid zwei monaten an einer frühförderung teil und hat vieles in der kurzen zeit gelernt ich verstehe nicht warum mann kinder so schnell beuhrteilen kann sie ist nicht dumm kann mir einer ein rat geben wo mann stellen findet die einen weiter helfen können


Vorläufiges Ende einer Odysee
Frau Achauer, 04.10.2006
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Hallo, ich bin zweifache Mutter und beiden Kinder haben ADS, die jüngste Tochter mit, die Große ohne Hyperaktität. Die Diagnose meiner Großen Tochter steht schon seit der 3. Klasse fest, wie waren immer bei einer angeblichen Kinderpsychologin. Dort wurde sie gewogen, gemessen, hat einen kurzen Schreibtest gemacht, die Medikamenten-Dosis wurde angepasst und dann wurden wir wieder nach Hause geschickt. All die Jahre hab ich leider die Ärztin nie in Frage gestellt, ich dachte immer nur, das kanns jetzt doch nicht gewesen sein. Anfangs haben die Medikamente ja auch geholfen, aber dann nicht mehr. Dann kam die Kleine auf die Welt und ich wußte sofort, sie ist anders. Lebhaft, schlief schlecht, wollte schon mit wenigen Monaten nicht mehr Mittags schlafen. War ein Schrei-Kind, brauchte immer Action, war wie von einem inneren Motor getrieben. Als sie dann in den Kindergarten kam, ließ ich dort von einer Sonderpädagogischen Kraft ein Screnning machen. Da wirde festgestellt, daß sie Probleme mit der räumllichen Wahrnehmung hat aber kein ADS! Zunächst war ich ´heilfroh, hab die Diagnose wieder nicht in Frage gestellt. Bis sie in die Schule kam! Nach nur vier Wochen wurde ich zur Lehrerin zitiert, die sagte mir, ich solle sie doch in die Förder- und Diagnoseklasse auf die Förderschule schicken. Ich lehnte das ab, denn meine Kleine ist pfiffig, klug und für ihr Alter sehr redegewandt. Das sie in ihrer Entwicklung gestört war, konnte ich mir nicht vorstellen. Also ging ich mit ihr zu einem Neurologen, der auf die Diagnose ADHS spezialisiert ist. Der schaute kurz das EEG an und erklärte, gar kein Zweifel, sie ist Hyperakiv! Das wusste ich ja schon vorher. Außerdem hat er mit ihr einen Grund-Intelligenztest gemacht, CFT1. Er meinte nur immer wieder, sie ist nicht dumm. Das hatte ich ja auch nie gedacht! Erst die Ergotherapeutin hat mich aufgeklärt, daß meine Tochter mit der Punktzahl die Höchstzahl erreicht hat. Kurz vor den Ferien ging es dann darum, ob sie sie erste Klasse freiwillig wiederholt! Ich habe mich wieder nicht einschüchtern lassen und sie geht in die 2. Klasse! Im ersten Diktat hatte sie 4 Fehler! Sie war bei den Besten dabei, auch ein Verdienst vom Es-ist-so-einfach-Paket! Um auch meiner großen Tochter zu helfen, bin ich nun in einer Praxis von Kinderpsychologen und Kindertherapeuten gelandet. Wir haben jetzt erst mal 5 Sitzungen bis die Diagnose steht! Danach wird dann festgelegt, welche Therapiemöglichkeinten es für sie gibt. Den Ausspruch meines Arztes, sie ist schon zu alt (mit 15) laß ich einfach nicht gelten! Jedem Kind sollte geholfen werden, egal wie alt es ist! Von den Schulen hab ich so meine Meinung, aber ich bemühe mich und habe auch den Lehrern klar gemacht, daß wir nur gemeinsam ein gutes Team sind und die Kinder mit dem besten Team auch die besten Leistungen haben! Ich suche den Kontakt, bei der Erziegungsberatungsstelle hat man mich schon vorgewarnd, daß ich mir dadruch nicht nur Freunde mache, aber meine Kinder sind mir wichtig. Sie sind nicht dumm, sie sind einzigartig!


Wo ist der Unterscheid ?
Frau Eggelmann, 22.09.2006
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Hallo, ich bin heute das erste Mal in diesem Forum und habe viele Beiträge mit Interesse verfolgt. Ich würde gerne wissen, ob man zwischen ADS und Konzentrationsschwäche überhaupt differenzieren kann. Geht nicht beides einher? Wenn man viele Merkmale bei einem Kind ohne Hyperaktivität wiederfindet, muss ADS getestet werden, wenn ja wie? Gibt es verschiedene Grade? Also auch solche die nicht mit Ritalin o.ä. behandelt werden müssen?


Aufmerksamkeitsprobleme
Frau Kaufmann, 22.09.2006
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Unser Sohn ist 10 Jahre und besucht die 4. Klasse. Hatte heute vormittag ein Gespräch mit der Klassenlehrerin und staunte was sie so berichtet. Jan versucht ständig andere Kinder abzulenken (welche davon fallen Leistungsmäßig ab), bohrt nach Herzenslust in der Nase, stellt Kindern ein Bein, zieht den Stuhl weg bevor sie sich setzen und arbeitet nicht am Unterricht mit. Er will lustig sein und andere sollen über ihn lachen. An Regeln kann er sich nicht halten und Strafmaßnahmen wie Pausenverbot und Strafarbeiten ändern nichts an seiner Verhaltensweise. Auch sieht er seine Schuld nicht ein und schildert uns zu Hause die ganze Sache total anders. Eine Mutter hat schon einen Brief an die Schule geschriebnen und darin Jan verboten mit ihrem Kind zu spielen. Auch muß er sich zu Hause bei einem seiner Freunde schlecht benommen haben, jedenfalls darf er nicht mehr spielen kommen. Ich wurde nicht von der Mutter über dieses Verhalten informiert, was ich natürlich auch nicht verstehe, sondern erfahre es über die Lehrerin. Einladungen zum Geburtstag gibt es sehr selten und auch Anfragen per Terefon, ob Jan mit jemandem spielen kann weden abgelehnt. Jan ist eigentlich ein aufgeschlossener Junge, sicher nicht immer leicht und ich bin echt verzweifelt und weiß nicht was tun.


ADS?
Frau Pichler, 09.09.2006
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Mein Sohn ist 11 Jahre alt. Er hat eine LRS,ausserdem war er Nachts noch nie trocken. Er war schon immer ein lautes sehr aktives Kind. Spielen kann er nicht lange,es geht dann meistens ins toben oder ärgern über.In der Grundschule hatte er immer wieder Probleme mit seiner Lehrerin. Wir hoffen jetzt auf einen guten Start in der neuen Schule. Aber ich kann nicht so recht daran glauben. Er wird immer aufbrausender,ist wegen jeder Kleinigkeit tödlich beleidigt, teilt aber selber aus. Er denkt immer, er wird benachteidigt. Ich komme immer weniger mit seinem Verhalten klar. Er quatscht pausenlos dazwischen und will immer die erste Geige spielen. Körperlich aggresiv wird er eigentlich nicht. Wenn er etwas macht und es nicht gleich klappt oder länger dauert wirft er die Flinte ins Korn.WEr testet eigentlich Kinder auf ADS und was ändert sich danach?


ADS!!!
Frau Huntemann, 05.09.2006
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Hallo,meine Tochter ist jetzt 7 Jahre alt geworden und bei Ihr ist ADS +Lese und Rechtschreibschwäche festgestellt worden.Sie bekommt seid 2 Wochen Methylpheni-1 Tablette morgens vor der Schule.Sie ist im moment noch schlimmer so habe ich auf jeden Fall das Gefühl wie vor denn Tabletten.Ist das normal?Ich weiss momentan nicht wie ich überhaubt mit ihr umgehen soll.Ich versuche viel Verständniss zu haben was meistens nicht gelingt.Ich habe einige Prospekte und auch im Internet Berichte gelesen aber ich bin dadurch nichts weiter weil ich garnicht weiss wie ich im moment denn Alltag überstehen soll.Dazu kommt noch das da noch eine kleine Schwester ist die auch schon anfängt sich anzupassen.Bitte um Rat


mein sohn ist er 22 monate ist es normal...?
Frau onur, 29.08.2006
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hallo liebes forum, ich bin begeistert und auch sehr glücklich das ich zufällig diese seite gefunde habe! ich habe ein sohn von 22 monaten, er macht mich tags über extrem fertig. es gibt keine stille minute am ta, meistens kann ich ihn mittags für eine stunde in den schlaf wiegen aber danach ist er sehr verstöört und ist nur am weinen.ich bin manchmal überfordert weil er schon mit 22 monaten extrem agressiv ist er spuckt und schlägt an die türen, und sitzt sich nie für ein moment hin, sehr aktiv würden manche sagen ich sage aber das es ZU AKTIV ist.Die ärtztin habe ich gefragt sie ist er meinung er wäre verwöhnt aber ich weis das es nicht so ist.er bekommt am tag mindesten 100 mal ein NEIN VON MIR ZU HÖREN:wer kann mir tips geben ich bin noch eine sehr junge mama und brsuche hilfe von erfahrenen eltern.bitte antworten sie mir IST DAS VERHALTEN VON MEINEM SOHN NORMAL oder stimmt etwas nicht mit ihm.vielen dank im vorraus


Altagspropleme
Frau Emmrich, 19.08.2006
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Mein Sohn ist 6 Jahre alt und hat eine diagnostizierte ADHS außerdem noch Asthma und Neurodermitis.Suche Gesprächspartner zum Thema Altagsprobleme.


ADS-Hämopathie
Frau Stapf, 13.08.2006
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Hallo! Bei meinem Sohn wurde in der zweiten Klasse ADS festgestellt. Seidem nimmt er Ritalin. Jetzt wiederholt er freiwillig die achte Klasse der Realschule. Wir haben uns mit einer Elterntherapie und Konzentrationsübungen all die Jahre ganz gut in der Schule über Wasser gehalten. Jetzt wiederholt er freiwillig die achte Klasse. In diesem Schuljahr ist eine ganze Menge Schulstoff und wichtige Informationen an ihm vorbeigezogen,er hat öfter den Unterricht geschwänzt und fing an zu Lügen. Er hat vieles in der Schule nicht mitbekommen, auf Arbeiten haben wir gemeinsam gelernt und in den Klassenarbeiten wusste er nichts mehr. Wir haben das Gefühl das die Medikamente nicht mehr richtig helfen um sich besser zu konzentrieren. In letzter Zeit ich einige über Hämopathie gelesen und Frage mich ob es was für ihn bringt. Unsere behandelnde Psychologin hält nichts von Hämopathie. Sie meint die Lehrer sollten mehr auf ihn eingehen, aber in einer Klasse mit 32 Schülern ist dies nicht möglich und er ging in der Klasse unter. Wer hat Erfahrungen mit Häopathie?


Hat mein sohn ADHS oder nicht??
Frau Wagner, 29.07.2006
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Hallo, ich habe da ein riesen problem, ich erzähle mal von ganz vorne bei meinen sohn fingen die auffälligkeiten eigentlich schon mit 3 monaten an ich machte mir eigentlich nie gedanken darum, bis er ebend 3 monate alt war. er wurde geboren am 24.02.00 anfangs schien alles normal zu sein, war es auch.in etwa bis zum 3 monat, da viel mir auf das er über haupt nicht reagierte, er schaute nur zur decke, er reagierte nicht einmal als ich mit ihm gesprochen habe.ich dachte schon er wäre blind und taub.also ging ich zum arzt, der sagte mir, es wäre alles in ordnung.es wurde mit den reagieren mit 6 monatenerheblich besser, nur hatte ich das gefühl als würde er nichts hören. ich gin wieder zum artzt er sagte wieder es wäre alle in ordnung.also habe ich dem arzt wieder geglaubt,das einziege was er gehabt haben soll, eine schädel asymetrie ( schädel schieflage) irgend wann so ca mit 2 merkte ich, das er noch kein einzieges wort sprechen konnte. immer wieder wurde mir gesagt, es würde noch kommen. es war so weit,er kam in die kita, auch diese machten mich darauf auf merksamm, das es nicht normal wäre, das er nichts sprach. als haben die mir dann ein spezialiesten genannt,die mir die diagnose bestätigten, er hört kaum was. er hatte von geburt an wasser im ohr. er wurde op. es es wurde besser. was ich sagen will, er hat den ersten 3 jahren nichts lernen können wie denn auch, wenn er nicht hört??????? dadurch wird warscheilich auch die fein und grob motorig störung kommen und die wahrnehmungs störung er hat schon ne menge auf geholt, aber das wichtigste fehlt halt er kann nicht malen, den stift nicht richtig halten, sprach prob hat er auch er ist sehr zappelieg und nervös, spricht sehr laut u.s.w der logopäde hat ihn raus geschmissen. er hatte frühförderung bekommen bis mai Ps, in letzter zeit ist er auch sehr agressiv geworden gruss karina


Frühförderung weiß nicht weiter!HILFE!
Frau Brunner, 08.07.2006
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Hallo ,mein Sohn wird jetzt 6 Jahre ,er ist in der Frühförderung- Ergo und Logopädie seit über einen Jahr. Das Problem was jetzt erkannt wurde ,wo sie nicht wissen worauf es rückzuführen ist ,bzw wie es behandelt werden kann ist : Mein Sohn konnte jetzt kaum bis 5 zählen ,plötzlich zählt er vor Wochen 1mal bis 10 ,richtig und ohne Unterbrechung,noch amselben Tag und auch darauffolgend schafft er es nicht bis 6 .Gestern wieder zählt er plötzlich bis 10 richtig. Genauso ist es bei Zahlen -mal erkennt er sie mal nicht (sind jetzt aber erst anfangsstadion beim lernen der Zahlen) Beim Farben lernen war es genauso ,alles falsch,plötzlich alles richtig und wieder falsch. WER kennt dieses Problem?Was ist das ? wie kann man helfen? Habe auch RIESEN-ANGST das er nicht die normale Schule besuchen kann.Er hat jetzt gottseidank noch ein Jahr Kindergarten. WER kann uns Mut machen? Mein Sohn hat auch seit Kindergarteneintritt2004 kaum selbstbewußtsein ,da er sprachlich und entwicklungsmäßig nicht so gut ist.Wo er merkt ,das kann er nicht mag er auch nicht lernen.Er hasst zB auch malen (da er auch hier schlechter ist) Sprachlich ist es jetzt schon sehr gut ,zumindest bei vertrauten Leuten ,ansonsten mag er gar nicht reden,oder leise und unverständlich. Ich selbst leide auch sehr darunter ,weine oft ,weil ich mit seiner Entwicklungsstörung nicht klarkomme,eben auch ob er die normale Schule besuchen kann und merke auch stark das er darunter leidet.Habe starke Probleme es zu erzählen das er in der Frühförderung bin,ausser ich weiß ihr Kind ist auch. WOHER oder WARUM hat er diese Störung?Ich mache mir immer Vorwürfe ,obwohl ichs oft versuche zu verdrängen das es an mir liegt.BITTE BITTE bin am verzweifeln!!!


Ganz besondere Kinder
Frau Ahrens, 29.06.2006
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Hallo an alle Eltern, die hier Ihr Leid mal ansprechen. Ich habe genau die gleichen Probleme wie alle, die hier schreiben. Jeder Einzelne Beitrag klingt so als ob ich ihn geschrieben haben könnte. Das heißt, wir haben alle die gleichen Symptome zu erdulden, die gleichen Hindernisse in der Schule zu überwinden und uns ständi zu rechtfertigen, dass wir K E I N E schlechten Eltern sind. Ich möchte an dieser Stelle einfach mal ein wenig Positives über unsere Kinder sagen.Gäbe es die Benotungen und Bewertungen in der Schule nicht, so hätten wir einfach Top-Kinder, nein was sage ich, wir haben Top-Kinder!!! Unsere Kinder sind hilfsbereit, gerechtigkeitsfanatisch, experimentierfreudig, allseitg interessiert(allerdings mit mangelnder Ausdauer) und die meisten sind hochintelligent. Früher wären sie Genies geworden. Heute passen sie nur einfach nicht so in das Vorstellungsschema des Schulsystems. Sehr schade! Wir müssen uns mehr vergegenwärtigen, dass unsere Kinder etwas ganz Besonderes sind. Es sind Individualisten, die haben es schon immer schwer gehabt, aber die haben auch sehr viel erreicht. Ich bin sicher, dass jedes hier beschriebene Kind eine einzigartige Begabung hat, z.B. Musikalität, vernetztes Denken, den Dingen auf den Grund gehen-Monteure, sozialdenkende kleine Erwachsene, kleine Richter und mehr. Sie könnten viel mehr als ihnen die Schule zutraut. Sie werden aber abgestempelt zu Zappelphilippen, zu Träumern oder zu Sensibelchens. Was soll das? Warum bekommen unsere Kinder keine Chance wie all die anderen Kinder, die einfach nur anders lernen können oder anders denken.? ich habe einen Brief ans Kultusministerium geschieben und gefordert, dass unser Sohn eine gerechte Chance bekommen soll., dass wir der Meinung sind, dass er seine Hochintelligenz auch nutzen darf. Antwort: Er hat ja in unserem Schulsystem noch mehr Möglichkeiten sich einen guten Schulabschluß zu versschaffen. Es gibt ja sooooo vile Möglichkeiten. Hoffentlich gibt es bald noch viel mehr von diesen eigentlich tollen Kindern die nur von Schule und Behörden falsch gesehen und schlecht oder gar nicht gefördert werden, deren Eltern sich Vorwürfe anhören müssen wie "Sie sind eben berufstättig, da kommen die Kinder schon mal zu kurz!" Ich wünsche mir, dass Sie alle sich wirklich bewußt werden, was für einzigartige Kinder wir haben - sie brauchen unsere Zuwendung und Stärkung. Sie sind einfach etwas ganz Besonderes so wie eine Orchidee, die in einer Gänseblümchenwiese auffällig wird. Schade das noch immer so viel Ignoranz in unserer Gesellschaft besteht. Unsere Kinder haben das nicht verdient.


94% übereinstimmende ADS Anzeichen, Testung Neg
Frau Probst-Raber, 28.06.2006
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Hallo, mein Sohn (8 1/2) macht uns schon immer sorgen wegen seinem Verhalten. Leider wurde dies von uns immer auf die Scheidung und den Umzug vom Saarland nach NRW geschoben. Er ist nun mit Müh und Not in die 3. Klasse versetzt worden. Wir waren bei einer Psychologin und er wurde getestet. Obwohl alle die zur Erziehung einbezogenen (Lehrer, Erzieher der Tagesschule, Eltern) das gleiche aussagten, bei den Testbögen überwiegend das selbe ankreuzten, hat die Psychologin erst eindeutig ein ADS ausgeschlossen und auch gesagt das der IQ Test Grenzwertig ausgefallen ist und er vielleicht mit großer Anstrengung später die Hauptschule besuchen könnte! Gleichzeitig sagte sie, das der Test nicht immer 100%ig sei, da die Kinder ja auch mal einen schlechten Tag haben könnten. Naja, unser Sohn hat seit ner Ewigkeit nur schlechte Tage und 90% schlechte Laune. Wir waren und sind darüber über dieses Ergebnis alle richtig geschockt. Das komische ist, die Psychologin hat wärend des Gespräches selbst viele der ADS Merkmale aufgezählt die mein Sohn hat. Eine Therapie zur Verarbeitung des Erlebten (Scheidung und Umzug ist nicht nötig, das hätte damit nichts zutun). Wir sind ratlos. Wie können wir Nils nur helfen? Wir versuchen nun das er noch eine Ergotherapie bekommt, was in dem Alter schwierig werden kann. Physiotherapie (?) soll er auch bekommen und das solls dann gewesen sein. Hier mal das zutreffende wonach man angeblich eine ADS erkennen kann und was davon alles auf meinen Sohn zutrifft: Probleme beim Freispiel leichte Ablenkbarkeit Vergesslich häufiges verlieren und verlegen Mühe sich längere Zeit geistig anzustrengen Schwierigkeiten mehr als eine Aufgabe zu bewältigen Mühe mit Anleitung und bei alltäglichen Verrichtungen Trödelverhalten mangelnde Verhaltenskontrolle, niedrige Frustationstolleranz Leben im hier und jetzt, kann nicht abwarten, handelt rasch ohne nachzudenken kein planvolles handeln Unmöglichkeit zu warten ranstürzen und nichts zu Ende führen Fragen stellen, aber die Antwort nicht abwarten plötzliche Wutausbrüche Täumer verlangsamte Bewegung langsames Arbeitstempo, inaktives Verhalten mangelnde Ansprechbarkeit Depressionen und Ängste Über/Unterempfindlich bei Temperaturen, Schmerzen und Gerüchen gestörtes Hunger und Durstgefühl Störung der Muskelkoordination auffällige Feinmotorig stark herabgesetztes Selbstwertgefühl leichte Beeinflussbarkeit Stimmungslabil hypersensibel leicht irritirbar, heftige Reaktionen bei Veräderungen Aggressiv gegen sich selbst nagt Löcher in Kleidung falsche Einschätzung von sich selbst mangelnder Bezug zur Realität vermeidet Schwachstellen 1:1 Situation zeigt er bessere Leistung Begeisterungsfähig, voller Energie, Kreativ in Geschichten und Fantasie, sehr hilfsbereit und führsorglich, sehr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn und kann sehr Charmant sein.


Konzentrationsschwäche oder mangelnde Intellige
Frau Falter, 26.06.2006
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Bis zur 8. Klasse Gymnasium schien alles im Lernverhalten meiner Tochter 16 Jahre in Ordnung. Seit der 9. Klasse werden die Schwächen immer größer. Geradeso in die 10. Klasse versetzt hat sie sich entschlossen die 9. nochmal zu machen; mit dem Ergebnis, dass die Versetzung wieder schwer gefährdet ist. Z. B. schreibt Sie in Geschichte die richtigen gelernten Texte allerdings zu den falschen Jahreszahlen. Sie schreibt ein Wort 10 mal richtig und 3 mal falsch. Sie lernt für eine Arbeit (ich habe kontrolliert, dass sie das kann) und hat dann im Unterricht alles vergessen. Ich bin mit meinem Latein am Ende und wir haben uns entschlossen, die 10. Klasse an der Realschule zu machen. Allerdings ist meine Angst riesengroß, dass es dort genauso weitergeht. Sie wird von den Lehrern für ihre Mitarbeit gelobt, beteiligt sich am Unterricht. Die Lehrer können die schlechten schriftlichen Leistungen auch nicht verstehen, da sie im Unterricht den Eindruck macht, als ob sie alles gut verstanden hat. Ich weiß nicht mehr was ich noch tun soll. Kann mir jemand sagen, wie ich meinem Kind helfen kann. Ich wäre für gute Ratschläge sehr dankbar.


adhs und verdacht auf legastenie
Frau Blank, 23.06.2006
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Hallo.Bin das erste mal hier.Vielleicht hat jemand von ihnen ein paar tips oder anregungen für mich.Ich habe eine Tochter 7 Jahre alt und eine Tochter von 18 monaten,Die grosse hat ADHS sie macht seit 3Jahren die Ergo die schon sehr viel gebracht hat aber nicht ausreicht.Vor 1 Jahr haben wir Medikamente für sie bekommen da mit das in der Schule funktioniert ,Habe mich 2 Jahre dagegen gewährt das sie welche bekommt bis ich mir dann eingestehen musste das ohne die Medikamente es nicht mehr geht.Vor 2 mon. mussten wir sie absetzen weil sie mehrmals nicht richtig eingestellt wurde.Habe einen arzt gefunden der darauf spezialliesiert ist der Termin ist aber erst im sep. Sie ist sehr aggressiv launisch.Das grösste problem ist das sie die gefahren nicht einschätzen kann und ihre schester sehr viel darunter leiden muss.Und ich weiss nicht mehr was ich noch tun soll.In der schule ist es eine katastrophe die lehrerin ist nie wirklich auf das Thema eingegangen und hat sie immer schlecht gemacht bei mitschülern und Lehrern will garnicht wissen wie es bei den Eltern ist.Im Unterricht musste sie ganz allein sitzen und Vorschulblätter machen ährend die anderen normalen Unterricht hatten.Sie würde die Kinder nur ablenken ich sagte ihr darauf warum wohl ihr ist Langweilig die Lehrerin meinte darauf was sie denn tun solle sie könne ja garnichts.Komischer weise kann sie zuhause alles woran liegt das.Die 1 Klasse m uss sie jetzt wiederholen vielleicht ist es besser ich weiss es nicht.Jetzt sagte man mier ich soll sie auf Legastenie untersuchen lassen da ihr leiblicher Vater Legasteniker ist. Stimmt es das vererbbar ist.Ich habe schon elternkursr für ADHS gemacht und bei Therapeuten aren wie auch bei mehreren Ärzten .Ich weiss nicht mehr was ich noch tun soll ich sehe keine veränderungen und bin mit meinen Kräften und Nerven am ende mein Partner ist 12 std am Tag arbeiten der kann mich nicht unterstützen.Und ich habe noch ein Kind um das ich mich kümmern muss ich weiss aber nicht mehr wie.Ich bin kurz davor sie ins Internat zu geben weil ich nicht mehr weiter weiss.Ich habe deswegen schon viele sachen hören müssen ich wäre eine schlechte Mutter und hätte sie missraten erzogen


Brauche dringend HILFE
Frau Martin, 22.06.2006
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MEIN TOCHTER IST JETZT 5 JAHRE UND GEHT SCHON SEIT 3,5 JAHREN ZUR ERGO UND SEIT 2 JAHREN 1X PRO WOCHE IN EINEN FÖRDERKINDERGARTEN UM IHRE KONZENTRATIONSSCHWÄCHE UND ENTWICKLUNGSVERZÖGERUNG ZU VERBESSERN . ES WIRD ABER NICHT BESSER IM GEGENTEIL . IM KINDERGARTEN BEKOMME ICH IMMER WIEDER ZUHÖREN DAS SIE NICHT UMSETZEN KANN WENN WAS VERLANGT WIRD . SIE KANN NICHT RICHTIG MIT DER SCHERE SCHNEITEN . AUCH ICH ZU HAUSE MERKE NATÜRLICH DAS , SIE MÖCHTE ES SCHON KÖNNEN ABER IST FRUSTIERT WEIL ES NICHT KLAPPT: VOM KINDERGARTEN AUS SOLLEN WIR UNS ALS ELTERN ÜBERLEGEN OB SIE 2007 IN DIE SCHULE KOMMEN SOLL :DER KINDERGARTEN MUSS DIE KINDER IM SEPTEMBER MELDEN UND MACHEN DESWEGEN JETZT SCHON DRUCK . ICH WEISS IM MOMENT ÜBERHAUPT NICHT WAS ICH TUN SOLL . DANN KOMMT NOCH DAZU DAS UNSERE TOCHTER AUF STUR STELLT WENN SIE MERKT SIE WIRD UNTERDRUCK GESETZT.DAS HEISST SOBALD ES HEISST DU MUSST DAS JETZT MACHEN BLOCKT SIE VÖLLIG AB WER HAT ÄHNLICHE PROBLEME UND KANN MIR HELFEN


Schnelle Hilfe benötigt!
Frau Luksch, 21.06.2006
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Hallo, mein Sohn wird jetzt 9 Jahre alt und geht in die 3te Klasse einer kleinen Schule hier am Ort. Alexander war schon immer sehr auf mich fixiert. Im Kindergarten kam er gut zurecht hatte viele Freunde und zuhause trafen wir und schon im Grabelalter mit Gleichatrigen. Da er ein sehr pfifiges Kerlchen war, riet mir die Kinderärztin ihn in 2004 einzuschulen obwohl er sehr zierlich ist und war. Wenn die ihn an der Grundschule noch nicht nehmen, dann auf jeden Fall in die Vorschule war ihr Kommentar. Das erste Schuljahr lief so ganz passabel. Er brauchte sehr lange für die Hausaufgaben. Dafür malte er die Buchstaben sehr sorgfältig. Die vorgegebenen Linien waren aber noch nie sein Ding. Währen des 1 ten Schuljahres fiel er wegen seiner sensiblen Art auf und hatte oft mit Heimweh argumentiert. Er träumte und gähnte oft. Am Anfang des 2 ten Schuljahres schlief er dann auch im Unterricht fast ein woraufhin ich wieder bei der Kinderärztin vorsprach. Körperlich konnten wir alles ausklammern auch das EEG war anscheinend unauffällig. Die Überweisung zur Kinderpsychaterin wurde empfolen. Von Ihr bekam ich nur zu hören, Alexanders IQ läge im oberen Durchschnitt. Ich würde ihn viel zu sehr wie ein Kleinkind behandeln und Alles läge daran, daß das Kind nicht wüßte warum sich vor 4 Jahren seine Eltern getrennt haben. Dazu muß ich sagen, das ich wieder verheiratet war und mein jetztiger Mann sich sehr um meine beiden Jungs bemüht. Sie kommen auch gut mit ihm aus. Der leiblich Vater hatte sich von mir getrennt und sich herzlich wenig um die Jungen gekümmert. Besuchstermine platzten von seiner Seite her immer wieder. Auf jeden Fall grenzte die Psychaterin auch ein ADS aus. Den Brief an die Kinderärztin habe ich letzte Woche das erste mal lesen können. Als Diagnose steht: ""!!! Ist mir nicht ganz klar!!!"" Da ich das nicht wußte, habe ich erst den Fehler in meiner Erziehung und bei mir gesucht und so versucht Alexander anzuleiten. Es wird immer schlimmer.!! Rechtschreibprobleme! Nachhilfe platzt der Knoten auch nicht. LOS geteste: stark förderbedürftig. In der Schule wird wurde er jetzt von einem Pädagogen aus einer Lernbehinderten Schule getestet, der feststellte, das Alexander ernorme Rückstände aufweist. Von der Schule bekomme ich nur nach Aufforderung wieder einmal erzählt, er würde sich nicht konzentrieren und andauernd Hausaufgaben vergessen. Material nicht mitbringen und sich nicht am Unterricht beteiligen. Vom Lehrer wird er vor der Klasse eingeschüchtert und bloßgestellt. Sodaß alle Kinder aplaudierten als der Lehrer sich lauthals freute, das Alexander endlich mal alles dabei habe. Auch wurde er schon währen des Unterrichts nachhause geschickt, weil er, wie der Lehrer wußte einen Hausschlüssel hat, um ein vergessenes Heft zu holen. Damit rühmte sich der Lehrer auch noch vor mir. Das habe ich ihm untersagt, von wegen der Versicherungshaftung und falls etwas passiere wäre ich morgens auch an der Arbeit. Für den Lehrer sind problemkinder eine Last, ADS ist einbildung und wer nicht nachkommt bekommt keine Unterstützung, nach der ich auch schon mehrfach gefragt habe. UMSONST!!. Ich versuch meinem Kind nur zu helfen und stoße überall auf Ablehnung. Jetzt hatte ich ein Gespräch ohne Alexander bei einer anderen Kinderpsychologin. Die war aufs äußerste erstaunt über unsere Fellschläge und gab mir ein Buch mit über ADS. Ich sollte mal durchlesen und schauen ob ich Paralelen finde. Nach 12 Seiten saß ich da und war fix und fertig. Bis auf 2 von 23 Punkten stimmte alles überein. Ich hatte fast das Gefühl jemand hätte mein Kind beschrieben. Wer ist denn auf ähnlich Ablehnung gestoßen und kann mir sagen, ob es auch für unsere Kinder noch Hilfe gibt, die nicht selbst bezahlt werden muß, da mein EX-Mann auch schon 1 Jahr keinen Unterhalt mehr für beide bezahlt ist es nähmlich auch entsprechend eng!


Wahrnehmungsstörungen
Frau Krieger, 21.06.2006
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Meine beiden Söhne sind 8 und 12 Jahre . Der große leidet an einer visuellen Wahrnehmungsstörung , die wohl die Ursache für sein ADS ist. Wobei wohl alle Kinder mit ADS,LRS,ADHS oder Legasthenie an auditiven ode visuellen Wahrnehmungssstörungen leiden. Das führt scheinbar , jedenfalls wenn die beiden großen Sinneskanäle betroffen sind auch oft zu einer beeinträchtigung der Körperwahrnehmung. Nach jahrelanger erfolgloser Ergotherapie , hat er vor 1,5 Jahre ein Visualtraining gemacht. Danach ist vieles besser geworden, auch in der Schule . Das war nämlich der einzige Ort an dem er nicht zurecht kam. Er konnte sein Wissen nicht umsetzen.Nun hat er leidr immer noch Probleme sich auf sein neu erlerntes Sehen einzulassen. Deutscharbeit über Textveerständnis 6, Grammatik und Diktat 2 . Im internet bin ich nun auf dasWarnke Verfahren gestosen.Auf den ersten Blick sieht es aber so aus als könnte man damit nur den auditiven Wahrnehmungskanal oder dessen Reizleiter trainieren.Aber es gibt eben auch z.B. dass automatisieren des visuellen Lexikons. Hat jemand Erfahrung mit diesem Verfahren? nimmt es Einfluss auf den Seh - oder Hörvorgang oder aktiviert es nur die betroffenen Reizleiter im Gehirn? Ht es überhaupt Einfluß auf das Visuelle System oder ist es nur für das Hören gedacht? Ich hoffe hier jemanden zu finden der mir weiterhilft. Danke Heike


Hilfe!!!!
Frau Hartmann, 16.06.2006
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Hallo,meine Tochter (11) lebt seit ein paar monaten bei ihrem vater und bekommt dort conzerta18mg!!!sie hat noch nie anzeichen für ADS gezeigt!!mein hausarzt war sehr entsetzt als ich ihm davon erzählt habe!!kann mir jemand sagen wie diese form von ritalin bei kindern wirkt die keinerlei anzeichen für ADS zeigen??? für eine schnelle antwort wäre ich sehr dankbar!!!


sohn 13 jahre alt
Frau heil, 13.06.2006
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hallo ich weiß mir nicht mehr zu helfen, mein sohn besucht die siebte klasse, diese wird er wahrscheinlich nicht schaffen, er hat null bock auf die schule würde gern den ganzen tag fernseh schauen oder am computer sitzen, sagt hat nie hausaufgaben auf, schule interessiert ihn nicht, er ist sonst ein ganz lieber netter junge, man muss ihn immer mehrmals dazu auffordern seine sachen zu erledigen, ins bett zugehen, er hat zu nix lust, ist grob zu den hunden, wenn was in der schule vorgefallen ist, ist er meistens dabei, ich weiß überhaupt keinen rat mehr, wer kann mir tips geben. viele grüße birgit heil


Weiß auch nicht mehr weiter!
Frau Groß, 30.05.2006
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Hallo, mein ältester Sohn (12 Jahre) geht zur Zeit in die 5. Klasse des Gymnasiums. Er war in der Grundschule immer einer der besten Schüler bis auf die Rechtschreibung. Seit er in die 5. Klasse gekommen ist, haben sich seine Noten von 2 auf 5-6 verschlechtert. Und das in jedem Fach! In Diktaten, egal ob Englisch oder Deutsch sind 20 Fehler und mehr jedesmal locker drin. Eine Nachhilfe brachte bis jetzt noch keine Besserung. Selbst Mahtematik, sonst sein absolutes Lieblingsfach ist zu einem Horrorfach für ihn mutiert. Er versteht auf einmal die einfachsten Regeln nicht mehr. Er sträubt sich vehement dagegen für irgendein Fach zu lernen, mit der logischen Folge, daß er dann eine 5 oder 6 erhält. Ich bin mittlerweile so ziemlich am Ende. Ständiges Gerede und Ermahnungen helfen einfach nicht weiter. Mittlerweile ist er Versetzungsgefährdet. Er wird die 5. Klasse wohl oder übel noch einmal wiederholen müssen. An seiner Intillegenz kann es nicht liegen. Wir haben vor 2 Jahren einmal mehrere unterschiedliche Test machen müssen. Dort hatte er mit einem IQ von 130 abgeschlossen.


Verhaltensauffällig aber kein ADS !
Frau Nauck, 27.05.2006
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hallo nachdem ich jetzt in mehreren Beiträgen meinen Sohn wieder erkannt habe möchte ich jetzt seine Leidensgeschichte mit beginnendem Happyend aufschreiben . Er ist heute fast 10 . es fing schon im Kindergarten an , dort wurde sein Verhalten noch auf die Trennung der Eltern geschoben .Nach etwa einem Jahr dort bekam er Spieltherapie . Am Ende dieser teilte mir der Therapeut mit das mein Sohn uimmer den schweren Weg für sich wählen wird . Konnte mit dem Satz nichts anfangen . Er wollte nicht wie die anderen Fußball spielen und konnte sich nur mit Körpereinsatz mitteilen . Da er im September geboren ist ging es dann um eine frühzeitige Einschulung . Therapeut ,Schulärztin und alle anderen empfahlen ihn in die Schule zu tun. Von Anfang an war er als sehr zappeliges Kind auffällig , ging keinem Streit aus dem Weg . In der 3. Klasse eskalierte die Situation . Ich ging zum Kinderarzt und schrie um Hilfe ,ständige Anrufe aus der Schule der stundenlange Kampf mit den HJausaufgaben das unausstehliche Wesen meines Sohnes wurde zuviel . Meine Beziehung litt mittlerweise massiv darunter . Jetzt fing der Horror richtig an . Termine beim Psychiater Spezialist für ADS . Er fragte mich was ich bei Ihm wolle und ob es mir mit der Diagnose ADS beser gehen würde . Nach 4 Sitzungen stand fest das mein Kleiner kein ADS hat . Unteranderem wurde ein IQ- Test gemacht Ergebnis 125 und eine Psychologin hat Ihn angeschaut . Naja geändert hat sich bis dahin nix . In der Schule entwickelte sich iEnde der 2. Klasse eine Schreibblockade . Nachdem er von der Schule suspendiert wurde eil er sich prügelte wurde vom Jugendamt eine Familientherapeutin auf meinen Sohn gesetzt brachte auch nix . Dann kam die Wende Meine Schwester brachte einen Zeitungsartikel mit .Hier erzählte eine Grundschulleherin wie sie ihrem eigenen Sohn mit ADS durch die "Sunflowertherapie" geholfen hat . Habe mir dann das Buch gekauft und war froh das es ausser Tabletten oder wie bei uns eine Umschulung in die Sonderschule E ( Hat nicht stattgefunden ) noch eine andere Möglichkeit gibt .Seit Sept `05 macht er jetzt die Therapie und seit Feb diesen Jahres ist man in der Schule mit Ihm höchst zufrieden . Auch unser Verhältnis ist super ,keinen Stress mehr . Es gibt natürlich auch eine gleichnamige Internetseite . Würde mich freuen wenn jemand die gleiche erfahrung gemacht hat . Schade das ich diese Seite erst heute entdeckt habe , hätte mir letztes Jahr bestimmt helfen können .

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Antwort für Frau Hartmann
Frau Sixt, 25.05.2006
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Hallo Frau Hartmann, ich glaube schon, daß mein Sohn sich von seinen Mitschülern nicht recht akzeptiert fühlt, da er immer sagt "die lachen mich doch aus, wenn ich was falsches sage". Seine Lehrerin hat auch schon zu mir gesagt, daß ihn die anderen Jungs aus der Klasse meiden (nicht zu ihm hinsetzen wollen). Er ist und war schon immer auf andere Kinder egal welchen Alters sehr schüchtern. In der Pause spielt er auch nur mit einem oder zwei Mädchen, ja nicht mit anderen. Schon gar nicht mit Jungs, da die immer Fußball spielen und das mag er überhaupt nicht. Er interessiert sich sehr für die Eisenbahn. Das ist auch sein größtes Hobby. Seit kurzem spielt er auch Tennis in einem Verein, das ihm rechten Spaß macht. Ansonsten spielt er in seiner Freizeit am liebsten mit Mädchen, da ihm die Jungs zu "wild" sind. Er läd auch öfters Freunde ein (meistens Mädchen, aber auch 2 Jungs aus unserem Dorf) oder geht zu denen. Bei den Hausaufgaben ist es genau so wie Sie es sagen. Es kommen auch Sprüche wie "ich bin so dumm, ich kann das nicht". Aber ich weiß das er die Sachen hundertprozentig kann, da er sie vorher auch schon mal gemacht hat. Gruß Sixt.


Motivationsprobleme
Frau Sixt, 25.05.2006
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Hallo, ich hoffe das mir jemand helfen kann. Mein Sohn (7 Jahre) geht in die 1. Klasse. Seit ich im November 2005 das 1.Mal in der Sprechstunde war, sagte mir die Lehrerin das mein Sohn sehr bequem und verträumt sei. Dieses wurde bis zu den Osterferien sichtlich besser und wir glaubten, es wäre jetzt überwunden. Doch gestern war ich wieder in der Schule um nachzufragen da stellte ich mit entsetzen fest das alles wieder schlimmer geworden ist. Seine Lehrerin sagte, dass er ein gescheites Kind sei, er wisse sehr viel. Doch er schaut lieber aus dem Fenster und träumt vor sich hin. Er konzentriere sich nicht, wird immer nicht mit den gestellten Aufgaben fertig, so das er sie zu Hause fertig machen muss. Sie weiß aber das er es könnte, da er schon ein paar mal mit allem fertig geworden ist. (Er könnte, wenn er wollte.) Sie sagte mir, Sie ist jetzt seit 30 Jahren Lehrerin, aber so ein Kind hätte Sie noch nicht gesehen. Auch die anderen Lehrer die er hat, haben Sie schon darauf angesprochen. Sie sagt er will sich gar nicht anstrengen. Bei den Hausaufgaben ist es das gleiche. Ich merke es selber, er wäre überhaupt kein schlechter Schüler, aber er mag einfach nicht. Was soll ich nur tun? Wer kann mir Ratschläge geben.


Ratlosigkeit
Frau Kamperdick, 23.05.2006
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Hallo,Mein Sohn ist nun fast acht Jahre alt und geht in die erste Klasse.Damit kamen die ersten Probleme,die Lehrerin sagte mir er könne sich nicht richtig konzentrieren ,träume immer und ihr käme es vor als würde er in seiner eigenen Welt leben.Nun es ist nicht so als wir das nicht bemerkt hätten aber uns hatt sein verhalten zuhause nicht sonderlich gestört.was uns sorgen macht ist seine Aussprache.Er spricht sehr undeutlich.Das haben wir auch testen lassen bei drei HNOs und drei Kliniken aber alle sagten mit den Ohren ist alles OK.Auch brauch er kein Spielzeug um zu spielen er nimmt dann seine Hände.Beim Spielen selber (am liebsten mit Autos und Trecker) ist er sehr lautstark bei der Sache.Wir haben jetzt einen Psychologen zu Rate gezogen jedoch hatten wir erst ein Elterngespräch mein Sohn soll nächste Woche das erste mal zu ihm.Wir sind trotzdem sehr Unsicher ob das das richtige ist.Als er auf die Welt kam war er ein sehr ruhiges Baby,jedoch auch wenns ums Essen ging das wollte er auch nich wirklich! Die infekte häuften sich maßlos!Schlafstörungen bis zum vierten Lebensjahr so das ich jede Nacht bis zu 10-15 mal Aufstehen mußte.Auch heute schläft er noch nicht immer durch.! Dann kamen Nahrungsmittelallergien und alles was draußen blüht und grünt.Gott sei dank ist es heute nur noch das was von draußen kommt und schwächt auch langsam ab.Was sollen wir tun bei uns tut sich Ratlosigkeit und Angst für sein weiteres Leben auf.


Danke an Rebecca!
Frau ahrens, 23.05.2006
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Hallo Rebecca, vielen Dank für IhreAntwort, es tut gut, ernst genommen zu werden, meistens wurden wir bespöttelt: Hochbegabt? 5 in Mathe, schon klar..... Wir suchen schon das Gespräch mit ihm, wenn er uns nicht abweist mit "Ihr versteht mich sowieso nicht" laufen die Gespräche darauf hinaus, dass wir ihm die Erlaubniss zum Bier trinken und Rauchen geben sollen. Außerdem sollen wir ihn zur Realschule schicken, da könnte er dann noch weniger als wenig lernen. Das würde ich mir ja noch überlegen, wenn dort nicht die Rechten wären, er fühlt sich bei diesen "Kameraden" verstanden und gut aufgenommen. Das ist das, was mir am meisten Angst macht. Ich denke auch, dass demnächst Drogen eine Rolle spielen werden, denn er fühlt sich mit Bier im Blut richtig gut. Er sagt selber, dass man sich dann viel besser fühlt und das Leben einfacher ist. Meines Erachtens die beste Vorraussetzung für eine Drogenkarriere, leider. Wir versuchen schon ihm zu helfen. Vorschläge mit ihm eine Hochbegabtenschule zu besuchen werden kategorisch abgelehnt. Dort sind Spießer. Wir haben dass vor 3 Jahren probiert. Mit dem Ergebniss, dass er in der Schule mit seiner "Hochbegabung" geprahlt hat und sich damit natürlich Gespött von Lehrern -leider- und seinen Mitschülern eingehandelt hat, woran wir dann Schuld waren und damit war das Thema durch. Wir haben weiterhin all seine Projekt unterstützt. Snowbord fahren...die Anderen sind besser als er und es ist kalt, Hund...mit dem geh ich jetzt Gassi, großes Aquarium....Algen, Tauchschein....kein Bock mehr, usw.,usw. Apelle von uns, vielleicht nicht alle technischen Geräte zu Forschungszwecken zu zerlegen, Papas Werkzeugnutzungsverbot ( es ist danach immer kaputt ) zu beachten, Geschirr zurück zu stellen ( es bleibt im Zimmer und dann tritt er mal eben drauf und es ist kaputt, wie viele andere Sachen auch ) uvm., versteht er wohl, aber er setzt sie nicht um. Er sagt selber, der Reiz, Dinge in die Tat umzusetzen, die er im Kopf hat, ist stärker als die Angst vor Ärger. Dazu gehört auch Zündeln. Da komm ich dann zu den Sachen, die nicht nur nerven, sondern mir Angst mach. Ich habe meine Arbeitszeit reduziert, damit möglichst immer einer von uns zu Hause ist- mein Mann ist häufig auf Dienstreise-. Aber immer kann man nicht zu Hause sein, aber mit Sichheit hat er in dieser Zeit Blödsinn gemacht und manchmal auch gefährlichen. Sie schreiben von Ihren Kindern,äußert sich das ähnlich, und wenn ja, wie helfen Sie? Ich bin dankbar für jeden Tip und auch für das "Zuhören", Wilma.


Hochbegabt oder aufsässig?
Frau ahrens, 22.05.2006
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Guten Tag! Ich beteilige mich das erste Mal an einem Forum. Ich bin auf der Suche nach Erziehungshilfe. Mein fast 14jähriger Sohn ist zur Zeit mal wieder unerträglich. Er hatte die ersten Jahre eine gute Sozialprognose und wurde dann in der OS unausstehlich. Er lehnte sich gegen Lehrer auf, hat unsere Grenzen nicht azeptiert, lügt uns an, beklaut uns mittlerweile. Mit 11 Jahren ist er ausgerissen, weil er uns als Eltern fürchterlich fand. Das tut er auch jetzt noch. Andere Kinder dürfen rauchen, Bier trinken und sich die Nächte draußen aufhalten. Das will er auch, ansonsten sind wir Schuld, dass es ihm schlecht geht. Seine Klassenkameraden findet er spießig, für die Schule lernen sieht er als überflüssig an. Wenn er mal lernt, hat er eine schnelle Auffasungsgabe. Er geht auf das Gymnasium -noch- und möchte aber in die ortseigene Realschule, dort hat er Kontakt zu -vorwiegend- älteren Kumpeln. Die sind aber leicht rechts angehaucht, was uns natürlich Sorgen macht. Das Zimmer gleicht dem eines Messies. Mein Mann ist beruflich viel unterwegs und ich arbeite teilzeit und bin mit den Nerven am Ende. Ich bin über die gestrige Reaktion von Fr. Hartmann auf den Beitrag von Frau Busch gestoßen. Eine uns bekannte Erwachsenenpsychologin hat bei unserem Sohn eine Hochbegabung vermutet und dies mit einem unverbindlichen Test untermauert. Wir haben dem nicht allzu große Bedeutung beigemessen, ein Fehler? Aber was können wir tun, unser Sohn verweigert Erziehungsberatungsstelle seitdem wir einen Versuch gestartet haben- der war wirklich nicht hilfreich, auch aus meiner Sicht- und Kinderpsychologe verweigert er strikt. Die haben außerdem in unserer Region Wartezeiten von ungefähr einem Jahr. Kann mir jemand helfen???


Mental Games
Frau Schilberger, 20.05.2006
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Wir haben seit einigen Wochen "Mental Games" und in den Osterferien auch jeden Tag geübt. Es fällt meinem Sohn sehr schwer und er mag es überhaupt nicht. Während der normalen Schulzeit ist er sehr schwer ihn zu motivieren. Nach der meistens längeren Zeit der Hausaufgaben hat er oft kaum Zeit und schon gar keine Lust, neben Ergo und Musik, auch noch Mental Games zu üben. Er geht dann lieber raus. Ich würde ihn gerne mehr motivieren, weiß aber nicht ob ich ihn zu etwas dränge, daß dann nicht wirklich was bringt. Wer hat Erfahrung?


Was ist mit meinem Sohn los?
Frau Busch, 17.05.2006
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Hallo! Ich bin heute auf dieses Forum gestoßen, weil ich nicht mehr weiter weiß!Mein jüngster Sohn ist seit dem er in die Schule geht verhaltensauffällig. Im Kindergarten ist nichts in dieser Richtung aufgefallen. Im Gegenteil er war sehr sozial Eingestellt und hat auch sehr gern Lernspiele gemacht. Er sollte sogar laut Kindergarten ein Jahr früher eingeschult werden, aber daraus wurde nichts, weil wir gleich Anfang dieses Schuljahres umzogen und wir ihm einen Wechsel im ersten Schuljahr nicht zumuten wollten. Also kam er am neuen Whnort nochmal in den Kindergarten. Das erste und zweite Schuljahr verliefen noch relativ ruhig. allerdings hatte er Probleme mit dem lesen.Da ich das von meinem anderen Sohn schon kannte , machte ich mit ihm die gleichen Übungen und wir hatten Erfolg. Die Verhaltensauffälligkeiten stiegen. Immer häufiger Anrufe vom Klassenlehrer: J. stört den unterricht,er prügelt sich ,er passt nicht auf , erwirft Stiffte durch die Klasse und und und!! Bei näherem Nachfragen stellt sich heraus, die gesamte Klasse ist extrem unruhig(6 Mädchen, 16 Jungen, davon 8 Auffällig) Danach habe ich längere Zeit in dieser Klasse hospitiert. Der Zustand in dieser Klasse war eine Kathastophe. Mein Sohn war allerdings wärend dieser Zeit und auch noch danach ruhiger. Anfang der dritten Klasse wurde es richtig schlimm. Er war ständig in irgendetwas verstrickt und laut der Lehrer auch an allem schuld. Sie ließen ihn nicht mehr ausredensonder bestraften ihn gleich ohne zu wissen ob er es war oder nicht, auch wenn andere Schüler beteuerten das er daran nicht beteidigt war! Es war für ihn und uns die Hölle. Ich weiß das er kein Engel ist, aber das ging dann doch zu weit. Lehrergespräche ohne Ende. Vorstellung bei verschiedenen Ärzten , alle Tests ergaben nichts. Letzte Überlegung : Schulwechsel! Ein Umzug in eine andere Gemeinde kam uns da ganz recht Er ist jetzt seit etwas mehr als einem Jahr an der neuen Schule. Im ersten halben Jahr war es super. Rektorin und Klassenlehrerin wollten nichts von seiner Vorgeschichte wissen. Er machte sich super, sozial sowie auch Leistungsmäßig. Riesen Lob am Ende der dritten Klasse von seiner Lehrerin. Nach den großen Ferien ging es wieder los einbruch in den Leistunge, Sozialkompetenz ,eine Katastrophe,er stört wieder massiv den Unterricht, lügt, macht keine Hausaufgaben ärgert andere Mitschüler usw. Der Kontakt zu der Klassenlehrerin ist aber weiter super , sie versucht ständig Gespräche mit ihm zu führen, wir sind ständig im Gespräch. Seine Empfehlung tendiert zur Hauptschule, obwohl alle meinen er könnte die Realschule schaffen wenn das andere nicht wäre. Er hat jetzt so dicht gemacht Aucg zu Hause ist er eine Katastrophe.Seine Geschwister ( 19j,17j,15j,) kommen nicht mehr mit ihm klar. Ständig ärgert er sie , klaut etwas ,lügt, und zerstört Dinge. Mein Mann und ich sind nur noch am Schimpfen und Bestrafen. Nur Wenn ich mit ihm alleine bin merke ich noch was für ein toller Junge er eigentlich ist, er kann super mit unseren Hunden umgehen und er lernt sehr schnell. Sobald ein anderes Famielienmitglied auftaucht ist das vorbei! Ich habe auch schon bei einer Erziehungsberatunsstelle angerufen, aber bis man dort einen Termin bekommt, das dauert ewig! Ich weiß nicht mehr weiter!


Konzentrationsschwäche kurz vorm Abitur
Frau Ostermaier, 09.05.2006
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Hallo! Ich bin in der 12.Klasse des Gymnasiums und bemerke in letzter Zeit immer häufiger,dass ich mich nicht mehr so recht konzentrieren kann.Dies führt sogar scho soweit,dass ich in Prüfungen Aufgaben "übersehe" und vergesse sie zu lösen!Was soll ich nur tun?Jetzt kurz vorm Abi ist jeder Punkt wichtig!Da kann ich mir so etwas lächerliches wie Aufgaben übersehen einfach nicht leisten! Bitte helft mir!


unsere Tochter ist überhaupt nicht ehrgeizig
Frau Müller, 02.05.2006
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Hallo. Ich brauche dringend Hilfe. Unsere tochter, jetzt 8jährig, hatte noch nie Ehrgeiz. Wenn sie etwas nicht kann, lässt sie es einfach. Ihre Freundinnen fuhren alle Fahrrad zwischen 3 und 4 Jahren - sie lernte es dann mit 6,5 Jahren...nun hinkt sie wieder hinterher, weil alle schon Inliner fahren. Interessiert sie aber nicht, weil sie es "eben nicht kann".. Leider ist es nun genauso in der Shcule. Sie ist im 2. Schuljahr. Sie hat keine Lust auf Hausaufgaben, schreibt einfach auch manchmal nicht alles auf, was sie machen soll, erzählt es auch nicht. Sie hat sogar schon Tests unterschlagen (Diktate, weil sie sonst die falschen Wörter üben müsste als Hausaufgaben), bei Mathe das gleiche. Sie fängt schon jetzt an zu mogeln, wenn ich mit ihr üben will, gibts ein Riesentheater, weil sie kein Bock darauf hat und lieber spielen will. Vor den Osterferien hat sie uns angelogen, angeblich hat sie den Mathetest noch nicht wieder bekommen. Am leztten Tag der Ferien hat sie ihn uns dann doch gezeigt, weil sie die Unterschrift brauchte. Sie hätte uns das nicht zeigen wollen (war nicht gut ausgefallen), weil sie ja Ferien haben wollte und nicht ständig lernen wollte. Wir haben wirklich noch nie geschimpft wenn es nicht so gut ausgefallen ist, nur klar, wir haben dann jeden Tag eine Stunde an die Hausaufgaben drangehängt zum Üben, mal Mathe, mal Schreiben, mal lesen - abwechselnd. Sie sagt aber auch nicht Bescheid, bevor sie den Test schreiben (obwohl sie es weiß) - keine Lust zum Lernen. Leider kriegt sie es aber nicht hin ohne ein gewisses Lernpensum. Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll. Nach den Ferien hat sie nun 2 Wochen Hausarrest bekommen, damit sie was merkt. Gibt aber jeden Tag nur Theater. Weiß jemand Rat? Liebe Grüße Birgit


ADS ohne ADS???
Frau Kirschnowski, 01.05.2006
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Unser Sohn ist 9 Jahre alt und in der 4. Klasse. Er ist genau wie seine große Schwester ein Jahr früher eingeschult worden. Bereits mit 3 Jahren habe ich Hilfe bei der Erziehungsberatungsstelle gesucht. Leider musste ich dort auf den AB sprechen und wurde ca 3 Wochen später zurück gerufen und erhielt dann wiederum 3 Wochen später einen Termin. Da hatte ich das Problem längst selbst gelöst und dafür einige neue. So eine Hilfe ist keine Hilfe. Nach diesem Termin habe ich dort nicht mehr angerufen. Vor der Schulanmeldung waren wir unsicher, ob wir den Jungen auch wirklich ein Jahr früher einschulen sollten. Darum haben wir eine Schulpsychologin um Rat gefragt, die aber keinen Hinderungsgrund feststellen konnte. Eigentlich hätte mir ein Jahr im Schulkindergarten für ihn viel besser gefallen, weil er schon lange nicht mehr in den Kindergarten wollte. In den Schulkindergarten kommen aber nur Kinder, die bereits schulpflichtig sind, aber nicht schulfähig. Oder wenn sie nach Schulbeginn von den Lehrern als nicht schulfähig zurückgewiesen werden. Unser Sohn wurde eingeschult und prompt hat die Lehrerin sich nach nicht einmal drei Wochen über ihn beschwert. Ich habe sofort danach gefragt, ob er nicht besser in den Schulkindergarten gehen sollte, doch die Lehrerin wiegelte ab. Das wäre nichts für ihn, er ist ja intelligent, versteht die Aufgabenstellung als erster, kann sich besser ausdrücken als die anderen - nein, das wäre nichts für ihn. Also haben wir auf sie gehört. Erst 2 Wochen nach den Herbstferien habe ich erfahren, dass ich auf die Umschulung hätte bestehen können. Aber da konnte er bereits lesen und rechnen, und ich wollte ihm das nicht mehr antun. Hätte ich doch bloß. Danach ging es weiter damit, dass wir die Schulpsychologin um Rat fragten, weil er immer den Unterricht störte, die Klassenkameraden nervte und störte, seine Unterlagen nicht geordnet halten konnte, die Aufgaben im Unterricht nicht machte und auch nicht zuhause nachholte. Leider war der Kontakt mit der Klassenlehrerin nicht sehr gut, weswegen er uns meistens gegeneinander ausspielte. Mit 7 Jahren machte die Schulpsychologin einen IQ-Test. Leider hatte sie nur einen ab acht Jahren, bei dem er immerhin 127 Punkte erreichte. Die Klassenlehrerin hat immer abgewiegelt, wenn ich ADS zur Sprache brachte. Sie hätte genügend ADS-Kinder kennen gelernt. Der Junge hätte kein ADS. Also bin ich, da ich auch vom Kinderarzt keine Unterstützung bekam, zum Jugendamt gegangen, da dort eine Therapiegruppe für sozial auffällige Kinder existiert. Unser Sohn geht bereits seit 2 Jahren in diese Gruppe ohne große Veränderungen in seinem schulischen Verhalten. Irgendwann bin ich dann doch zu dem Kinderpsychologen gegangen, der als Fachmann für ADS gilt und vor allem verschrien dafür ist, schnell Ritalin zu verschreiben. Dort wurden eine ganze Reihe von Tests gemacht, leider ohne nennenswerte Ergebnisse. Bis zum Plus-Minus-Test mit Ritalin. Am ersten Tag wird das Kind auf Video aufgenommen während es spielt und danach Aufgaben löst. Am zweiten Tag nochmal, doch es bekommt vor der Aufnahme Ritalin. Ich habe am zweiten Tag keinerlei Veränderungen an dem Jungen feststellen können. Auch die Erzieherin der Therapiegruppe, die gleich im Anschluss stattfand, konnte nichts feststellen. Ergebnis der Untersuchung: Der Junge hat kein ADS, er ist ein Grenzfall. Das wusste ich vorher auch schon, schließlich haben immer fast alle Erkennungskriterien für ADS auf ihn zugetroffen, wenn sie in der Zeitschrift abgedruckt standen. Jetzt hieß es, der Junge hätte auch eine Wahrnehmungsstörung, so dass er unwichtige Geräusche nicht von wichtigen trennen und ausfiltern könne. Das würde sein Gehirn ermüden und überfordern. Man wolle es mit einem 14 Tage-Test mit Methylphenidat weiter versuchen. Doch auch der Test brachte keine Veränderungen in seinem Verhalten, weder zuhause noch in der Schule. Was soll ich nur tun? Die Psychologen wollen nur mit Medikamenten arbeiten, ich das Kind aber nicht mit Chemie bombadieren, die noch nicht mal wirkt. Es muss doch noch was Anderes geben als nur Medikamente!?


Träumerle - gehts auch ohne Medikamente?
Frau Willke, 27.04.2006
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Hallo, wer kann uns helfen? Unsere Tochter, 9 Jahre, 3. Klasse, schafft es einfach nicht, im Unterricht die Sachen von der Tafel abzuschreiben oder Aufgaben aus dem Mathebuch in ihr Heft oder sich mal zu melden. Sie träumt angeblich lieber vor sich hin, kriegt aber scheinbar den Stoff halbwegs mit. Bei Arbeiten schafft sie es, die "Formulare" auszufüllen. Das ist ja auch was anderes, als diese "freie" Arbeit. Hat jemand Erfahrungen und kann Anregungen geben? Ergo machen wir schon, Medikamente kommen aufgrund ihrer Vorgeschichte nicht in Frage. S. Willke


ADS oder Hochbegabung
, 26.04.2006
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Ein Test bei unserem Sohn (eigentlich ging es uns darum, ob er noch ADS hat) ergab einen IQ von 146. Die Kinderpsychologin riet uns zu einer Hochbegabtenschule statt normales Gymnasium, auf dem er momentan in der 5. Klasse zu scheitern droht, da er im Unterricht meistens wegträumt.. Hat jemand Erfahrungen, ob sich die Konzentrationsstörungen in diesen besonderen Klassen automatisch geben oder bessern?


ADS Träumerle
Frau Colbert, 06.04.2006
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Hallo aus Berlin ich möchte noch mal über meine 9jährige Tochter erzählen sie ist jetzt in der 3 Klasse und bekommt seid einem Jahr Medikinet 40mg(Ritalin) morgens ausreichend bis Mittags dann noch mal 10mg nun klagt sie immer häufiger über Müdigkeit und Kopfschmerzen nach der Tabletten einnahme sie bringt jetzt in allen Fächern außer Sport ne5 nach Hause. Was für uns und für sie sehr frustierend ist, leider sind in letzter Zeit auch noch des öfteren die Hosen naß und sie meint sie hat vergessen aufs Klo zu gehen außerdem ist sie mit den Tabletten so furchtbar ruhig so nix mit toben oder albern sein ich habe den Eindruck ich setzte mein kind unter Drogen die vielen Lernprogramme und Bücher machen mich auch nicht viel schlauer.Die Ärztin meint sie braucht halt Zeit aber vor einem Jahr wie sie mit den Pillen angefangen hat wurde alles besser sie hatte sogar trotz Rechenschwäche 2 und 3 in Ihren arbeiten ich weiß nicht mehr weiter kann mir vielleicht irgend jemand einen Rat geben was ich mit meiner Maus tun soll wir leiden doch beide drunter heute hat sie gesagt, sie mag sich nicht mehr weil sie doof ist und das ist sie wirklich nicht!!!!!


Testen? Und wenn ja, wie?
Frau Kratzsch, 06.04.2006
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Hallo, unsere älteste Tochter ist im Dezember 2005 acht Jahre alt geworden und geht in die 3. Klasse. Sie wurde ein Jahr früher eingeschult. Das war gar kein Problem, denn sie war und ist sehr sozial und sicher auch nicht dumm. Sie war schon immer sehr lebhaft und alles kann nicht schnell genug gehen. Sie ist mit ihren Gedanken immer schon bei der nächsten Sache. So spricht und schreibt sie dann auch ... Die Probleme fingen bei ihr mit der Schule an. Schon im ersten Schuljahr meinte die Lehrerin, Nathalie würde sehr oft träumen und wäre mit ihren Gedanken wo anders. Die Mitarbeit liese zu wünschen übrig. Beim Lesen "errät" sie die Worte bereits nach den ersten Buchstaben, leider nicht immer richtig und sehr oft geht die Endung verloren. Manchmal fehlen auch ganze Wörter. Beim Schreiben sind die Linien der Lineatur meistens auch nur dafür da, um drüber zu schreiben. Bei Abschreiben gibt es auch heute noch immer wieder vergessene oder ausgelassene Buchstaben und z.T. auch einfach die falschen (d statt b, b statt p, usw.). Wenn sie selbst was schreibt, habe ich oft genug Mühe zu verstehen, was sie meint. Einserseits weil der Text sehr holprig ist und andereseits weil die Rechtschreibung dazu auch noch mangelhaft ist. In Noten ausgedrückt: Lesen 3, Sprache 3, Rechtsschreibung 4. In Mathe sieht es etwas besser aus. Sie versteht das, was sie lernen, macht in Tests aber sehr oft Flüchtigkeitsfehler oder denkt nicht bis zum Ende, so dass sie hier zwischen 2 und 3 steht. Beim letzten Elterngespräch ging es daher auch insbesondere um Deutsch. Ihre Lehrerin meinte, es wäre vielleicht sinnvoll, sie einmal auf LRS zu testen. Dem stimme ich vom Ansatz her zu. Bin aber der Meinung, dass LRS, wenn überhaupt, nicht das alleinige Problem ist. Viel mehr vermute ich, dass sie sich nicht richtig konzentrieren bzw. die Reize nicht richtig filtern kann. Denn wenn sie gut drauf ist, es rundherum ruhig ist und sie will, dann geht es plötzlich. Dann sieht das Schriftbild sauber aus, die Fehler halten sich in Grenzen und die Texte sind lesbar. Auch "kann" sie die Lernwörte, wenn sich mal danach frage, buchstabieren und kennt die Regeln. Nur bei der Umsetzung hapert es. Nun würde ich sie gern mal testen lassen - Konzentrationsschwäche?, AD(H)S?, LRS? oder, oder, oder??? Wer kann mir verraten, wie ich das am besten anstelle und mit welchen Kosten (pro Kind - wir haben 4potentielle Kandidaten :-) ich rechnen sollte? Bei der Schulpsychologin war ich schon mal, die will im Moment aber nichts machen. Ich will aber auch nicht noch ewig warten, denn dann wird das Problem, und das ist auch für unsere Tochter nach eigenen Angaben eins (SIE will schließlich aufs Gymnasium), bestimmt nicht kleiner ... Und wenn ich schon mal jemanden suche, der solche Tests macht, dann hätte ich gern einen, der sich auch mit Hochbegabung auskennt. Denn da habe auch noch mind. zwei Kandidaten, bei denen ich dies sehr stark vermute. Und wenn, dann möchte ich gern eine Stelle, die entsprechend qualifiziert ist, sich in die Gesamtsituation der ganzen Familie hineinzuversetzen. Ich halte nichts von "Rumdoktorn" an einzelnen Symptomen. Jetzt habe ich genug geschrieben und warte gespannt auf Antworten!


Hochbegabung
Frau Schmid, 03.04.2006
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Wer kann auch über diese Variante berichten? Bei meinem Sohn wurde ein IQ von 130 getestet, später eine ADS-Diagnose bestätigt. Seit der Medikinet-Einnahme seit November 2006 hat sich seine Konzentrationsfähigkeit sehr verbessert. Er erledigt alle seine Aufgaben, auch die Hausaufgaben sehr zügig. Die Sauberkeit der Ausführung lässt zu Wünschen übrig. Die Noten sind zwar allesamt besser geworden, stehen aber in keinem Verhältnis zum Testergebnis: Diktate 4, Mathe 3, Aufsatz 2 (hier werden keine Rechtschreibfehler gewertet, Musiktest 5 (obwohl am Vortag das meiste gewußt wurde), Sachkunde (das Fach, dass ihn interessiert 2). Wie bekomme ich ihn motiviert? Kommen die schlechten Noten durch Leistungsdruck oder Langeweile? Wer kennt sich aus?


Hat mein Kind ADS?
Frau Rommel, 31.03.2006
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hallo, Ich habe zum Glück so ein Forum gefunden wo ich ne Menge über ADS lesen kann...so zu meinem Thema: Meine Tochter 9 Jahre alt 3.Klasse ist ein sehr lebhaftes kind(so dachte ich immer)Ich habe eine Nachbarin wo ein Kind mit ADS "vermutlich wird getestet nächste woche" hat und hatte mir so einige sachen erzählt wie er ist und worüber sie sich dauernd ärgert usw..Naja und bei den gesprächen ist mir eigentlich aufgefallen das so ähnliche sachen auch bei meiner tochter sehr häufig vorkommen...Da meine Tochter aber weder eine LRS noch eine Rechenschwäche hat,und auch keine bettnässerin oder sowas ist,habe ich bisher immer gedacht naja dann is meine Tochter halt sehr lebhaft und hat eben ne menge temperament..Jetzt bei den Gesprächen ist mir aber aufgefallen das meine Tochter eigentlich schon immer so war,also sie war ein schreikind als baby,im trotzalter hatte sie sich des öfteren auf den boden geschmissen,sie hatte und hat heute auch immer noch probleme kontakte zu knüpfen.In der Schule wenn immer Elternabende sind heißt es eigentlich IMMER"ja ihre tochter ist soweit ganz gut in der schule AABER sie stört häufig ihre Mitschüler lenkt sich ab ist unruhig usw.." Meine Frage wäre,könnte dieses Problem mit ADS trotzdem sein oder ist bei den wenigen symptomen das ausgeschlossen??


Was ist mit meiner Tochter los?
Frau Bäsecke, 30.03.2006
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Meine Tochter 8 Jahre alt geht in die 1.Klasse Grundschule (vorab 1 Jahr Vorschule) Mit 4 Jahren stellte endlich ein Arzt fest, daß sie ganz schlecht hört. Es folgten 2 OP's 2 Jahre Logopädie-Ergotherapie-Kinderneurologische Untersuchungen(Ergebnis:stark Entwicklungsverzögert, 2 EEG's einwandfrei)-Kinderpsychologe usw. Ich habe schon ganz früh so ab 2 Jahren gemerkt, daß irgendetwas mit ihr nicht stimmt. Wutausbrüche, wenn sie sich irgendetwas in den Kopf gesetzt kann sie einen tagelang damit verfolgen und sie versteht ganz schlecht logische Zusammenhänge wenn Besuch kam benahm sie sich noch schlimmer und alle dachten: Was für ein A-Kind. Einige Wochen nach der Einschulung hatte ich gleich mit der Lehrerin ein Gespräch: Sie fällt total ab und kommt nicht mit. Frage an meine Tochter warum, Sie sagt, sie kann sich nicht konzentrieren. Deswegen Untersuchung beim Spezialisten auf ADS und siehe da "positiv". Medikamenteneinstellung mit Medikenet und plötzlich wurde alles besser. Lesen, schreiben, rechnen alles klappte gut. Aber immer wenn ich denke jetzt läuft es gut, kommt das nächste Problem. Wieder Gespräch mit der Lehrerin(die übrigens super ist) Meine Tochter kann wohl gut lesen und auch die Rechtschreibung geht- Rechnen auch so okay(bei normalen Rechenaufgaben), aber sie kann keine Arbeitsanweisung richtig ausführen - fängt im Heft hinten an zu schreiben - auf den gelochten Blättern auf der Rückseite und kann lt. Lehrerin logisch fast nichts umsetzen,keine Struktur, sie meldet sich impulsiv auf gestellte Fragen und antwortet nicht darauf, sondern erzählt irgendetwas anderes, als wenn ihr diese Sache im Kopf rumschwirrt und raus muss. Wenn ich mit ihr darüber reden möchten, will sie nichts davon wissen - ich komme nicht an sie ran. Die Lehrerin möchte sie nach den Herbstferien 06 wieder in die 1. Klasse zurückgeben, aber ist das die Lösung für unser Problem? Wie kann ich ihr helfen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen?


Hilfe was soll ich tun
Frau stegemann, 28.03.2006
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Seit mein Sohn ein Jahr alt ist sind wir allein. Simon ist in seiner Wesensart ein sehr ruhiges Kind und hat auch keine Wutausbrüche oder sonstiges. Ich selber habe immer Vollzeit(Verkauf) gearbeitet und hab einfach immer nur versucht unsere kleine Welt zu organisieren. Angefangen haben die Schwierigkeiten als Simon eingeschult worden ist. Er verheimlichte mir die Hausaufgeben, ist total verträumt und sein Körper hällt nie Still. Seine erste Lehrerin fand das alles immer ganz normal. Jetzt ist er in der dritten Klasse, sein Deutsch ist misserabel, obwohl er jeden abend freiwillig ließt. Die Bücher muß ich ihm oft wegnehmen damit er mal raus zum spielen geht. Jetzt hab ich meinen Job aufgegeben um Simon zu helfen ich weiß aber gar nicht so recht wie. 4 Stunden Hausaufgaben ist keine seltenheit. Kopfrechnen schwach, schreiben, horror, konzentration ist nach 15 vorbei, dann träumt er einfach und behandelt mich wie Luft. Simon kann nicht Fahrrad fahren, nicht swimmen, er treibt keinen Sport und leidet unter Astma. Was soll ich tun?


Flüchtigkeitsfehler
Frau Meyerhöfer, 27.03.2006
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Hallo, erst gestern die gute Nachricht der Super-Zensuren - heute der Abrutscher in der Mathearbeit. Die 4 ist für uns zwar ok., aber es wäre mindestens eine 2 geworden, wenn diese dummen Flüchtigkeitsfehler des richtig Lesens nicht wären. Alle Ergebnisse waren richtig gerechnet, bloß falsch betitelt. Beispiel: wieviel Liter sind 2 3/4 in Dezimalzahlen? Antwort wäre: 2,75 Liter. Er hat geschrieben: 2 Liter und 75 ml. In seinen Korrekturen hat er wieder die gleichen Fehler gemacht, bzw. fing dann an zu raten (2750ml?, 275 ml?). Ich ermunterte ihn, immer wieder zu schauen, wonach gefragt wird. Er kam nicht drauf.


Spätzünder
Frau Meyerhöfer, 27.03.2006
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Hallo, liebe Miteltern, wieso glauben wir, dass etwas nicht so ist, wie es sein sollte? Für uns war soweit eigentlich alles in Ordnung. Die Zweifel bekamen wir erst durch feedback von Kindergarten, Schule und Schwimmlehrer. Unser Sohn: 10 Jahre alt, 4. Klasse, Realschulempfehlung. Als Säugling: Frühgeburt (8 Mon.), Feinmotorikstörungen (Kopf heben, sich drehen, spätes Krabbeln). Lernte allerdings früh und gut sprechen. Im Kindergarten: ängstlich, zurückhaltend, unsicher, der “sch-Laut” klappte nicht. War (und ist noch immer) meist das Opfer. Läßt sich selbst von Jüngeren, Schwächeren verbal und körperlich quälen, ohne sich spontan zu wehren (dies geschieht meist im Nachhinein). Kindergärtnerin empfahl aufgrund dieser “Auffälligkeit” Kontakt zur Erziehungsberatung und zur Sprachtherapie. Wir machten alles mit - leider! Die Erziehungsberatung (ein Psychologe) entdeckte keine Auffälligkeiten. Die Sprachtherapie brachen wir daraufhin nach den ersten drei Anwendungen ab. Etwa einen Monat später klappte auch das “sch” von ganz allein. Beim Schnürsenkelbinden machten wir uns schon keine Sorgen mehr. Er lernte auch dies, allerdings erst mit 6,5 Jahren (Spätzünder?). Krankheiten / OP´s: - Im Säuglingsalter: drei Augen-OP´s (Tränengangverengung). - Mit 3 Jahren: Phimose-OP (Vorhautverengung). - Mit 7 Jahren: 3 OP´s: Blinddarmentnahme, zwei folgende Entzündungen. Wir Eltern haben entsprechend unser Kind behütet: bloß keinen Sand in die Augen bekommen, bloß nicht auf Bäumen klettern - könnte ja ins Auge gehen...heute weiß ich, dass es falsch war. Sport: - Selbstbehauptungskurs (bzgl. Unsicherheit) hat nichts gebracht. - Schwimmen (private Schwimmschule, normale Schwimmschule, Schulschwimmunterricht). Bis heute kann er sich gerade so eben über Wasser halten. Schwimmlehrer sagte, dass unser Sohn zu den seltenen Phänomen gehört: mit den Armen schwimmt er wie ein Brustschwimmer, mit den Beinen jedoch wie ein Kraulschwimmer und umgekehrt. Taucht Unterwasser aber hervorragend. - Judo (gelber Gürtel) brachte auch keine Erfolgserlebnisse bzgl. Unsicherheit - hat er leider abgelehnt. - Fußball (Torwart): absolute Erfogserlebnisse - ist mit Begeisterung dabei. - Sonstiges: Rad fahren hat er früh gelernt und fährt oft und gerne. Inliner dagegen sind ihm ein Greuel. Schule: Laut Lehrerin hat er auffällige Wahrnehmungs- und Konzentrationsstörungen. Drei Schultests in der 4. Klasse ergaben zwar: Legastenie negativ, IQ: 94, Lesetest (Gelesenes in Schrift umsetzen): schlecht. Seine Handschrift kann er meist selbst nicht entziffern. Groß-Kleinbuchstaben werden ständig verwechselt. In Sätzen läßt er auch manchmal Worte einfach weg. Wenn er liest oder schreibt, spricht er die Worte laut vor sich her. Beim Addieren / Subtrahieren schreibt er die Zahlen nicht korrekt untereinander, sondern so, wie er gerade Lust hat. Komplizierte Multiplikationsaufgaben rechnet er nicht wie alle anderen Schüler, indem er eine Linie unter die Aufgabe setzt, sondern rechnet sie im Kopf mit manchmal ganz merkwürdigen Rechenschritten. Rechenzeichen (+ - etc.) kennt er zwar sehr gut, übersieht sie aber häufig. “Hausaufgaben / üben”? - ein täglicher K(r)ampf!: Sohn wühlt sich schon nach 2 Minuten unter den Tisch. Wir üben nie länger als 15 Minuten! Auch, dass er die Wahl hatte, ob gleich nach der Schule oder erst nach dem Spielen zu üben, kam zu keinem Ergebnis. Währenddessen ist nichts in seiner Umgebung, was ihn ablenken könnte (Spielzeug, Musik, TV, etc.). Dass er immer so selten Hausaufgaben auf hatte, kam mir erst Ende 2. / Anfang 3. Klasse merkwürdig vor. Aufgrund des feedbacks der Lehrerin (Konzentrations- Wahrnehmungsstörung) und auch als andere Eltern sagten, dass ihre Kinder meist bis zu einer Stunde an den Hausaufgaben sitzen (Bemerkung: Hausaufgaben bekommt nur, wer sein Schulpensum nicht schafft). begann ich, die schriftlichen Aufgaben, die in der Schule liefen, zu Hause mit meinem Sohn durchzuarbeiten (selbstverständlich nur die Fehler). Philipp sträubte sich jedesmal. Selbst den schrägsten Fehler verteidigte er mit den Worten: “Das hat Frau xyz aber so gesagt!” Ich kam nicht an ihn ran. Nach 10 Minuten spätestens endete es mit Tränen. Sohn schickte ich jedesmal für 10 Min. ins Kinderzimmer zum Nachdenken, und mich selbst vor die Tür, ebenfalls zum Nachdenken. Was läuft zurzeit? Psychologin: Habe Ende Februar 06 eine Kinder-Psychologin aufgesucht wegen Konzentration / Wahrnehmung / Hausaufgaben. Sie gab mir bzgl. Hausaufgaben den Tipp, meine Korrekturen der Aufgaben, die in der Schule gelaufen sind, erstmal zu stoppen - absolutes Erfolgserlebnis nach etwa 3 Wochen! Unser Sohn hatte nur Zweier und einen Einser in den währenddessen drei gelaufenen Arbeiten und vor Allem: wir beide hatten keinen Streß. Kinderarzt: Habe parallel mit Ki-Arzt offen gesprochen. Feinmotorik wurde noch mal geprüft. Ist im Groben ok (der Hampelmann-Test klappte nicht so ganz, erst nach dem 4. Versuch). Merkwürdig fand der Arzt auch, dass Philipp zwar Rechtshänder ist, die Hände jedoch wie ein Linkshänder faltet. Wir hatten aber nie unseren Sohn ermuntert, die rechte Hand zu nutzen. Augen / Ohren: Augen ok, Ohrenuntersuchung nächste Woche. Haben Philipp in letzter Sekunde statt auf Realschule, nun doch auf einem Gynmasium angemeldet. Aber nicht, weil wir als Eltern hochnäsig sagen wollen: “unser Kind geht auf´s Gymnasium”, sondern weil in den uns zustehenden Realschulen ein sehr hoher Ausländeranteil vermerkt war, mit entsprechend hoher Gewaltsrate. Nicht, dass es falsch verstanden wird: Wir Eltern haben selbst jahrelang im Ausland gelebt und gearbeitet und pflegen konstante und gute Kontakte zu ausländischen Freunden. Wir akzeptieren unser Kind so, wie es ist, haben manchmal aber das Gefühl, dass es ein Spätzünder ist. Zu denken gaben uns nur die Äußerungen von Kindergarten, Schule, Schwimmlehrer und Kinderarzt. Habt ihr Ähnliches erlebt?


Legasthenie und Konzentrationsprobleme
Frau Schilberger, 24.03.2006
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Habe vor ein paar Tagen dieses Forum gefunden. Bin froh, dass ich mich austauschen kann. Mein Sohn ist 11 Jahre alt und auf ADS getestet. Er kann sich ganz schlecht konzentrieren und hat eine Legasthenie. Ansondsten ist er ein ganz lieber, hat keine sonzialen Schwierigkeiten. Ich habe schon verschiedene alternative therapien ausprobiert die das ganze verbessert haben. Den großen Durchbruch haben wir leider noch nicht geschafft. Ich überlege immer wieder mal ob ich ihm Methylphenidat geben soll. Bringt es was für die Gehirnreifung? Heilt es damitaus wie ich neulich in einem buch gelesen habe? Wer hat Erfahrung mit Kindern die keine anderen Auffälligkeiten außer der Konzentration haben? Meine 2. Frage wer hat Erfahrung mit der \"Es ist so einfach\" Methode bei richtigen Legastheniker nicht nur bei LRS`ler?


ADS???DAnke für die Antworten
Frau Cirigliano, 22.03.2006
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Hallo, zuerst vielen Dank für die Antworten zu meinem Bericht.Bei uns ist nun der nächste Schritt,das meine Kleine in nächster Zukunft stationär für mehrere Wochen in eine Klinik kommt,da sich das Einkoten bereits so verstärkt hat,dass sie den Kot bis zu 10 Tgaen anhält und wir nun schon des öfteren zur Notaufnahme gingen,da die Kleine Krämpfe wg einer Verstopfung hatte.Der Arzt sagte das in der KLinik sowohl das Einkoten behandelt werden kann,und ebenso evtl.ADS erkannt werden kann. Nochmals vielen DAnk,für die Antworten,es beruhigt schon zu sehen,das es wohl nicht \"Falsche Erziehung und Versagen\"sind. Grüße Anja

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Auffällig seit der Geburt
Frau Cirigliano, 21.03.2006
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Meine Tochter(mittlerweile 6Jahre)wurde per Kaiserschnitt wg.Steißlage geboren.Bereits im Krankenhaus war sie ein Schreikind,welches sich mit ca. 2Jahren in Nörglerei umschlugSchlafbedürnis war sehr gering.Typisch für meine Kleine (habe noch eine 15jährige Tochter/sehr ausgeglichen) waren in der Kleinkindzeit das häufige Hinfallen,Umschmeisen von Allerlei,Unsinn anstellen ect.zu dem waren nächtliche Schreiattaken(Pavor nocturna) und Einkoten bis zum heutigen Tag an der Tagesordnung. Mit ca. 3 Jahren trennten sich ihr Vater und ich uns,ihr Vater kümmerte sich 3 Jahre nicht um das Kind,seit 6 Monaten nimmt er das Kind jeden 2.Samstag für 5 Stunden,worauf sie sich freut(ob es an den vielen Geschenken liegt?????).Das Verhalten meiner Tochter am Anfang der Trennungszeit fand ich ziemlich seltsam,denn-ihr Vater kümmerte sich in der Ehezeit viel um die Kleine ,nach der Trennung fragte die Kleine ganze 6Monate nicht ein eiziges Mal nach ihrem Vater. Dem Kinderarzt dem ich von Anfang an meine Sorgen mit dem Schreien erwähnte hatte immer neue Erklärungen...3-Monats-Kolik...Zahnen...das verwächst sich sobald das Baby aktiver am Leben teilnimmt...ect.Nach der Trennung beschloss ich mich mit diesen Erklärungen nicht mehr zufrieden zu geben,der K.Arzt empfahl mir eine Beratungstelle für Kinder und Jugendliche.Besserung stellte sich kaum ein.Die Kleine lernte nicht aus Fehlern,ließ sich keine Grenzen setzten,wurde agressiv und hatte Zerstörungswutanfälle,ständigen Bewegugsdrang,hat kein Schamgefühle,sagt was sie denkt-ohne darüber nachzudenken,die ganze Zeit der Familie wurde nur von der Kleinen geprägt,worunter wir alle manchesmal schon ziemlich genervt sind.Anderseits konnte sie wiederum im Kindergarten , und nun in der Schule das absolute Vorzeigekind sein. Seit ca. 1JAhr sind wir nun bei einem Kindertherapeuten,klar -die Probleme wurden hauptsächlich auf die Trennung bezogen,aber ich kann das so nicht stehen lassen,da die Kleine wie bereits erwähnt bereits in der Klinik das besagte Schreikind war. Vom Therapeut wie auch im Kindergarten wurde uns zur vorzeitiger Einschulung geraten,sie geht seit September2005 in die Schule hatte das Lesen auch schnell im Griff.Desweiteren haben wir einen IQ_Test gemacht,der eine normale Intelligenz ergab,aber eine Aufmerksamkeitsschwäche wurde festgestellt.Der Arzt der den IQ_Test machte tippt auf ADS der THerapeut widerum belegt dieses eher. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht--ich mache mir Sorgen das mir wertvolle Zeit einfach verstreicht und verloren geht,denn mittlerweile sind auch die Spannungen meiner beiden Töchter und meine neue Beziehung(mein neuer Partner wird von den Beiden sehr gut angenommen)manchesmal ziemlich extrem. mfg Anja


ADS ADHS oder nur Ungezogen
Frau Kantor, 21.03.2006
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Mein Sohn ist 7 Jahre alt, er ist in der 1.Klasse. Wir sind ein Einelternhaushalt. Nach der Einschulung fingen die Probleme richtig an. Mein Sohn weigerte sich Hausaufgaben zu machen, vorallem Lesen war für ihn schlimm. Im Rechnen ist er gut. Bis zu den Herbstferien haben sie mit Lauttafeln gearbeitet, danach kamen die Grossbuchstaben auf die Lauttafeln. Nach Weihnachten ging es los mit Volltextlesen in Klein und Grossbuchstaben. Ich habe aber nie gesehen dass die Kleinbuchstaben geübt wurden. Mein sohn machte komplett zu. Er weigerte sich überhaupt zu lesen, wenn er sich dann dazu bereit erklärte verwechselte er ständig b und d und a und e. Ich habe das Leseförderungsprogramm von cralearn bestellt, er schroeb am liebsten am PC. So ging es weiter, er wollte nicht mehr in die Schule war noch agressiver als vorher, und so weiter. Ich verlangte eine Elterngespräch, das dann auch stattfand. Dabei kam heraus, dass mein Sohn seinen Lehrer als Vater sieht, sich in der Schule nicht konzentrieren kann und das Hauptinteresse an den sozialen Kontakten liegt. Er braucht immer die Bestätigung das xy sein Freund ist. Ausserdem spielt er am liebsten Hund, und wenn man ihm nicht zuhört dann bellt er einfach. Wir haben dann beschlossen ihn einfach in Ruhe zu lassen und den Druck wegzunehmen. Und siehe da, mein Sohn liest fehlerfrei, ohne Mühe ganze Bücher, er beschäftigt sich mit Rätseln und Malbüchern, was er vorher nie machte. Das einzige Problem das ich jetzt noch habe ist, wenn ich eine Forderung an ihn stelle, dann rastet er komplett aus. Das geht soweit, dass er beisst, schlägt schreit und Sachen demoliert. Ich weiss manchmal einfach nicht mehr weiter, diese " Anfälle kommen va wenn er Müde ist und wenn ich Grenzen setzte. Oft bin ich verzweifelt, denn ich weiss ja das er nicht dumm ist, aber es muss immer alles nach seinem Kopf gehen sonst knallts. Ich versuche so gut ich kann Konsequent zu sein, aber manchmal bin ich einfach nur überfordert Hat mir jemand einen Rat ?


richtige Motivation
Frau Mühlbacher, 20.03.2006
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Ich bin erst vor kurem auf die Seite Crealern gestoßen, da mein Sohn Lernschwierigkeiten hat. In der 7. Klasse wurde es immer schwieirger, ihn zum Lernen und hausaufgaben machen zu motivieren. Die Noten wurden immer schlechter und die Stimmung zu Hause auch. Sein Schreibtisch ist ein einziges Chaos. Sein Lernen nicht erfolgreich. ALL DAS ZUREDEN; BELOHNUNG ODER BESTRAFUNG halfen nichts. Wie kann ich ihn wieder motivieren. Vielleicht ist jemand in der Lage, mir Tips zu geben. lg Anita


Hat jemand Erfahrung mit Cluster-Therapie (ADS
, 20.03.2006
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Unser Sohn hat ADS und wir haben gute Erfolge mit Medikinet erzielen können. Nachdem er auch Lebensmittelallergien hat, die wir schon teilweise homöopathisch "überwunden" haben, scheinen wir derzeit mit Medikinet weniger oder keinen Erfolg mehr zu haben. Zum Austesten schleichen wir uns derzeit gerade aus der medikamentösen Behandlung heraus und wollen sehen, wie es ohne Medikament klappt. Das ist allerdings im Moment für ihn nicht ganz unproblematisch - die nächsten Noten werden entscheiden, ob er das Schuljahr schafft. Jetzt ist uns von einer Heilpraktikerin die Clustertherapie mittels CD und einem Spray empfohlen worden. Hat hiermit schon irgendjemand Erfahrungen sammeln können?

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Keinen Bock
Frau Stock, 20.03.2006
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Hallo, hat jeman eine Ahung wie man ein Kind motivieren kann? Mein Sohn 7 Jahr macht alles schnell schnell natürlich mit vielen Fehlern er schmiert und nimmt es nicht so genau. Schule ist doof - ja was soll ich nur tun? Man kann ihn nicht belohnen, dann sagt er ist mir doch egal - und bestrafen ebensowenig. Gruß Sabine


Gibt es auch Hilfe in Österreich?
Frau Rosenkranz, 17.03.2006
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Der Leidensweg meiner Tochter (fast 10 Jahre, 3. Klasse) begann schon sehr früh. Man erkannte einfach nicht, dass sie sehr schlecht hören konnte und erst mit 4 Jahren wurde ein 85%iger Hörverlust diagnostiziert. Bis dahin wurden wir als hysterische Eltern und das kleine Mädchen als unwillige, eigensinnige Göre hingestellt. Sie konnte nie einer Geschichte bis zum Ende zuhören, und auch beim Spielen mit anderen Kindern war sie eher scheu und nie lang dabei. Im Nachhinein betrachtet war das klar – das Zuhören war einfach zu anstrengend. Nachdem sie operiert war, konnte sie das, aber es war es auch sehr schwierig für sie, denn auf einmal war diese leise Welt ein einziges Durcheinander und alles enorm laut. Mein Mann und ich haben dann versucht von allen Seiten Hilfe zu bekommen, damit sie diese Entwicklungsverzögerungen aufholen und vielleicht auch später eingeschult werden könnte. Aber nein, wieder das Gleiche: alle wussten es besser, es gäbe keine Verzögerungen, sämtliche „Tests“ waren „dem Alter entsprechend“. Gleich nach dem 1. Monat in der Schule begann das Chaos, sie konnte sich nie lang konzentrieren und es gab da Buchstaben wie g, b und d, die für sie völlig gleichwertig waren. „gegangen“ und „dedangen“ waren einfach nicht zu unterscheiden. Das wächst sich aus, manche brauchen einfach länger, in der Schuleingangsstufen haben alle 3 Jahre Zeit, usw. Kein Mensch hat uns geholfen und als wir sie freiwillig die 1. Klasse (statt wie gesetzlich vorgesehen die 2. Klasse) wiederholen ließen, waren so gut wie alle dagegen, weil sie ja nicht dumm sei und es schon irgendwann werde. Die Lehrerin die sie dann bekam, war Legastenietrainerin und hatte noch unzählige andere Zusatzqualifikationen, so dachten wir, sie sei die richtige. Aber weit gefehlt, im Gegenteil, der negative Stempel wurde unserer Tochter durch die Konzentrationsschwäche sehr früh aufgedrückt und sie hatte nie die Chance etwas, das sie gut konnte, zu zeigen. Das klingt seltsam, wenn man bedenkt, dass man in der 1. Klasse ja „nur“ die Buchstaben und ein paar Zahlen lernt (das ist jetzt ironisch gemeint, kommt aber von vielen Seiten!!!). Nun in der 2. Klasse kam dann die nächste Lehrerin – eine vom „alten Schlag“, die mit LRS, ADS etc absolut nichts am Hut hatte – gibt es nicht, alles nur Geldverdienerei… wenn ich sie auf LRS testen lassen würde, dann könne sie Fehler, wie vertauschte „b“ und „d“, schon von der Gesamtfehlerzahl abrechnen, aber sonst? ... Unsere Tochter bemüht sich sehr, schafft es aber nicht das Tempo der Klasse mitzuhalten. Ihre Geschichten sind sehr fantasievoll, aber man muss raten, was es heißen könnte, was sie da zwischendurch schreibt. Sie ist ein sehr freundliches, beliebtes Kind mit einer stark ausgeprägten sozialen Ader. Was ihr völlig fehlt ist Selbstbewusstsein. Wir üben keinen Druck auf sie aus und loben enorm viel. Was uns zu schaffen macht ist, dass sie trödelt und herumspielt, bis sie endlich einmal etwas beginnt. Wenn sie dann etwas begonnen hat, dann geht es eine Zeitlang recht gut, aber die Konzentrationszeit ist einfach gering. Das Blöde ist, dass das nicht nur das Schulische betrifft, sondern auch das, was ihr Spaß macht, wie zB turnen, zeichnen oder Musik. Einzig und allein Kassetten hören (Bibi und Tina oder andere Geschichten), das kann sie stundenlang, aber ohne nebenbei Lego zu bauen oder sonst etwas. In Österreich ist es sehr schwierig Leute auf das Thema Konzentrationsschwäche, LRS, ADS und dergleichen anzusprechen. Man wird gleich abgewimmelt. Als ich in unserem Landeskrankenhaus anrief und nach einem Termin bat, sagte mir die Assistentin, dass ich einen Termin in einem Jahr haben könnte, denn es glauben so viele, dass ihre Kinder hyperaktiv seinen, aber die seien sowieso alle schlecht erzogen und bräuchten einmal eine hinten drauf. Ich hab keinen Termin ausgemacht. Hat irgendjemand eine Idee, vielleicht sogar, wer in Österreich helfen kann?


Mental Games
Frau Joswig-Riechmann, 17.03.2006
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Suche Eltern die mit den "Mental Games" arbeiten zum Austausch.


Einzelfallhilfe bei ADS +Rechenschwäche
Frau Colbert, 17.03.2006
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Meine Tochter ist 9Jahre und in der 3Klasse seid 1Jahr bekommt sie nach langen Untersuchungen Medikinet(Ritalin) die Tabletten helfen ihr ganz gut sie ist wesentlich Selbstbewußter geworden aber leider knabbern wir immer noch an der Rechenschwäche da ich mich allein damit überfordert fühle und auch noch im Schichtdienst tätig bin brauchte ich weitere Hilfe und erfuhr das es vom Jugendamt eine sogenannte Einzelfallhilfe gibt hat irgend jemand damit Erfahrungen?


Die ganze Familie betroffen!?
Frau Fenner, 17.03.2006
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Guten Tag Gerne werde ich auch aus unserem "Nähkästchen" zum Thema ADHS reden. Angefangen hatte alles mit unserem 1. Kind. Stephan war ein ausgesprochen pflegeleichtes Baby. Er hatte ein sehr hohes Schlafbedürfnis und ich musste ihm beim Stillen andauernd wecken. Laufen lernte er erst sehr späht und auch nur mit enormer Hilfeleistungen unsererseits. Damals hatte ich die ersten Bedenken, dass etwas mit Ihm anders sein könnte als normal. Die Kinderärztin jedoch sagte nur, das dies immer mal wieder vorkomme. Im Kindergarten war er immer alleine. Er machte bei den gemeinsamen Spielen nicht mit. Jedoch hatte er einen enormen Wortschatz und die Gespräche dort waren weit unter seinem "Niveau". Wir stellten die Einschulung aus diesen Gründen ein Jahr zurück und liessen ihn vom Schulpsychologen untersuchen. Dieser stellte eine hohe Intelligenz fest aber auch grosse Konzentrations und Wahrnehmungsprobleme. Deshalb wurde er bei der Einschulung zu einem Lehrer eingeteilt der eine zusätzliche HPS (Heilpädagogische Ausbildung ) hatte. Mit der Zeit klärten wir Stephan noch ab auf Legasthenie (positiv). Aber trotzdem der Schulpsychologe schon lange wusste das unser Sohn ein schweres ADHS hatte, wurde dieser Begriff nie genannt! Er hatte, wie sich später herausstellte Angst davor, wie wir reagieren würden, da er schon öffters erleben musste, dass Eltern diesen Befund nicht akzeptieren wollen. Nun die Probleme spitzten sich immer mehr zu. Stephan wurde agressiv. Er begann wie ein Kleinkind andere zu beissen. Setzte sich zum Beispiel mit dem Kopf nach unten auf den Stuhl, nur um Aufmerksamkeit zu erlangen. Wir waren am Ende. Natürlich war er auch in der Schule weit unter dem normalen Niveau. So suchten wir uns privat einen Kinderpsychiater. Dieser untersuchte ihn inzwischen 10 Jahre alt in vier Wochen 10 Stunden lang. Endlich wussten wir nun, Stephan hatte ADHS und zwar sehr stark! Er bekam Ritalin und später Conzerta, weil Ritalin nicht den ganzen Tag über hilft und er immer wieder "Konzentrationslöcher" hatte. Seither geht es viel besser. Ja und wir wissen nun, dass die ganze Familie mehr oder wehniger ADHS betroffen ist. Unsere Tochter hat es nur ganz leicht, wie auch ich selbst. Mein Mann ist ein starker ADSler. Kommt aber ganz gut damit zurecht und unser jüngster Micha ist ebenfalls sehr stark davon betroffen ebenfalls mit Legasthenie (wie auch ich selbst und mein Mann). Zum Glück haben wir mitlerweile sehr viele Infos und Kontakte und haben in unserer kleinen Dorfschule klar definieren können, was unsere Kinder benötigen. So haben alle Stützunterricht bekommen und die zuständige Logopädin hat sich toll eingesetzt. Trotzdem, die ersten Jahre waren sehr, sehr schwer und deshalb bin ich selbst promt in eine Erschöpfungsdepression gefallen.

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Nicht in die "Irre" führen lassen
Frau Schmitt, 16.03.2006
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Hallo, Alle zusammen! Unser großer Sohn Max ist 10 Jahre alt. Auffällig ist er, seit dem er 1 Jahr alt war. Also, ich weiß, wovon ich rede. Als Kleinkind konnten wir mit ihm an keinen sich drehenden Gegenständen (Karussell, Riesenrad, etc.) vorbei, ohne, daß er Schreikrämpfe bekam. Meine damalige Kinderärztin sagte, daß sich das schon verwachsen würde. O.K., dachte ich mir. Aber als er mit 2 Jahren noch nie auf einem Bobby car gesessen hatte, war ich mir ganz sicher, mit ihm stimmt was nicht. Also, nächster Kinderarzt. Wieder Unsicherheit. Von beiden Seiten. Wahrnehmungsstörungen - sagte man mir. Unsere näheren Bekannten wendeten sich schon langsam alle von uns ab. Mein Sohn war der anstrengendste von allen Besuchskindern. Die Aussagen gingen sogar soweit, daß man mir nahe legte, ohne ihn zu kommen (soweit zu "Irre"). Im Kindergarten spielte niemand mit ihm. Nach maximal 3-4 Minuten war für ihn jedes Spiel vorbei. Er konnte nicht bei der Sache bleiben. Er lief einfach davon. Wenn man ihn ansprach, sah er einen nie an. Blickte einfach an einem vorbei. Also nächster Kinderarzt. Der schlug eine Ergotherapie vor. So landeten wir bei einem Ergotherapeuten, der mit ADS-Kindern nicht viel am Hut hatte. Leider!! So wechselten wir den Therapeuten. Der war zwar viel besser, aber meinem Kind konnte er nicht ausreichend helfen. So ließ ich ihn (ohne Wissen meines Mannes, denn für ihn existierte kein ADS, er wollte auch mit diesem Thema nie behelligt werden) bei einem Kinderpsychiater testen. DAS war der beste Endschluß den ich in Hinsicht auf mein Kind jemals getroffen habe. ER half mir wirklich weiter. ADS verwächst sich nie - nur das Kind muß lernen, damit umzugehen. Max hat also ADS ohne Hyperaktivität. Wir machten im zarten Alter von 5 Jahren ein Konzentrationstraining. Ein überwältigender Erfolg!!! Er konnte besser Zuhören. Machte auch manchmal, was man von ihm erwartete. Aber für die Schule würde dies nicht ausreichen. Also testeten wir aus, ob es mit einem Ritalin-Abkömmling besser wäre. Wir fingen mit einer ganz geringen Dosis von 2,5 mg an. Und es war besser! Sogar soviel besser, daß die Kindergärtnerinnen sich fragten, ob sie ein anderes Kind (natürlich im positiven Sinn) vor sich hätten. Er schaute sie an, wenn sie mit ihm redeten, er machte mit, war kollegial, konnte mit anderen Kindern Lösungen für anstehende Probleme finden. Und er fühlte sich nicht mehr ausgeschlossen. Ihm tat es sichtlich gut. Heute haben wir , bedingt durch sein Wachstum und sein Gewicht eine angepaßte Dosis von 5 mg. Nun ist er in der 4. Klasse. Hat einen Notendurchschnitt von 1,25 und wird dieses Jahr im September ein mathematisch-technisches Gymnasium besuchen. Hätten wir ihm das Medikament (in dem eigentlich nur synthetisch hergestellte Botenstoffe des Körpers enthalten sind-Dopamin und Noradrenalin, welche im Gehirn meines Sohnes nicht ausreichend vorhanden sind) vorenthalten, wäre er sicher nicht so weit. Er würde ausgegrenzt, hätte ein hohes Agressionspotenzial und hätte kein Selbstbewußtsein. Wenn ihr unsicher seit - laßt Eure Kids testen. Bei uns hat es einen rießigen Fortschritt gebracht. Laßt Euch von niemandem rein reden. Hört auf Eure Kids. Wenn die sagen, "Mamma, alle denken ich bin so doof und die wollen alle nicht mit mir spielen!" - Dann besteht Handlungsbedarf - Macht was!!!


Hilfe für Schüler in der Oberstufe
Frau Mühlbacher, 16.03.2006
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Mein Sohn ist 14 Jahre. Die Volkschule ist einigermaßen gut gelaufen. Umso älter er wurde, umso mißmutiger ging er zu seinen Hausaufgaben, die sehr schleppend voran gingen. Das zusätzliche Lernen für Prüfungen war fast nicht möglich, da er den ganzen Nachmittag mit Hausaufgaben-Trödeln verbrachte. Jetzt ist er bereits in der 4. Klasse Hauptschule - Die Noten meist eine 4. Er ist soo entmutigt und desinteressiert an der ganzen Schule, dass ich nicht mehr weiss, wie ich ihn zum Lernen begeistern kann. ADS wird von den Lehrer nicht akzeptiert, sie finden, mein Sohn wäre einfach zu faul. lg Anita


Chaos bei den Hausaufgaben
Frau Bayer, 16.03.2006
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Hallo erst mal! Schön, dass es dieses Forum endlich gibt. Mein Sohn, 3. Klasse, hat bei den Hausaufgaben ganz große Konzentrationsprobleme. Die Rechenaufgaben macht er selbständig, aber bei der Deutschhausaufgabe, da geht es immer ganz zäh. Er kann sich da einfach nicht mehr konzentrieren, oft malt er Wörter Buchstabe für Buchstabe ab. Die Fehlerquote ist da sehr hoch. Dazu kommt noch seine krakelige Schrift. Da kann man oft garnicht mehr erkennen, wie das Wort eigentlich heißen soll. Ich habe ihn wegen der Fehler in der Schule auf LRS testen lassen, es hier jedoch, dass er keine Rechtschreibschwäche hat - das Fach Deutsch jedoch immer ein Schwachpunkt sein wird. Er ist also ein Grenzfall, dachte ich. Da steh' ich nun und weiß trotzdem nicht, wie ich damit umgehen soll. Wer weiß Rat?


Zappelin
Frau Hiltmann, 15.03.2006
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Ich habe mit großem Interesse die Beiträge zur Konzentrationsschwäche gelesen. Mit meinem Sohn (2. Kasse) habe ich da auch so einige Probleme. Bereits nach 2 Monaten in der ersten Klasse hatte ich ein Gespräch mit seiner Lehrerin: "Er ist ja ein ganz lieber, lebt aber einfach in anderen Sphären" Bei Themen die ihn interessieren ist er voll dabei, ansonsten triftet er immer wieder ab. Auf meinen Wunsch hin wurde er dann von einer Sonderpädagogin getestet, da die Schule über keinen Schulpsychologen verfügt. Privat bin ich dann noch zu einem Kinderpsychologen der Familienbildungsstätte gegangen, welcher mir nachdem er meinen Sohn nur 2-3 mal persönlich gesehen hat,geraten hat, ich solle einfach nicht auf seine Phantasien eingehen und abwarten (Nebenbei bemerkt, er verfügt über eine recht ausgeprägte Phantasie). Die Sonderpädagogin war eher der Meinung das er, wenn seine Lerneinstellung besser wäre, eher eine Klasse überspringen solle, da er unterfordert sei. Damals war ich da auch der Meinung, das er einfach mehr gefördert werden müsse, was sich in Anbetracht des großen Ausländeranteils in der Klasse aber nicht realisieren lässt. In der 2. Klasser erhielt er jetzt eine neue Sonderpäd., welche eher den Verdacht des Aspergersyndroms äußerte. Es gibt definitiv Anzeichen die dafür sprechen, aber auch viele Aspekte die diese Diagnose widerlegen. Auf jeden Fall haben wir im April einen Termin beim Pschiater. Vor kurzem bin ich auf das homöopat. Medikament Zappelin gestoßen, welches frei von Nebenwirkungen ist und auch recht gut helfen soll. Er bekommt es jetzt zwar erst eine Woche, aber ich habe das Gefühl, das es doch etwas besser geworden ist. Vielleicht gibt es in diesem Forum ja jemanden, der Erfahrung damit hat?


2. klasse und ein täumer :-)
Frau mai, 14.03.2006
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mein sohn ist in der schule ein träumer. allerdings glaube ich das die lehrerin das leistungspensum auch sehr hoch ansetzt. 3-4 leistungskontrollen in der woche sind die regel. IN DER 2. KLASSE? Ist das normal???? hannes hat schwierigkeiten beim laut lesen und auch schreiben ist nicht unbedingt sein lieblingsfach, alllerdings steht er leistungsnote 2. zu beginn der ersten klasse habe ich die lehrerin schonmal gefragt ob es gut wäre hannes auf lrs testen zu lassen. nein alles quatsch.....üben usw. nun meint besagte lehrin es wäre doch besser zu testen. hannes würde ständig träumen. sie geht teilweise soweit zu behaupten wir würden nicht üben. es ist zum haareraufen. einerseits ist er schon ein träumer, andererseit sbei dingen die interessieren oder motivieren kaum zu bremsen (sachkunde, mathe). was tun? conny


Willkommen
Herr Kennedy, 14.03.2006
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Liebe Eltern, ADS/ADHS wird oft in Verbindung mit Konzentrationsschwächen gebracht. Und nicht nur chronische Konzentrationsschwächen quälen diese Kinder und Jugendlichen, sondern eine ganze Latte von Begleitstörungen, wie: - Lese-Rechtschreibschwäche - Rechenschwäche - Impulsivität und Hyperaktivität - starke Verträumtheit - Depressionen Die Liste könnte ich fortsetzen. Aber an dieser Stelle breche ich ab und überlasse Ihnen, liebe Eltern, das Wort. Nur Mut! Ihr Joe Kennedy